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14.10.2019
Städtepartnerschaft zwischen Spittal und Gottschee

Spittal unterzeichnet einen Städtepartnerschaftsvertrag mit der Stadt Kočevje/Gottschee (Slowenien). Dazu wird im Schloss Porcia ein Dokumentarfilm über Kultur und Besiedelung und das Schicksal der Gottscheer gezeigt.

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14.10.2019
Gitschtal Forum 2019: Für mehr kreatives Denken

In Weißbriach ging das mittlerweile vierte „Gitschtal Forum“ über die Bühne.

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13.10.2019
Impulspaket für den öffentlichen Verkehr

Künftig mehr Mittel in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investieren, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, das ist die Absicht der Landesräte Sara Schaar und Sebastian Schuschnig.

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13.10.2019
Eine Woche im Zeichen des Lesens

Das Literaturfestival „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“, soll vom 14. bis 20. Oktober in ganz Österreich mehr Leute in die Bibliotheken holen.

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12.10.2019
Sturz mit Downhill-Bike in Lienz



Am 12.10.2019 gegen 14:45 Uhr fuhr ein 45-jähriger Österreicher mit seinem Downhill-Bike in Lienz von der Sternalm über den sogenannten "Peter Sagan Trail" in Richtung Moosalm. Bei dieser Fahrt wollte der 45-Jährige mit seinem Bike über eine Rampe springen, kam dabei zu Sturz und zog sich Verletzungen unbestimmten Grades zu. Der Mann wurde mittels Taus geborgen und nach der Erstversorgung mit dem NAH Alpin 6 in das Bezirkskrankenhaus nach Lienz geflogen.

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12.10.2019
Schiunfall am Mölltaler Gletscher



Ein 14-jähriger Schüler aus Radenthein fuhr am 12. Oktober 2019 um 11:50 mit seinen Schiern im Schigebiet Mölltaler Gletscher auf der Piste 2 vom Schareck talwärts. Im Auslauf der Piste 2 auf einer Seehöhe von ca. 2750m bog der Schüler nach links in die Zufahrt zur Bergstation ein. Zur selben Zeit fuhr ein 61-jähriger Wiener mit seinen Schiern von der Bergstation talwärts. Der 14-Jährige wollte an diesem links vorbeifahren, als der 61-Jährige ebenfalls auf diese Seite fuhr und die beiden Schifahrer deshalb zusammen prallten. Der 61-Jährige wurde nach Erstversorgung durch den Pistendienst der Mölltaler Gletscherbahnen mit dem Rettungshubschrauber RK1 in das KH Spittal/Drau gebracht. Er zog sich durch den Zusammenstoß eine schwere Verletzung zu. Der Schüler erlitt durch die Kollision eine leichte Verletzung.

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12.10.2019
Ein Familienunternehmen seit 100 Jahren

Die Firma Raumausstattung Schmidt ist ein fixer Bestandteil im Spittaler Wirtschaftsleben. Nun wurde ihr das Spittaler Stadtwappen verliehen.

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12.10.2019
Europlast erweitert Lagerfläche neben B 100

Der Drautaler Kunststoffspezialist Europlast investiert rund 1 Mio Euro in die Erweiterung der Betriebsstätte.

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11.10.2019
Jan Reudink (Sachsenburg, Ruurlo/Niederlande)

„Ich werde nicht älter, ich werde besser.“ Jan Reudink (80) kam spätberufen zur Vollzeit-Malerei, nämlich mit 58 Jahren aufgrund eines Unfalls. Mittlerweile wurde er aber längst zum Vollzeit-Künstler, der in Riga/Lettland und Rumänien und auch mehrmals in Deutschland ausstellte. Im September war der gebürtige Holländer mit seinen Werken in der Altstadt-Galerie in Gmünd im Zuge von „Artists in Residence“ zu sehen. Jan Reudink lebt seit 16 Jahren mit Gattin Els in Sachsenburg – fährt übrigens nur noch in die Niederlande, um Ausstellungen zu machen und auf Familienbesuch. OVT: Herr Reudink, sind Sie zufrieden, wenn sie auf Gmünd zurückblicken? Jan Reudink: Lassen Sie mich es dem „Oberkärntner Volltreffer“ so sagen: „Ich war und bin stets sehr zufrieden.“   Sie waren ja den ganzen September täglich während der Öffnungszeiten in der Galerie und haben sich bei der Arbeit über die Schulter schauen lassen. Welchen Vorteil hat der direkte Kontakt zwischen Besucher und Künstler? Wir, also meine Frau und ich, konnten den Besuchern erzählen was beim Malen der Hintergrund, die Gedanken in mir waren. Darüber hinaus konnte ich dem Betrachter ebenfalls von der Philosophie erzählen, die hinter einem Gemälde steht.   Was bekamen die Besucher zu sehen? Vor allem bekamen sie zu sehen, dass hinter der Arbeit ein passionierter und begeisterter Maler steht, der keine Geheimnisse hat und gerne über seine Maltechnik und seine Gefühle beim Malen reden will: Ich male mir nämlich die „Knoten“ aus meiner Seele!   Welche Maltechnik und Themen bestimmen ihre Bilder? Meine Technik bestimmt das Malen. Ich male mit Ölfarben und Acryl-Farben und ich nehme als Hilfsmitteln, was nur möglich ist, beispielsweise ein Tuch, Schwamm, Messer, Zweige, und so weiter. Ich habe ursprünglich mal angefangen Landschaften zu malen. Später wurden es dann immer mehr impressionistische und abstrakte Gemälde.   Sie sind heuer 80 geworden und nach wie vor holen Sie sich ihre Ideen auf Reisen. Warum inspirieren Sie Reisen immer wieder? Auch wenn ich jetzt im Alter etwas weniger reise, bin ich trotzdem davon überzeugt, dass man vom Reisen mit offenen Augen viel kann lernen. Man ist niemals zu alt um zu lernen! Man kann aber auch in Gedanken reisen.   Welchen Hobbys gehen Sie abseits ihrer künstlerischen Tätigkeit nach? Die Natur beachten, Flora und Fauna, und das Schwammerl klauben gehört dazu. Nicht zu vergessen, auch Ruhe und Einsamkeit suchen vor allem zu genießen ist für mich wichtig.   In einem früheren OVT-Interview sprachen Sie von schwieriger werdenden Zeiten für die Kunst. Hat sich diesbezüglich was geändert? Ehrlich gesagt, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Sie sprechen in dieser Frage den Kommerz an, bei richtiger Kunst steht aber keinen kommerziellen Gedanken dahinter.   Wie „bunt“ sehen Sie – gerade auch als Maler – den „Oberkärntner Volltreffer“ im Lauf der Jahre? Da nehme ich jetzt gern einen holländischen Ausdruck dafür, nämlich „kakelbont“ – und heißt so viel wie farbenfroh.   Kunst hat ja oft auch mit Lustigem zu tun und „Lustiges“ begleitet Sie derzeit. Das stimmt. Seit ungefähr einem Monat macht uns nämlich immer ein Fuchs nachts vor unsere Haustüre!   Kurz gefragt: Beruf: Freischaffender Maler Sternzeichen: Zwilling Ich höre gerne (Musik): Austropop von Ambros, Fendrich, STS uvm. Ich bin:  glücklich und ich bin wer ich bin! Lieblingsfarbe: Rot, Rot und Rot! Was mögen Sie nicht: Karotten.

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11.10.2019
Das „REP“ feiert seine ersten 20 Jahre

Zum Jubiläum gibt das „Rhythmische Ensemble Penk“ (REP) ein Konzert.

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10.10.2019
HLW Hermagor ist Europa-Botschafter

21 österreichische Schulen wurden zu Botschafterschulen des Europäischen Parlaments ernannt.

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10.10.2019
Tanz, Film und Spaß – Landesprojekt 2019

18 Ortsgruppen der Landjugend Kärnten wirkten am diesjährigen Landesprojekt der Landjugend Kärnten mit und fanden sich im Schloss Straßburg zur Verfilmung von 20 Volkstänzen ein.

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10.10.2019
Brandereignis



Am 09.10.2019 gegen 20:00 Uhr entstand in einem Wirtschaftsgebäude (Stall, Tenne) in Wieting, Gemeinde Klein St. Paul, Bezirk St. Veit an der Glan aus bisher unbekannter Ursache ein Brand. Dieser wurde vom Besitzer und dessen Vater bemerkt, die die Feuerwehr verständigten und begannen die noch im Stall befindlichen Tiere (2 Rinder, 1 Kalb und 10 Schweine) in Sicherheit zu bringen. 38 Legehennen und vermutlich 50 Riesenhasen sind verbrannt.
Personen wurden nicht verletzt. Das Gebäude stand nach kürzester Zeit in Vollbrand. Die anwesenden Feuerwehren konnten nur das Übergreifen der Flammen auf zwei angrenzende Gebäude (Wagenhütten, Garage) verhindern. Im Einsatz standen die FF Wieting, Klein St. Paul, Eberstein, Guttaring, Althofen mit insgesamt 60 Mann und 11 Fahrzeugen. Die Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Weitere Erhebungen werden von der Brandgruppe des LKA Kärnten durchgeführt.

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09.10.2019
Verkehrsunfall mit Personenschaden



Ein 54-jähriger Mann aus Bad Kleinkirchheim lenkte am 09.10.2019 gegen 15:40 Uhr seinen Pkw auf der B95 von Himmelberg kommend in Richtung Gnesau. In Winklern, Gemeinde Himmelberg, Bezirk Feldkirchen, kam er nach eigenen Angaben zu Folge eines Hust- und Niesanfalles auf die linke Fahrbahnseite und prallte ungebremst frontal in einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 75-jährigen Mann aus Maria Saal. Ein hinter dem 75-jährigen fahrender 28-jähriger Rumäne konnte mit seinem Pkw noch nach links ausweichen, streifte aber mit seiner rechten Fahrzeugseite den Pkw des 75-jährigen.

Der 75-ährige und eine bei ihm mitgefahrene 44-jährige Frau wurden unbestimmten Grades verletzt und von der Rettung ins UKH Klagenfurt eingeliefert. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt. Die durchgeführten Alkotests ergaben beim 54-jährigen eine Minderalkoholisierung. Alle beteiligten Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die entstandene Fahrbahnverunreinigung wurde von der FF-Himmelberg beseitigt. Die B95 war für die Dauer der Aufräumarbeiten und Unfallserhebungen teilweise gesamt gesperrt und teilweise einspurig befahrbar.

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