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05.02.2023
Lawinenunfall ? Suchaktion mit tödlichem Ausgang durch Lawine, Bezirk Lienz



Am 04.02.2023, zwischen ca. 10:00 und ca. 14:00 Uhr (genaue Uhrzeit derzeit unbekannt) war im Gemeindegebiet von Nußdorf-Debant ein 59-jähriger Mann aus dem Bezirk Lienz mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine (Traktor), mit Schneeräumungsarbeiten im Debanttal im Bereich des Stubenweg (Forstweg) beschäftigt. In diesem Zeitraum löste sich ca. 700 Meter oberhalb des Stubenweg im dortigen Kammbereich eine Lawine, welche über die sogenannte ´Jasdorfer Lana´ talwärts stürzte. Dabei wurde die auf dem Stubenweg fahrende landwirtschaftliche Zugmaschine von der Lawine erfasst und mitgerissen. Die landwirtschaftliche Zugmaschine kam schließlich ca. 200 Meter unterhalb schwer beschädigt auf der Lawine zu liegen. Der Lenker wurde beim Absturz aus dem Fahrzeug geschleudert und kam ca. 10 Meter neben dem Fahrzeug auf der Lawine zu liegen. Nachdem der 59-Jährige am Abend noch immer nicht nach Hause zurückgekehrt war, dieser telefonisch nicht erreichbar, wurde am 05.02.2023, um 01:47 Uhr, bei der Polizei Lienz die Abgängigkeitsanzeige erstattet. Bei der in der Folge durchgeführten Suche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf-Debant wurde am 05.02.2023, um 03:30 Uhr, im Debanttal im Bereich der sogenannten ´Jasdorfer Lana´ der Lawinenabgang mit der in diese einführende Traktorspur festgestellt. In weiterer Folge wurde von Mitgliedern der Bergrettungsortsstelle Lienz und einem Alpinpolizisten die Lawine abgesucht, dabei wurde am 05.02.2023, um 04:10 Uhr, der Verunfallte auf der Lawine aufgefunden. Dabei konnte jedoch nur mehr der bereits eingetretene Tod festgestellt werden. Im Einsatz befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Nußdorf-Debant, die Bergrettungsortsstelle Lienz mit 9 Bergrettungs-Mitgliedern sowie 6 Lawinenhundeführern, die Alpinpolizei der Alpinen Einsatzgruppe Lienz sowie ein Polizeihubschrauber.

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05.02.2023
Tödlicher Unfall bei Schneeräumung im Debanttal



Am Vormittag des 04.02.2023 war ein Arbeiter mit Schneeräumarbeiten im Debanttal, Bezirk Lienz, beschäftigt. Nach einer Suchaktion am 05.02.2023 konnten sowohl der Traktor als auch die abgängige Person in einem Lawinenabgangsbereich aufgefunden werden. Vom Notarzt konnte nur mehr der Tod des Abgängigen festgestellt werden. Näheres ist derzeit noch nicht bekannt.

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05.02.2023
Gottesdienst für Liebende

Eine lieb gewordene Tradition ist der Gottesdienst für Liebende in der Spittaler Stadtpfarrkirche, der am Samstag, 11. Feber um 18 Uhr wieder gehalten wird.

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05.02.2023
„Den gesunden Hausverstand gebrauchen“

Gruppeninspektor Klaus Tamegger ist Bezirks-IT-Ermittler in Spittal. Mit dem „Volltreffer“ sprach er über Phishing, Bestell-Betrug, Sex-Erpressung und den Tochter/Sohn-Trick und wie man solchen Situationen begegnen kann.

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04.02.2023
Zeugenaufruf zu Verkehrsunfall in Lienz



Am 2. Februar 2023, gegen 21:20 Uhr kam es in Lienz auf der Kreuzung Kreuzgasse/Muchargasse zu einem Zusammenstoß zwischen einem 64-jährigen Fußgänger und einem unbekannten Radfahrer. Es kam keiner der Beteiligten zu Sturz. Der Radfahrer blieb kurz stehen und verließ dann die Unfallstelle. Der Fußgänger begab sich selbständig ins Krankenhaus Lienz, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde.
Der Radfahrer, sowie Zeugen des Unfalles werden ersucht sich bei der PI Lienz (Tel. 059133/7230) zu melden.

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04.02.2023
Sturmschäden in der Gemeinde Greifenburg



Am 04.02.2023 in Zeit von 11.20 Uhr bis 13.20 Uhr wurde von der Polizei Greifenburg wegen Gefahr im Verzug die Weißenseestraße (B 87) zwischen den Straßenkilometern 4,00 bis 6,00, Gemeinde Greifenburg, Bezirk Spittal/Drau, wegen umgestürzter Bäume für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die FF Weißensee und Bruggen standen mit insgesamt 20 Mann/Frau und vier Fahrzeugen sowie die Straßenmeisterei Greifenburg mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz.

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04.02.2023
Erfolgreicher Tourismusnachwuchs

Kärntens beste Rezeptionistin lernt im Lesachtal.

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04.02.2023
Jugend-Eisklettern

„Steiles Eis für die Jugend“ junter diesem Titel geht ein Ausbildungskurs für junge Eiskletterer im ÖAV-Park in Mauthen über die Bühne und zwar vom Freitag, 10. Bis Sonntag 12. Feber.

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04.02.2023
Maschenkonstrukte

So heißt die aktuelle Ausstellung von Marlies Liekfield-Rapetti in der Stiegenhausgalerie im Impuls-Center in Seeboden.

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03.02.2023
20 Jahre bei FamiliJa

Langjährige Mitglieder sind die Säulen eines jeden Vereins. Deshalb hat auch das „Familienforum Mölltal“ (FamiliJa) die Weihnachtsfeier genutzt, um langjährige Wegbegleiter zu ehren.

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03.02.2023
Kiwanis-Krapfenaktion

Die Männer vom Kiwanis Club Gailtal stecken jedenfalls schon mitten in den Vorbereitungen zu ihrer alljährlichen Faschingskrapfenaktion.

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03.02.2023
Die Küche der Toskana

Die Toskana und ihre Küche standen diesmal im Mittelpunkt des Kochkurses, den die Dante Alighieri - Gesellschaft Spittal – Millstätter See für ihre Mitglieder organisierte.

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03.02.2023
Peter Pichler (Großkirchheim)

  Musikant und Pensionist Ohne Musi geht halt nix! Peter Pichler bildet seit einigen Jahren mit Peter Kübli (ein Schweizer mit steirischen Wurzeln) das Duo „Mölltaler Peter & Peter“. Beide sind keine Unbekannten in der Musikszene. Pichler war von 1979 bis 2016 Trompeter bei den „Original Fidelen Mölltaler“ und Kollege Kübli spielte ebenfalls bei verschiedenen Bands. Seit 2016 widmet er sich darüber hinaus seinem Bauernhof und seinen „Mölltaler Ferienhäuser“. Peter Pichler lebt mit Gattin Antonia in Sagritz/Großkirchheim, hat drei Kinder und einen Enkel. OVT: Herr Pichler, dem Spruch „Einmal Musikant, immer Musikant“ bleiben Sie auch in ihrer Pension treu! Peter Pichler: Das könnte man so sagen. Als wir 2016 mit den Original Fidelen Mölltaler aufhörten, ging es fast nahtlos ins Duo über. Allerdings waren dafür einige Jahre an Probenarbeiten und kleinere Spielereien nötig, bis es zu unserer ersten CD „Spatzerl i vermiss di“ kam. Und andererseits fühle ich mich ja auch dem Titel meines Kärntner Landsmannes Udo Jürgens verpflichtet, nämlich „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“. Apropos „nahtlos ins Duo“: Wie trug sich das zu? Peter`s Frau ist ein großer „Mölltaler“-Fan. Seit 2016 machten beide bei uns in den immer gerne Urlaub, zudem hatte Peter stets sein Keyboard mit. So spielten wir immer wieder privat zusammen. Außerdem war ich auch von seiner Stimme begeistert, die ich mit der zweiten Stimme und Trompete ergänzte. Wie würden Sie unseren Lesern das Duo „Mölltaler Peter & Peter“ kurz vorstellen? Wir sind ein gesunder Schweizer und Oberkärntner-Mix, der mit der Menthalität allein schon viel abdeckt. Unser Repertoire wiederum reicht von großteils Eigenkompositionen hin zu Klassikern von früher, die man heute einfach wieder spielen muss - von Walzer, Polka bis zum volkstümlichen Schlager. All das ist auch auf ihrem ersten Tonträger zu hören? Wir haben die CD im Sommer letzten Jahres veröffentlicht, wobei sechs Titel von meinem Kollegen komponiert wurden. Insgesamt sind es zehn Lieder plus zwei „Original Fidele Mölltaler“-Medleys. Zu zwei Songs, „Spatzerl i vermiss di“ und „Ein Mutterherz“, haben wir auch jeweils ein Video gedreht, die auf dem Volksmusik- und Schlagersender „Stimmungsgarten TV“ zu sehen sind. Die Corona-Jahre begünstigten diese CD aber durchaus. Ja, denn als im März 2020 der erste Lockdown plötzlich kam, es ging just von Hundert auf Null. Und da niemand mehr auf die Bühne konnte, da nutzten wir diese Zeit für unsere erste CD. Darüber bin ich heute sehr froh, wobei natürlich auf der anderen Seite gerade für Live-Musiker die Coronavirus-Pandemie schon ein Super-Gau war. Was waren Ihre Highlights bislang? Dass wir mit unserem Stil, mit unserer eigenen Musik viele begeistern können. Heutzutage wird nämlich der Wiedererkennungswert wichtiger. Um es mit den steirischen „Kern Buam“ zu vergleichen, da wusste man auch sofort nach zwei Takten welche Gruppe das ist. Welche Highlights bleiben Ihnen mit den „Mölltalern“ im Gedächtnis? Vor allem die Auslandsreisen sowie die vielen Auszeichnungen. Als ich 1979 dazu kam, ging es damals so richtig los. In diesem Jahr kam ja mit „Warum nur das frag` ich dich“ der Durchbruch, wobei die Plattenfirma ursprünglich nur Walzer und Polka auf der Langspielplatte haben wollte. Aber Beharrlichkeit zahlte sich aus. Für all diese Zeit möchte ich heute auch ein großes Dankeschön meiner Frau Antonia aussprechen. Ich war ja ständig unterwegs, doch sie hielt die Landwirtschaft, die Ferienhäuser und die Familie stets am Laufen. Welchen Wunschtraum hätten Sie privater Natur noch? Das hängt nun in gewisser Weise auch mit meinen vielen vergangenen Musik-Reisen zusammen. Heute bin ich einfach froh, dass ich zuhause bei Familie, Freunden und Stammgästen sein kann. Und nicht selten schaue ich daher „mitleidig“ in den Himmel zu den Fliegern und denke an die Passagiere, die da auf engem Raum zusammensitzen müssen. Nein danke, das alles brauche ich nicht mehr. Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“? Schnell gesagt: Er ist informativ, ganz einfach perfekt – deswegen nur weiter so. Ohne den „Oberkärntner Volltreffer“ würde uns in Oberkärnten was fehlen.        Kurz gefragt: Sternzeichen: Schütze Ich schaue gern (TV, Film): Natur-Dokumentationen wie Rosamunde Pilcher- und Inga Lindström-Filme zum Entspannen. Leibgericht: Die Kärtner Knödel meiner Frau. Lieblingstier: Steinbock Lebensmotto: Der Mensch braucht eine Aufgabe.

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02.02.2023
Katzenkastrations-Aktion

In Österreich gibt es Kastrationspflicht für alle Katzen mit Ausnahme von Katzenzuchten. Gemeinden können beim Land die Förderungen für die Kastration von Streunerkatzen geltend machen.

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