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25.06.2019
Eine Mischung aus Bekanntem und Neuem

Der Via Iulia Augusta Konzertsommer bringt eine Reihe außergewöhnlicher Konzerte an außergewöhnliche Orte im Drautal und im Gailtal.

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25.06.2019
Internationales Forum suchte Antworten auf die Umweltkrise

Beim „2. Forum Anthropozän“, das vom 20. bis zum 22. Juni in Mallnitz stattfand, trafen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um über Zukunftsfragen zu sprechen.

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24.06.2019
Außergewöhnlich: der Via Iulia Augusta Konzertsommer

Klassik, Jazz, Weltmusik, Improvisation und experimentelle Elemente, die die Hörgewohnheiten herausfordern.

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24.06.2019
Bringt die Kids zum Sport

Der Sportverein Greifenburg freute sich sehr über den Besuch von 43 Kindern des örtlichen Kindergartens und seinen Pädagoginnen am Sportplatz Bruggen.

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23.06.2019
Historisch bedeutungsvoll: Molzbichl und Teurnia

„Christliche Kultstätten der Römerzeit in Kärnten, Slowenien und Friaul“, so lautet der Titel der bereits 16. Publikation im Rahmen einer Broschürenreihe der Katholischen Kirche Kärnten, Pressestelle der Diözese Gurk, zum Christentum im Alpen-Adria-Raum.

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23.06.2019
Feuerwehrjugend des Bezirk Spittal zeigte ihr Können

Ihr 150-Jahr Jubiläum feierte die Feuerwehr Gmünd am 15. Juni mit einem großen Fest. Tags darauf stand der Bezirks- Jugendwettbewerb am Sportplatz in Gries am Programm.

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22.06.2019
In Mallnitz wird das Lernen spannend

Warum schwimmt eine Zitrone, eine Tomate hingegen nicht? Solchen Fragen gingen die „Forscherzwerge“ beim 1. Forscherfest in Mallnitz nach, das von rund 60 Kindergarten- und Volksschulkindern im Nationalpark Besucherzentrum veranstaltet wurde.

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22.06.2019
Junge Musik in alten Mauern

Die Musikschule Hermagor gestaltete ein besonderes Konzert.

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21.06.2019
Elisabeth Kreuzer (Arnoldstein)

Sie fühlt sich im Schlager so richtig daheim Elisabeth Kreuzer (25) ließ 2013 mit dem dritten Platz bei „Kärnten sucht den Schlagerstar“ erstmalig aufhorchen und fühlt sich seither wohl in der Schlagerwelt. Ende Mai präsentierte die Gailtalerin ihr erstes Album „Hol dir doch die Sonne“ in Feldkirchen. Elisabeth Kreuzer lebt seit zehn Jahren mit ihrer Familie in Arnoldstein. OVT: Fr. Kreuzer, wie blicken Sie auf die CD-Präsentation zurück? Elisabeth Kreuzer: Ich muss sagen, dass ich an diesem Tag der glücklichste Mensch auf Erden war. Es gab im Vorhinein sehr viel zu tun und ich bin sehr froh, dass alles so gut geklappt hat. Es war ein Tag, den ich für immer in meinem Herzen tragen werde.   Was erwartet die Zuhörer auf ihrem aktuellen Album? Auf meinem Album befinden sich, wie ich finde, sehr schöne Schlagermelodien. Flotte Songs aber auch Balladen und Lieder fürs Herz. Ich habe an diesem ersten Album drei Jahre gearbeitet und muss sagen, dass ich damit überglücklich bin.   Seit 2016 ist übrigens Christian Zierhofer (Musikverlag „Stella Musica“ in Wiener Neustadt, produzierte Andy Borg, Monika Martin oder die „Nockis“) ihr Produzent. Ist Niederösterreich und Kärnten eine perfekte Kombination? Wie kam es dazu? Mit Christian Zierhofer im Studio zu arbeiten ist einfach grandios. Ich wurde von Ihm und seiner Frau herzlich aufgenommen und diese Wohlfühl-Atmosphäre, die diese Menschen herzaubern, kann ich gar nicht beschreiben. Mein damaliges Team, mit dem ich heute noch zusammenarbeite, hat mich zu Christian Zierhofer gebracht und dafür bin ich sehr dankbar.   Auf welche musikalischen Highlights blicken Sie gerne zurück und was sind Ihre künftigen Ziele? Ich muss sagen, jeder Auftritt ist für mich was Besonderes. Ob das jetzt auf der großen „Wenn di Musi spielt“-Bühne ist oder auch im Altersheim. Jeder Auftritt hat was Magisches an das man sich immer wieder gerne erinnert. Meine Ziele sind es in Österreich bekannter zu werden und natürlich auch über die Grenzen hinaus in Deutschland und der Schweiz Fuß zu fassen, sowie auf vielen unterschiedlichen Bühnen zu stehen.   Apropos künftig: Verlagert sich das Musikgeschäft - und auch der Schlager -  mehr und mehr ins Internet? Fernsehsendungen verlieren an Einschaltquoten, viele Klicks auf YouTube werden zum Maßstab. Ja, das stimmt auf der einen Seite. Aber ich hoffe, dass es trotzdem weiterhin Musiksendungen geben wird, wo Künstlerinnen und Künstler auftreten können.   Wie schaffen Sie es, ihre Schlagerkarriere mit ihrem Beruf als Kindergartenpädagogin zu verbinden? Ist Zeitmanagement dabei sehr wichtig? Ich muss sagen, viel Freizeit bleibt mir nicht. Ich liebe meinen „Brotberuf“ und ich liebe meine Musik. Beides unter einen Hut zu bekommen ist manchmal ziemlich stressig, aber man schafft alles, wenn man nur will.   Welchen Hobbys geht Elisabeth Kreuzer neben der Musik und dem Beruf nach? Ich liebe es im Winter über die Pisten zu flitzen oder auf der Langlaufloipe die Natur zu genießen. Ein weiteres großes Hobby ist es auch in die Berge zu gehen, die Luft, die Natur und die Ruhe zu spüren.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gern noch abschließend gefragt? Wenn man ihn liest, ist man immer top informiert. Ich bin andererseits aber auch sehr dankbar, dass der „Oberkärntner Volltreffer“ immer wieder gern über mich seit Beginn meiner Karriere an berichtet. Dankesehr!   Kurz gefragt: Beruf: Schlagersängerin und Elementarpädagogin (Kindergartenpädagogin) Sternzeichen: Löwe Ich schaue gerne (TV, Film): Navy CIS: L.A. Ich esse gerne: Kärntner Kasnudl und Lasagne Lieblingstier: Elefant Glücksbringer: meine Kette (schwarzer Notenschlüssel)

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21.06.2019
Spittaler Ehrenurkunde für Michael Samitz

Die Spittaler Schülerbigband feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die Bigband im Jahr 1989 von Michael Samitz. Als Anerkennung für die erbrachten Leistungen auf sozialem und gemeinnützigem Gebiet wurde Samitz die Ehrenurkunde der Stadt Spittal verliehen.

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