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17.08.2019
Alpinunfall in Matrei in Osttirol



Am Vormittag des 17.8.2019 stieg eine 26-jährige deutsche Staatsbürgerin als Teil einer fünfköpfigen geführten Seilschaft vom Großvenediger in Richtung Kürsingerhütte ab.
Im Bereich der Venedigerscharte auf seiner Seehöhe von ca. 3.380 Metern überstiegen sie gegen 11:15 Uhr eine ca. 40cm breite offene Gletscherspalte, wobei die 26-jährige ausrutschte und bis zum Becken in die Gletscherspalte stürzte. Auf Grund des straff geführten Seiles konnte die Frau frühzeitig gesichert werden, zog sich jedoch eine Luxation der rechten Schulter zu und wurde nach Erstversorgung vom Notarzthubschrauber in das Krankenhaus Lienz geflogen.

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17.08.2019
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Nußdorf-Debant



Am 17.08.2019 um 11:45 Uhr lenkte eine 35-jährige deutsche Staatsbürgerin ihren PKW auf der Drautal Bundesstraße von Kärnten kommend in Richtung Lienz.
Auf Grund des straken Verkehrsaufkommens mussten die vor ihr fahrenden PKW Lenker im Gemeindegebiet von Nußdorf-Debant anhalten, was die Frau zu spät erkannte und sie fuhr auf den PKW eines 30-jährigen österreichischen Staatsbürgers auf.
Das Fahrzeug 30-jährigen wurde durch den Anprall auf das Fahrzeug eines vor ihm stehenden 27-jährigen ungarischen Staatsbürgers geschoben, wobei sich alle drei Fahrzeuge ineinander verkeilten und erheblich beschädigt wurden.
Die 35-jährige Lenkerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und nach Erstversorgung in das Krankenhaus Lienz gebracht, drei weitere in den Fahrzeugen befindliche Personen wurden leicht verletzt.
Während der Erstversorgung und der Bergung kam es auch auf Grund des starken Reiseverkehrs zu einer erheblichen Kolonnenbildung.

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17.08.2019
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht im Bezirk Spittal/Drau



Eine 48 Jahre alte italienische Staatsangehörige fuhr heute gegen 14:00 Uhr mit ihrem Rennrad von Heiligenblut in Richtung Winklern.
Im Bereich Großkirchheim wurde sie von einem PKW, der in dieselbe Richtung unterwegs war, angefahren.
Nach der Spurenlage versuchte der unbekannte Fahrzeuglenker vor dem Zusammenprall noch stark zu bremsen, prallte aber gegen die Radfahrerin.
Der Lenker des PKW ergriff daraufhin sofort die Flucht und verließ den Unfallort.

Zeugenaussagen zufolge soll es sich um ein weißes VW Golf Cabrio mit blauer Kennzeichentafel handeln.

Die Lenkerin des Rennrades erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C7 in das BKH Lienz geflogen.

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17.08.2019
Alpinunfall im Bezirk Hermagor



Eine 78 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Hermagor stürzte heute gegen 16:00 Uhr beim Pilzesammeln in der Nähe einer Jagdhütte, Gemeindegebiet Kirchbach, auf einer Seehöhe von ca. 1600 Metern, mehrere Meter im steilen und unwegsamen Gelände ab.

Ein Unfallzeuge setzte die Rettungskette in Gang.

Dabei erlitt die Frau Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber RK1 in das KH Spittal/Drau geflogen.

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17.08.2019
Fahrradsturz im Bezirk Spittal/Drau



Am 17.08.2019 gegen 15:00 Uhr unternahm eine 40 Jahre alte Frau aus der Steiermark mit ihrem Lebensgefährten, 51, eine Radtour zum Oscheniksee in der Gemeinde Flattach, Bezirk Spittal/Drau.

Bei der Abfahrt zurück auf einer Seehöhe von ca. 1600 Metern geriet sie mit dem Vorderrad ihres Rennrades in ein Schlagloch und kam zu Sturz.

Dabei erlitt die Frau Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in der Folge vom Rettungshubschrauber C7 mittels Bergetau geborgen und in der Folge in das LKH Villach geflogen

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17.08.2019
Alles rund ums Thema Honig in Hermagor

Bereits zum 16. Mal fand das alljährliche Honigfest in Hermagor statt.

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17.08.2019
Absturz mit einem Gleitschirm in Obertilliach



Am 16.08.2019 gegen 17:00 Uhr startete ein 60-jähriger Mann mit seinem Gleitschirm vom Drachenfliegerstart "Scheibe" in Obertilliach zu einem Flug. Bereits nach kurzer Zeit geriet der Pilot aus bisher noch unbekannten Gründen in Schwierigkeiten und stürzte in weiterer Folge mit seinem Fluggerät auf eine steile Wiese ab. Dabei verletzte sich der 60-Jährige unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins BKH Lienz geflogen.

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16.08.2019
Mario Mandler (Oberdrauburg)

Er hat sich dem Mops verschrieben Mario Mandler (40) ist seit über 10 Jahren Hundezüchter. Seine „Drautal Zwerge“, nämlich die Hunderasse „Mops“, haben es ihm besonders angetan. Hauptberuflich ist der Drautaler bei der Firma Europlast beschäftigt. Mario Mandler lebt mit seiner Lebensgefährtin Alexa in Oberdrauburg, hat vier Kinder und eine Enkeltochter. OVT: Herr Mandler, warum begeistern Sie sich für Möpse? Mario Mandler: Auf den Mops bin ich eigentlich durch meine Lebensgefährtin gekommen. Wir hatten damals eine Labrador Hündin, die bereits 16 Jahre alt war. Als sie starb, haben wir uns überlegt, wie es weitergeht. Meine Partnerin wollte immer schon einen Mops, für mich damals noch unerklärlich aber mit dem Versprechen, später dann noch einen „richtigen“ Hund in die Familie zu holen, gab ich mich geschlagen. Wir haben fast ein Jahr gesucht, bis wir dann endlich unseren ersten Mops „Buddy“ (jetzt 12 Jahre alt) bei uns willkommen hießen. Mit ihm habe auch ich meine Liebe zu dieser kleinen, stets lustigen, intelligenten und lebhaften Rasse entdeckt.   Und aus dieser Liebe heraus begannen Sie zu züchten?  Ja, denn ohne Liebe zur Rasse ist auch eine Zucht lieblos. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zum einen die Liebe zur Rasse und eine Familie, die diese Entscheidung mitträgt. Für gesunde Hunde braucht man auch einen tollen Tierarzt, der einem immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ein Dankeschön an dieser Stelle an Dr. Obkircher aus Lienz. Weiters braucht man auch Geduld, weil der Mops ein echter Sturschädel sein kann. Man muss sich bewusst sein, dass man izu jeder Tageszeit und Nachtzeit Verantwortung trägt und nicht so einfach Urlaub machen kann. Ein Tier ist ein Lebewesen und kann jederzeit erkranken. Natürlich braucht man auch Platz, Geld und auch die nötigen Genehmigungen dazu.   Wie darf sich der Leser den Hundezüchter-Alltag vorstellen? Unsere Möpschen, vom Welpen bis zum Senior leben bei uns und mit uns, es gibt bei uns keine Zwingerhaltung. Der erste der morgens aufsteht, lässt die Zwerge nach einer ordentlichen Begrüßung, inklusive Mopsküsschen und Hosenbein Gezerre, raus in den Garten. Wenn wir Welpen haben, dann war meine Lebensgefährtin bereits nachts mehrmals bei den Möpsen und hat geschaut, ob in den Wurfboxen alles sauber ist, die Babys genug trinken und ob die Körpertemperatur passt. Futter und Wasser wird aufgefüllt. Unsere Bande hat natürlich rund um die Uhr Zugang zum Wasser, aber auch zum Futter, um den sogenannten Futterneid erst gar nicht aufkommen zu lassen. Der Morgen ist ohne Welpen meist eher ruhig.   Kommen die Möpse dann schnell auf Touren? Sobald dann der Haushalt und Arbeiten im Garten zu erledigen sind, hat man immer den ein oder anderen Schatten hinter sich. Die Möpse sind nämlich immer mit dabei. Ball spielen, Fangen spielen und Streit schlichten gehört bei den Hunde-Zwergen genauso zum Programm wie bei Kindern. Die Pflege von Fell und Nasenfalte, sowie die Kontrolle von Krallen, Augen und Zähnen machen wir mittlerweile nebenher. Nachmittags schwimmt unsere Bande gerne in ihrem Mopsteich. Sie tauchen nach den Fischen, rennen wie wild durch den Garten, buddeln Erdlöcher, um sich abzukühlen oder holen sich Schmuseeinheiten von uns ab. Wir verbringen eigentlich den ganzen Tag mit ihnen und wie gesagt, in der Welpenzeit sieht Alexa auch nachts im zwei-Stunden-Takt nach ihnen.   Können sie sich denn bei der Abgabe von Ihren Lieblingen trennen? Man trennt sich immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen freut man sich darüber, Familien eine Freude machen zu können und für den jeweiligen Zwerg das passende Zuhause gefunden zu haben. Man ist aber nach 12 Wochen auch wieder froh, normal durch die Räume gehen zu können, ohne Angst haben zu müssen ein Pfötchen oder eine Pfütze zu erwischen. Die Rudeldynamik wird wieder eine andere und allgemein kehrt einfach wieder mehr Ruhe ein. Zum anderen verbringt man eine sehr intensive Zeit mit den Kleinen. Man begleitet sie einen wichtigen Teil ihres Lebens, erlebt so viel und hat eine wundervolle Zeit. Aber es ist ähnlich wie bei Kindern – es kommt die Zeit, wo man sie ziehen lassen muss. Die Familien unserer Welpen können sich jeder Zeit bei uns melden, wir stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem freuen wir uns immer über Besuch von unseren Zwerge mit ihren Familien.   Auf welche Highlights können Sie als Mops-Züchter bereits zurückblicken? Für uns ist jede Geburt ein besonderes Highlight, das wir meist versuchen als Familie zu erleben. Immer wenn ein Zwerg seine Familie gefunden hat und seinen Weg geht, ist es für uns etwas Besonderes. Unsere jüngste Tochter wurde ins Rudel hinein geboren und es war schon etwas ganz besonderes, zu erleben wie sie mit den Hunden heran wächst. Ihre Art mit den Möpsen zu interagieren ist eine ganz andere, als unsere.   Wie bringen Sie das Züchten mit ihrer Arbeit in Einklang? Die Firma Europlast ist ein toller Arbeitgeber was das betrifft. Kurzfristig frei zu bekommen, weil ein Wurf ansteht oder weil eben einfach Not am Mann ist, war bisher noch nie ein Problem.   Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“? Mir gefällt der OVT sehr gut. Ich lese ihn sehr gerne.   Kurz gefragt: Beruf: Hundezüchter und Schichtarbeiter Sternzeichen: Jungfrau Ich höre gern (Musik): von allem etwas Ich trinke gern: Kaffee Lieblingsfarbe: blau Lebensmotto: Hinter jeder Wolke ist der Himmel blau

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15.08.2019
Neuer Rotkreuz-Stützpunkt für die Liesertaler Sanitäter

Die neue Dienststelle des Roten Kreuzes soll in Zukunft modernen Anforderungen entsprechen. Am Montag erfolgte der feierliche Spatenstich zum Neubau.

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15.08.2019
Diebstähle aus PKW in Lavant



Am 14.08.2019, zwischen 13.47 und 15.00 Uhr, verschafften sich bisher unbekannte Täter im Gemeindegebiet von Lavant - in den Bereichen Lavant / Wacht bzw. L318, Draubrücke nahe der Einfahrt zum Golfplatz ? durch Einschlagen einer Seitenscheibe Zugang zu zwei versperrt abgestellten PKWs. Die Täter entwendeten Rucksäcke und Handtaschen mit Bargeld, Dokumenten, Kreditkarten. Der Schaden liegt im unteren vierstelligen Eurobereich. Zweckdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Lienz ? Telefon 059133 / 7230 ? erbeten.

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14.08.2019
Sperre Tauerntal Wanderweg nach Steinschlag in Matrei iO



Am 14.08.2019, um 12:50 Uhr wurde in Matrei in Osttirol, Außergschlöss, im Bereich des Wanderweges 925, Tauerntalweg eine Steinlawine beobachtet, wobei einzelne Steine auch über den Wanderweg bis in das Bachbett des "Gschlössbaches" abgingen. Nach provisorischer Absicherung durch die Polizei und erforderlicher Verständigungen wurde der Wanderweg durch den ÖAV mit entsprechenden Hinweistafeln versehen. Nachdem weitere Steinschläge nicht ausgeschlossen werden können, bleibt der Wanderweg bis auf weiteres gesperrt. Der Landesgeologe wurde zur Begutachtung der Gefahrenstelle angefordert. Personen kamen nicht zu Schaden.

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14.08.2019
Paragleiterunfall



Eine 47jährige deutsche Flugschülerin startete am 14.08.2019 gegen 12:00 Uhr mit einem Paragleiter auf dem Startplatz für Hänge- und Paragleiter am Kerschbaum (Seehöhe ca. 1100 Meter), Gemeinde Greifenburg, Bezirk Spittal an der Drau, zu ihrem vierten Ausbildungsflug ins Tal nach Greifenburg. Beim Anflug zum Landeplatz in Greifenburg wartete sie zu lange auf weitere Funk-Anweisungen ihres Fluglehrers. Als sie dann selbst die Landeschleife fliegen wollte, war sie dafür bereits zu tief um diese auszufliegen und flog in die 20-KV-Stromleitung und blieb dort hängen.
Die Flugschülerin öffnete das Gurtzeug des Gleitschirms, sprang aus einigen Metern Höhe auf den Wiesenboden und konnte sich so aus ihrer misslichen Lage retten. Durch den Kontakt mit dem Paragleiter kam es zu einer sofortigen Stromabschaltung, wodurch die Ortschaften von Oberdrauburg bis Steinfeld für ca. 45 Minuten keinen Strom hatten. Der Gleitschirm selbst wurde vom aufkommenden Wind von der Stromleitung geweht. Ob dieser beschädigt wurde, muss erst von einem Fachmann überprüft werden. Die Flugschülerin blieb bei dem Unfall unverletzt.

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14.08.2019
Klassisches Klavierkonzert und atemberaubende Luftakrobatik

Bei der professionellen Adrenaline Super-Show im Spittl, zeigten sich die Besucher von der Pianistin Tamari Hierländer und der Tänzerin und Luftakrobation Krisztina Vellai begeistert.

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14.08.2019
Kenia siegte auf der Mauthner Alm

Über einhundert Hobbysportler und Berglaufprofis aus Österreich, Deutschland, Italien, Kenia und China waren bei der 24. Auflage des internationalen Obergailtaler Berglaufs am Start.

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