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16.04.2021
Angelobung Schäffauer

Die konstituierende Sitzung des Gemeinderates fand im Kulturhaus statt.

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16.04.2021
Rock made in Oberkärnten

Oberkärntner Musiker haben sich zusammengetan und beweisen, dass ihnen ein rockiger Sound gut zu Gesicht steht.

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16.04.2021
Leidenschaft für den Beruf als Chance für die Zukunft

In der Malerei Wieser GmbH in Hermagor fiel der Startschuss für den „Girls Day 21“.

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16.04.2021
Sophie Sorschag (Reisach)

Ihre Sprünge sind Gold wert Für Sophie Sorschag (22) aus Reisach (Marktgemeinde Kirchbach) war es heuer eine tolle Weltcup-Saison. Als Skispringerin holte sie sich bei der Nordischen WM in Oberstdorf (Deutschland) mit ihren ÖSV-Kolleginnen den Weltmeistertitel im Teambewerb. Ende März setzte das Skisprung-Damenteam noch eines nach, sie siegten in Tschaikowski (Russland) und sicherten sich damit auch den Weltcup-Gesamtsieg in der Nationenwertung. Die Gailtalerin studiert in Klagenfurt Lehramt und ist oft bei ihren Eltern Ingrid und Michael und ihren beiden Geschwistern in Reisach, wo derzeit ein Transparent mit ihrem Konterfei Durchreisende an der Ortseinfahrt grüßt. OVT: Frau Sorschag, war das Team-Gold heuer ihr uneingeschränktes Highlight? Wie sehen Sie es nun mit einigen Wochen Abstand? Sophie Sorschag: Ja, das Team-Gold war für mich das Highlight dieser ersten Weltmeisterschaft, an der ich teilgenommen habe. Der Weltmeistertitel übertraf alle meine Erwartungen.   Apropos Gold: Ihr Oberkärntner Landsmann Thomas Morgenstern legte diesbezüglich die Latte ja sehr hoch! Ist das ein Ansporn? Auf alle Fälle ist Thomas Morgenstern für mich ein großes Vorbild, auch weil er ebenso wie ich aus Kärnten kommt.   Wie blicken Sie auf die ganze Saison zurück? Die Saison war für mich eine Achterbahn der Gefühle. Nach den tollen Erfolgen bei den Einzelwettbewerben im Laufe der Saison, war die Disqualifikation im Einzelbewerb der Weltmeisterschaft ein emotionaler Tiefpunkt. Dieser wurde durch den Erfolg im Teambewerb am nächsten Tag aber wiedergutgemacht. Ein weiteres Highlight war mein erster Team-Weltcupsieg in Russland am Ende dieser Saison. Alles in allem hätte ich mir als Quereinsteigerin in dieser Sportart diese erfolgreiche Saison im Vorfeld nicht erträumen können.   Wie „schlimm“ war aber auch die Corona-Situation? Man sprang in leeren Stadien in den Auslauf, musste ständig Corona-Tests machen ... Leider wurde unser Weltcupkalender durch die Corona-Situation erheblich gekürzt und permanent geändert. Die leeren Stadien waren für mich nicht ungewohnt, da ich als Springerin ein volles Stadion noch nie live erlebt habe. Trotzdem hätte ich mich über ein jubelndes Publikum gefreut, vor allem beim Weltmeistertitel. Die Corona-Tests auf der anderen Seite sind eine Notwendigkeit zur Durchführung von Wettkämpfen, an die man sich gewöhnen kann.   Bereiten Sie sich schon auf die kommende Saison vor und welche Ziele stecken Sie sich für die Zukunft? Nach der Saison ist vor der Saison. Nach einer kurzen Regenerationsphase beginnt das Training wieder von vorne. Und ja, es gibt noch so viel zu erreichen. Die Großveranstaltungen der nächsten Jahre sind natürlich ein Ansporn.   Sie studieren in Klagenfurt, trainieren als Heeresportlerin in Faak am See. Wie können Sie alles optimal verbinden? Ein positiver Aspekt der derzeitigen Situation ist für mich die Online-Lehre an der Universität Klagenfurt. Dadurch ist es für mich möglich, auch bei weltweiten Trainingskursen und Wettkämpfen an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Durch das Heeressportzentrum in Faak am See kann ich mich kompett auf meine sportliche Karriere konzentrieren, man wird hier unterstützt, ist abgesichert und hat einen guten Zugang zu den Trainingsstätten.    Sie wechselten vor rund fünf Jahren ja vom Fußball (Mittelfeldspielerin bei der Damenmannschaft des SK Grafendorf/Obergailtal) zu den Skispringern. Sind Sie dem Fußball doch etwas treu geblieben? Nein, leider komme ich nicht mehr zum Fußballspielen, dafür bleibt keine Zeit übrig.   Welchen Wunschtraum hätte Sophie Sorschag denn privat noch? Vielleicht mal eine Bungeejump im Jauntal zur Abwechslung oder etwas ganz anderes? Ein Bungeejump muss es nicht unbedingt sein, doch liebe ich auch in der Freizeit einen gewissen Adrenalinkick.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gern noch gefragt? Sehr gut, denn im „Oberkärntner Volltreffer“ wird man über aktuelle, regionale Ereignisse informiert.   Kurz gefragt: Beruf: Skispringerin und Lehrerin in spe Sternzeichen: Skorpion Ich schaue gerne (TV, Film): Verschiedenstes Ich esse gerne: fast alles mit Fleisch Lieblingstier: Katze

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15.04.2021
Brandgeschehen in Spittal an der Drau



Am 15.04., nachmittags, führte ein 58 Jahre alter Mann Flämmarbeiten zur Unkrautvernichtung in den Fugen eines Steinbodens im Ausseenbereich einer Freizeitanlage in Spittal an der Drau durch. Im Zuge dieser Arbeiten bemerkte er eine Rauchentwicklung im Bereich einer Fensterbank. Er verständigte daraufhin die Feuerwehr. Bei der Nachschau stellten die Einsatzkräfte fest, dass vermutlich Unkraut, das unter die Fassade eingewachsen war, die Dämmwolle und die Fassadenholzkonstruktion in Brand gesetzt hat. Im Einsatz standen drei Feuerwehren mit insgesamt 44 Mann. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

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15.04.2021
Arbeitsunfall in Koschach



Ein 37 Jahre alter Arbeiter aus dem Bezirk Spittal an der Drau war am 15.04., vormittags, in einem Steinbruch im Bezirk Spittal an der Drau mit Gesteinsblockspaltungen beschäftigt. Dabei brach ein größerer Gesteinsblock weg und fiel ihm auf ein Bein. Der Verunfallte war auch teilweise eingeklemmt. Er musste nach erster Hilfeleistung durch Arbeitskollegen mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das LKH Spittal an der Drau gebracht werden.

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14.04.2021
Ausreisetests für Osttirol

Ab Donnerstag 0.00 Uhr muss man beim Verlassen Osttirols einen negativen Coronatest vorweisen, es wird auch an den Grenzen Osttirols stichprobenartig kontrolliert. Die Ausreisetestpflicht gilt vorerst bis inklusive 24. April

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14.04.2021
Bürgermeister und Gemeinderat in Lurnfeld angelobt

Bgm. Gerald Preimel wurde von Bezirkshauptmann Klaus Brandner in Anwesenheit von Landesrätin Sara Schaar erneut als Bürgermeister der Marktgemeinde Lurnfeld angelobt.

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13.04.2021
Angelobung Josef Zoppoth

Neben Zoppoth fungieren künftig Georg Zankl als erster und Christoph Zebedin als zweiter Vizebürgermeister der Marktgemeinde.

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13.04.2021
Tödlicher Lawinenunfall in Mallnitz



Ein 36jähriger rumänischer Staatsbürger war am 13. April 2021, um ca. 10:30 Uhr mit seiner 22jährigen Begleiterin aus Linz von der Celler-Hütte (Selbstversorgerhütte, Seehöhe 2.240 m) im Seebachtal talwärts unterwegs. Die beiden verbrachten zuvor zwei Tage auf der Celler-Hütte. Auf der Abfahrt löste der Rumäne im Bereich Gartenboden (Seehöhe ca. 2.200 m) ein Schneebrett aus, welches ihn ca. 600 Höhenmeter über steiles, teilweise senkrechtes Gelände mitriss. Die ca. 15 m dahinterfahrende Begleiterin wurde nicht erfasst und setzte sofort einen Notruf ab. Der Rumäne konnte vom Polizeihubschrauber Libelle Kärnten nur mehr tot geborgen werden. Die Begleiterin wurde unverletzt mittels variablen Tau vom Rettungshubschrauber C7 ins Tal geflogen. Das Kriseninterventionsteam wurde zur Betreuung der schwer geschockten Begleiterin angefordert. Zum Unfallzeitpunkt erschwerte der starke, böige Wind den Rettungseinsatz und war auch Grund für die starken Schneeverwehungen in diesem Bereich.
Im Einsatz standen:
- die Rettungshubschrauber RK1, C7 sowie der Polizeihubschrauber Libelle Kärnten
- die Bergrettung der Ortsstellen Mallnitz, Fragant und Kolbnitz mit 23 Mann und 3 Lawinenhunden
- 8 Mitglieder der AEG-Spittal/Drau
- Kriseninterventionsteam des RK
- 4 Mitarbeiter der Ankogelbahnen (auf Abruf für Bergung)
- 4 Beamtinnen/Beamte der PI Obervellach

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13.04.2021
15.000 Impfdosen stehen bereit

Die 7-Tages-Inzidenz ist in Kärnten leicht gesunken. Die Impfungen gehen weiter, derzeit sind die Hochrisikopatienten über 65 an der Reihe.

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12.04.2021
Teststraße in Rangersdorf wird sehr gut angenommen

Als in Winklern die vorübergehende Testmöglichkeiten für die Bevölkerung des oberen Mölltals - ein Assistenzeinsatz des Bundesheeres - mit 18. März geschlossen wurde, reagierte man in Rangersdorf sehr schnell und nahm wenige Tage später eine „Mini-Teststraße“ in Betrieb.

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12.04.2021
Ostergrüße aus dem Fraganttal

Mit diesem tollen Bild und dem „Stoissi Jodler“ als mp3 im Anhang wünschte uns Liederschöpfer Huby Mayer ein frohes Osterfest und diese Grüße möchten wir nun verspätet doch weitergeben.

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12.04.2021
Verkehrsunfall in Baldramsdorf



Am 11.04., abends, kam ein 41-jähriger Mann aus Bad Hofgastein mit seinem PKW auf der Baldramsdorfer Straße L 5 in der Gemeinde Baldramsdorf von der Fahrbahn ab und stürzte etwa vier Meter über eine Böschung. Der Lenke wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und musste von der Rettung in das Krankenhaus Spittal an der Drau gebracht werden. Ein Alkotest verlief positiv.

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