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22.05.2022
Neues Stück der Spielgemeinschaft Pusarnitz

„Wie wär`s denn, Mrs. Markham?“ - Mit dieser Erfolgskomödie von Ray Cooney und John Chapman heißt es ab Freitag, 3. Juni wieder Vorhang auf im Kultursaal Pusarnitz.

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22.05.2022
Kleines Mekka der Bienenlehre

Bienenlehre und gesunde Bewegung in einem verspricht der kürzlich eröffnete Bienenlehrpfad des Bienenzuchtvereins Malta.

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21.05.2022
Mölltal: Mann stirbt bei Holzschlägerungsarbeiten



Ein 60-jähriger bosnischer StAng war am 21.05.2022 gegen 09:00 Uhr in einer Waldparzelle im Wöllatal, Gemeinde Stall im Mölltal, Bezirk Spittal/Drau, mit Holzschlägerungsarbeiten beschäftigt. Beim Fällen eines Baumes rutschte er im steil abschüssigen Gelände aus und stürzte über felsiges Gelände ca. 30 Meter in die Tiefe und prallte auf dem darunterliegenden asphaltierten Forstweg auf. Dabei zog er sich tödliche Kopfverletzungen zu und verstarb noch an der Unfallstelle.

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21.05.2022
Erfolgreiches Mädchenfußballteam

Das Mädchenfußballteam des BRG Spittal/Drau hat sich für das Bundesfinale in Neusiedel vom 12. Bis 15. Juni qualifiziert.

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20.05.2022
Arbeitsunfall mit Eigenverletzung in Anras



Am 20.05.2022, gegen 17:15 Uhr war ein 67-jähriger Österreicher allein in Anras im Keller seines Hauses mit dem Anfertigen von Zaunlatten beschäftigt und geriet dabei mit der rechten Hand in den Fräskopf seiner Holzbearbeitungsmaschine, wobei er schwere Schnittverletzungen an der Hand erlitt.
Nach der erfolgten Erstversorgung durch die Rettung und dem Notarzt wurde er mit dem NAH in die Klinik-Innsbruck zur weiteren Behandlung geflogen.
Nach Abschluss der Erhebungen wird Anzeige an die zuständigen Behörden erstattet.

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20.05.2022
Verkehrsunfall in der Gemeinde Reißeck



Zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten PKW kam es am 20.05., nachmittags, auf der B 106 in der Gemeinde Reißeck. Eine 52 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau wollte mit ihrem PKW nach links abbiegen und musste wegen Gegenverkehrs anhalten. Eine 19 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau übersah dies und fuhr von hinten auf. Dadurch schleuderte sie einen weiteren PKW gegen den ursprünglich anhaltenden PKW der 52-jährigen. Dabei wurde sie selbst derzeit unbestimmten Grades verletzt und wurde von der Rettung in das Krankenhaus Spittal an der Drau gebracht. An allen drei beteiligten Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

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20.05.2022
Anton Bernhard (Greifenburg)

Extremsportler und Lagerhaus-Verkäufer   Sich „quälen“ gehört zum Triathlon   Anton Bernhard (56) führte der Radsport schon rund um die Welt: Ob Hawaii oder Las Vegas, Südafrika, Frankreich, Dänemark oder hierzulande. Im Vorjahr holte sich der gelernte Kfz-Mechaniker in seiner Altersklasse souverän den Sieg bei der „Challenge St. Pölten“ oder 2016 den „Ironman“-Staatsmeistertitel, wofür er vom Landeshauptmann geehrt wurde. Der Drautaler, dessen sportliche Heimat der „RC MTB Möllbrücke“ ist, wird am 12. Juni bei der Dolomitenradrundfahrt demnächst wieder an den Start gehen. Anton Bernhard lebt mit Ehefrau Kathrin in Greifenburg, hat vier Kinder und einen Enkel.   OVT: Herr Bernhard, zur „Challenge St. Pölten 2021“ gibt`s eine recht bezeichnende Episode gemäß ihrem Motto „Ohne Ehrgeiz geht im Sport nix“! Anton Bernhard: Das könnte man so sagen. Bei einem Anstieg mit dem Rad war nämlich plötzlich ein steirischer Kontrahent auf gleicher Höhe und grüßte mich noch freundlich mit „Habedere“ – und das war für mich Startkommando noch mehr Gas zu geben. Im Ziel sagte er mir später, dass er da schnell wusste einen großen Fehler gemacht zu haben. Er hätte damit lieber zuwarten sollen, so sah er in meinen Augen sofort meinen unbedingten Siegeswillen aufleuchten. Seit dem Vorjahr waren die Wettkämpfe coronabedingt dünn gesät. Wie zuversichtlich blicken Sie nun auf die Saison 2022? Sie wird wohl besser werden als 2020 und 2021, dennoch bleibt vieles ungewiss. Es ist eine angespannte Lage, man kann jederzeit mit Absagen konfrontiert sein. Prekär insofern auch, da man Startgeld vorab zahlt und findet ein Rennen nicht statt, bleibt nur die Hoffnung, dass es verschoben wird und irgendwann nachgeholt wird. Daher – ich lass` es einfach auf mich zukommen. Wie haben Sie sich für heuer vorbereitet? In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass ich mehr auf meinen Körper horche, flexibler bin und das Wetter bestimmen lasse. Zudem bin ich in meinen stetigen Leistungstests über die Hundert Prozent, kann also nur sagen „ich fühl` mich jünger als ich bin“. Ich merke das auch beim Rad-Training. Überholt mich jemand, egal welchen Alters, spornt mich das nur noch umso mehr an – und ich kontere. Bei einem Alban Lakata wär`s mit Sicherheit was anderes! Zusätzlich zum Triathlon haben Sie in den letzten Jahren auch eine Passion zum Einzelzeitfahren entwickelt, wobei Sie ein Rennen spezieller ins Auge gefasst haben! Das sind die 47 Kilometer, 300 Höhenmeter, rund um den Attersee Anfang September. Man muss jedoch bei der Nennung sehr schnell sein, um einen der 1.400 Startplätze zu ergattern. Es ist mir schon passiert, dass ich in der vierten Minute nach dem das Portal für die Anmeldung geöffnet wurde, keinen Startplatz mehr bekam. Welche sportlichen Highlights werden Sie nie vergessen? Ich bin ja „ewiger“ Sportler. Ob früher als Läufer am Berg oder Marathon. Beim Wien-Marathon war ich 2008 etwa drittbester Österreicher und auf Rang 24 und bekam auch die Einladung ins Profi-Feld. Ich holte den Vize-Europameistertitel in Frankfurt in meiner Altersklasse bei 41° Grad Celsius. Selbst die Absperrungsgitter versanken damals im Asphalt. Ein besonderes Erlebnis war für Sie aber auch die Nürnberger „Challenge Roth“. Mit 5.000 Teilnehmern ist sie weltweit die größte auf der Triathlon-Langdistanz. Dort hat man das Gefühl mit dem Rad in die Menge zu fahren, und plötzlich tut sich eine Durchfahrt auf. So nah sind die Zuschauer. Dennoch hat der Hawaii-Triathlon auf Big Island am meisten Flair, ist zugleich auch der härteste. Schon Tage zuvor beginnt ein Kribbeln im Körper. Auf Hawaii sind auch nur 2.500 Teilnehmer zugelassen, die außerdem qualifiziert sein müssen und das Startgeld beträgt 1.000 Euro. Im Extremsport spielen auch Finanzen eine nicht unwichtige Rolle. Ja, durch die Reisen, Flüge und die Unterkünfte. Gottseidank organisiert alles meine Frau Kathrin. Ich konnte aber immer wieder auf Sponsoren, wie meinen Verein „RC MTB Möllbrücke“, oder meinen Arbeitgeber, das Raiffeisen Lagerhaus zurückgreifen. Zum anderen braucht´s beim Triathlon sehr kostspieliges Equipment wie Neoprenanzüge oder Spezialräder. Sie werden bei den Rennen auch gern um ihren Familienzusammenhalt beneidet. Wie kam`s zu ihrem „triathletischen“ Familien-Unternehmen? Weil zum Beispiel alle Mitglieder meiner Familie beim Rennen strategisch als „Streckenposten“ positioniert sind. Wenn ich bei jemandem vorbeikomme, höre ich via Live-Tracker die Zeit von Mitbewerbern. Allerdings gab`s auch schon Falschmeldungen, dann brannte schon mal der Hut! Die Familie ist eine zusätzliche Motivation. Bleibt dabei auch Zeit für „Highlights“ abseits des Sportlichen? Ich werde nie vergessen als wir einmal in Chicago fast den Anschlussflug nach San Francisco verpasst hätten. Von dort ging`s weiter nach Hawaii. Zu siebt - meine jüngste Tochter Sophie war erst fünf Jahre - schienen wir wegen all unseres Gepäcks und meines Radls den Flieger zu versäumen. Wir wurden sogar im Flughafengebäude ausgerufen und letztlich dann direkt auf dem Rollfeld auf einem Koffer-Anhänger alle gemeinsam zum Flieger gebracht. Apropos Hinterkopf: Welchen Wunschtraum hätten Sie noch? Ich möchte einmal die kanadische Wildnis erkunden. Am liebsten von einer traditionellen Blockhütte aus. Natürlich nicht auf eigene Faust, sondern professionell geführt. Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gerne noch gefragt? Ich schaue ihn sehr gern an. Er hat viel Regionales, Allgemeines und man sieht darin die unterschiedlichsten Personen, Charaktere – vom Promi bis zum Nachbarn von nebenan. Und er berichtet auch von anderen Sportarten.   Kurz gefragt: Sternzeichen: Zwilling Ich schaue gern (TV, Film): Alles was mit Action verbunden ist. Lieblingsgetränk: hausgemachte Säfte Lieblingsfarbe: früher rot, heute eher schwarz Glücksbringer: meine Familie

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20.05.2022
57 neue Florianis

Mit der Grundausbildung in Rattendorf wurden 49 neue Feuerwehmänner und acht Feuerwehrfrauen auf ihre Einsätze vorbereitet.

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20.05.2022
Kletzenbirne als Presidio aufgenommen

Nach dem Lesachtaler Brot gibt es im Gailtal jetzt ein zweites Slow Food „Presidio“: die Kletzenbirne.

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19.05.2022
Kind bei Unfall mit Scooter in Leisach verletzt



Am 19.05.2022, gegen 12.35 Uhr, lenkte ein 61-jähriger Österreicher seinen PKW mit geringer Fahrtgeschwindigkeit auf einer Gemeindestraße im Ortsgebiet von Leisach. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 10-jähriger Österreicher mit einem Scooter auf einer Zufahrtsstraße und beabsichtigte nach links in die Gemeindestraße einzufahren, wobei dieser mit dem PKW des 61-jährigen kollidierte und verletzt auf der Fahrbahn liegen blieb. Nach Erstversorgung an der Unfallstelle wurde das Kind mit Verletzungen unbestimmten Grades in das BKH Lienz verbracht. Ein beim PKW-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ.

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19.05.2022
Seezugang soll in die Landesverfassung

Die Landesregierung präsentierte eine Sammel-Gesetzesnovelle zum Schutz der Kärntner Seen.

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19.05.2022
Zweite Runde für Ölkesselfrei-Programm

Für Spittal gibt es jetzt für die zweite Förderperiode nochmal eine Unterstützung in der Höhe von 35.000 Euro.

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19.05.2022
Obergailtaler Trachtengruppe zeigte Einsatz

Bei der 41. Jahreshauptversammlung der Obergailtaler Trachtengruppe Ende April wurde auch der soziale Gedanke hochgehalten.

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18.05.2022
Fahrradunfall in Strassen



Ein 13-jähriger italienischer Schüler fuhr mit einem Leihfahrrad auf dem Drauradweg im Gemeindegebiet von Strassen von Innichen kommend in Richtung Lienz. Zur selben Zeit lenkte eine 55-jährige Österreicherin ihr E-Bike hinter dem Schüler ebenfalls in dieselbe Richtung. Auf dem abschüssigen Straßenabschnitt berührten sich aus unbekannter Ursache der Vorderreifen der 55-Jährigen und der Hinterreifen des 13-Jährigen wobei beide zu Sturz kamen. Bei diesem Sturz zog sich der Schüler leichte Verletzungen zu. Die 55-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit der Rettung ins Krankenhaus Lienz eingeliefert.

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