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31.03.2020
Übertretung nach dem Suchtmittelgesetz in Lienz



Am 25. März 2020 führten Beamte der PI Lienz nach umfangreichen Suchtmittelerhebungen über Auftrag der Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Hausdurchsuchung bei einem 19-jährigen Österreicher durch. Dabei wurden unter anderem Amphetamintabletten und Kokain sichergestellt.
Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.

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30.03.2020
Tanz-Workouts kostenlos im eigenen Wohnzimmer

Claudia Meier, Leiterin Tanzstudio „movin Spittal“, sendet in der Zeit der Krise kostenlos zwei Mal wöchentlich Video Stream-Tanzworkouts.

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30.03.2020
Neues vom „Alpenkasperl“

Puppenspieler Andreas Ulbrich nutzt die Zeit zuhause und produziert neue Kasperl-Videos für Kinder und für Erwachsene.

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29.03.2020
Amtsanmaßung in Außerfragant



Am 27. März 2020, im Zeitraum zwischen 09:00 und 09:45 Uhr, führten zwei bisher unbekannte, offensichtlich als Polizisten gekleidete, männliche Personen im Bereich der Bushaltestelle in Außerfragant, Gd Flattach, Bez Spittal/Drau, Verkehrskontrollen durch. Im Zuge dessen wurde eine 39-jährige Frau aus dem Bezirk Spittal/Drau von den beiden "falschen Polizisten" angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen.


Dabei wurden weder der Führer- noch der Zulassungsschein verlangt oder kontrolliert.


Einer der beiden unbekannten Personen teilte der Frau mit, dass eben Fiebermessungen durchgeführt werden. Bei ihr wurde eine solche mittels Messgerät im Bereich der Stirn durchgeführt. Nach der Messung wurde ihr die Weiterfahrt gestattet.


Der Frau kam dieses Vorgehen merkwürdig vor und sie verständigte ihren Mann. Sie teilte ihm das Geschehene mit und der Mann erstattete am 27. März 2020 um 16:15 Uhr bei der Polizei Obervellach die Anzeige.


Die Erhebungen der PI Obervellach ergaben, dass keine bekannte Streife (weder eine der dortigen Polizeiinspektion, noch eine Streife aus den Nachbarrayonen oder eine sonstige Streife von der Landesverkehrsabteilung) am Tatort Kontrollen durchgeführt hätten.


Sollten Fahrzeuglenker am 27. März 2020 in der Zeit zwischen 09:00 und 09:45 Uhr im Bereich der Bushaltestelle in Außerfragant angehalten und einer Fiebermessung unterzogen worden sein, werden diese gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Obervellach unter der Telefonnummer 059133-2232 in Verbindung zu setzen.


Beschreibung der zwei männlichen Personen:
ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 1,70 und 1,80 cm groß, dunkle kürzere Haare, einer der beiden war Brillenträger, sie trugen glaubwürdige Uniformen der österreichischen Polizei, sprachen Kärntner Dialekt, normales, freundliches und glaubwürdiges Auftreten

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29.03.2020
Online-Plattform für regionalen Einkauf

Viele Betriebe stellten aufgrund der Ausgangsbeschränkungen bereits auf Lieferservice oder Online-Bestellmöglichkeit um. Landespolitik appelliert, regional zu kaufen und die Betriebe dadurch zu unterstützen.

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29.03.2020
Physiotherapie allein zu Hause betreiben?

Einige Beispiele zum Mitmachen, auch gut bei Bewegungsmangel ohne Beschwerden.

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28.03.2020
Kinderbetreuungsangebot für berufstätige Alleinerziehende

Pilotprojekt „Schnelle Hilfe“ wird ausgeweitet – Kostenlose und kärntenweite Unterstützung für berufstätige Alleinerziehende.

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28.03.2020
ÖBB passt Fahrpläne an

Diese Anpassungen gelten voraussichtlich bis 13. April.

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28.03.2020
Gesundheitsmaßnahmen stehen an erster Stelle

Der Verein „ZHIG – Zukunft Handwerk und Industrie Gailtal“ machte eine Umfrage unter den Gailtaler Betrieben.

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28.03.2020
Brandereignis



Am 28.03.2020 gegen 04:00 Uhr kam es in Spittal an der Drau, selbe Gemeinde und Bezirk, zu einem Brand eines Holz- und Gerätschuppens. Nachbarn nahmen das Feuer wahr und verständigten die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Polizei stand der Schuppen bereits in Vollbrand. Die Hausbewohner und weitere Nachbarn wurden geweckt, da ein Übergreifen auf angrenzende Wohngebäude zu Beginn nicht ausgeschlossen werden konnte.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau konnte den Brand aber unter Kontrolle bringen und um 05:00 Uhr Brand-Aus geben. Der Schuppen brannte zur Gänze aus. Personen waren durch den Brand nicht gefährdet. Schadenshöhe und Brandursache sind derzeit noch unbekannt. Ermittlungen wurden aufgenommen.

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27.03.2020
Mag. Klaus Rüscher (Malta)

Politisches Engagement erhält die Lebensqualität Mag. Klaus Rüscher (53) ist seit 2009 Bürgermeister der Gemeinde Malta. Erst im vergangenen November war seine Gemeinde auch durch einen massiven Murenabgang in den Medien. Der gebürtige Obersteirer zog 1999 nach Malta und übernahm mit seiner Frau Gerhild deren elterliches Gästehaus „Hubertus“. Sie haben drei Söhne, Maximilian, Christof und Konstantin. OVT: Herr Mag. Rüscher, die Corona-Krise wird wohl einiges verändern – wie spüren sie das in ihrer Gemeinde? Bgm. Mag. Klaus Rüscher: Die Gemeinde Malta hat umgehend die vom Nationalrat beschlossenen Gesetze aber auch die Anweisungen der Bundes- und Landesregierung zum Thema Covid-19 umgesetzt. Zudem haben wir einen Betreuungsdienst in unserem Kindergartenzentrum eingerichtet. Eltern, die zum Beispiel bei Blaulichtorganisationen beschäftigt sind und zu Hause niemanden für die Kinderbetreuung haben, können ihre Kinder nach wie vor in den Kindergarten bringen. Des Weiteren haben wir einen Notdienst für ältere Gemeindebürger eingerichtet. Im Bedarfsfall werden Einkäufe oder das Besorgen von Medikamenten erledigt. Insgesamt nehmen die Gemeindebürger die gesetzten Maßnahmen sehr gut und diszipliniert an – es herrscht zurzeit großes Verständnis in der Bevölkerung.   Kann die Krise vielleicht auch das „Regionale“ wieder mehr fördern? Die aktuelle Krise zeigt meines Erachtens, auf welch tönernen Füßen unser Wirtschaftssystem steht. Vielleicht besinnen wir uns in Zukunft alle auf mehr Regionalität. Vielleicht ist es zu hinterfragen, ob es wirklich Sinn macht, jede Kleinigkeit in Fernost zu produzieren, nur weil es dort (inklusive Transport um die halbe Welt!) um ein paar Cent billiger produziert werden kann.   Gerade als Politiker ist man ja viel unter Leuten, hat viele direkte Kontakte - verändert man sich dadurch auch selbst? Für die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen geht die Arbeit unvermindert weiter. Es gibt vieles zu organisieren und zu kommunizieren. Viele Fäden laufen – vor allem in kleinen Gemeinden – beim Bürgermeister zusammen. Obwohl die aktuelle Krise für Menschen meiner Generation etwas völlig neues bedeutet, denke ich nicht, dass es mich verändert. Es ist, so denke ich, teil des Jobs, mit Krisen umzugehen. Natürlich hofft und bangt man wie jeder aufmerksame Bürger, in wie weit die gesetzten Maßnahmen greifen. Und natürlich hofft man auch, dass sich die Lage nicht ähnlich zuspitzt wie in Oberitalien.   Welche Anliegen sind Ihnen als Bürgermeister generell wichtig? Die ländlichen Gemeinden des Oberkärntner Raums kämpfen nun schon seit einiger Zeit gegen Abwanderung und Bevölkerungsrückgang. Zudem leben wir in einer der wirtschaftlich schwächsten Regionen Österreichs. Andererseits kann die Gemeinde Malta mit überaus hoher Lebensqualität und guter Verkehrsanbindung punkten. Aufgabe der Gemeindepolitik ist es, so bin ich überzeugt, unsere Gemeinden zukunftsfit zu machen. Breitbandinternet, Ortskernbelebung, unterschiedliche Wohnprojekte, erneuerbare Energie und zeitgemäße Nahverkehrslösungen sind nur einige Themen, die unsere nahe Zukunft bestimmen werden. Zudem sind mir der Aufbau von regionalen Wertschöpfungsketten aber auch der soziale Zusammenhalt, etwa in unseren Vereinen, sehr wichtig.   Auf welche Erfolge blicken Sie gerne zurück? Insgesamt konnte die Infrastruktur unserer Gemeinde in den letzten zehn Jahren bedeutend verbessert werden. Der 2015 fertiggestellte Radweg durch das Maltatal wird von vielen als „schönster Radweg Kärntens“ bezeichnet. In unserem Kinderbetreuungszentrum Fischertratten (seit 2012), welches wir interkommunal mit unserer Nachbargemeinde Gmünd betreiben, werden bis zu 150 Kinder aus beiden Gemeinden betreut. Hier sorgen wir für bestmögliche Unterstützung junger Familien. Mit der Renovierung der Volksschule (2015) und dem Neubau des Festsaales (2017) konnten wichtige Infrastrukturprojekte im Ortszentrum verwirklicht werden. 2018 wurde schließlich der „Alte Pfarrhof“, ein über 400 Jahre altes Gebäude, mit Hilfe von Leader-Geldern für Kleingewerbe und Vereinsräumlichkeiten renoviert. Gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung arbeiten wir zudem an zahlreichen Wildbachverbauten um den Hochwasserschutz für unsere Gemeindebürger zu verbessern. Die Teilnahme am e5-Programm und am Projekt „Dorfservice“ erachte ich als zusätzliche Mosaiksteine für eine florierende, lebenswerte Gemeinde.   Der Bürgermeister wird am Land oft überparteilich gesehen. Welche Vor- oder Nachteile hat das? Und inwieweit nehmen eventuelle Anfeindungen zu? Man hört in letzter Zeit ja immer mehr davon – vor allem in Deutschland! Insgesamt halten sich Anfeindungen in Grenzen. Man lernt als Bürgermeister sehr schnell, zwischen konstruktiver Kritik und destruktiver „Maulerei“ zu unterscheiden. Zudem haben wir in dieser Gemeinderatsperiode eine sehr gute und sachliche Zusammenarbeit im Gemeinderat und im Gemeindevorstand. Generell sollte – und davon bin ich zu tiefst überzeugt – Parteipolitik in der Gemeindepolitik keine Rolle spielen. Das ist mit ein Grund, warum ich keiner Partei angehöre.   Politik bestimmt im Allgemeinen unser Leben und sollte die Menschen daher interessieren. Was brachte Sie in die Politik? Mein Vater war über viele Jahre kommunalpolitisch tätig und hat zu Hause viel über die politischen Vorgänge in Gemeinde, Land und Bund erzählt. Er hat uns Kindern nähergebracht, dass politisches Engagement als Einsatz für die Allgemeinheit wichtig ist und auch die Meinung politisch andersdenkender zu respektieren. Des Weiteren habe ich Geschichte studiert und weiß, dass die Politik jede gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich beeinflusst.   Sie sind ja „Zuagroaster“ in Oberkärnten. Wie viel Kärntner steckt mittlerweile im Steirer? Ich lebe nun seit bald 21 Jahren mit meiner Familie im Maltatal und empfinde hierher eine große Verbundenheit. Andererseits kann und will ich meine Wurzeln nicht verleugnen. Ein gewisser Anteil „Steirer“ wird immer in mir stecken. Zu Hause erzähle ich immer noch „Kärntnerwitze“ – meine Söhne hingegen „Steirerwitze“…   Welchen Wunschtraum hätten Sie privat noch? Ich bin ein sehr zufriedener Mensch und schätze das Privileg im Maltatal leben, arbeiten und wirken zu können. Ich liebe es, in die Berge zu gehen – Ich wünsche mir gesund und fit zu bleiben, um noch viele Bergtouren gemeinsam mit meiner Frau Gerhild, mit meinen Söhnen oder mit Freunden absolvieren zu können.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gern noch gefragt? Der „Volltreffer“ informiert unsere Haushalte über viele interessante Details aus unserer Region. Die Menschen erfahren dadurch viele kleine aber feine Ereignisse, die sonst vielleicht nicht erwähnt werden würden.   Kurz gefragt: Beruf: Bürgermeister der Gemeinde Malta Sternzeichen: Jungfrau Ich schaue gern (TV, Film): Dokumentationen, Filme (einer meiner Lieblingsfilme ist „Forest Gump“ mit Tom Hanks) Ich esse gerne: alles Lebensmotto: Never stop exploring!

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25.03.2020
Arbeitsunfall in Margarethenbrücke



Am 25.03.2020 gegen 15:00 Uhr war ein 64-j. Pensionist aus dem Bezirk Lienz in 9912 Margarethenbrücke in einem steilen Waldgebiet nördlich der Gleisanlage der Pustertalbahn alleine mit Waldarbeiten beschäftigt. Beim Abseilen eines im Ø ca. 60 cm starken Fichtenstammes riss das Stahlseil der Seilwinde, woraufhin der Baumstamm ungebremst talwärts rutschte und den Mann seitlich am Körper streifte. Dem Verletzten gelang es selbstständig einige Meter zu einem Weg abzusteigen, wo er von der Rettung Lienz erstversorgt und zur stationären Behandlung in das BKH Lienz eingeliefert wurde (Verletzungsgrad dzt. unbestimmt). Die Rettungskette wurde von der Frau des Verletzten, die er zuvor telefonisch erreichen konnte, in Gang gesetzt.

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25.03.2020
Arbeitsunfall in Steinfeld



Am 25. 03. gegen 13:45 Uhr putze ein 43-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Spittal/Drau bei einem Gebäude auf dem Betriebsgelände eines Autohauses in Steinfeld Fenster, wobei er auf einer Leiter in ca 3 Metern Höhe stand. Aus bislang unbekannter Ursache rutsche die Leiter weg und der Mann stürzte auf den Betonboden. Dabei zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades zu. Die Rettung brachte ihn ins KH Spittal/Drau.

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25.03.2020
Unfall im häuslichen Bereich



Am 25. 03. gegen 06:00 Uhr stürzte ein 82-jähriger Pensionist aus dem Bezirk Spittal/Drau im Badezimmer seiner Wohnung aus bisher unbekannter Ursache rücklings in die Badewanne und blieb dort bewusstlos liegen. Beim Sturz dürfte er die Badarmaturen gestreift haben, so dass sich diese öffnete und heißes Wasser über den bewusstlos in der Badewanne liegenden Man rinnen konnte, wodurch er schwere Verbrühungen erlitt. Gegen 06:15 Uhr fand die 83-jährige Ehefrau ihren noch immer in der Badewanne bewusstlos liegend Mann und verständigte die Rettungskräfte. Nach ärztlicher Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber RK1 in die Uniklinik nach Graz geflogen.

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