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31.07.2021
Kunst am Abend in Seeboden

Ganz Seeboden wird an diesen Abenden zur Galerie.

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31.07.2021
Preisgekrönter Dokumentarfilm lockte nach Obervellach

„Epicentro“ ist der zweite international ausgezeichnete Dokumentarfilm des in Paris lebenden Mölltalers Hubert Sauper. Filmfreunde aus nah und fern kamen vor kurzem in die Mölltaler Marktgemeinde, um diesen Film zu sehen.

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31.07.2021
Zehn Mal für die WM qualifiziert

Mit ihren elf Tanzbeiträgen holten sich die 45 Tänzerinnen aus Oberkärnten und Osttirol gleich zehn WM-Qualifikationen.

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30.07.2021
Suchaktion in Heiligenblut



Nachdem ein 65-jähriger Mann aus Slowenien von einer Bergtour vom Parkplatz der Franz Josef Höhe mit dem Ziel Erzherzog Johann-Hütte, Gemeinde Heiligenblut, Bezirk Spittal/Drau, nicht zurückkehrte, erstatte die Tochter am 29.07., gegen 23:00 Uhr, eine Abgängigkeitsanzeige.
Da ein Suchflug in den Nachtstunden mit dem Polizeihubschrauber erfolglos verlief, wurde am 30.07., morgens, eine Suchaktion unter Beteiligung des Polizeihubschraubers, Einsatzkräften der Bergrettung Heiligenblut und der Alpinen Einsatzgruppe durchgeführt.
Die Suche musste gegen 15.30 Uhr aufgrund des eintretenden Schlechtwetters eingestellt werden und wird am 31.07. fortgesetzt.

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30.07.2021
butter&gold artgroup (Spittal), Künstler-Trio

Kunst hoch über Spittal Gridchen Pliessnig und Martin Schinagl (beide Seeboden) sowie Monika Peitler (Döbriach) gründeten Anfang 2020 die Künstlergruppe „butter&gold“. Schon seit gut zehn Jahren treten die drei Kunstschaffenden gemeinsame in Erscheinung. Ihr aktuelles Projekt: Bis einschließlich September verwandeln sie die Gondeln der Talbahn Goldeck in eine virtuelle Kunstgalerie („flying art gallery“). OVT: Was wollen Sie mit ihrem aktuellen Kunstprojekt, den Besuchern am Goldeck vermitteln? Gridchen Pliessnig: Während der gut 15 Minuten dauernden Fahrt können Fahrgäste mittels eines goldfarbenen QR-Codes in den Gondeln der Talbahn Goldeck in unsere Sounds, Texte und visuellen Kunstwerke eintauchen. Neben dem Genuss das Goldeck mit der Gondel zu erreichen, soll gleichzeitig auch unsere Kunst die Bergwanderer erreichen und zu einer atmosphärisch-vertiefenden Wahrnehmung des Bergs - des Goldecks - führen. Martin Schinagl: Kurz gesagt: a good feeling, wenn auch nicht auf der Basis einer Mainstream Signatur, sondern mit einem sehr innovativ-performativen Ansatz.   Woher stammt übrigens die Idee? Monika Peitler: Wir wollten etwas in der Region schaffen und jeder von uns hat einen anderen Zugang zum Berg. Ich zum Beispiel „Gehe rauf um runter zu kommen“. Ich liebe den Ausblick und den daraus resultierenden Sichtwechsel. Das Goldeck ist einer der Berge, welchem wir drei uns besonders verbunden fühlen. Schinagl: Der Berg an sich ist schon eine Größe, die zu denken gibt, oder wie es eine Tirolerin mal vor kurzem ausdrückte: „A Brettl vorm Kopf über desch nit aussi schaugsch.“ Und genau das nahmen wir zum Anlass, diese geologische, wie auch kulturelle Grenze in Angriff zu nehmen, sie aufzulösen, sie zu erkunden. Der Grundgedanke war dann: Der Berg zeigt uns Welten, die uns verborgen sind – wir zeigen dem Berg, was er nicht kennt.   Seit Juli gibt`s auch monatlich eine performative Kunstaktion dazu. Worum geht es dabei? Pliessnig: Wenn rhythmische Tippgeräusche über den Goldeck Speichersee hallen oder auf dem Weg zum Goldeck Gipfel selbst zu hören sind, dann hat unser luftiges „Bergpostamt“ geöffnet. Das vorbeiwandernde Bergvolk wird eingeladen, über ihre Bergerlebnisse zu berichten oder sich von unseren Texten inspirieren zu lassen. Wir tippen ihre Nachreichten auf unsere „butter&gold“-Postkarten und schicken sie in die ganze Welt.   Wie würde sich die „butter&gold artgroup“ denn unseren Lesern vorstellen? Zwei Künstlerinnen, ein Künstler mit unterschiedlichsten Zugängen zur Kunst - Musik, Bildhauerei, Fotografie, Video, Literatur - inspirieren und vernetzen sich gegenseitig auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens und der Kunstvermittlung im öffentlichen Raum.   Auf welche Projekte blickt man andererseits schon gern zurück? Auf das wöchentlich immer weiterwachsende Archiv der „Flying Art Galerie“, Videoarbeiten sowie das Re-Design des Sagamundo in Döbriach, gemeinsame Theaterproduktionen wie beispielsweise das Gmündner Märchen oder die Kunst am See-Performances.   Die „butter&gold artgroup“ besteht ja aus zwei Oberkärntnerinnen und einem gebürtigen Oberösterreicher (ist seit 1995 in Kärnten). Gibt`s da schon mal unterschiedliche Herangehensweisen in mancherlei Hinsicht? Peitler: Na klar! Jeder von uns kommt von einer anderen Richtung und schafft seine eigene Kunst. Das ist gerade das Schöne an der „butter&gold artgroup“. Durch drei unterschiedliche Perspektiven bzw. Herangehensweisen entstehen spannende und unerwartete gemeinsame Kunstwerke und Schnittflächen. Schinagl: Oh ja, natürlich. Ich als Immigrant komme ja aus einem vollkommen anderen geistigen und kulturellen Umfeld, auch was die Strategien, die Dynamik, die Wahl der Themen, die Relevanzabtastung der Mittel betrifft. Das lässt sich schon klar zwischen Tourismusregion und Industrieland unterscheiden. Beides ergänzt sich natürlich zauberhaft. Allein was wir vom Norden an Druck und Brisanz in den Themen und stilistischen Aufbereitungen brauchen um sie selbst zu spüren unterscheidet sich erheblich von der kulturellen Praxis in den sehr viel gelassenen und an Gemütlichkeit gewöhnen südlicheren Regionen. Hier gibt’s sowohl viel umzusetzen, wie auch zu lernen.   Gibt es „Wunschträume“ über weitere Kunstprojekte? Pliessnig: Ein zweites Ausstellungsjahr der „flying art gallery“ in den Gondeln der Talbahn Goldeck und weitere inspirierende Gespräche mit Stefanie Hopfgartner und ihrem tollen Team der Goldeck Bergbahn GmbH. Peitler: Eine „flying art gallery“ in Dubai und Island. Schinagl: Ein YouTube-Channel für verschollene Berggeister und montane Geräusche.   Und wie viel „Künstlerisches“ nehmen Sie vielleicht auch im „Oberkärntner Volltreffer“ wahr? Monika Peitler: Immer wieder werden Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt und auch im Veranstaltungskalender findet man den einen oder anderen Tipp zu Ausstellungen und Veranstaltungen rund ums Thema Kunst und Kultur. Martin Schinagl: Ich betrachte jedes gestaltete öffentliche Medium als Kunstwerk. Ohne Feinabstimmung, Komposition und exaktes Design kommt da sonst gar nix raus. Und vor allem die Mischung von Alltag, Anzeige, redaktionellem Beitrag und Zusatzberichten, das knallt im Vorderhirnlappen.   Bild: (V.l.) Gridchen Pliessnig, Martin Schinagl und Monika Peitler sind die „butter&gold artgroup“.   Kurz gefragt (Gridchen Pliessnig) Sternzeichen: Waage. Lieblingsfarbe: lilablau der Wegwarte. Ich esse gerne: Oliven und Tomaten in allen Farben. Lieblingsblume: Lupine. Lebensmotto: Sei du selbst – alle anderen sind schon vergeben (Oscar Wilde).   Kurz gefragt (Martin Schinagl) Sternzeichen: Fisch. Ich lese gern: prinzipiell alles vom Billa-Prospekt bis Christoph Martin Wieland. Augenblicklich meist unterbewertete amerikanische Belletristik wie Harold Robbins und Jacqueline Susann oder Hans Habe. Ich höre gern (Musik): Funk, Soul, Breakbeats und jeglichen schwierigen Ton, der mich aufgrund seiner Unverständlichkeit schwer stimuliert. Ich trinke gerne: Kaffee und Wasser. Lebensmotto: Shift it to the next level/Hier und jetzt ganz ungehetzt, breit ich mich aus und mach was draus.   Kurz gefragt (Monika Peitler) Sternzeichen: Jungfrau. Ich schaue gern (TV, Film): Phasenweise gehe ich lieber in die Natur anstatt das „Kastl“ einzuschalten. Ich trinke gerne: Prosecco. Lieblingstier: Fuchs. Glücksbringer: Klangloch Zeichen (Schallöffnung des Cellos). Lebensmotto: Glaube an Magie und höre nie auf dir was zu wünschen.

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30.07.2021
Defi Winterfest

Bereits vor zwei Jahren wurde der Sportklub Kötschach-Mauthen von einem anonymen Spender mit einem Defibrillator ausgestattet.

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29.07.2021
Gmündner „Kreativlinge“ stellen aus

Auch heuer präsentieren an die 30 Mitglieder des „Kreativkreises Gmünd“ ihre Werke.

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29.07.2021
Engagiertes Team betreibt Seecamping weiter

Die Gemeinde Kleblach-Lind betreibt den Campingplatz und den Badesee derzeit in eigener Regie. Wie es mit Oberkärntens erster Fußballgolfanlage weitergeht, muss erst geklärt werden.

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29.07.2021
Freizeitunfall mit Motorkarren in Anras



Am 29.07.2021 nachmittags fuhr ein 76-jähriger Österreicher in Anras mit seinem Einachsschlepper rückwärts gegen einen Holzstapel und wurde in der Folge von seinem Sitz zu Boden geschleudert, wo er mit schweren Verletzungen an Armen und Beinen liegen blieb.
Gegen 18.45 Uhr wurde er von einer Familienangehörigen aufgefunden, die sofort die Rettungskette in Gang setzte.
Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung durch die Rettungssanitäter und den Notarzt mit dem RH in das BKH Lienz
geflogen und dort stationär aufgenommen.
Nach Abschluss der Erhebungen ergeht ein Bericht an die zuständigen Stellen.

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29.07.2021
Paragleitunfall auf der Emberger Alm



Eine 19-jährige Tirolerin startete am 29. Juli 2021 um 12:30 Uhr mit ihrem Paragleitschirm am Abflugplatz Emberger Alm, Gem. Berg/Drau, Bez. Spittal/Drau. Nach rund 5 Minuten Flugzeit wurde sie von einer Windböe erfasst, verlor an Höhe und flog gegen eine Fichtenbaumgruppe. Dort blieb sie in rund 30 Meter Höhe hängen. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigte sofort die Rettungskräfte. Die Frau konnte durch die Bergrettung Oberes Drautal und von Polizeibeamten gegen 13:15 Uhr, in einem Baum hängend, aufgefunden werden. Die Bergrettung Oberes Drautal befreite die unverletzte Frau und brachte sie sicher ins Tal.

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28.07.2021
Diebstahl im Bezirk Spittal/Drau



Ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Möbelhauses in Oberkärnten ist verdächtig, seit Jänner 2021 zahlreiche Artikel des Möbelhauses wie z.B. Gefrierschrank, Stand-up-Paddle, Regal, Tische, Sessel, Liegen, Jacuzzi, Schirme, Hochdruckreinige usw. zum Eigengebrauch bzw. zum Verkauf auf einer Online-Plattform gestohlen zu haben.

Der Leiter des Möbelhauses erstattete Anzeige bei der Polizei, nachdem er diesen bereits in Verdacht hatte und solche Artikel auch bei dem Mitarbeiter zu Hause feststellen habe können.

Der Mitarbeiter ist zu den Vorwürfen geständig und gab als Motiv seine finanzielle Situation (Miete, Kredit) an.

Die Höhe des Schadens beträgt mehrere tausend Euro.

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28.07.2021
Flugunfall mit Paragleiter im Bezirk Spittal/Drau



Ein 42 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger flog heute gegen 11:00 Uhr vom genehmigten Startplatz für Paragleiter auf der Emberger Alm (Seehöhe ca. 1750 m), Gemeinde Berg/Drau zu einem Flug ins Tal nach Greifenburg.

Gegen 11:35 Uhr in einer Seehöhe von ca. 1850 m klappte im Bereich des Startplatzes plötzlich der Schirm zusammen und der Pilot stürzte aus ca. 100 m in ein Waldstück. Der Sturz wurde zwar von den Bäumen gebremst, trotzdem prallte der Mann auf den Waldboden und erlitt dabei schwere Verletzungen.

Ein zufällig anwesender Arzt leistete sofort Erste Hilfe.

Der Verunglückte wurde von der Crew des C 7 und des RK Greifenburg versorgt und vom Rettungshubschrauber in das UKH Klagenfurt geflogen.

4 Mitglieder der Bergrettung Greifenburg bargen den schwer beschädigten Schirm vom Baum.

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28.07.2021
Alpinunfall im Bezirk Spittal/Drau



Ein 94 Jahre alte deutscher Staatsangehöriger unternahm mit seinem Sohn, 66, eine Wanderung im Bereich der Kleinen Fleiß im Gemeindegebiet von Heiligenblut.
Auf einer Seehöhe von ca. 2200 Metern kam der 94-jährige zu Sturz und verletzte sich leicht.

Er wurde vom Rettungshubschrauber C7 mittels Seil geborgen und in das BKH Lienz geflogen.

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27.07.2021
Beste Sommerbergbahn

Die Goldeck Bergbahnen GmbH darf sich weiterhin zu den „Besten Österreichischen Sommerbergbahnen“ zählen.

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