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19.09.2021
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A10



Ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger lenkte am 19. September 2021, gegen 17:55 Uhr, seinen PKW auf der A 10 Tauernautobahn von Salzburg kommend in Fahrtrichtung Villach. Unmittelbar vor der Abfahrt Spittal Ost, Gde und Bez Spittal/Drau kam er, vermutlich aufgrund Aquaplanings und überhöhter Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich auf der dort befindlichen Böschung und kam schließlich auf der linken Fahrspur zum Stillstand.
Sowohl er als auch sein Beifahrer (30) wurden bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt von der Rettung ins KH Spittal/Drau eingeliefert. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Im Einsatz standen die FF Spittal und St. Peter mit insgesamt 45 Mann und 6 Fahrzeugen, sowie 1 Notarztwagen und 2 Rettungsfahrzeuge.
Der Wolfsbergtunnel war von 17:57 Uhr bis 18.47 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

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19.09.2021
Alpine Notlage am Großglockner / Stüdlgrat



Am 18.09.2021 stiegen vier tschechische Alpinisten (26, 27, 28 und 31 Jahre alt) über den Normalweg auf den Gipfel des Großglockner. Da laut Angaben der vier Alpinisten am Normalweg zu viel Frequenz herrschte, entschlossen sie sich, über den Stüdlgrat abzusteigen bzw abzuseilen. Im Abstieg kam die Gruppe wegen des Schnees und der vereisten Bereiche auf der Westseite des Grates im Bereich des sogenannten "Jögental" auf ca 3600 Meter Seehöhe nicht mehr weiter und setzte gegen 19:30 Uhr einen Alpinnotruf ab. Die Besatzung des NAH C7 konnte die Bergsteiger gegen 19:50 Uhr am Grat lokalisieren. Mit Hilfe einer Taubergung konnten noch vor Einbruch völliger Dunkelheit zwei der vier Bergsteiger geborgen und zur Stüdlhütte ausgeflogen werden. Ein weiterer Anflug zum Grat war anschließend wegen der Dunkelheit nicht mehr möglich. Mit den beiden am Grat verbliebenen Bergsteigern wurde telefonisch Kontakt aufgenommen, um den Allgemeinzustand bzw die mitgeführte Ausrüstung (Biwakausrüstung etc) abzuklären. Da die beiden Alpinisten anführten, sie seien unterkühlt und würden die Nacht nur schwer überstehen, wurde durch den Einsatzleiter der Bergrettung Kals aG (gleichzeitig auch Hüttenwirt der Erzherzog Johann Hütte) eine Einsatzmannschaft ? bestehend aus dem Einsatzleiter selbst und 3 weiteren Bergführern ? zusammengestellt. Dieser Bergetrupp stieg um 20:30 Uhr von der Erzherzog Johann Hütte in Richtung Gipfel des Großglockners auf und in weiterer Folge über den Stüdlgrat zu den beiden Bergsteigern. Diese konnten gegen 22:30 Uhr erreicht und mit Wärme Pads und heißen Getränken versorgt werden. Anschließend stieg der Bergetrupp mit den beiden Tschechen wieder zum Gipfel des Großglockners auf und in der Folge über den Normalweg zur Erzherzog Johann Hütte ab. Diese erreichten sie gegen 01:00 Uhr. Die beiden Alpinisten waren stark erschöpft und leicht unterkühlt, ansonsten aber unverletzt. Die beiden Tschechen wurden am 19.09.2021 mit dem Polizeihubschrauber ins Tal geflogen. Ein selbständiger Abstieg wäre für die beiden Alpinisten wegen der fehlenden Gletscherausrüstung nicht gefahrlos möglich gewesen.

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19.09.2021
Kärntens ältester Schuhplattlerverein feierte

111 Jahre, so lange gibt es den Gebirgstrachten- und Schuhplattlerverein „Die Ankogler“ schon.

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18.09.2021
Verkehrsunfall in St. Jakob in Defreggen



Am 18.09.2021, um 15.40 Uhr, lenkte ein 68-jähriger Deutscher sein Motorrad auf der Defereggental-Landesstraße (L 25) von St. Jakob/Def in Richtung "Stallersattel". Auf Höhe vom Strkm 30,750 geriet er im Bereich einer scharfen Linkskurve über den rechten Fahrbahnrand hinaus und kam in der Folge zu Sturz. Er wurde unbestimmten Grades verletzt, von der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Lienz eingeliefert und stationär aufgenommen. Das Motorrad wurde leicht beschädigt.

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18.09.2021
Projekt will weibliche Arbeitskräfte in Oberkärnten stärken

Junge Frauen in Oberkärnten sind die Zielgruppe eines neuen Empowerment-Projektes des Mädchenzentrums Klagenfurt, das mit Oktober startet.

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18.09.2021
Antrittsbesuch beim Bundespräsidenten

Der Mallnitzer Bgm. und Bundesrat (SPÖ) Günther Novak ist für das zweite Halbjahr Vizepräsident der Länderkammer und als solcher absolvierte er kürzlich seinen Antrittsbesuch in der Hofburg.

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17.09.2021
Motorradsturz im Bezirk Spittal/Drau



Am 17.09.2021 gegen 15:30 Uhr kam ein 72 Jahre alter US-amerikanischer Staatsangehöriger mit dem von ihm gelenkten Motorrad als Angehöriger einer 10-köpfigen Gruppe von Motorradfahrern auf der Großglockner Hochalpenstraße in Richtung Heiligenblut.
Nach der Mautstelle Heiligenblut kam der Mann am Beginn einer langgezogenen Rechtskurve mit dem Motorrad zu Sturz und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades.
Er wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C11 in das BKH Lienz geflogen.

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17.09.2021
40 Jahre Landjugend

Zum Erntedankfest wurde auch das Jubiläum gefeiert. 

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17.09.2021
Hubert Waldner (St. Daniel/Gailtal)

Er macht aus der Corona-Not eine Tugend Hubert Waldner (68) kennt die Musikbranche seit Jahrzehnten. Als Bühnen- und Studiomusiker spielte er mit vielen Vertretern des Austro-Pop wie Ambros, Danzer, Fendrich, STS, OPUS, Kurt Ostbahn, Wilfried u.v.a.  2018 wurde dem studierten Jazzmusiker (zweifacher Magister) für sein vielseitiges Wirken das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich verliehen. Die Corona-Pandemie ließ Waldner nun die Tür zu einem weiteren Musikgenre aufstoßen, nämlich Filmmusik für heimische Dokumentarfilme. Hubert Waldner lebt seit 2018 mit Gattin Delia in St. Daniel, hat eine kleine Tochter und auch zwei erwachsene Kinder. OVT: Herr Waldner, wie kamen Sie zu ihrem neuen musikalischen Betätigungsfeld, der Filmmusik? Hubert Waldner: Als ich vor zwei Jahren im Sommer 2019 in einer Kärntner Tageszeitung über eine geplante Filmdokumentation über österreichische Bergbauern zufällig las, kam mir der Gedanke, das produzierende Team einfach anzuschreiben und meine Dienste als Komponist anzubieten. Die Reaktion war positiv! Ich schickte vorab einmal ein paar Demos, die stilistisch zu den Bildern passen könnten, per E-Mail zu und bekam umgehend die Antwort. Mir wurde sofort signalisiert, dass man auf meine Musikvorschläge zurückgreifen würde.   Und dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag? Ja, ganz im Sinne von „Gesagt getan!“ packte mich daraufhin der Ehrgeiz und ich stellte eine eigene Musik-Datei zusammen, die all meine bis dato komponierte Werke beinhalten sollte. So ganz nebenbei machte ich Videoaufnahmen und stellte auch diese in mühevoller Arbeit auf YouTube, um dann die Links ganz unkompliziert und ohne großen Datentransfer den Filmemachern und Regisseuren in Österreich und auch teilweise Deutschland zuzuschicken. Kontakte zu Filmemachern und Produktionsfirmen kann man ja ohne Probleme im Internet finden.   Mittlerweile laufen schon Produktionen mit ihrer Filmmusik im Fernsehen? Ende August lief etwa im ORF 3 eine schöne Doku unter dem Titel „Land der Berge“ über den „Ötscher“. Nächste Woche, am 29. September, ist wiederum eine weitere Doku aus der Serie „Heimat Österreich“ über den steirischen Zirbitzkogel von „RANFILM“ zu sehen, wo ich anteilig die Musik machte. Im Oktober kommt dann der DOKU-Film übers Lavanttal – mit 100% Musik von mir. Für 2022 sind weitere 10 Folgen der Reihe „Bergdörfer“ geplant, für die ich schon einmal die Titelmusik vorschlagen durfte.   Woher holen Sie sich ihre Ideen für die Filmmusik? Mein Repertoire an Kompositionen ist ja mittlerweile recht groß und wächst nach wie vor weiter, da ich ständig am Komponieren und Aufnehmen bin. Ich probiere gerne neue Instrumente aus, wie z.B. eine „Dulcima“, ein viersaitiges Instrument aus Südtirol oder die Okarina. Auch meditative Klänge kann ich sehr gut ohne viel Technik auf einer „Lotustrommel“ erzeugen und hin und wieder greife ich auch zum Saxophon und probiere da etwas Neues. Die Inspirationen kommen beim Spielen und haben offensichtlich kein Ablaufdatum.   Corona stellt natürlich auch das Musikbusiness komplett auf den Kopf, vor allem der Wegfall von Live-Auftritten schmerzt viele! Wie schätzen Sie die weitere Entwicklung eventuell ein? Ist auch hier die Digitalisierung nicht mehr zu stoppen? Die digitale Entwicklung hat auch für die Musik viele neue Wege aufgetan. Ich arbeite gerne mit technischen Hilfsmitteln, versuche aber immer eine gesunde Mischung zwischen Technik und dem Handwerk am jeweiligen Instrument zu finden, wenn ich Musik mache. Mir hilft die Digitalisierung enorm bei der Verbreitung, Bewerbung und letztendlich auch bei der Produktion und Bemusterung meiner Musik an die Filmfirmen. Per „We transfer“ kann ich innerhalb weniger Minuten einen gewünschten Musiktitel vom Gailtal nach Wien schicken. Das ist doch genial!   2019 sprachen Sie davon, dass damals die ganze Familie gerade Geige lernte! Würde es mittlerweile schon für ein kleines Trio reichen? Oder gäb`s einen neuen Wunschtraum? Die Geige hätte ich fast vergessen. Wir üben immer noch als Familien-Trio, vor allem, um für Töchterchen Mayleen Vorbild zu sein. Ich habe aber auch schon ein paar Töne auf der Geige für eine meiner bereits verwendeten Filmmusiken verwenden können. Damit ist für mich eh schon ein Wunschtraum in Erfüllung gegangen.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ im Lauf der Jahre gern noch abschließend gefragt? Ich lese ihn immer gerne. Natürlich interessieren mich vorrangig die Beiträge über Kulturelles und natürlich die Kreuzworträtsel.   Kurz gefragt: Beruf: Musiker, Komponist und AHS Lehrer i.R. Sternzeichen: Stier Ich lese gern: Biografien Ich esse gerne: Selbstgemachte Nudelgerichte Lieblingstier: Unser Kater Findus („Findelkater“) Glücksbringer: Musik

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17.09.2021
Rovcanin ist neuer Trainer beim SV Spittal

Nachdem sich der Spittaler Fußballclub vergangene Woche nach fünfeinhalb Jahren von Trainer Rudi Schönherr getrennt hat, wurde nun Suvad Rovcanin als sein Nachfolger vorgestellt.

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16.09.2021
Internetbetrug in Lienz



Anfang Juni 2021 öffnete eine 42-jährige Österreicherin in einer Mail einen Weblink. Auf der Website wurden ihr durch eine Anlage in eine Cryptowährung große Gewinne in Aussicht gestellt. Sie gab ihre Kontaktdaten ein und wurde in der Folge abwechselnd von drei angeblichen Brokern über einen Messengerdienst kontaktiert. Diese brachten sie dann dazu, zuerst einen dreistelligen Eurobetrag als Startkapital zu überweisen. Die unbekannten Täter ließen sich vom Opfer ein Foto ihres Reisepasses schicken und eröffneten dann mit diesen Daten ein Bankkonto in Deutschland. Auf dieses Konto überwies die 42-Jährige in der Folge von Juni bis September 2021 in mehreren Tranchen einen Gesamtbetrag in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages, Zugang zu diesem Konto hatte sie jedoch nie. Nachdem die Österreicherin ab Anfang September keine Überweisungen mehr machen konnte, brachen die unbekannten Täter den Kontakt zu ihr ab. Ermittlungen zu den Handynummern, mit denen die Täterschaft agierte, ergaben, dass es sich offensichtlich um Fake-Identitäten handelte.

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16.09.2021
Online Betrug



Am 15. September 2021 erhielt eine 47- jährige Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau eine E-Mail, in welcher sie dazu aufgefordert wurde, aus Sicherheitsgründen ihr Bankkonto zu aktualisieren, damit dieses nicht gesperrt werde. Beim Bankkonto handelte es sich um das Konto der Mutter der Frau, für deren Kontoführung sie zuständig ist. Zur Aktualisierung müsse sie einen in der Mail angeführten Link anklicken, um dort ihre Telefonnummer sowie einen an ihr Handy übermittelten TAN einzugeben. Im Glauben, dass es sich um eine seriöse E-Mail ihrer Bank handle kam die Frau der Aufforderung nach. Wenige Minuten später erfolgte eine Abbuchung in der Höhe von 4600,- Euro von besagtem Konto.

Die Frau verständigte sofort ihren Bankberater, wodurch die Abbuchung storniert werden und ein finanzieller Schaden verhindert werden konnte. Sie erstattete Anzeige.

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16.09.2021
Mobilitätspreis ging an den Weißensee

„Aufbruch in der Mobilität“, so lautete das Motto des heurigen VCÖ-Mobilitätspreises (Verkehrsclub Österreich). Der erste Platz ging an den Weißensee für die „Weißensee Premium Card“.

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16.09.2021
Regionale Kulinarik unter dem Großglockner

Das mittlerweile 19. Glocknerlamm Fest ging am Dorfplatz über die Bühne.

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