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06.06.2020
Alpinunfall mit Eigenverletzung ? Radsturz am Trail in Lienz



Am 06.06.2020 gegen 13.30 Uhr fuhr ein 11-jähriger Österreicher mit seinem Fully-Mountainbike in Lienz auf einer Trail-Strecke talwärts. Bereits kurz nach dem Start kam er beim Überwinden einer Kuppe aus eigenem Verschulden zu Sturz, wobei er sich vermutlich einen Schlüsselbeinbruch und Prellungen im Bereich der linken Schulter zuzog. Nach der Erstversorgung und Bergung wurde er mit dem RTW in das BK Lienz eingeliefert.

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06.06.2020
Junge Wilde übernehmen beim SV Spittal

Der SV Spittal freut sich über Vertragsverlängerung der Top-Talente.

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06.06.2020
Ein Stück Normalität für unsere Musikvereine

Seit Freitag, dem 29. Mai gilt die Novellierung der der „COVID-19-Lockerungsverordnung“.

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05.06.2020
Forstunfall im Bezirk Spittal/Drau



Am 05.06.2020 gegen 09:00 Uhr war ein 24- jähriger Forstarbeiter aus dem Bezirk Spittal/Drau in einem Wald im Gemeindegebiet von Stall im Mölltal, Bezirk Spittal/Drau, zusammen mit zwei Arbeitskollegen, 24 und 48 Jahre alt, mit Forstarbeiten beschäftigt.
Beim Durchtrennen eines Baumstammes mit der Kettensäge rutschte der Stamm etwas talwärts und traf den Forstarbeiter am Körper.
Nach kurzer Bewusstlosigkeit wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades vorerst von seinen Arbeitskollegen mit eigenem PKW nach Stall gebracht, von wo er dann mit dem Rettungshubschrauber C7 in das BKH Lienz geflogen wurde.

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05.06.2020
Die Baierle Mühle klappert wieder

Die Slow Food-Gemeinschaft Irschen haucht der alten Mühle neues Leben ein.

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05.06.2020
Die Oberring-Brücke wächst

Kürzlich erfolgte die Fertigstellung der Straßensanierung und -asphaltierung in Liesing Ost um rund 750.000 Euro.

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05.06.2020
Wolfgang Feistritzer (Malta)

„Petutschnig Hons“ – der Comedy-Bauer Wolfgang Feistritzer (41) ist seit 2001 als Kabarettist unterwegs. Die Figur des Comedy Bauern „Petutschnig Hons“ erfand er schon 2006 und seit sieben Jahren entwickelt er sie durch Internetvideos zu seinem Markenzeichen. Das Internet ist wegen Corona derzeit auch die wichtigste Bühne des Künstlers. Der vierfache Familienvater lebt tatsächlich in Schlatzing (Gemeinde Malta). OVT: Herr Feistritzer: Seit Ende Mai sind Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen, mit 250 ab Anfang Juli und mit 500 ab Anfang August wieder erlaubt. Ist das wie ein Licht am Horizont für den „Petutschnig Hons“? Wolfgang Feistritzer: Es ist ein kleiner Hoffnungsschimmer. Allerdings habe ich vor einigen Wochen alle Termine bis Ende Juni absagen müssen, da es ja ein Veranstaltungsverbot in dieser Zeit gab. Die Änderung, dass wir im Juni schon mit 100 Zuschauern auftreten dürfen, hilft mir nichts, da kein Veranstalter so kurzfristig einen Kabarettabend durchführen kann. Ein weiteres Problem sind noch die Abstandsregeln. Wenn es im Juli auch noch so ist, dass man einen Meter Abstand pro Person braucht, dann dürfen beispielsweise im Stadtsaal Spittal maximal 100 Zuschauer hinein. Aber schau ma mal, was die Zeit bringt. Vielleicht wird’s ab Herbst besser.   Gibt es eventuell auch schon die ersten „vorsichtigen“ Auftrittsangebote? Ja, am 19. September werde ich fix im Stadtsaal Spittal auftreten – bis dahin wird sich dieser blöde Virus ja hoffentlich verzogen haben.   Woher kommt nun ihre Liebe zum Kabarett und zur Bühne? Ihre ersten Bühnenerfahrungen machten Sie ja im Jahr 2000 beim Burgtheater Gmünd, einem Laientheater! Kabarett hat mir schon als Jugendlicher gut gefallen, als ich dann vor ungefähr 20 Jahren begonnen habe Theater zu spielen, wollte ich mehr und begann mich bei diversen Kabarettwettbewerben anzumelden – so ist das Schritt für Schritt weitergegangen.   Wie würden Sie dem Leser die Figur ihres Mut-Bauern „Petutschnig Hons“ beschreiben? Wie kamen Sie eigentlich auf „ihn“? Petutschnig Hons ist ein bauernschlauer Zeitgenosse. Er hat zwar einen harten Kern aber ein weiches Herz. Ich musste nicht auf ihn kommen, er war ja immer schon in mir drinnen.   Wie entstehen Ihre Programme? Ich schreibe immer wieder Ideen zu gewissen Themen auf, bzw. seit kurzem schreib ich auch Lieder. Meine Frau schaut dann drüber und wenn`s passt, zeige ich es noch einem guten Freund und Kabarettkollegen und danach sind die Nummern fertig zum Einstudieren. Wichtig ist mir in meinen Programmen, dass die Leute viel zu lachen haben. Manchmal baue ich schon einige nachdenkliche Passagen ein, aber im Großen und Ganzen achte ich drauf, dass die Zuschauer gut unterhalten werden.   Sie sind auch Nebenerwerbsbauer. Wie viel davon steckt auch im „Petutschnig Hons“ drinnen? Wie lassen sich beide kombinieren? Vor einigen Jahren habe ich meinen Betrieb von Milchzucht auf Mutterkuh umgestellt – dadurch lässt sich alles leichter kombinieren, da der Zeitaufwand und die Arbeitsintensität bei der Mutterkuhhaltung schon etwas geringer sind als beim Milchliefern. Außerdem hilft mir ja auch meine Familie, wenn ich nicht zu Hause bin.   Welchen Wunschtraum hätten Sie privat noch? Ich habe eine tolle Familie. Wichtig ist, dass alle gesund sind – mehr kann man sich im Leben nicht wünschen.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gern noch gefragt? Der „Oberkärntner Volltreffer“ ist die beste Zeitung, die ich je gelesen habe. In dieser Zeitung ist wirklich für alle Geschmäcker was dabei – sie ist eine perfekte Mischung aus New York Times und Spatzenpost. Wenn es den „Oberkärntner Volltreffer“ nicht geben würde, dann müsste man ihn erfinden.   Kurz gefragt: Beruf: Kabarettist und Nebenerwerbsbauer Sternzeichen: Steinbock Ich schaue gerne (TV, Film): Sturm der Liebe (nicht wegen der Handlung, sondern wegen der grandiosen schauspielerischen Leistung der Darsteller), Haus des Geldes (sowas hätt ich ja wirklich mal gern) und Stranger Things (damit ich mit den Kindern mitreden kann). Ich trinke gerne: a Glasl Mülch. Lebensmotto: Von nichts kommt nichts. Glücksbringer: Mein Schlägel – der hat mir schon viele Türen geöffnet.

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04.06.2020
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Radenthein



Am 4. Juni 2020 um 10:50 Uhr bog ein 61-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau in Radenthein, gl. Gemeinde, Bezirk Spittal/Drau, von einer Firmenausfahrt nach rechts in die B 98 ein. Zur gleichen Zeit nährte sich ein 83-jähriger E-Biker. Aufgrund der unübersichtlichen Ausfahrt dürfte der PKW Lenker den Radfahrer übersehen haben und es kam zu einer Kollision. Dabei wurde der 83-Jährige unbestimmten Grades verletzt. Der Verletzte wurde vom PKW Lenker zu einem praktischen Arzt in Radenthein zur Erstversorgung gebracht. Im Anschluss wurde der Mann mit dem RD in das KH Spittal/Drau eingeliefert.

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04.06.2020
Gmünd zeigt Quinn-Fotografien

Wegen Corona musste die für heuer vorgesehene Ausstellung mit Werken von Picasso abgesagt bzw. auf nächstes Jahr verschoben werden. Aber deswegen ist es mit Picasso in diesem Jahr nicht ganz vorbei.

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04.06.2020
Gaggl führt Spittaler Strandbad

Rechtzeitig zum Start der Badesaison hat sich ein neuer Pächter für das Spittaler Strandbad am Millstätter See gefunden.

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03.06.2020
Forstunfall in Lesachtal



Am 3. Juni 2020 gegen 10:00 Uhr führten drei Forstarbeiter eines Fortsbetriebes im Bereich des sogenannten "Rauterberg", Gde Lesachtal, Bezirk Hermagor, Aufforstungsarbeiten von Windwurfschadholz anlässlich des Sturmtiefes "VAIA 2018" durch. Dazu wurde das Schadholz mittels Seilbringung mit Prozessorbagger bergaufwärts transportiert.


Beim Abschneiden eines Baumstammes vom Wurzelstock schleuderte ein unter Spannung stehende Baumstamm mit starker Wucht gegen den Bauch eines 44-jährigen Forstarbeiters aus Bosnien. Dieser erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades.


Der verletzte Arbeiter wurde nach Erstversorung durch seine Arbeitskollegen aus dem unwegsamen Waldstück geborgen. Er konnte unter ihrer Mithilfe schließlich noch selbständig einige hundert Meter talwärts gehen, wo er dann durch die Besatzung des Roten Kreuzes versorgt und in das KH Lienz gebracht wurde.

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03.06.2020
Brand in Großkirchheim



Am 3. Juni 2020 gegen 06:30 Uhr geriet in Döllach, Gd Großkirchheim, Bez Spittal/Drau, bei einem Mehrparteienhaus auf dem Balkon der Wohnung eines 34-jährigen Mannes ein Mülleimer aus Plastik aus bisher ungeklärter Ursache in Brand.


Der Wohnungsmieter befand sich zum Zeitpunkt des Brandes in seiner Wohnung und schlief dort auf der Couch. Er wurde durch das Knistern des Feuers geweckt und versuchte den Brand noch mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, was ihm jedoch nicht gelang.


Ein Nachbar, welcher das Feuer und die starke Rauchentwicklung ebenfalls wahrnahm, verständigte die Einsatzkräfte. Der Brand konnte durch die FF Großkirchheim, Apriach und Heiligenblut unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.


Die Fassade der im 2. Stock befindlichen Mietwohnung des 34-jährigen sowie die von dessen Nachbarn wurde durch das Feuer stark beschädigt. Ebenso der Dachstuhl.


Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens steht derzeit noch nicht fest.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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03.06.2020
Theater-Initiative rettet heurigen Kultursommer

Auf Kärntens Plätzen spielt heuer eine „Coromödie“.

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03.06.2020
Mit dem „Radsprinter“ in die Hohe Tauern

Von Anfang Juni bis Mitte September gibt es jetzt zwei Mal täglich einen neuen Fahrradzug zwischen Villach und Mallnitz.

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