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27.09.2020
Katholische und evangelische Frauenbewegung feierte

Vor 40 Jahren wurde in der Pfarre Mallnitz eine Gruppe der Katholischen Frauenbewegung (kfb) gegründet.

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26.09.2020
Sozialmobil Hermagor-Gitschtal ist gestartet

Für Bürgerinnen und Bürger der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See und der Gemeinde Gitschtal steht ab sofort ein Fortbewegungsmittel für die ältere und/oder beeinträchtigte Generation zur Verfügung.

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26.09.2020
Sportliche Grüße

Diese sendet der Mölltaler Charity-Sportler Dominik Pacher diesmal aus Steyr.

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25.09.2020
Nachtragsvoranschlag 2020 beschlossen

Mindereinnahmen und Mehrausgaben durch Corona und Naturkatastrophen belasten das Budget des Landes Kärnten.

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25.09.2020
Startschuss für neuen Lindner-Standort in Spittal

Rund 100 neue Arbeitsplätze sollen damit geschaffen werden.

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25.09.2020
Dr. Martin Untermoser (Millstatt)

Er schaut aufs Herz und auch alle anderen Organe Dr. Martin Untermoser (36) erfüllt sich diesen Donnerstag mit der Eröffnung seiner Wahlarztordination für Innere Medizin und Kardiologie in Spittal einen Traum. Der engagierte Mediziner ist am LKH Villach als Oberarzt an der Intensivstation, im Herzkatheter-Labor sowie der kardiologischen Ambulanz tätig und arbeitet nebenbei als Notarzt beim Roten Kreuz in Spittal. Dr. Untermoser lebt mit Gattin Sandra in Millstatt und ist Vater von drei Mädchen. OVT: Dr. Untermoser, woher kam der Wunsch nach einer eigenen Praxis? Dr. Martin Untermoser: Neben dem Job im Krankenhaus wollte ich mich selbst verwirklichen und mit der eigenen Ordination einen Impuls im Oberkärntner Raum - meiner Heimat, schaffen. Es geht mir um den Ausbau der medizinischen und kardiologischen Versorgung von Oberkärnten, hier möchte ich unter anderem einen Fokus auf Präventivmedizin setzen. Den Job im Krankenhaus möchte ich aber definitiv nicht aufgeben.   Innere Medizin und Kardiologie: Warum gerade diese Spezialisierung? Und war Arzt zu werden schon Ihr Kinderwunsch? Die inneren Organe, allen voran das Herz, stehen in der Medizin ganz klar im Zentrum. Mich interessierte immer schon die Funktion aber auch das Zusammenspiel der einzelnen Organe und eben alles, was mit Herz- und Kreislauf sowie kardiovaskulären Risikofaktoren zu tun hat. Die Kardiologie hat heutzutage auch sehr viele Behandlungsmöglichkeiten mit extrem spannenden apparativen Untersuchungen. Von diversen Therapiemöglichkeiten der Herzrhythmusstörungen über Herzklappenerkrankungen bis hin zur Koronaren Herzkrankheit gibt es ein sehr großes Betätigungsfeld. Der medizinische Fortschritt ist gerade auf dem Gebiet der Kardiologie enorm. Ich brauche die Herausforderung. Man darf auch nicht vergessen, dass kardiovaskuläre Erkrankungen die Todesursachenstatistik weltweit anführen und Lifestyleerkrankungen wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, bedingt vor allem durch den zunehmenden Bewegungsmangel, bereits jetzt und in der Zukunft ein großes Problem bereiten. Der Beruf Arzt hat mich übrigens immer schon fasziniert, wenn auch die Entscheidung für Medizin angesichts von Alternativen recht spät fiel.   Lunge und Herz kamen mit der Covid-19 Pandemie verstärkt in den Fokus. Sind Sie diesbezüglich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert? Wie allgemein bekannt, gab es während der Ausgangsbeschränkungen der Covid-19 Pandemie einen Rückgang, was die Herzinfarktrate betrifft. Die Spätschäden, was Lungenschäden aber auch zum Beispiel übergangene Herzinfarkte betrifft, wird man erst nach und nach herausfinden. Was mich besonders nachdenklich stimmt ist die Tatsache der Kollateralschäden, die durch Ausgangsbeschränkungen, aber auch die gesamte Pandemie verursacht wurden. Ganze Krankenhäuser wurden lahmgelegt, um für die befürchtete hohe Zahl an Spitalsaufnahmen gerüstet zu sein. Operationen mussten verschoben werden, wichtige Therapien und Diagnostik kamen nicht zum Einsatz. Die Einzel-Schicksale sind zum Teil sehr erschreckend. Die Langzeitschäden werden erst in absehbarer Zeit, in den nächsten Monaten oder sogar Jahren erkennbar sein. Ich untersuche in einer Studie gerade die kardiologischen Patientenzugänge in der Notaufnahme im LKH Villach während des Lockdowns, verglichen mit einem Jahr zuvor und mit dem Post-Lockdown-Zeitraum, sehr spannend!   Was schätzen Sie, wird es mit Corona weitergehen? Es bleibt zu hoffen, dass es keine allzu-großen Beschränkungen im Alltagsleben aller gibt, die aktuellen Zahlen und die bevorstehende Schnupfen- und Grippezeit werden für uns alle mehr als herausfordernd. Wichtig ist es, klaren Kopf zu bewahren und diszipliniert zu bleiben.   Auf welche Highlights blicken Sie als Arzt gerne zurück? Vor zwei Jahren halfen Sie einem Mädchen auf die Welt und das im Rettungsauto auf der B 100. Ja, das war definitiv ein Highlight meiner Karriere, Tessa werde ich auch sicher nie mehr vergessen! Behandlungserfolge als Notarzt und im Krankenhaus, zum Beispiel auf der Intensivstation, sind großartig und motivieren enorm. Gerade als Intensivmediziner und Notarzt erinnert man sich jedoch auch an dramatische Fälle und ist ständig mit dem Tod konfrontiert. Das gehört zum Beruf leider auch dazu, durch Erfahrung und Reflexion lernt man damit professionell umzugehen. Wichtig ist in unserem Beruf daher vor allem „Herzensbildung“ und die Wichtigkeit, nicht abzustumpfen und Emotionen zu zeigen.   Sie betreiben nun eine eigene Praxis, sind Oberarzt und auch Notarzt. Dafür braucht`s bestimmt ein perfektes Zeitmanagement und auch den Rückhalt der Familie? Ja, mittlerweile geht ohne Terminkalender am Handy nichts mehr. Ich bin froh, dass meine Frau Sandra und meine Familie mir so den Rücken stärken. An dieser Stelle möchte ich hier ganz herzlich „Danke“ sagen. Zum Erfolg braucht’s immer ein starkes Team, auf mein Viermäderlhaus bin ich mehr als stolz.   Wo holen Sie sich angesichts Ihres vollen Terminkalenders den Ausgleich zum Berufsalltag? Momentan gibt es tatsächlich kaum Freizeit bzw. Ausgleich. Zeit mit meiner Familie zu verbringen, sei es in der Natur beim Wandern oder einfach nur im Wald beim Innehalten geben Kraft. Ansonsten liebe ich das Radeln und Schifahren in der Region Millstätter See, bzw. Oberkärnten.   Welchen Wunschtraum möchten Sie sich privat noch erfüllen? Ich habe schon einige Kontinente bereisen dürfen, was ich meiner Familie zu verdanken habe. Natürlich gibt es noch unzählige Länder, die ich bereisen möchte. Einen aktuellen Wunschtraum habe ich soweit aber nicht. Nicht nur in Zeiten von Corona können wir uns glücklich schätzen, hier in Oberkärnten leben zu dürfen.   Und wie gefällt Ihnen der Oberkärntner Volltreffer? Ich freue mich immer über die vielen Bilder und teils bekannten Gesichter, der regionale Bezug ist top.   Kurz gefragt: Beruf: Arzt Sternzeichen: Steinbock Ich höre gern (Musik): querfeldein von Pop bis Klassik, aktuell zum Beispiel „Pizzera und Jaus“ sowie Musik von Julia Malischnig. Ich esse gern: Steak - darf ich das als Kardiologe überhaupt sagen? (lacht) Lebensmotto: Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an. (E.T.A. Hoffmann) Er schaut aufs Herz und auch alle anderen Organe Dr. Martin Untermoser (36) erfüllt sich diesen Donnerstag mit der Eröffnung seiner Wahlarztordination für Innere Medizin und Kardiologie in Spittal einen Traum. Der engagierte Mediziner ist am LKH Villach als Oberarzt an der Intensivstation, im Herzkatheter-Labor sowie der kardiologischen Ambulanz tätig und arbeitet nebenbei als Notarzt beim Roten Kreuz in Spittal. Dr. Untermoser lebt mit Gattin Sandra in Millstatt und ist Vater von drei Mädchen. OVT: Dr. Untermoser, woher kam der Wunsch nach einer eigenen Praxis?Dr. Martin Untermoser: Neben dem Job im Krankenhaus wollte ich mich selbst verwirklichen und mit der eigenen Ordination einen Impuls im Oberkärntner Raum - meiner Heimat, schaffen. Es geht mir um den Ausbau der medizinischen und kardiologischen Versorgung von Oberkärnten, hier möchte ich unter anderem einen Fokus auf Präventivmedizin setzen. Den Job im Krankenhaus möchte ich aber definitiv nicht aufgeben. Innere Medizin und Kardiologie: Warum gerade diese Spezialisierung? Und war Arzt zu werden schon Ihr Kinderwunsch? Die inneren Organe, allen voran das Herz, stehen in der Medizin ganz klar im Zentrum. Mich interessierte immer schon die Funktion aber auch das Zusammenspiel der einzelnen Organe und eben alles, was mit Herz- und Kreislauf sowie kardiovaskulären Risikofaktoren zu tun hat. Die Kardiologie hat heutzutage auch sehr viele Behandlungsmöglichkeiten mit extrem spannenden apparativen Untersuchungen. Von diversen Therapiemöglichkeiten der Herzrhythmusstörungen über Herzklappenerkrankungen bis hin zur Koronaren Herzkrankheit gibt es ein sehr großes Betätigungsfeld. Der medizinische Fortschritt ist gerade auf dem Gebiet der Kardiologie enorm. Ich brauche die Herausforderung.Man darf auch nicht vergessen, dass kardiovaskuläre Erkrankungen die Todesursachenstatistik weltweit anführen und Lifestyleerkrankungen wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, bedingt vor allem durch den zunehmenden Bewegungsmangel, bereits jetzt und in der Zukunft ein großes Problem bereiten. Der Beruf Arzt hat mich übrigens immer schon fasziniert, wenn auch die Entscheidung für Medizin angesichts von Alternativen recht spät fiel. Lunge und Herz kamen mit der Covid-19 Pandemie verstärkt in den Fokus. Sind Sie diesbezüglich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert?Wie allgemein bekannt, gab es während der Ausgangsbeschränkungen der Covid-19 Pandemie einen Rückgang, was die Herzinfarktrate betrifft. Die Spätschäden, was Lungenschäden aber auch zum Beispiel übergangene Herzinfarkte betrifft, wird man erst nach und nach herausfinden. Was mich besonders nachdenklich stimmt ist die Tatsache der Kollateralschäden, die durch Ausgangsbeschränkungen, aber auch die gesamte Pandemie verursacht wurden. Ganze Krankenhäuser wurden lahmgelegt, um für die befürchtete hohe Zahl an Spitalsaufnahmen gerüstet zu sein. Operationen mussten verschoben werden, wichtige Therapien und Diagnostik kamen nicht zum Einsatz. Die Einzel-Schicksale sind zum Teil sehr erschreckend. Die Langzeitschäden werden erst in absehbarer Zeit, in den nächsten Monaten oder sogar Jahren erkennbar sein.Ich untersuche in einer Studie gerade die kardiologischen Patientenzugänge in der Notaufnahme im LKH Villach während des Lockdowns, verglichen mit einem Jahr zuvor und mit dem Post-Lockdown-Zeitraum, sehr spannend! Was schätzen Sie, wird es mit Corona weitergehen? Es bleibt zu hoffen, dass es keine allzu-großen Beschränkungen im Alltagsleben aller gibt, die aktuellen Zahlen und die bevorstehende Schnupfen- und Grippezeit werden für uns alle mehr als herausfordernd. Wichtig ist es, klaren Kopf zu bewahren und diszipliniert zu bleiben. Auf welche Highlights blicken Sie als Arzt gerne zurück? Vor zwei Jahren halfen Sie einem Mädchen auf die Welt und das im Rettungsauto auf der B 100.Ja, das war definitiv ein Highlight meiner Karriere, Tessa werde ich auch sicher nie mehr vergessen! Behandlungserfolge als Notarzt und im Krankenhaus, zum Beispiel auf der Intensivstation, sind großartig und motivieren enorm. Gerade als Intensivmediziner und Notarzt erinnert man sich jedoch auch an dramatische Fälle und ist ständig mit dem Tod konfrontiert. Das gehört zum Beruf leider auch dazu, durch Erfahrung und Reflexion lernt man damit professionell umzugehen. Wichtig ist in unserem Beruf daher vor allem „Herzensbildung“ und die Wichtigkeit, nicht abzustumpfen und Emotionen zu zeigen. Sie betreiben nun eine eigene Praxis, sind Oberarzt und auch Notarzt. Dafür braucht`s bestimmt ein perfektes Zeitmanagement und auch den Rückhalt der Familie? Ja, mittlerweile geht ohne Terminkalender am Handy nichts mehr. Ich bin froh, dass meine Frau Sandra und meine Familie mir so den Rücken stärken. An dieser Stelle möchte ich hier ganz herzlich „Danke“ sagen. Zum Erfolg braucht’s immer ein starkes Team, auf mein Viermäderlhaus bin ich mehr als stolz. Wo holen Sie sich angesichts Ihres vollen Terminkalenders den Ausgleich zum Berufsalltag?Momentan gibt es tatsächlich kaum Freizeit bzw. Ausgleich. Zeit mit meiner Familie zu verbringen, sei es in der Natur beim Wandern oder einfach nur im Wald beim Innehalten geben Kraft. Ansonsten liebe ich das Radeln und Schifahren in der Region Millstätter See, bzw. Oberkärnten. Welchen Wunschtraum möchten Sie sich privat noch erfüllen?Ich habe schon einige Kontinente bereisen dürfen, was ich meiner Familie zu verdanken habe. Natürlich gibt es noch unzählige Länder, die ich bereisen möchte. Einen aktuellen Wunschtraum habe ich soweit aber nicht. Nicht nur in Zeiten von Corona können wir uns glücklich schätzen, hier in Oberkärnten leben zu dürfen. Und wie gefällt Ihnen der Oberkärntner Volltreffer?Ich freue mich immer über die vielen Bilder und teils bekannten Gesichter, der regionale Bezug ist top. Kurz gefragt:Sternzeichen: SteinbockIch höre gern (Musik): querfeldein von Pop bis Klassik, aktuell zum Beispiel „Pizzera und Jaus“ sowie Musik von Julia Malischnig.Ich esse gern: Steak - darf ich das als Kardiologe überhaupt sagen? (lacht)Lebensmotto: Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an. (E.T.A. Hoffmann)

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24.09.2020
Corona Fälle an Kärntner Schulen

Vier Schulen sind betroffen.

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24.09.2020
Ein Verletzter bei Verkehrsunfall auf Felbertauernstraße



Am 24.09.2020, gegen 02.45 Uhr, lenkte ein 28-jähriger Österreicher seinen PKW auf der Felbertauernmautstraße von Matrei in Osttirol kommend in Fahrtrichtung Mittersill. Er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er mit seinem PKW über den rechten Fahrbahnrand hinaus, kollidierte vorerst mit mehreren Leitpflöcken und prallte anschließend gegen einen Felsen. Durch die Wucht des Anpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam schließlich auf den Rädern zum Stillstand. Der Lenker wurde von der alarmierten Rettung erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Unfallambulanz des BKH Lienz eingeliefert. Ein dort durchgeführter Alkomattest verlief positiv.
Im Einsatz standen die Rettung Matrei, ein Notarztwagen, die Felbertauern AG und die Polizei Matrei.

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24.09.2020
Mehr Platz für Irschner Vereine

Geplant ist nun, den Veranstaltungssaal modern auszubauen und zu vergrößern.

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23.09.2020
Homeinvasion im Bezirk Spittal/Drau



Am 23. September 2020 gegen 01:00 Uhr drangen vier bislang unbekannte Männer in ein Wohnhaus im Bezirk Spittal/Drau ein. Dort bedrohten die Unbekannten eine 29-jährige rumänische Pflegehelferin und den 64-jährigen Hausbesitzer mit Messern und raubten Bargeld und Schmuck in bislang unbekannter Höhe. Im Anschluss flüchteten sie unerkannt in unbekannte Richtung. Die 92-jährige pflegebedürftige Mutter des Hausbesitzers bekam vom Raub nichts mit. Gegenseitig konnten sich die gefesselten befreien. Sie erlitten einen Schock und wurden nur leicht verletzt. Nach der Tatortarbeit durch das Landeskriminalamt übernahm die Raubgruppe des LKA die Ermittlungen.

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23.09.2020
Fotoausstellung in Impuls-Center

„Kontraste“ heißt die gemeinsame Ausstellung von Hadwig Schindler-Hopfgartner und Willi Pleschbergber, die am Sonntag, 27. September eröffnet wird.

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22.09.2020
Coronafall im Krankenhaus Spittal

Ärztin im Krankenhaus Spittalwurde positiv auf COVID19 getestet. Das Contact Tracing abgeschlossen, es gibt keinen weiteren Fall derzeit.

 

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22.09.2020
Konzert in der Freshbase

In The Now - ist der Titel des  Konzertes mit Ulrike Kofler & Clemens Hofer am 25. September.

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22.09.2020
Weinbau auf „höchstem Niveau“

Einen ungewöhnlichen Weg beschritt Ernestine Berger aus Flattach. Anstatt die Pension zu genießen, machte die ehemalige Intensiv-Krankenschwester die Ausbildung zur Winzerin und schuf den höchstgelegenen Weinberg Kärntens.

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