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24.01.2021
Drillinge in Pusarnitz

Anfang Jänner erblickten bei Familie Winkler am Preimlhof in Pusarnitz Drillingskälbchen das Licht der Welt.

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24.01.2021
In Hermagor wird künftig repariert

Auf Initiative dreier Gailtalerinnen wurde das „Örtliche Bildungswerk Hermagor“ gegründet. Eines der ersten Projekte der Gruppe wird ein „Repair-Café“ sein.

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24.01.2021
Zukunftsbild für die Landwirtschaft soll entstehen

Ein Zukunftsprozess unter Einbindung aller Bäuerinnen und Bauern soll Perspektiven aufzeigen und dazu beitragen, die bäuerliche Land- und Forstwirtschaft zu stärken.

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23.01.2021
Vordach eines Mehrparteienhauses durch Schneelast eingeknickt



Am 23. Jänner 2021 gegen 15.54 Uhr setzte der Bürgermeister der Gemeinde Gaimberg telefonisch die BLS Lienz darüber in Kenntnis, dass bei einem Mehrparteienhaus in Obergaimberg das dortige Vordach durch die Schneelast einzubrechen drohe und die FFW Gaimberg zum Zwecke der Räumung des Daches bereits vor Ort wäre. Beim Eintreffen waren bereits sämtliche Unterkunftsnehmer bis auf den im Erdgeschoss wohnhaften 58-jährigen Eigentümer des Gebäudes, welcher das Verlassen des Hauses verweigert hatte, evakuiert worden. Zuletzt verließ auch dieser, nachdem das über dem Haupteingang befindliche Vordach eingeknickt und die Schneelast zu Boden gefallen war, freiwillig sein Wohnhaus. Anschließend wurde von der FFW Gaimberg, die mit 2 Einsatzfahrzeugen und einer Stärke von 25 Mann zum Einsatzort ausgerückt war, mit der Räumung des Daches zur Dachentlastung unter Zuhilfenahme eines Krans mit Schaufelaufsatz begonnen. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt. Das Vordach des Gebäudes wurde durch das Einknicken erheblich beschädigt.

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23.01.2021
Wintersport und Natur war Thema

Über naturverträgliche Wintersportausübung ging es beim runden Tisch mit Jagd- und Forstreferent LR Martin Gruber.

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23.01.2021
„Momentan ist Flexibilität gefordert“

Welche Herausforderungen das vergangene Jahr und auch das laufende bringen, und welche Ziele sie in den zwei Jahren erreicht hat, darüber sprach Elisabeth Kleinwächter mit dem „OVT“.

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22.01.2021
Eiskletterturm in Mauthen freigegeben

Der "Alpine Marterpfahl" am ÖAV-Gelände in Mauthen kann beklettert werden.

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22.01.2021
Kurt Buchacher ist Sängergau-Ehrenmitglied

Der Sängergau Gailtal hielt seine Jahreshauptversammlung diesmal online ab. Ein neuer Vorstand wurde gewählt, der alte und gleichzeitig neue Obmann heißt Peter Krall.

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22.01.2021
Verkehrsunfall Personenschaden B 105



Am 22. Jänner 20202 um 08:05 Uhr lenkte eine 25-jährige Frau aus Obervellach, ihren PKW auf der Mölltal Straße (B 105) von Obervellach in Richtung Kolbnitz. Auf Höhe Gappen, Gemeinde Reißeck, Bezirk Spittal/Drau, kam sie mit ihrem PKW aus bislang unbekannter Ursache von der schneeglatten Fahrbahn rechts ab, überschlug sich mehrmals und kam auf den Rädern zum Stillstand. Dabei wurde sie leicht verletzt. Die 25-Jährige lehnte den RD ab und begab sich selbständig zu ihrem Hausarzt. Der PKW wurde schwer beschädigt.

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22.01.2021
Verkehrsunfall mit schwerem Sachschaden und Fahrerflucht in Lienz



Am 21. Jänner 2021 zwischen 11:10 Uhr und 12:20 Uhr fuhr ein bisher unbekannter Fahrzeuglenker in Lienz auf Höhe des Hauses Brunnenweg 14 gegen einen Verkehrsspiegel und einen Stromverteilerkasten. Durch den Unfall entstand ein erheblicher Sachschaden und es kam kurzzeitig zu einem lokalen Stromausfall. Der Lenker verließ die Unfallstelle ohne die Polizei zu verständigen. Um zweckdienliche Hinweise an die PI Lienz (Tel. 059133/7230) zur Ausforschung des Lenkers wird ersucht.

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22.01.2021
Elias Feichter (Sachsenburg)

Auf dem Eis fühlt er sich wohl Elias Feichter (18) begann 2017 mit dem Eisschnelllauf. Ein Jahr später holte er sich bereits den Österreichischen Staatsmeistertitel im Mehrkampf in der Gruppe „Junioren C2“. Über die Weihnachtsfeiertage war der Lurnfelder zum Training in Innsbruck und lief einen Wettkampf. Elias Feichter lebt bei seinen Eltern Reinhard und Heidi in Sachsenburg und hat eine Schwester namens Lara. OVT: Herr Feichter, wie kamen Sie zum Eisschnelllauf? Elias Feichter: Mein Papa nahm mich öfter mit auf den Weißensee. Ich wollte diese Sportart schon immer einmal ausprobieren und so kam das eine zum anderen. Unser Vereinsobmann Stephan Lilg lud mich zum ersten Eistraining auf den Weißensee ein. Es gefiel mir sehr gut und danach konnte ich das erste Mal mit unserem Landestrainer Wilfried Steinbrucker nach Inzell (Bayern) zum Training fahren. Seitdem stehe ich im Winter fast jedes Wochenende auf der Eisbahn in Inzell. Ohne meinen Trainer Willi wäre ich nie so weit gekommen.   Was sollte man bei Ihrem Sport generell an Voraussetzungen mitbringen? In diesem Sport ist es sehr wichtig, dass man viel Ausdauer, Kraft sowie auch Schnellkraft mitbringt. Bei den kürzeren Distanzen ist die Position des Eisschnellläufers sehr ausschlaggebend. Je tiefer man sitzen kann, desto weniger Luftwiderstand hat man und desto schnellere Zeiten werden gelaufen. Falls irgendwer Interesse hätte und mit dem Eisschnelllauf anfangen möchte, bitte gerne bei mir melden (E-Mail: feichter.eli@gmail.com oder leon.stadlhofer@gmail.com).   Beim Eisschnelllauf geht‘s ja letztlich Mann gegen Mann. Wie wichtig ist da beispielsweise auch Nervenstärke? Redet man eigentlich auch vorm Start mit seinem Wettkampf-Gegner? Es kommt immer ganz auf den Gegner an. Ich wünsche meinen Gegnern immer vor dem Start viel Glück für das anstehende Rennen. Wenn der Starter einmal gepfiffen hat, bin ich auch immer voll im Fokus und warte nur noch auf den Startschuss.   Was waren Ihre Highlights, was sind Ihre künftigen Ziele? Mein größtes Highlight war in der letzten Saison das Viking-Race in Heerenveen, Holland. Hier kommen jedes Jahr die besten Junioren aus jeder Altersklasse zusammen, um sich aneinander zu messen. Ich konnte leider nicht vorne mitfahren, aber es war eine großartige Erfahrung. Mein nächstes Ziel ist es kommendes Jahr bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Innsbruck am Start zu stehen.   Inwieweit beeinträchtigt Corona den Eisschnelllauf-Sport? Corona betrifft uns auch sehr, ob es jetzt die leeren Zuschauerränge beim Rennen sind oder die Abstandsregeln auf der Eisbahn oder die ständigen Corona-Tests. Aber das Schlimmste ist, dass uns durch die Corona-Maßnahmen sehr viele Eiszeiten gestrichen wurden und darunter leiden wir sehr.   Wie schaut‘s mit dem Training aus? Im Winter, im Sommer? Ich trainiere zurzeit sieben bis neun Mal in der Woche. Unter der Woche - sprich von Montag bis Donnerstag - trainiere ich meist zu Hause. Dieses Training enthält Ausdauer und Intervalltrainings, die ich gerne auf meinem Ergometer absolviere. Zusätzlich mache ich auch noch Krafttraining und sogenannte Imitationen, das sind Eisschnelllaufübungen. Am Wochenende stehen wir auf dem Eis und trainieren oder nehmen an Wettkämpfen teil. Im Sommer hingegen sieht das Training ein bisschen anders aus: Rennradfahren, Mountainbiken, Laufen, Krafttraining, Imitationen und Inlineskaten. Der Trainingsaufwand ist ein bisschen größer als im Winter. Da sind schon mal vierstündige Rennradtouren dabei.   Wettkämpfe im Ausland, intensivere Vorbereitungen etc. – wie können Sie das alles mit der Schule verbinden? Schule und Sport braucht einen genauen Zeitplan, weil auch ein normaler Schultag oft erst sehr spät endet. Für wichtige Prüfungen wird auch mal der Schulsack mit nach Inzell genommen. Bei Wettkämpfen und zusätzlichen Befreiungen ist mein Direktor in Lienz immer sehr einsichtig.   Welchen Wunschtraum hätte Elias Feichter privat noch? Würde es Sie vielleicht mal reizen gegen Vanessa Herzog (Welt- und Europameisterin, mehrfache Österreichische Staatsmeisterin) zu laufen? Wenn Sie mich so fragen, wäre es schon mal interessant gegen Vanessa Herzog zu laufen und sich an ihr zu messen. Unser Team ist mit Vanessa schon lange befreundet, aber ein viel größerer Wunsch wäre es für mich auch an Großveranstaltungen, wie Weltcuprennen oder Olympia teilzunehmen.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ gern noch gefragt? Der „Oberkärntner Volltreffer“ gefällt mir sehr gut. Normalerweise bin ich nicht so eine Leseratte, aber den „Volltreffer“ lese ich immer gerne.   Kurz gefragt: Beruf: HTL-Schüler und Eisschnellläufer Sternzeichen: Wassermann Ich schaue gerne (TV, Film): auf Netflix Leibgericht: Käsespätzle Lieblingstier: Adler Lebensmotto: Lauf bis du nicht mehr laufen kannst – und dann lauf weiter.

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21.01.2021
Nachfrage nach E-Autos gestiegen

Der Anteil der neuzugelassenen E-Pkw hat sich in Kärnten im Vorjahr auf 5,5 Prozent mehr als verdoppelt, im Vergleich zum Jahr 2015 mehr als verzehnfacht.

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20.01.2021
Ein Film über den Kaiser Franz

Mit einem Drehbuch von Andreas und Elisabeth Schmied wird mit Jänner 2021 die Produktion eines weltweiten Kinofilmprojektes über unseren Ski-Kaiser Franz Klammer gestartet.

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19.01.2021
Impfstart im KH Spittal

Ab 19. Jänner wird das Krankenhauspersonal des KH Spittal/Drau gegen Covid-19 geimpft.

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