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07.04.2020
Arbeitsunfall in Kremsbrücke



Am 07.04., gegen 11.00 Uhr, war ein 58-jähriger Mann in Kremsbrücke, Bez. Spittal/Drau, in steilem Waldgelände in der Nähe seines Wohnhauses mit dem Fällen eines Baumes beschäftigt.
Dabei schnitt er sich mit der Motorsäge in den linken Oberschenkel und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.
Er wurde von der Rettung ins Krankenhaus Spittal/Drau gebracht.

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07.04.2020
Strengste Vorkehrungen im Pflegeheimbereich getroffen

Bei der Videokonferenz der Gesundheitsreferenten mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Montag, 6. März lag der Schwerpunkt auf Pflegeheimen.

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06.04.2020
Kostenlose Beratungshotline für Frauen und Mädchen

Die Kärntner Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstellen bieten gemeinsam einen kostenlosen Telefonservice an.

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06.04.2020
Kein zurückschrauben der öffentlichen Aufträge

Sicheres Bauen, rasche Verfahren und Überlegungen zu Sommerbaustellen standen am Kärntner Baugipfel an der Tagesordnung.

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04.04.2020
Urlaubsgutscheine für die Tourismuswirtschaft

Damit will das Land Kärnten dem Tourismus unter die Arme greifen.

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04.04.2020
Eingeschränkter Kindergartenbetrieb bis 13. April verlängert

Zwei neue Erlässe bezüglich Versammlungsrecht und den eingeschränkten Kindergartenbetrieb wurden vergangenen Donnerstag in der Koordinationssitzung des Landes Kärnten bezüglich Coronavirus bekannt gegeben.

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04.04.2020
Arbeitsunfall in Assling



Am 04.04.2020 gegen 17.30 Uhr führte ein 24-jähriger Landwirt in einem steil abschüssigen Feld in Schrottendorf (Gemeinde Assling) , Forst- und Holzarbeiten durch. Er setzte dabei auf dem abschüssigen Wiesenweg seinen Motorkarren zurück, um Baum- und Strauchschnitt aufzuladen. Dabei kam er vom Weg ab, in der Folge überschlug sich der Motorkarren dreimal wobei der Fahrer aus dem Fahrerhaus schleudert wurde. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ist der Verunfallte mittels Taubergung durch den Rettungshubschrauber geborgen und in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen worden.

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04.04.2020
Täterausmittlung in Spittal/Drau



Drei bislang unbekannte Täter sind verdächtig in der Nacht vom 03.04.2020 auf den 04.04.2020 im Stadtgebiet von Spittal an der Drau mehrere Sachbeschädigungen begangen zu haben. Vorerst konnten im Zuge einer lokalen Fahndung drei Jugendliche auf Fahrrädern wahrgenommen werden, welche sich trotz mehrerer Anhalteversuche über ein Sägewerksgelände, vorerst mit dem Fahrrad und im Anschluss zu Fuß, in unbekannte Richtung absetzten. Die Fahrräder konnten sichergestellt werden. Die Schadenshöhe durch die Sachbeschädigungen am Vorplatz einer Trafik und am Parkplatz eine Mehrparteienhausanlage ist dzt. noch nicht bezifferbar. Die Erhebungen sind noch nicht abgeschlossen.

Nachtrag:
Nach umfangreichen Erhebungen durch Beamte der PI Spittal/Drau konnten drei männliche Jugendliche aus Spittal/Drau im Alter von 15, 16 und 18 Jahren ausgemittelt werden. Die drei Burschen sind weiteres dringend verdächtig in einem Mehrparteienwohnhaus in Spittal/Drau zahlreiche Kellerabteile aufgebrochen zu haben. Sie werden auf freiem Fuße angezeigt.

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04.04.2020
Vandalismus im Stadtgebiet von Spittal an der Drau



Drei bislang unbekannte Täter sind verdächtig in der Nacht vom 03.04.2020 auf den 04.04.2020 im Stadtgebiet von Spittal an der Drau mehrere Sachbeschädigungen begangen zu haben. Vorerst konnten im Zuge einer lokalen Fahndung drei Jugendliche auf Fahrrädern wahrgenommen werden, welche sich trotz mehrerer Anhalteversuche über ein Sägewerksgelände, vorerst mit dem Fahrrad und im Anschluss zu Fuß, in unbekannte Richtung absetzten. Die Fahrräder konnten sichergestellt werden. Die Schadenshöhe durch die Sachbeschädigungen am Vorplatz einer Trafik und am Parkplatz eine Mehrparteienhausanlage ist dzt. noch nicht bezifferbar. Die Erhebungen sind noch nicht abgeschlossen.

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03.04.2020
Marika Lagger-Pöllinger (Lendorf)

„Sie macht Politik aus Liebe zu den Menschen“ Marika Lagger-Pöllinger (50) führt seit 2015 als Bürgermeisterin hauptberuflich die Amtsgeschäfte in Lendorf – darüber hinaus ist sie Obfrau des Ausschusses für Familie, Gesundheit, Jugend und Soziales. Gemeindeübergreifend wirkt sie in der LAG-Nockregion, dem Sozialhilfeverband und der Klima- und Energiemodellregion mit. Nach einem schweren familiären Schicksalsschlag entschied sie, sich der Bürgermeisterwahl zu stellen und ihren Beruf zu kündigen. Vor ihrem kompletten Umstieg in die Politik war sie viele Jahre im Banken- und Versicherungswesen und sechs Jahre lang bereits als 1. Vizebürgermeisterin tätig. Marika Lagger-Pöllinger lebt mit Ehemann Klaus und ihrem Sohn David in Lendorf, ihren zweiten Sohn Elias trägt sie seit seinem Suizid im Jahr 2014 im Herzen. Seither engagiert sie sich auch bei diversen Veranstaltungen und in Schulen gegen Mobbing. OVT: Frau Bgm. Lagger-Pöllinger, die Corona-Krise wird wohl einiges bei uns Menschen verändern. Wie spür(t)en sie es auch in ihrer Gemeinde? Bgm. Marika Lagger-Pöllinger: Die aktuelle Situation stellt auch mich als Bürgermeisterin vor ganz neue Herausforderungen. Es müssen für die Gemeinde weitreichende Entscheidungen getroffen werden, dabei gilt es ruhig und verantwortungsbewusst im Sinne der gesetzlichen Verordnungen und Empfehlungen zu handeln. Niemand in der Gemeinde wird im Stich gelassen, weder bei der Kinderbetreuung noch bei anderen Hilfsdiensten – in Zusammenarbeit mit unseren Nahversorgern und dem Dorfservice gibt es auch eine Einkaufshilfe für Lebensmittel und Medikamente. Es ist großartig, dass sich dafür auch freiwillige Helfer melden – ein herzliches Dankeschön dafür!   Verändert man sich denn auch selber? Gerade auch als Politikerin? Die Gemeindebediensteten sind weiterhin für die Bevölkerung da. Auch wir sind aber angewiesen, den Betrieb auf das dringend notwendige Mindestmaß zu beschränken, Parteienverkehr ist nur in Ausnahmefällen möglich. Und wir arbeiten in zwei Teams, um im Ernstfall ein Team einsatzfähig zu halten. Fast alle Termine sind abgesagt, daher kann auch ich direkt Kontakte verringern. Jede Krise birgt die Chance, daraus zu lernen und gestärkt hervor zu gehen – diese Chance sollten wir nutzen. Sehen wir doch auch die positiven Aspekte – Entschleunigung, zusätzliche Familienzeit, Erholung für die Natur, Zusammenhalt und Solidarität werden wieder stärker gelebt. Und man lernt, sich wieder auf das wirklich Notwendige zu konzentrieren.   Welche Anliegen bzw. Projekte sind Ihnen für Lendorf generell wichtig? Mein größtes Anliegen derzeit ist, dass wir diese Krise gut überstehen. Dass wir füreinander da sind – vor allem für die ältere Generation und andere Hilfsbedürftige. Auch wenn schwere Zeiten anstehen – gemeinsam werden wir es schaffen! Laufende Projekte sind jetzt leider auf Eis gelegt, momentan gibt es andere Prioritäten. Im Hintergrund versuchen wir jedoch, die Themenstellungen so gut als möglich digital abzuklären und weiter zu bearbeiten.   Auf welche Erfolge blicken Sie gern zurück? Mein größter Erfolg ist, dass wir im Gemeinderat sehr gut zusammen arbeiten und einen wertschätzenden Umgang pflegen. Wir diskutieren hart, ziehen letztendlich aber an einem Strang - es gibt fast nur einstimmige Beschlüsse. Dadurch können wir auf viele erfolgreich umgesetzte Projekte zurückblicken. Für das Miteinander gab es auch schon einen Gemeinderatsausflug, eine Fortsetzung ist angedacht.   Sie waren die erste Bürgermeisterin in Oberkärnten. Welches Fazit ziehen Sie bislang? Welche Erfahrungen mach(t)en Sie in der „Männer-Domäne“? Das Bürgermeisteramt ist eine wunderbare Aufgabe. Wir Frauen müssen uns aber um vieles mehr beweisen, um akzeptiert zu werden. Politik ist längst keine Männerdomäne mehr und ich würde mich über mehr „Weiblichkeit“ im Bürgermeisteramt sehr freuen, das würde die Kommunalpolitik sehr bereichern. Frauen haben oft einen anderen Zugang zu den Themen und können, denke ich, auch leichter über „ihren Schatten springen“.   Sie waren aber auch schon Anfeindungen ausgesetzt? Ja, auch ich war – vor allem während der Asylkrise 2015 – und bin nach wie vor vereinzelt von Anfeindungen betroffen. Ich lasse mich aber von derartigen Vorkommnissen nicht einschüchtern, im Gegenteil – es macht mich stärker. Wenn man in erster Reihe steht und Mut für notwendige Veränderungen zeigt, bietet man natürlich auch Angriffsfläche. Zum großen Teil erfahre ich jedoch viel Wertschätzung in der Bevölkerung, strahlende Kinderaugen und positive Rückmeldungen der Menschen sind der größte Dank für mich.   Wie wichtig sind letztlich Rückhalt und Verständnis der Familie? Als öffentliche Person trage ich eine große Verantwortung und muss vorbildlich agieren. Trotzdem darf ich Stärken und Schwächen haben, ich zeige mich so wie ich bin. Ohne den Rückhalt meiner wunderbaren Familie wäre ich heute nicht Bürgermeisterin, daher sind mir die Privatsphäre in meinen eigenen vier Wänden und Zeit für meine Familie absolut wichtig.   Apropos Bürgermeisterin und Familie: Diesbezüglich wollten Sie mal ein Buch darüber schreiben. Wie schaut es um diesen „Wunschtraum“ aus? Ich habe schon in meiner Jugend gesagt, dass ich irgendwann ein Buch schreiben werde und dieser Wunsch steht weit oben auf meiner To-Do-Liste. „Anekdoten und nette Geschichten aus dem Leben einer Bürgermeisterin“ werde ich mir für später aufbehalten. Das erste Buch werde ich meinem verstorbenen Sohn Elias widmen, um Suizidhinterbliebenen Mut zuzusprechen.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“? Der „Oberkärntner Volltreffer“ ist für mich als Regionalmedium für den Bezirk sehr wichtig. Deshalb lese ich ihn auch gerne, um mich über Aktuelles aus der Region zu informieren – macht weiter so, liebes Redaktionsteam!   Kurz gefragt: Beruf: Bürgermeisterin von Lendorf Sternzeichen: Skorpion (mit sanftem Stachel) Ich höre gern (Musik): Alles, nur nicht Schlager… Ich trinke gerne: Wasser und Gin Tonic Lieblingsblume: Ich liebe alle Blumen Lebensmotto: So wie es ist, so ist es richtig und so wie es kommt, so soll es sein.

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02.04.2020
Präventionstipps ? Hinweise für häusliches Zusammenleben



Für uns alle sind Quarantäne oder häusliche Isolation neue Erfahrungen. Diese Maßnahmen können belastend werden. Durch die räumliche Einengung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten oder Ähnliches kann es verstärkt zu Aggression kommen.

Im Folgenden finden Sie einige Strategien zur Bewältigung und Hilfestellung:
? Denken Sie positiv !
Wenn wir denken, daheim eingesperrt zu sein, dann werden sich in uns Gefühle wie
Kontrollverlust, Angst oder auch Wut entwickeln. Wenn wir jedoch eine bewusste
Entscheidung treffen, für das Wohl unsere Mitmenschen eine soziale Ruhepause
einzulegen, dann fühlen wir uns wieder sicher und handlungsfähig!
? Bleiben Sie aktiv - Strukturieren Sie ihren Tag
? Wenn möglich - teilen Sie Hausarbeit auf alle Familienmitglieder auf
? Jedes Familienmitglied sollte darauf achten, Zeit für sich alleine zu haben. Ein kurzer
Spaziergang allein, ein Buch lesen, ins Zimmer zurückziehen, einen Mittagsschlaf halten,
Musik mit Kopfhörern usw.
? Ein Familienplan / Tagesplan, der gemeinsam erstellt wird, kann dabei helfen Hausarbeit,
lernen, homeoffice und persönlichen Freiraum zu strukturieren und für alle sichtbar zu
machen
? Planen Sie Zeiten:
? für sich selbst: Besinnen Sie Sich auf Ihre Stärken
? für Ihre Partnerin/Ihren Partner: Wertschätzender Umgang
? für Ihre Kinder: Nehmen Sie Sich Zeit für Gespräch, erklären Sie altersgerecht die
momentane Situation
? Planen Sie gemeinsam zukünftige Projekte, wie Urlaube, Ausflüge und Tätigkeiten im
häuslichen Bereich oder schauen Sie sich gemeinsam Fotos an usw.
? Bleiben Sie fit, auch zuhause kann man vieles für die eigene Fitness tun
? Pflegen Sie ihren Freundeskreis via E-Mail, Telefon, soziale Medien, usw.
? Achten Sie auf einen maßvollen Umgang mit Medien, z.B. Nachrichten und Fernsehen nur
zu einer bestimmten Tageszeit. Vermeiden Sie eine Reizüberflutung !
? Vermeiden Sie übermäßigen Alkoholkonsum
? Meiden Sie wenn möglich Themen die immer zu Stress oder Streit führen? Sofern das
nicht möglich ist kann man sich im Vorfeld eine akzeptable Antwort überlegen
? Verlassen sie bereits bei den ersten Anzeichen eines aufkeimenden Grolles die Situation
? Suchen sie sich Halt bei Personen außerhalb der Wohnung. Telefonieren Sie mit einer
Freundin oder einem Freund
? Sollten Sie ein Ansteigen der Aggression, negative Emotionen und Anspannungen bei
sich oder anderen bemerken, versuchen Sie Sich selbst oder das Gegenüber zu
beruhigen.
? Hinterfragen Sie den Grund für Ihre negative Emotion
(Warum fühle ich jetzt so? Was kann ich dagegen machen?)
? Überlegen Sie Sich Handlungsalternativen
(z.B. alleine Spazierengehen, räumliche Distanz schaffen)
? Holen Sie sich rechtzeitig telefonisch Rat und Hilfe bei Beratungseinrichtungen

Beratungsstellen
24-h-Frauen-Helpline, Tel: 0800 222 555

147 Rat auf Draht (Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern), Tel: 147

Corona-Sorgen-Hotline (08 ? 20 Uhr), Tel: 0800 400 120

Gewaltschutzzentrum Tirol, Innsbruck, Tel: 0512 / 571313

Frauenberatungsstelle bei sexueller Gewalt Tirol "Frauen gegen Vergewaltigung"
Innsbruck, Tel: 0512 / 574416

Frauenhaus Tirol, Tel: 0512 / 342112

Frauenhaus der Initiative Frauen helfen Frauen
Innsbruck, Tel: 0512 / 580977

Frauenzentrum Osttirol, Lienz, Tel: 04852 / 67193

Frauen- und Mädchenberatungsstelle Evita und Frauennotwohnung Kufstein,
Tel: 05372 / 63616

Männerberatungsstellen "Mannsbilder"
Innsbruck, Tel: 0512 / 576644
Wörgl, Tel: 0650-5766444
Landeck, Tel: 0650-7901479
Lienz, Tel: 0650-6036836
Männernotruf Tel: 0800 246 247

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31.03.2020
Übertretung nach dem Suchtmittelgesetz in Lienz



Am 25. März 2020 führten Beamte der PI Lienz nach umfangreichen Suchtmittelerhebungen über Auftrag der Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Hausdurchsuchung bei einem 19-jährigen Österreicher durch. Dabei wurden unter anderem Amphetamintabletten und Kokain sichergestellt.
Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.

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30.03.2020
Tanz-Workouts kostenlos im eigenen Wohnzimmer

Claudia Meier, Leiterin Tanzstudio „movin Spittal“, sendet in der Zeit der Krise kostenlos zwei Mal wöchentlich Video Stream-Tanzworkouts.

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30.03.2020
Neues vom „Alpenkasperl“

Puppenspieler Andreas Ulbrich nutzt die Zeit zuhause und produziert neue Kasperl-Videos für Kinder und für Erwachsene.

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