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16.06.2019
Ein First Responder Rucksack von der Bevölkerung für die Bevölkerung

Bei einem Notfall ist es wichtig, so rasch wie möglich mit Erste-Hilfe-Maßnahmen zu starten. In der Ortschaft Hühnersberg  in der Gemeinde Lendorf wurde deshalb ein First Responder Rucksack an die Ersthelfer Sabrina Hattenberger und Andreas Kohlmayer übergeben.

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15.06.2019
Gitschtaler Familienbetrieb auf Erfolgskurs

Die Bäckerei Moritz eröffnete am 8. Juni ihre neue Firmenzentrale in Lassendorf. Nachbarn, Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten sowie zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung waren zur Eröffnung der neuen Produktionsstätte und des angeschlossenen Cafes gekommen. Für Interessierte standen die Tore der Bäckerei am Nachmittag zur Besichtigung offen.

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15.06.2019
Die höchstgelegenste Automobilausstellung der Welt

Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe sind auch heuer wieder automobile Klassiker, besondere Motorräder und mehr als 200 Miniaturautos von früher bis heute zu sehen.

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14.06.2019
Oberkärntner Gemeinden veranstalten gemeinsame Konzertsommer

 „Via Iulia Augusta“ bezeichnet nicht nur eine Römerstraße, die von Aquileia (Udine) über das Gailtal bis ins Drautal führte und so die Täler mit dem Römischen Imperium verband, „Via Iulia Augusta“ ist auch der Name einer Konzertreihe, die in den Gemeinden Oberdrauburg, Kötschach-Mauthen und Dellach im Gailtal veranstaltet wird und so erneut eine Verbindung zwischen den Tälern herstellt.

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14.06.2019
Philipp Iskrac (St. Paul)

Das Smartphone – ein Alleskönner für die Hosentasche? Der 31-jährige Philipp Iskrac ist in der Welt der Telekommunikation zu Hause. Ob Handy oder Tablet - dafür ist der Gailtaler die richtige Ansprechperson. Heuer feiert er darüber hinaus mit seinen „ISI-Mobile“-Filialen das 10-jährige Jubiläum in Hermagor und das zwei-jährige am Standort in Kötschach. OVT: Herr Iskrac, das Handy ist ihr „Arbeitsgerät“ – wie nutzen Sie es persönlich? Schalten Sie es in der Nacht auch einmal aus? Philipp Iskrac: Ja! Ich versuche es bewusst in der Freizeit beiseite zu legen, da das Handy und ich während des Arbeitstages genug gemeinsame Arbeitszeit haben.   Wie würden Sie den Siegeszug der Mobiltelefons – fast jeder hat eines – beschreiben? Mit wenigen Worten gesagt: Vom Telefonie-Ding  wurde es zum Multi-Wunder!   Könnte das Smartphone künftig zum Universalgerät werden, wo wir „alles“ darauf machen? Soweit ist es bereits, denn immer weniger Menschen besitzen zu Hause einen Computer. Sie machen somit alle online-Erledigungen am Handy.   Was würden Sie jemandem sagen, der von einer gewissen „Versklavung“ der Menschen durch das Smartphone spricht? Hier denke ich an die ständige Erreichbarkeit, die Bildung bestimmter Verhaltensmuster bei Kindern, die sehr viel damit spielen und stundenlang ihre Facebook-Freunde betreuen? Es hat jeder selbst in der Hand, wann und wo er über was informiert werden möchte. Man sollte dann die Benachrichtigungen für Facebook beispielsweise deaktivieren, wenn man das nicht immer haben will.   Und einige warnen ja auch vor anderen Gefahren: Zum Beispiel das 5G-Netz – man mutmaßt, dass es stärker strahlt, einen möglichen „Antennen-Wald“, das Überwachungsstaat-Argument u.s.w. Wie sehen Sie das? Ich bin dazu aktuell neutral eingestellt, denn das 5G-Netz soll einerseits auch für Sicherheit im Straßenverkehr sorgen, zum anderen hat man natürlich Skepsis gegenüber der Strahlung, weil es ja in den Medien derzeit zerpflückt und  zerlegt wird. Und es betrifft ja auch sehr stark den Mobilfunk-Markt. Zum einen soll das Internet stabiler laufen und schneller werden, und andererseits muss man einfach auf unsere Umwelt achten. Es gibt keinen Vorteil ohne Nachteil.   Was würden Sie Lesern und auch eventuellen Kunden generell empfehlen? Etwa ein Handy mit Vertrag vergünstigt zu kaufen oder sich für einen bindungsfreien Tarif zu entscheiden? Grundsätzlich würde ich jedem Kunden empfehlen, sich einmal beraten zu lassen, welches Gerät er möchte und wieviel Freieinheiten er überhaupt braucht. Danach kann man für sie oder ihn dann ein genaues und angepasstes Angebot erstellen.   Welchen Wunschtraum hegt Philipp Iskrac privat? Eine Weltreise oder doch was ganz Anderes? Mit einem Segelboot einmal um die Welt. Von Kindheit her habe ich diesen Traum bereits im Kopf. Nur leider steht die Verwirklichung noch in den Sternen.   Apropos Segelboot: Welchen anderen Sportarten gehen Sie neben dem Beruf nach? Im Sommer Radfahren und Wandern, im Winter gehe ich gerne Skitouren. Draußen in der Natur kann ich nämlich am besten abschalten.   Abschließend noch gerne gefragt: „Wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“? Welche Idee, Anregung hätten Sie eventuell dafür? Grundsätzlich finde ich den „Oberkärntner Volltreffer“ in Ordnung, nur würde mir persönlich ein etwas frischerer Stil auf der ersten Seite gut gefallen.   Kurz gefragt: Beruf: Geschäftsinhaber und Telekommunikations-Experte Sternzeichen: Widder Ich schaue gerne (TV, Film): Serien aller Art Ich esse gerne: etwas Ausgefallenes Glücksbringer: „Glücks-Taler“ – habe ihn von einer Kundin zu meiner Geschäftseröffnung bekommen.

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13.06.2019
Musikschul-Festival in Spittal

Die Musikschulen der Spittaler Partnerstädte Porcia, Gottschee/Kocevje und die slowenische Musikschule Triest geben am 16. Juni zusammen mit ihren Gastgebern im Schloss Porcia ein Konzert.

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13.06.2019
„Kann Natur die Menschheit retten?“

Dieser Frage geht man beim „3. Forum Anthropozän 2019“ vom 20. bis 22. Juni im Nationalpark Hohe Tauern nach. Im Besucherzentrum Mallnitz gibt es Vorträge, Diskussionen, Lesungen, eine Zukunftswerkstatt, Filmvorführungen und ein „ZEIT-Gespräch“ mit LH Peter Kaiser zu Zukunftsfragen.

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12.06.2019
Swarovski Beobachtungswarte geöffnet

Seit vielen Jahren zählt die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte an der Großglockner Hochalpenstraße zu den bedeutendsten Publikumsmagneten im Nationalpark Hohe Tauern.

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12.06.2019
Große Einsatzübung an der Kreuzeckbahn

Eine groß angelegte Einsatzübung hielten die Feuerwehren des Abschnittes Unteres Mölltal am 29. Mai in der Gemeinde Reißeck ab.

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11.06.2019
FH-Diplomarbeitsaward ging nach Spittal

Unter dem Motto „einreichen – präsentieren – gewinnen“ gelang es Natalie Moser von der 5 AHW in Spittal, ihr Diplomarbeitsprojekt im Wettstreit mit vielen Konkurrenzprojekten erfolgreich zu etablieren.

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