Niemandes Kind - Osttirol Online

Niemandes Kind

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von Fanny Wibmer-Pedit

Mehrere Romane von Fanny Wibmer-Pedit reichen in die Ritterzeit zurück, so auch „Niemandes Kind“. Schauplatz ist der hoch gelegene Preßlab-Hof in Matrei i. O. Er gehört dem Ritter Ulreich von Preßlab, der alleinstehend ist und Kriegsdienste in der Region Görz leistet. Deshalb überließ er die Bewirtschaftung des Anwesens der Familie des Nikel, eines Baumannes. Als die hübsche Mazze auf den Hof kommt, entwickelt sich unter den Brüdern eine Rivalität um die Magd. Hilprant erfährt erst jetzt wer seine Eltern sind und macht sich auf die Suche nach ihnen. Deshalb bekommt er nicht mit, dass sich auf Preßlab ein Bruder-Drama abspielt. Wibmer-Pedit (1890 –1967) fühlt sich tief in das Leben und die Nöte der Menschen des 13. Jahrhunderts ein. Sie zeichnet den Seelenkonfl ikt eines Mannes nach, der hin- und hergerissen ist zwischen Zuneigung und Liebe sowie dem Verlangen, seinen Vater zur Rede zu stellen.

128 Seiten, Illustrationen von Heinz Istenich, 122 x 205 mm, Erschienen im Verlag Osttiroler Bote

 

Zustellgebühr Inland kostenlos (Ausland 7,00 €)

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