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28.02.2021
Virtueller Leitfaden zur „Fastentuchreise“

Eine virtuelle Entdeckungsreise zu diesen Kärntner Kulturschätzen organisiert jetzt das Referat für Tourismusseelsorge der Diözese Gurk. 

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27.02.2021
Schiunfall in Kartitsch



Am 27.02.2021, gegen 15:50 Uhr, war eine 6-jährige Österreicherin mit einer Freundin beim Schifahren in Kartitsch beim dortigen Kanterlift (1 Schlepplift). Die beiden wurden vom Vater der 6-Jährigen beaufsichtigt. Bei der letzten Fahrt, verließ das Mädchen die präparierte Piste und fuhr rechts neben der Piste talwärts. Dabei wurde sie immer schneller, konnte nicht mehr abbremsen und brach unmittelbar vor einer kleinen Geländekuppe (ca. auf einer Seehöhe von 1335m) im Bruchharsch ein. In weiterer Folge wurde das Mädchen ausgehoben, kam zu Sturz und verdrehte sich dabei das linke Bein. Die Bindung ihrer Schier öffnete sich nicht. Nach der Erstversorgung durch die Bergrettung Obertilliach wurde die 6-Jährige mit schweren Beinverletzungen mit dem Notarzthubschrauber in das BKH Lienz gebracht.

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26.02.2021
Unfall auf Bahnübergang in Assling



Am 26. Februar 2021, gegen 14:30 Uhr fuhr ein 56-jähriger Österreicher mit seinem Pkw trotz rotem Licht über den mit einer Lichtsignalanlage gesicherten Bahnübergang in Assling Thal-Wilfern. Dabei wurde der Pkw von einer Lokomotive erfasst, an eine Böschung geschleudert und schwer beschädigt. Der 56-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit der Rettung in das Krankenhaus Lienz eingeliefert. Am Pkw entstand Totalschaden die Lokomotive wurde beschädigt.

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26.02.2021
Kritik am Industriegebiet Burgermoos

Schluga wendet sich nun an Politik und Bevölkerung, denn er fürchtet das Aus für seinen Betrieb, an dem er in der Hochsaison 80 Leute beschäftigt.

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26.02.2021
Andrea Mauergruber (Obergottesfeld)

Sie achtet auf das Lebensgefühl Andrea Mauberger (54) ist Naturheiltherapeutin und hat sich der Dorn-Breuss-Methode verschrieben. Sie absolvierte auch Ausbildungen zur Übungsleiterin im Gesundheitssport, Geräteturnen und Entspannung. Die Mutter dreier Kinder lebt mit Ehemann Josef in Obergottesfeld (Marktgemeinde Sachsenburg) und ist seit 2007 als aktive Vorturnerin beim Turnverein Möllbrücke tätig. OVT: Frau Mauberger, was fasziniert Sie so an der Dorn-Breuss-Methode und worum geht es dabei? Andrea Mauberger: Dorn-Breuss ist eine einfache, sanfte und wirksame Methode um Menschen zu helfen, die Probleme mit ihrem Bewegungsapparat haben. Zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Knieproblemen, Hüftbeschwerden etc. bringe ich sie zur Anwendung. Die Methode beruht auf Druck und Bewegung eines jeden Gelenkes, die Wirbelsäule steht dabei im Zentrum. Besondere Beachtung kommt auch dem Becken zu. Ist es als Stütze unserer Wirbelsäule durch unterschiedliche Beinlängen schief, reagiert die Wirbelsäule mit verschobenen Wirbeln darauf. Die Beinlängenkontrolle ist deshalb essenziell.   Sie sind ja auch Naturheiltherapeutin und Reiki-Meisterin. Wie ergänzt sich das alles? Der Körper eines jeden Menschen ist einzigartig und ein extrem ausgeklügeltes System. Die Aufgabe eines Naturheiltherapeuten ist es den Menschen als Ganzes zu sehen. Es gilt die Ursache für jede Beschwerde auszuforschen, damit dem Problem die Grundlage entzogen werden kann. Dafür stehen mir viele Möglichkeiten zur Verfügung, um für jeden speziellen Fall die richtige Methode zu finden.   Derzeit kommt man um Corona nicht herum! Spüren Sie das auch bei Ihren Patienten? Mentale Angeschlagenheit führt ja letztlich auch oft zu körperlichen Problemen! Natürlich ist Corona immer ein Riesenthema. Die besorgniserregenden Gegebenheiten in dieser Zeit beeinflussen die Psyche dahingehend, dass sich sensible Systeme in unserem Körper verschließen und dadurch keinen „Strom“ mehr liefern. So reagiert beispielsweise unser Blasenmeridian stark auf Stress, Sorgen und Ängste. Er versorgt durch seinen Verlauf über den gesamten Rücken besonders die Wirbelsäule mit Energie. Fehlt ihm die Kraft kann es zu Rückenschmerzen kommen.   Sie kamen vor 20 Jahren mit Ihrer Familie von Tirol nach Oberkärnten. Inwieweit sind Sie schon „Kärntnerin“? Welchem Dialekt fühlen sich Ihre Kinder näher? Ich kam mit meinem Mann der Arbeit wegen nach Kärnten und fühlte mich vom ersten Tag an heimisch. Als wir dann auch noch unser Haus in Obergottesfeld gefunden hatten, war „das Ankommen“ vollzogen. Da mein Mann Salzburger ist und ich eben aus Tirol stamme, haben wir unseren Dialekt beibehalten. Unsere Kinder allerdings sind „mehrsprachig“.   Im Interview von 2013 sagten Sie, dass Sie gerne einmal am Weißensee wohnen würden. Der Weißensee ist nach wie vor ein Naturjuwel und mein Lieblingsausflugsziel. Allerdings ist sich bis jetzt noch keine Wohnung dort ausgegangen.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ über all die Jahre? Der OVT dient uns seit Jahren als wichtigstes Anzeigenmedium. Durch seinen wöchentlichen Erscheinungsrhythmus und der hohen Auflagezahl passt er ideal um all unsere Kurse und Seminare anzubieten.   Kurz gefragt: Beruf: Naturheiltherapeutin Sternzeichen: Waage Ich schaue gern (TV, Film): Krimi Leibgericht: Marillenknödel Lieblingsblume: Flamingobaum Lebensmotto: Solange du atmest, kannst du etwas verändern

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26.02.2021
Dachlawine in Matrei iO



Am 25.02.2021, gegen 21.30 Uhr ging von einem Wohnhaus in Matrei iO eine große Dachlawine auf eine Gemeindestraße ab und verschüttete die Gemeindestraße auf einer Länge von ca. 25 Meter ca. 2 Meter hoch. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen unter den Schneemassen begraben waren, wurde umgehend die Feuerwehr Matrei iO (30 Mann mit 5 Fahrzeugen), die Bergrettung Matrei iO (16 Mann) und die Rettung Matrei iO (2 Mann mit 2 Fahrzeugen) verständigt. Die Einsatzkräfte suchten den Lawinenkegel mit Schaufeln und Lawinensonden ab. Durch die Lawine wurden keine Personen verschüttet. Die Gemeindestraße wurde nach Beendigung der Suchmaßnahmen mit einem Bagger der Gemeinde Matrei iO geräumt. Am Dach des Wohnhauses und am Gartenzaun entstand erheblicher Sachschaden.

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25.02.2021
Tödlicher Alpinunfall am Großvenediger



Am 25.02.2021, gegen 06:00 Uhr stiegen drei österreichische Tourengeher (51, 47 und 29) vom Tauernhaus in Matrei iO auf den Großvenediger. Gegen 12.00 Uhr erreichten die drei Bergsteiger, eine gleichwertige Tourenpartnerschaft, den Gipfel. Nach einer kurzen Rast fuhren die drei gegen 13.00 Uhr unangeseilt in Richtung Innergschlöss ab. Im Bereich des zweiten Keesboden auf einer Seehöhe 3250 m fuhren sie hintereinander in Spur ab und hielten sich bei der Abfahrt annähernd an die Aufstiegsspur, als sie plötzlich von dem als letztem fahrenden 27-jährigen einen Schrei hörten. Der 51- und der 47-jährige hielten sofort an und sahen eine offene Gletscherspalte, in welche ihr Bergkamerad offensichtlich gestürzt war. Sofort hielten sie Nachschau, konnten aber keinen Kontakt herstellen und setzten in der Folge einen Notruf ab.
Der Mann konnte gegen 15.15 Uhr aus einer Tiefe von 35 Metern aus der Spalte geborgen werden, die Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des Bergsteigers feststellen. Der Leichnam wurde vom Hubschrauber ins Tal geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung Matrei iO mit 20 Mann, 3 Alpinpolizisten, ein NAH sowie der Polizeihubschrauber.

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25.02.2021
Alpinunfälle in Prägraten und Kals



a) Am 25.02.2021 unternahm ein 52-jähriger österreichischer Staatsbürger mit einem Bekannten eine Schitour Richtung Eisseehütte in Prägraten am GrV (ca 2230 m). Gegen 12.40 Uhr kam er auf der Abfahrt zu Sturz. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und musste vom NAH geborgen und in das BKH Lienz eingeliefert werden, wo er stationär aufgenommen wurde.

b) Als Mitglied einer sechsköpfigen Tourengruppe kam ein 48-jähriger Österreicher nach der Besteigung des Großglockners am 25.02.2021 gegen 13.00 Uhr auf der Abfahrt vom sogenannten "Bahnhof" in Richtung Ködnitzkees zu Sturz und fiel ca 30 m über felsiges Gelände auf das Ködnitzkees. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom NAH in das BKH Lienz geflogen.

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25.02.2021
Gewerbepark macht Holzplatten-Werk Platz

Im bisherigen Gewerbegebiet im Burgermoos bei Hermagor soll ein Werk für Holzfaserdämmplatten entstehen.

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25.02.2021
Stadtpfarrer feierte

Am vergangenen Sonntag beging Am vergangenen Sonntag beging der sehr aktive und umsichtiger Stadtpfarrer ihn Hermagor, Kan. Günther Dörflinger seinen 79. Geburtstag.der sehr aktive und umsichtiger Stadtpfarrer ihn Hermagor, Kan. Günther Dörflinger seinen 79. Geburtstag.

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25.02.2021
Am Wochenende zusätzliche Tests im Bezirk Hermagor

Testlinien in der Musikschule Hermagor und im Rathaus Kötschach-Mauthen sind am Samstag und Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

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25.02.2021
Nassschneelawine auf der Felbertauernstraße



Am 24.02.2021, gegen 17:45 Uhr ging eine größere Nassschneelawine auf die Felbertauernstraße im Bereich Strkm 10, 4 über die "Ruggenthaleralm" Lawinengalerie. Dabei drangen Schneemengen von der Vorderseite in die Galerie ein und verlegten die Fahrbahn in Richtung Matrei auf einer Länge von 50 bis 70 Metern. Die Straße wurde von einem Räumfahrzeug der Felbertauern AG geräumt. Während der Räumungsarbeiten war die Felbertauernstraße nur einspurig passierbar und es wurden auch kurzzeitig Verkehrsanhaltungen durchgeführt. Um 19:00 Uhr war die Felbertauernstraße wieder ungehindert befahrbar.

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23.02.2021
Straßensperre



Von der Straßenverwaltung Spittal/Drau wurde am 23.02.2021 um 19.30 Uhr eine Totalsperre der Innerkremser Landesstraße (L 19), zwischen StrKm 0.3 (Ende Ortsgebiet Kremsbrücke) und StrKm 2.0 (Bereich Vorderkrems), Gemeinde Krems in Kärnten, Bezirk Spittal/Drau, wegen einer drohenden Hangrutschung verfügt.

Es besteht nur eine großräumige Umleitung über St. Margarethen im Lungau und Bundschuh. Die Ortschaften Vorder- und Innerkrems können derzeit von Kärnten aus nicht erreicht werden.

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23.02.2021
Lawinenabgang in Kals am Großglockner



Am 23.02.2021, um 15:00 Uhr, löste sich im Bereich des Haslachgrabens westlich der Kalser Landesstraße (L 26) eine Nassschneelawine, welche sich oberhalb der L 26 teilte und mit 2 Armen über die Kalser Landesstraße floss. Die Fahrbahn wurde auf jeweils eine Breite von 20 ? 30 m und einer Höhe von bis zu ca 3 - 4 m vollständig verlegt. Nach der Räumung der Landesstraße wurde diese nach einem Orientierungsflug des Polizeihubschraubers Kärnten mit Mitgliedern der Lawinenkommission und in Absprache mit dem Baubezirksamt Lienz um 17:09 Uhr kurzfristig wieder für den Verkehr frei gegeben. Um 20.20 Uhr musste die Kalser Landesstraße L 26 bei StrKm 6.4, Bereich Hasslerebene, Staniska ? Arnig wegen Lawinengefahr neuerlich gesperrt werden. Am 24.02.2021 erfolgt um 07.00 Uhr eine neue Entscheidung der Lawinenkommission. Es entscheidet sich dann, ob die Sperre am 24.02.2021 für die Zeit von 07.30 Uhr bis 09.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr aufgehoben werden kann. Personen kamen bei dem Lawinenabgang nicht zu Schaden. Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

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