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20.01.2020
Jahreshauptversammlung des MGV Kaning

Mit der Jahreshauptversammlung des MGV Kaning wurde das 130-jährige Vereinsjahr des Chores eingeläutet.

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20.01.2020
2 Festnahmen n. Einbruchsdiebstahl in Spittal/Drau



Beamte der PI Spittal/Drau konnten am 20. Jänner 2020 gegen 02.45 Uhr in Spittal/Drau einen 26-jährigen und einen 29-jährigen Mann, beide aus dem Bezirk Spittal/Drau, auf frischer Tat betreten, nachdem diese in ein Elektrofachgeschäft in Spittal/Drau, selbe Gd u. Bez, eingebrochen waren.


Die beiden Männer sind geständig, dass sie unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss gewaltsam in den Fachmarkt eingedrungen sind. Sie wollten dort in weiterer Folge mehrere hochwertige Handys und Laptops stehlen.


Sie hatten die elektronisch versperrte, verglaste Haupteingangstür mit bloßer Körpergewalt aufgebrochen. Nach dem Betreten des Geschäftsraumes wurde der akustische Alarmsignalton ausgelöst und der Alarm wurde auch an die Zentrale eines privaten Sicher-heitsdienstes weitergeleitet.


Aufgrund des akustischen Alarms flüchteten die beiden aus den Geschäftsräumlichkeiten und hielten sich im unmittelbaren Tatort-Nahbereich auf.


Nach kurzer Zeit betraten die beiden abermals das Geschäft durch die noch immer offenste-hende Schiebetür und wollten einige Handys und Laptops stehlen.


Den zuvor ausgelösten akustischen Alarm nahm auch ein Anrainer wahr, der sofort die Polizei verständigte. Aufgrund ihres raschen Einschreitens konnte sie die beiden Beschuldigten auf frischer Tat betreten, vorläufig festnehmen und zu weiteren Einvernahmen auf die PI Spittal/Drau bringen.


Die beiden Männer gaben an, ursprünglich keine derartige Tatbegehung geplant gehabt zu haben. Vor der Tatausführung wären sie auf dem Weg zum Bahnhof gewesen und im "Vorbeigehen" seien sie auf den Gedanken gekommen, in das Geschäft einzubrechen und einige Handys sowie Laptops zu stehlen. Mit dem Weiterverkauf dieser Gegenstände wollten sie Geld für den Kauf von Suchtmittel lukrieren.


Sie wurden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt/WS angezeigt.

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20.01.2020
Erfolgreicher Hallencup

Beim  „Malerei A&N“ Futsal Hallencup des SV Spittal verwandelten 900 Jungkicker die Lieserstadt zum Fußball-Hotspot.

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20.01.2020
Investitionen in Kärntens Kleinschigebiete

Die Landesräte Fellner und Schuschnig präsentierten eine erste Zwischenbilanz der Förderoffensive „Berginfrastruktur“.

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19.01.2020
Ein Ehrenringträger von Hermagor feierte

Oberschulrat Kaspar Popotnig wurde 90!

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19.01.2020
Lebenshilfe-Sportler sind auf Medaillenjagd

Erstmals werden die Special Olympics Winterspiele in Kärnten ausgetragen.

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18.01.2020
Wanderunfall in der Gemeinde Weißensee



Am 18.01., nachmittags, rutschte eine 57-jährige Wanderin aus Wien auf dem Wanderweg in Richtung Alm hinterm Brunn in der Gemeinde Weißensee, in einer Seehöhe von ca. 1250 Metern, auf einer kleinen vereisten Fläche aus. Dabei zog sie sich eine schwere Verletzung zu und musste nach Erstversorgung durch die Rettungssanitäter vom Rettungshubschrauber C7 in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen werden.

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18.01.2020
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Alkoholisierung in Würmlach



Am 18.01., gegen 04.30 Uhr, kam ein 23-jähriger Mann aus dem Bezirk Hermagor mit seinem PKW auf der Würmlacher Landesstraße L 21 im Gemeindegebiet von Kötschach-Mauthen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Bildstock. Dabei wurde sein 34?jähriger Beifahrer leicht verletzt und musste von der Rettung in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht werden. Ein Alkotest beim Lenker verlief positiv.

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18.01.2020
Ein Jahr Trauergruppe in Spittal

Dem Thema Trauer mehr Platz und Raum zu geben und Bewusstsein dafür zu schaffen, ist die Mission der Trauergruppe der Hospizbewegung der Diakonie de La Tour.

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18.01.2020
Die „Miststücke“ kommen nach Dellach

Das Bäuerinnenkabarett geht am 30. Jänner um 19.30 Uhr im Kultursaal im Gasthof Trunk in Dellach/Drau über die Bühne.

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17.01.2020
Skikollission mit Fahrerflucht



Ein von hinten kommender Skifahrer kollidierte am 17.01.2020 gegen 14:30 Uhr im Skigebiet Nassfeld, Gemeinde und Bezirk Hermagor, seitlich mit einem 76-jährigen Skifahrer aus Deutschland. Beide stürzten, der Verursacher ? vermutlich ein junger Slowene ? war dem Zweitbeteiligten behilflich, ein Datenaustausch fand jedoch nicht statt. Der 76-jährige wurde mit einer schweren Unterarmverletzung von der Rettung zur Medalm nach Tröpolach gebracht und dort behandelt.

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17.01.2020
Die Lesachtaler bedankten sich bei Licht ins Dunkel

Im Zuge des Sturmtiefs „ Vaia“ im Jahr 2018 wurden im Rahmen der Aktion Licht ins Dunkel zahlreiche Veranstaltungen zugunsten der vom Unwetter geschädigten Lesachtaler Familien durchgeführt.

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17.01.2020
Gerhard Hohenwarter (Seeboden)

„Mit Gottes Hilfe zurück ins Leben“ Gerhard Hohenwarter (63) könnte sein Leben so betiteln: „Im Rückblick auf eine Lebenskrise dankbar zu sein, dass das Leben wieder lebenswert geworden ist.“ Der gebürtige Spittaler ist Obmann des Vereins „Faszination Leben“, den er nach einem Burnout und einer Lebenskrise schließlich an seinem Geburtstag im Februar 2008 gründete. Mittlerweile pendelt Gerhard Hohenwarter zwischen zwei Seen, dem Millstätter See (er zog 2019 nach Seeboden) und Wörthersee (seine Freundin ist aus Klagenfurt), hat zwei Kinder namens Irina und Alexander und ein Enkerl, Rosa Emilie. OVT: Herr Hohenwarter, die vergangenen Weihnachten waren für Sie doch etwas Besonderes. Gerhard Hohenwarter: Ja, Weihnachten war eine ganz besondere Zeit. Es ist ein Enkerl auf die Welt gekommen und ich spüre Dankbarkeit. Meine Tochter Irina, jetzt Mutter und verheiratet, hat sich eine Krippe gewünscht und so habe ich gleich zwei Krippen gebaut. Das Bauen hat mir viel Freude gemacht, angefangen vom Wurzeln sammeln an der Drau bis hin zu handwerklichen Arbeiten an der Krippe.   Und dabei kamen Ihnen auch wieder Gedanken an Ihre Vergangenheit. Vor so ca. 15 Jahren war in meinem Leben ein Burnout mit einer schweren Lebenskrise verwoben. Dazu litt ich an einer schweren Alkoholabhängigkeit. Diese Alkohol-Krankheit dauerte rund vier Jahre. Jetzt bin ich seit rund zwölf Jahren abstinent und lebe ohne Alkohol. Und mit dem Rauchen habe ich Gott sei Dank vor fünf Jahren aufgehört.   Ihre Tochter spielte damals ebenso eine ganz entscheidende Rolle. Ich erinnere mich noch an die Telefonate in der schwersten Zeit mit meiner Tochter. Sie sagte zu mir: „Lieber Papa, wenn du dein Leben für dich nicht mehr ändern willst, mache es bitte für mich. Und wenn du dir das Leben nimmst, das vergesse ich dir nicht.“ Mit diesen Worten bin ich dann dagestanden – ohne ein Einkommen und fast schon ohne Unterkunft. Es schien alles aus zu sein.   Wenn Ihre Tochter Ihre „Aufrüttlerin“ war, war Gott letztlich Ihr „Retter“? Da ich in etwa 20 Mal an den Bahngleisen stand und vorhatte, mir das Leben zu nehmen, nicht mehr aus und ein wusste, kam der Gedanke doch Gott zu bitten, dass es vielleicht doch wieder werde. Es war gerade Pfingsten. Links, die Bahngleise, rechts stand ein großer Nussbaum an den ich mich anlehnte. Nach einer Bitte an unseren Gott Vater, Gott Sohn und Heiligen Geist mit den Worten: „Herrgott, wenn du mir noch amol hilfst, gehe ich deinen Weg.“ Ja, und dann begann von diesem Ort an für mich ein ganz besonderer Weg. Und deshalb bin ich sehr dankbar für jeden Moment und Augenblick. Und ich glaube, dass diese göttliche Verbindung möglich ist.   Diese oben genannten Zeilen posteten Sie zu den Feiertagen um den Jahreswechsel in den sozialen Medien und sie erzählten von bemerkenswerten Antworten. Stimmt. Jemand in einer schwierigen Situation schrieb mir, dass sein Partner Alkoholiker sei. Alle Hoffnungen, Stimmungen und Ängste rund um ein Jahrzehnte dauerndes Suchtproblem kamen hier zum Ausdruck. Und ich stellte fest, dass es Zeiten gibt, da nicht wirklich viele Menschen da sind, die einem aus der Krise helfen. Was mich sehr nachdenklich macht ist, dass es in der Gesellschaft immer mehr Abhängigkeits -Erkrankungen gibt, in verschiedensten Formen, sei es Alkohol oder Drogen. Man spricht von mindestens einer Million Mensch in Österreich.   Der Verein „Faszination Leben“ ist Teil Ihres Lebens geworden. Wie würden Sie ihn unseren Lesern beschreiben? Der Titel „Faszination Leben“ sagt es, der kleine aber feine Verein ist zu meiner Lebensaufgabe geworden und ist auf Körper, Geist und Seele ausgerichtet. Wir organisieren Veranstaltungen, wie Kunstausstellungen und Vorträge, die dem Thema Gesundheit dienen.   In einem früheren OVT-Int. sprachen Sie vom Wunschtraum einmal mit Aborigines einen Malkurs in Australien zu machen. Wie sieht es damit aus? Ja, das war einmal ein Gedanke. Doch jetzt in der aktuellen Situation mit den katastrophalen Bränden habe ich besonderes Mitgefühl für alle Bewohner und Lebewesen auf diesem Kontinent. Ich hoffe, dass nach dieser Katastrophe wieder ein reichhaltiges Leben möglich sein wird.   Wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ noch gerne gefragt? Ich freue mich immer, wenn der „Volltreffer“ regelmäßig bei meiner Post dabei ist. Damit habe ich die interessanten Informationen, Berichte und Anzeigen im Bezirk immer neu und aktuell am Tisch. Dankeschön dafür.   Kurz gesagt: Beruf: Obmann des Vereins "Faszination Leben" Sternzeichen: Wassermann Ich höre gerne (Musik): Entspannungsmusik, Klassik Ich trinke gerne: Johannisbeersaft mit Leitungswasser Hobbies: Nordic Walking, Fotografieren, Kochen, Natur genießen Lebensmotto: Liebe – Glaube – Hoffnung (Lebenskunst auf meine eigene Art und Weise)

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17.01.2020
Jagdgebiete werden festgestellt

Alle zehn Jahre werden die Jagdgebiete in Kärnten festgestellt und vergeben. Die Bezirkshauptmannschaften sind damit befasst.

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