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16.10.2021
Ergänzung zur Presseaussendung Teil 4, Punkt 9. ? Tödlicher Arbeitsunfall in Osttirol



Gegen 12:05 Uhr des 16.10.2021 waren Forstarbeiter aus Rumänien über Auftrag einer österreichischen Firma mit Forstarbeiten in extrem steilen unwegsamen Gelände im Gemeindegebiet von Arnbach beschäftigt. Nach derzeitigem Ermittlungssand wollte ein 37-jähriger Arbeiter einen bereits gefällten und entasteten Baum ca. in der Mitte anschneiden. Vermutlich durch den Schnitt hat sich dieser Baum etwas "gesetzt", wodurch ein direkt oberhalb liegender, ca. 10m langer Baumstamm in Bewegung geriet. Der 37-Jährige wurde von diesem Baumstamm mit voller Wucht getroffen und überrollt. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.

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16.10.2021
Tödlicher Arbeitsunfall in Osttirol



Am 16.10.2021 gegen 12:13 Uhr meldete die Leitstelle Tirol einen schweren Forstunfall im Gemeindegebiet von 9920 Sillian, Ortsteil Tödterbach. Eine Person wurde von einem Baumstamm überrollt und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die Erhebung der näheren Umstände zum Unfallhergang sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.

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16.10.2021
Berufsorientierungsmesse „Lern was G‘scheits!“

Im Rathaus in Kötschach-Mauthen ging bereits zum elften Mal die Berufsorientierungsmesse „Lern was G´scheits!“ über die Bühne. Bei dieser Aktivmesse erprobten Jugendliche aus dem Gail-, Gitsch- und Lesachtal Berufe aus der Region.

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16.10.2021
„Musik ist mehr als die Summe ihrer Noten“

Das war der Titel eines gemeinsamen Benefizkonzertes der Musikschule Lieser-/Maltatal und der HLW Spittal Anfang August auf der Alten Burg Gmünd.

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16.10.2021
Tag der österreichischen Blasmusikjugend

Der Oktober steht ganz im Zeichen der Bläserjugend. Die Jugendorganisation ÖBJ lädt zum „Tag der österreichischen Blasmusikjugend“ Ende Oktober ein.

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15.10.2021
Erich Riesslegger (Winklern)

Vom „Spätberufenen“ zum langzeit-Ministranten Erich Riesslegger (53) begeht heuer zwei Jubiläen. Er ist nämlich 40 Jahre Ministrant und 20 Jahre Messner in Winklern. Seit 2007 ist der gelernte Tischler auch im Pfarrgemeinderat aktiv. Hauptberuflich ist er im Baugewerbe tätig, seit 1993 in Kematen (Tirol) in der Filiale eines großen österreichischen Baukonzerns stationiert. Der Mölltaler pendelt seither regelmäßig zwischen Nordtirol und Namlach. OVT: Herr Riesslegger, Sie sind seit dem 3. Oktober 1981 nun Ministrant, also schon 40 Jahre! Was fällt Ihnen spontan dazu ein? Erich Riesslegger: Die Zeit ist einfach verflogen. Und mittlerweile assistiere ich bereits dem zwölften Pfarrer, das ist jetzt Gregory Ihecie aus Nigeria. Er ist seit Anfang September in Winklern und war zuvor in Vorderberg im Gailtal. Er ist übrigens auch der Erste, der jünger ist als ich.   Vor zehn Jahren wurden Sie zu ihrem 30er ja auch „geehrt“. Damals bekam ich neben einer Urkunde von Pfarrer Christof Hinc letztlich auch zwei weiße Ministrantengewänder aus Polen. Pfarrer Hinc ist Pole, seit Oktober nun in St. Pölten. Er war auch am zweitlängsten mein „Chef“, nämlich von 2009 bis 2021. Die längste Amtszeit hatte Pfarrer Ernst Windbichler, er war von September 1986 bis August 2000 in Winklern. Er ist jetzt Dechant in Spittal.   Warum haben sie das Ministrieren bis heute fortgesetzt? Es ist die Liebe zur Kirche und im Gottesdienst letztlich der Ablauf, das ganze Feierliche und vieles mehr. Durch`s Ministrieren sind mir auch alle Kirchen und Kapellen vertraut geworden, ob Penzelberg, Reintal, Namlach, Rettenbach und Winklern. In Winklern bin ich ja auch noch Mesner.   Sie kamen aber einst als „Spätberufener“ zum Ministrieren. Als Pfarrer Max Händle 1981 starb - er war seit 1959 im Amt - hat uns Buben der Übergangspfarrer Ignaz Weyrer, der später nochmals kam, einfach gesagt, dass es ihn freuen würde, wenn er einige Ministranten hätte. Ich war damals schon in der dritten Klasse Hauptschule. Normalerweise wird man ja nach der Erstkommunion Ministrant. Pfarrer Hinc hat wiederum in seiner Amtszeit auch Ministrantinnen und Ministranten vor der Erstkommunion erlaubt, weil zu wenige da waren.   Apropos Ministrantinnen: Wann kamen die Mädchen in Winklern dazu? Das war unter Pfarrer Windbichler, der auch Mädchen erlaubte. Ich kann mir vorstellen, dass die Buben eben mit Fußball, Trachtenkapelle etc. und vielen anderen Interessen abgelenkt sind. Apropos TK Winklern: Dort spielte Pfarrer Windbichler auch die Trompete.   Wie kann man sich jetzt eigentlich den Kontakt zu ihren wesentlich jüngeren Ministranten-Kollegen und Kolleginnen vorstellen? Ich bin mit ihnen allen über die Jahre stets per Du und noch nie hat es Probleme gegeben. Meine langjährige Ministranten-Tätigkeit ist in Winklern halt schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Zurzeit sind es ohne mir übrigens sieben, drei Buben und vier Mädchen.   Kirchenintern gehören Sie zudem auch dem Lektoren-Team an. Ja. Ich mache auch Lesungen während des Gottesdienstes, bin als Vortragender immer wieder einmal dran, wie gelegentlich auch mein Bruder Manfred, der vielen als „Nationalpark Urvieh“ bekannt ist.   Sie sind aber auch im Pfarrgemeinderat? Ich bin seit 2007 im örtlichen Pfarrgemeinderat. 2017 sollte ich Vorsitzender werden, aber durch meine berufliche Tätigkeit in Nordtirol habe ich es nicht angenommen. Mittlerweile gibt es im Pfarrgemeinderat ohnehin viel Team-Arbeit. Vorsitzende ist aktuell Gerlinde Rießlegger.   Hauptberuflich bestimmt ihr Leben aber Nordtirol. Montagfrüh – zurzeit um 2.30 Uhr, da wir in Reutte eine Arbeitsstelle haben – beginnt die Woche mit der Fahrt zur Arbeit im Inntal. Schlussendlich wechseln sich eine kurze Woche, komme da Donnerstagnacht zurück, und eine lange Woche, wo ich Freitagnacht heimkomme, ab. Gerne begleiten mich dabei übrigens der „Oberkärntner Volltreffer“ und der „Osttiroler Bote“. Bei Letzterem gewann ich im Zuge des 75-Jahre-Gewinnspiels in der 25. Ausgabe sogar 250 Euro.   Was sagen Sie denn als Oberkärntner wiederum zum „Volltreffer“? Es sind interessante Berichte drinnen, und vor allem viel Regionales.   Welchen Wunschtraum hätten Sie privat? Weiterhin gesund zu bleiben und dass es kirchenmäßig für mich so weitergeht. Und vielleicht komme ich ja auch noch einmal nach Rom und könnte mir den Vatikan und den Petersdom ansehen. 2017 hatten mein Bruder Manfred und ich bereits eine Rom-Reise mit einem Osttiroler Busunternehmen gebucht. Es kam aber nicht zustande, da es unserer Mutter zum Reisetermin nicht gut ging.   Abschließend noch gern gefragt: Mit ihrem Bruder waren Sie auch einmal sehr zünftig unterwegs? Stimmt! Fünf Jahre lang waren wir bei der Schuhplattlergruppe Burgstall. Bei der TK Winklern waren wir auch beide. Manfred begann auch gleichzeitig mit mir zu ministrieren, hörte aber wieder auf und widmete sich mehr seiner Musik-Karriere.   Kurz gefragt Beruf: Ministrant, Mesner und Bauarbeiter Sternzeichen: Fische Ich schaue gerne (TV, Film): Millionen-Show und Krimis Ich esse gerne: Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat Lieblingsfarbe: Geranie Lebensmotto: Augen zu und durch

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15.10.2021
Brand in Lienz



Am 14.10.2021, gegen 22.00 Uhr, brach im Obergeschoß eines Reihenhauses in Lienz aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus und setzte in der Folge den Dachboden in Vollbrand. Im Zuge der Löscharbeiten wurden ein Bewohner und ein Feuerwehrmann unbestimmten Grades verletzt. Sie mussten von der Rettung in das BKH Lienz eingeliefert werden. Im Einsatz standen insgesamt 74 Mitglieder mit 10 Fahrzeugen der FFW Lienz und Gaimberg. Die Höhe des Gesamtschadens ist ebenso wie die Brandursache noch Gegenstand der Ermittlungen.

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14.10.2021
Oberkärntnerin Opfer eines Online-Betrugs



Am 30.09.2021 bestellte eine 25-jährige Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau über den Online-Marktplatz eines Sozialen Mediums ein Küchengerät um 800,- Euro. Nach Überweisung auf ein deutsches Konto erhielt sie einen Versandschein sowie eine Trackingnummer für das Paket. Der Versandstatus blieb aber seitdem auf "versandbereit", eine Kontaktaufnahme mit der Verkäuferin verlief erfolglos.
Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich beim Profil auf der Social Media Plattform vermutlich um ein Fake-Profil handelt. Die Fotos auf diesem Profil wurden einem anderen Profil entnommen. Weitere Ermittlungen folgen, anschließend wird Anzeige erstattet.

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14.10.2021
Gerhard Pirih kehrt in die Hasslacher Gruppe zurück

Seit 2013 hat Gerhard Pirih die Amtsgeschäfte der Stadt Spittal an der Drau geleitet, nun wird der Spittaler in seine ehemalige berufliche Heimat zurückkehren und die Hasslacher Gruppe als Betriebsleiter der Hasslacher Eco Power GmbH, welche sich auf Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen spezialisiert, unterstützen.

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14.10.2021
Der Kiwanis Club Gailtal feiert Jubiläum

Die Kiwanier laden daher am 16. Oktober um 18.00 Uhr zum großen Galaabend in das Hotel Erlenhof in Mauthen.

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13.10.2021
Arbeitsunfall in Berg/Drau



Bei Arbeiten mit einem Holzspalter in der Gemeinde Berg/Drau, Bezirk Spittal/Drau, am 13.10., vormittags, trennte sich ein 65-jähriger Mann mit dem Spaltkeil einen Daumen ab.
Der Schwerverletzte wurde von Rettungshubschrauber C 7 in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

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13.10.2021
Handlungsleitfaden für Oberkärnten

LR Sara Schaar und Frauenbeauftragte Gabriel und AMS Kärnten präsentierten Ergebnisse der „Zukunftswerkstatt Oberkärnten“.

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13.10.2021
4,5 Mio für Sanierung der Hochalpenstraße

Gearbeitet wird an Mauern sowie an den Hoch- und Kunstbauten. Das umfangreichste Projekt ist dabei der Neubau der Guttal-Brücke. Auch wird die E-Ladeinfrastruktur an der Glocknerstraße ausgebaut.

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12.10.2021
Nachtragsmeldung zu Brand in Tristach



Zu der Berichterstattung zum Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Tristach wird nachträglich berichtet, dass der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit im Heizungsraum seinen Ausbruch genommen hat. Weitere Ermittlungen diesbezüglich sind noch im Gange. Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt und auch alle, im Wirtschaftsgebäude untergebrachten Tier konnten gerettet und auf angrenzende Weiden geführt werden.

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