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18.01.2022
Schiunfall in Bad Kleinkirchheim



Am 18.1. gegen 11:20 Uhr stürzte eine 79jährige Frau aus Treibach im Schigebiet Bad Kleinkirchheim, Kaiserburgbahn Mittelstation, bei der Talabfahrt mit ihren Alpinschiern aus Eigenverschulden und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung, und mehrere Frakturen zu. Nach Erstversorgung durch die Pistenrettung der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen erfolgte der Abtransport der Verletzten durch ALPIN 1 ins Klinikum Klagenfurt.

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18.01.2022
Pressegger See freigegeben

Aufgrund der beständigen und schneefreien Witterungsverhältnisse der letzten Tage, konnte der Pressegger See mit einer 2,2 km langen Rundbahn zum Eislaufen freigegeben werden.

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18.01.2022
Tourenski-Bewerb abgesagt

Das „Skibo“ Skitouren-Rennen in Oberkärnten und Osttirol musste heuer zum zweiten Mal in Folge aufgrund der pandemischen Lage abgesagt werden.

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18.01.2022
Selbsttests könnten wieder kommen

Kärnten verzeichnete vergangene Woche wieder mehr Erststiche. Omikron-Welle: Selbsttests könnten wieder zugelassen werden.

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16.01.2022
Untertilliach: Skitourengeherin verletzt sich bei Sturz



Am 16. Januar 2022 unternahm eine 29-jährige Österreicherin zusammen mit einem gleichaltrigen Österreicher eine Schitour durch das Winklertal auf den Hochspitz in den Karnischen Alpen im Gemeindegebiet von Untertilliach. Nach Erreichen des Gipfels fuhren die beiden gegen 12:40 Uhr im Bereich der Aufstiegsspur den nordseitigen Gipfelhang ab. Auf einer Seehöhe von ca. 2580m kam die Frau aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und zog sich dabei eine schwere Verletzung im Bereich des Sprunggelenkes zu. Ihr Begleiter leistete Erste Hilfe und setzte den Alpinnotruf ab. Die Verunfallte wurde vom Notarzthubschrauber C7 mittels Taus geborgen und in weiterer Folge in das Krankenhaus nach Lienz gebracht.

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16.01.2022
Unfall mit Feuerwerkskörper im Bezirk Spittal/Drau



Ein 57-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal/Drau wollte am 15. 01. gegen 17:50 Uhr eine von Silvester übrig gebliebene Feuerwerksrakete entsorgen und zündete diese am Hof seines Wohnhauses. Dabei explodierte die Rakete ohne Zeitverzögerung noch am Boden und traf den Mann im Gesichts- und Handbereich, wo er schwere Verletzungen erlitt. Durch den Explosionsknall wurde die Frau des Mannes aufmerksam, fand den Verletzten und setzte die Rettungskette in Gang. Der Mann wurde von der Besatzung des RH C 7 in die Klinik nach Innsbruck geflogen

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16.01.2022
Vieles von der Seele geschrieben

Vom Leben einer Biologie-Studentin kurz vor dem Abschluss bis zum völligen Absturz – ein Jahr in Obdachlosigkeit in Wien und mehrmaligen Psychiatrieaufenthalten – hat Eva Renner-Martin aus Metnitz (Gemeinde Lurnfeld) alles hinter sich.

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15.01.2022
Alpinunfall Karnische Alpen



Ein 61-jähriger Skitourengeher aus dem Bezirk Hermagor stürzte am 15. Jänner 2022 um 12:45 Uhr bei der Abfahrt vom Gipfel des Kleinen Trieb in den Karnischen Alpen. Der Mann setzte selbstständig einen Notruf ab und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mittels Hubschrauber ins BHK Lienz geflogen.
Im Einsatz standen Kräfte der Österreichischen Bergrettung Ortsstelle Kötschach/Mauthen.

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15.01.2022
Kunstaktion im Landhaus

Der selbsternannte „Faschingsgeneralintendant“ Reinhard Eberhard präsentierte im Hof des Kärntner Landhauses seine Faschingszeitung „Täglich Fasching“.

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15.01.2022
Im Mai nach Luxemburg

Die Spittaler „StreichHolzBlechKnöpfe“ fahren zum europäischen Musikschulfestival nach Luxemburg.

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14.01.2022
Helmut Ortner (Lesachtal)

Hoch oben fühlt er sich wohl Helmut Ortner (57) ist ein bekannter Name in der Bergsteiger-Szene. Der Lesachtaler vom Xaveriberg bei St. Lorenzen ist staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, stand schon am „Dach der Welt“ und hat fünf der „Seven Summits“ erklommen. Interessierten Natur- und Bergfreunden zeigt der unermüdliche Alpinist und Wolayersee-Hüttenwirt, Landwirt und Alpinschulbetreiber die Berge seines Lesachtals, etwa bei Skitouren oder Schneeschuhwanderungen auf die Samalm, seinem Hausberg. Helmut Ortner ist verheiratet mit Manuela Ortner, das Paar hat zwei Kinder, Tamara und Stefan. OVT: Herr Ortner: Sie bestiegen 2011 den Mount Everest, 2012 den Aconcagua - das „Dach Südamerikas“ - und mit dem Elbrus den höchsten Berg Europas, dann 2013 den Kilimanjaro - Was treibt einen Alpinisten an? Die Neugierde! Ich war immens neugierig, ob ich es schaffen kann, ob man den Schwierigkeiten gewachsen ist. Es begeistern auch die fremden Länder und Kulturen. Am besten hat mir bisher Afrika gefallen. Die Gegensätze sind dort am größten, landschaftlich und von den Menschen her. Und natürlich der Everest ist so interessant, weil es eben der höchste Punkt der Erde ist. Das will man erlebt haben.   Sie haben fünf der „Seven Summits“ bestiegen. Die Idee der Seven Summits entstand nach der Besteigung des Mt. Everest. Und diese Idee ist noch nicht ganz abgeschlossen, sollte aber noch im Laufe der Zeit fertig gemacht werden. Der Denali - das ist der ehemalige Mount McKinley in Alaska - und der Mt. Vinson in der Antarktis fehlen noch, dann habe ich alle sieben Gipfel geschafft.   Mit dem Everest haben sie sich einen Traum erfüllt. Wie lange „träumen“ sie schon? Seit meinem fünften Lebensjahr begeistert mich die Natur und vor allem das Bergsteigen. In der Kindheit musste ich viel Zeit auf der Alm verbringen. Ich war Asthmatiker und wurde deshalb auf die Frohnalm geschickt und habe dort oben als Hüttenbursche geholfen. Überhaupt war ich seit meiner Jugend viel in den Bergen unterwegs. Eine junge Gruppe, zu der auch mein Cousin Engelbert Guggenberger gehörte, hat mich da mitgezogen. Engelbert ist damals schon viel geklettert und es haben sich einige Leute rund um ihn gefunden, die mich inspiriert haben.   Gab es bei Ihren Abenteuern auch wirklich brenzlige Situationen? Es gab sie auch, aber zum Glück nur sehr wenige und aus diesen kam ich immer unversehrt heraus. Ich habe früh gelernt, die Natur nicht zu unterschätzen. Als 20-jähriger bestieg ich mit einem Freund die Hochweißstein Nordwand. Wir haben die Kälte und die Tageslänge unterschätzt und dann am Berg biwakieren müssen. Im Tal waren recht angenehme Temperaturen und oben hat es dann minus 29 Grad gehabt und wir waren ohne Schlafsack unterwegs. So habe ich ganz früh gelernt, dass man aufpassen muss. Sonst hatte ich bislang noch keine Abstürze. Glück, Training und Vernunft spielten dabei eine Rolle.      Wenn Sie unsere Berge und z. B. das „Dach der Welt“ vergleichen – wo liegen die größten Unterschiede? Eigentlich ist es nur die Höhe, die Gefahren bleiben die gleichen. Herunten gibt es höhere technische Anforderungen, oben hat man mit der dünnen Luft zu kämpfen. Vom Bergsteigerischen ist es aber vergleichbar. Wichtig ist die Akklimatisation, man muss dem Körper die Zeit geben, die er braucht. Der Aufstieg zum Gipfel des Mt. Everest selbst war nicht so das Thema. Wenn das Wetter mitspielt, kann man ihn in 24 Stunden Schaffen. Bei mir hat es nicht mitgespielt, deshalb habe ich etwas länger gebraucht.   Was ging ihnen dabei durch den Kopf? Ich war ja ohne zusätzlichen Sauerstoff am Mt. Everest. Das gelang bisher vielleicht erst 230 Menschen und gut die Hälfte davon waren einheimische Nepalesen. Es tummelten sich in den letzten Jahren über 10.000 Leute am Dach der Welt. Das Faszinierende für mich war, dass man das schafft, was nur wenige auf der Welt geschafft haben. Ich war auch bewusst alleine unterwegs, denn in der Gruppe geht der Aufstieg viel schwerfälliger. Man steht dann am Gipfel mutterseelen alleine oben. Ich war 47 Jahre alt, als ich am Everest war und hatte da schon 40 Jahre Bergerfahrung hinter mir. Aber das war schon etwas ganz Besonderes.   Was meinte ihre Frau dazu? Glücklich war sie nicht, aber sie hat mit meinen Bergabenteuern leben gelernt. Früher war sie auch alpinistisch unterwegs, machte Klettertouren. Heute gehen wir noch Skitouren und ich gehe auch nicht mehr so oft auf Klettertouren, denn ich habe den Kopf dafür nicht mehr so frei. Seit 16 Jahren bewirtschaften wir die Wolayersee-Hütte. Den Sommer über ist man damit ziemlich beschäftigt. Mit meiner Frau, sie ist Köchin, und insgesamt zehn Leuten betreuen wir über den Sommer an die 15- bis 20.000 Gäste, wir haben bis 4.000 Übernachtungen in den 120 Tagen. Da kann man sich vorstellen, was da los ist. Das nimmt viel Zeit in Anspruch. Der karnische Höhenweg ist ja sehr bekannt, geologisch und botanisch interessant. Auch geschichtlich hat sich hier einiges abgespielt, wurde viel aufgearbeitet und der Friedensweg ist mittlerweile positiv besetzt.   Zuhause im Lesachtal führen sie Gäste mit Schneeschuhen und Tourenski in die Natur und luftige Höhen. Wo geht es dabei hin? Zuhause in St. Lorenzen haben wir eine kleine Pension und ich bin mit unseren Gästen aber auch anderen Interessierten oft in den Karnischen Alpen und den Lienzer Dolomiten unterwegs. Da bewegen wir uns zwischen 600 und maximal 1.900 Höhenmeter. Auch mäßig Trainierte können hier leicht mithalten. Vom Xavierberg marschieren wir durch den Wald auf die verschneite Samalm. Bei schönem Wetter hat man eine Sicht von den Julischen Alpen bis in die Dolomiten.   Was würden Sie als Alpinschulbetreiber jemanden raten, der mit dem Berggehen anfangen möchte? Bei den Schneeschuhwanderungen im Winter kann man eigentlich sofort mitmachen, beim Tourenskigehen braucht es allerdings einige Technik, die sollte man sich aneignen. In erster Linie sollte man aber die Begeisterung für die Natur und die Berge mitbringen!   Gibt es einen Gipfel, den Sie gerade oder in Zukunft noch im Auge haben? Die beiden genannten „Summits“. Ich habe Pläne aber es kommt darauf an, ob es machbar ist. Da habe ich keinen Stress, es ist mehr eine Pensionsgeschichte.   Wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ über die Jahre? Sehr gut, mit immer netten Portraits und Geschichten.   Helmut Ortner im Netz: www.alpinschule-lesachtal.at   Kurz gefragt: Beruf: Bergsteiger, Hüttenwirt und Alpinschulbetreiber Sternzeichen: Zwilling Lieblingsbuch: Der Gläserne Horizont von Reinhold Messner Mein Lieblingsort: Samalm und der Wolayersee Motto: Nie Aufgeben und nach vorne schauen

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14.01.2022
Verein soll „Holzland“ Kärnten stärken

 „Timber Innovation Network Alpe Adria“ (TINAA) so heißt der neue Verein, der die Kärntner Holzbranche stärker vernetzen soll.

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14.01.2022
Sportakrobatinnen geehrt

Den Spittaler Sportakrobatinnen und WM TeilnehmerInnen Kailani Friedrich und Lisa Kohlbacher von der Sportgemeinschaft Spittal (SGS) wurde kürzlich die Ehrenurkunde des Landes Kärnten überreicht.

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13.01.2022
KLAR! stellt Technik für den Forsteinsatz vor

Eine zeitgerechte Wald- und Schutzwaldbewirtschaftung ist im Oberen Mölltal ein großes Thema.

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