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Radio Osttirol – Aktuelles
06.02.2023
B100 in Strassen: Auto prallt gegen Baum

Auf der Drautalstraße im Gemeindegebiet von Strassen ist Montagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall passiert. Laut Polizeibericht kam ein Mann mit seinem Auto aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn, bzw. in weiterer Folge von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Autofahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde von den Feuerwehren Strassen und Sillian aus dem Fahrzeug geschnitten und mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.

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06.02.2023
Günstiger Zeitpunkt für Heizungstausch

Die steigenden Energiepreise und somit auch die steigenden Heizkosten belasten viele Hausbesitzerinnen und -besitzer. Die Investition in ein neues, umweltfreundliches und kostgengünstigeres Heizsystem schieben manche trotzdem immer wieder auf. Angesichts der aktuell sehr hohen Förderungen für Experten unverständlich.

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06.02.2023
Jahresbericht Großraubtiere: Osttirol war 2022 Hotspot

Großraubtiere haben in Tirol im letzten Jahr nachweislich mehr als 400 Weidetiere gerissen, mehr als 500 Tiere gelten als vermisst. Im aktuellen Jahresbericht beziffert das Land Tirol den Schaden mit 235.000 Euro. Hotspot Osttirol Osttirol stellte sich dabei als Hotspot heraus, hier wurden rund 230 Schafe gerissen, weitere 260 gelten als abgängig. Zudem hat sich im Bereich Hochstadl an der Grenze zu Kärnten erstmals ein Rudel gebildet.  Wolf, Bär und Goldschakal waren unterwegs Insgesamt 19 verschiedene Wölfe konnten in Tirol genetisch nachgewiesen werden,  8 davon in Osttirol. Aber auch andere Großraubtiere waren in Tirol aktiv, neben dem Wolf der für 86 % der gerissenen Weidetiere verantwortlich ist, gehen 10 % auf das Konto von Bären. Auch der Goldschakal verursachte Schaden, sein Anteil beträgt 4 %. Herdenschutz nicht überall möglich Das Land hat Herdenschutzprojekte mit rund 290.000 Euro unterstützt. Laut Landeshauptmann Stellvertreter Josef Geisler wird die Almwirtschaft mit viel Idealismus und Herzblut aufrechterhalten. Qualifiziertes Hirtenpersonal sei Mangelware und gerade dieses brauche es auf den Almen. Außerdem stehen geringe Verkaufserlöse und Kosten für Herdenschutz in keinem Verhältnis, sagt Geisler. In Tirol werden jährlich auf rund 400 Almen Schafe aufgetrieben. Tiroler Jagdgesetz-Novelle soll Abschüsse erleichtern Für Geisler steht auch fest, dass Großraubtiere denn Fortbestand der Almwirtschaft gefährden. Diese Woche soll im Tiroler Landtag eine Novelle zum Jagdgesetz beschlossen werden. Damit sollen Abschüsse per Verordnung rascher möglich sein.

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06.02.2023
Schnell gemacht, immer gut: Schlipfkrapfen aus Osttirol

Leichte Zubereitung, ganzer Geschmack: die traditionellen Teigtaschen mit Kartoffelfülle sind genial!

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05.02.2023
Tödlicher Unfall beim Schneeräumen im Debanttal



Am 04.02.2023, zwischen ca. 10:00 und ca. 14:00 Uhr (genaue Uhrzeit derzeit unbekannt) war im Gemeindegebiet von Nußdorf-Debant ein 59-jähriger Mann aus dem Bezirk Lienz mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine (Traktor), mit Schneeräumungsarbeiten im Debanttal im Bereich des Stubenweg (Forstweg) beschäftigt. In diesem Zeitraum löste sich ca. 700 Meter oberhalb des Stubenweg im dortigen Kammbereich eine Lawine, welche über die sogenannte ´Jasdorfer Lana´ talwärts stürzte. Dabei wurde die auf dem Stubenweg fahrende landwirtschaftliche Zugmaschine von der Lawine erfasst und mitgerissen. Die landwirtschaftliche Zugmaschine kam schließlich ca. 200 Meter unterhalb schwer beschädigt auf der Lawine zu liegen. Der Lenker wurde beim Absturz aus dem Fahrzeug geschleudert und kam ca. 10 Meter neben dem Fahrzeug auf der Lawine zu liegen. Nachdem der 59-Jährige am Abend noch immer nicht nach Hause zurückgekehrt war, dieser telefonisch nicht erreichbar, wurde am 05.02.2023, um 01:47 Uhr, bei der Polizei Lienz die Abgängigkeitsanzeige erstattet. Bei der in der Folge durchgeführten Suche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf-Debant wurde am 05.02.2023, um 03:30 Uhr, im Debanttal im Bereich der sogenannten ´Jasdorfer Lana´ der Lawinenabgang mit der in diese einführende Traktorspur festgestellt. In weiterer Folge wurde von Mitgliedern der Bergrettungsortsstelle Lienz und einem Alpinpolizisten die Lawine abgesucht, dabei wurde am 05.02.2023, um 04:10 Uhr, der Verunfallte auf der Lawine aufgefunden. Dabei konnte jedoch nur mehr der bereits eingetretene Tod festgestellt werden. Im Einsatz befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Nußdorf-Debant, die Bergrettungsortsstelle Lienz mit 9 Bergrettungs-Mitgliedern sowie 6 Lawinenhundeführern, die Alpinpolizei der Alpinen Einsatzgruppe Lienz sowie ein Polizeihubschrauber.

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05.02.2023
Nachgedacht Michael Brugger

Nachgedacht, Gedanken zum Tag mit Michael Brugger vom 05.02. - 11.02.2023

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05.02.2023
Nostalgieball in Thurn

Gut besucht war der Nostalgieball  beim Kammerlanderhof in Thurn am Samstag, 4. Februar.  Für die musikalische Umrahmung sorgten die "Brunner Buam".

Ganz besonders war das Motto von diesem Ball „Zommkemm wie anno dazumal" mit Outfits von 1900 bis in die 50ziger. 

 

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05.02.2023 - 
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Fünfwöchige Sperre des Tauernbahntunnels im Frühjahr

Der Tauerntunnel auf der Bahnstrecke zwischen Mallnitz und Böckstein wird im Frühjahr fünf Wochen lang gesperrt. Grund dafür sind dringende Instandhaltungsarbeiten, teilen die ÖBB mit. Der Bahntunnel auf der Tauernstrecke wird vom 12. April bis 17. Mai 2023 gesperrt. Der Zugverkehr muss großräumig umgeleitet werden, auch die Tauern-Autoschleuse verkehrt in dieser Zeit nicht.  Bei Böckstein sind laut ÖBB Stützmaßnahmen notwendig, die nicht aufgeschoben werden können. Generalsanierung und Sperre von November 2024 bis Juli 2025 Ab Ende 2024 ist eine Komplettsanierung des 113 Jahre alten Bahntunnels geplant. Dann wird der Tauerntunnel sieben Monate lang voraussichtlich von November 2024 bis Juli 2025 gesperrt werden. www.oebb.at  

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04.02.2023
Zeugenaufruf zu Verkehrsunfall in Lienz



Am 2. Februar 2023, gegen 21:20 Uhr kam es in Lienz auf der Kreuzung Kreuzgasse/Muchargasse zu einem Zusammenstoß zwischen einem 24-jährigen Fußgänger und einem unbekannten Radfahrer. Es kam keiner der Beteiligten zu Sturz. Der Radfahrer blieb kurz stehen und verließ dann die Unfallstelle. Der Fußgänger begab sich selbständig ins Krankenhaus Lienz, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde.
Der Radfahrer, sowie Zeugen des Unfalles werden ersucht sich bei der PI Lienz (Tel. 059133/7230) zu melden.

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04.02.2023
IBU Cup in Obertilliach: Abschied von Vanessa Hinz

Der IBU-Biathlon-Cup hat vom 30. Jänner bis 4. Feber 2023 in Obertilliach Station gemacht. Am Donnerstag und Samstag haben die Rennen stattgefunden. Das Team aus Norwegen dominierte Europameister Vebjoern Soerum hat am Samstag gewonnen, vor seinem Landsmann Endre Stroemsheim, der seine Führung im IBU-Cup weiter ausbauen konnte. Bester Österreicher im Sprint über 10 Kilometer war wieder Patrick Jakob auf Rang 30. Verpatzter Comeback-Versuch von Lukas Hofer Der Südtiroler Weltcup-Biathlet Lukas Hofer hat seine Saison in Obertilliach bereits wieder beendet, das geplante Comeback nach eineinhalb Jahren Verletzungspause ist nicht gelungen. Hofer schaffte nur Platz 53, er verzichtet auf einen Start bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft und will sich in Ruhe auf die nächste Saison vorbereiten. Damensieg geht ebenfalls nach Norwegen, Anna Gandler startet bei WM Auch beim Damen-Sprintrennen über 7,5 Kilometer siegte eine Norwegerin: Juni Arnekleiv setzte sich gegen die zweitplatzierte Japanerin Fuyuko Tachizaki durch. Die Tirolerin Anna Gandler, die bei der Biathlon-Junioren-WM vor 2 Jahren in Obertilliach mit der österreichischen Staffel Bronze holte, landete heute auf Rang 51. Sie nutzte das Rennen als Trainingslauf und Vorbereitung auf die Biathlon-Weltmeisterschaft in Oberhof, die am 8. Feber 2023 beginnt. Vanessa Hinz beendet Karriere in Obertilliach Und die deutsche Spitzenbiathletin Vanessa Hinz ist am Samstag in Obertilliach ihr letztes Rennen gelaufen. Nach 11 Weltcupsiegen, dreimal Gold und vier Mal Silber bei Weltmeisterschaften und einer Olympia-Bronzemedaille hat Vanessa Hinz aus München ihre Karriere beendet. "Ich habe als Nachwuchssportlerin meinen ersten Lehrgang im Biathlon und mein erstes Rennen überhaupt in Obertilliach gemacht, deshalb wollte ich auch hier meine Karriere beenden. Meine Familie war auch hier und mit den Jungs habe ich auf der Strecke eine Showeinlage gemacht. Das Rennen hat nochmals so richtig Spaß gemacht und mit Platz zehn bin ich super zufrieden! Jetzt beginnt in meinem Leben ein neues Kapitel", freute sich die 30-Jährige. Organisatoren zufrieden, 2024 IBU Cup Finale in Obertilliach Der IBU Cup war für heuer auch die letzte große Wettkampfveranstaltung im Biathlonzentrum Obertilliach. OK-Chef Andreas Altenweisl und BZ-Geschäftsführer Matthias Scherer sind sehr zufrieden. 150 freiwillige Helferinnen und Helfer waren diese Woche im Einsatz und sorgten für eine tolle Veranstaltung. Im nächsten Jahr, im März 2024 wird das IBU-Cup-Finale in Obertilliach stattfinden.

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04.02.2023
Sturmschäden in der Gemeinde Greifenburg



Am 04.02.2023 in Zeit von 11.20 Uhr bis 13.20 Uhr wurde von der Polizei Greifenburg wegen Gefahr im Verzug die Weißenseestraße (B 87) zwischen den Straßenkilometern 4,00 bis 6,00, Gemeinde Greifenburg, Bezirk Spittal/Drau, wegen umgestürzter Bäume für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die FF Weißensee und Bruggen standen mit insgesamt 20 Mann/Frau und vier Fahrzeugen sowie die Straßenmeisterei Greifenburg mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz.

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04.02.2023 - 
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Altes Wissen und Karten für die Seele

Der „Kalender des alten Wissens“ erblickte vor 10 Jahren in Osttirol das Licht der Welt. Mittlerweile hat sich der Jahresbegleiter mit vielen nützlichen Tipps zur Erfolgsgeschichte gemausert. Zum Jubiläum haben Monika Zwischenberger und Astrid Fallosch ein numerologisches Kartendeck „Zahlenmystik für den Seelenfrieden“ aufgelegt:

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04.02.2023
AAB Tirol: Jakob Wolf ist neuer Landesobmann

Der AAB Tirol hat einen neuen Landesobmann. Beim ordentlichen AAB-Landestag am Freitag in Telfs wurde der Obmann des VP-Landtagsklubs, Jakob Wolf mit knapp 83,72 % der Stimmen zum neuen AAB-Landesobmann gewählt. Im Juni des letzten Jahres hat die frühere Landesobfrau Beate Palfrader ihre Funktion zurück gelegt, seither hat Dominik Mainusch den AAB Tirol als geschäftsführender Obmann geleitet. LA Mainusch gehört nun neben Landesrätin Astrid Mair dem 6köpfigen Stellvertreter-Team an. Die Tiroler Volkspartei müsse neu durchstarten und für Veränderungen bereit sein, sagte Jakob Wolf in seiner Antrittsrede. Der AAB vertrete mit den ArbeitnehmerInnen den größten Teil der Bevölkerung und stehe für die politische Mitte, so der neue AAB-Landesobmann.

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04.02.2023
Sturm: Liftbetrieb am Lienzer Zettersfeld eingestellt

Der starke Wind trübt auch heute (4.2.) das Schivergnügen. In fast allen Osttiroler Schigebieten gibt es Einschränkungen, etliche Lifte mussten aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. Grund dafür sind die heftigen Sturmböen. Im Brunnalmskigebiet in St. Jakob sind derzeit nur 2 der 7 Anlagen in Betrieb. Am Lienzer Zettersfeld werden Sturmböen um die 100 kmH gemeldet, hier sind alle Lifte aus Sicherheitsgründen gesperrt, auch die Einseilumlaufbahn wurde am Vormitag eingestellt. Nur am Lienzer Hochstein sind alle vier Liftanlagen und alle Pisten in Betrieb. Eine Übersicht finden Sie auf der Homepage des Tourismusverbandes und auf den Webseiten der jeweiligen Bergbahnen.

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04.02.2023 - 
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Der Tiroler Familienpass wird digital

Der Tiroler Familienpass steht nun auch digital zur Verfügung. Über die Land Tirol App kann auch der Familienpass aktiviert werden, damit sind die Vergünstigungen auch via Smartphone abrufbar. Seit mehr als 20 Jahren gibt es den Familienpass des Landes Tirol, dieser kann kostenlos beim Land beantragt werden. Familien bekommen damit Vergünstigungen bei rund 300 Freizeiteinrichtungen und Vorteilspartnern in ganz Tirol. Rund 63.000 Familien nutzen dieses Angebot bereits. Mit dem Euregio-Family-Pass stehen auch zahlreiche Angebote in der gesamten Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino zur Verfügung. Wer bereits einen Familienpass besitzt, wird im Laufe des Feburars vom Land Tirol angeschrieben und kann mit dem übermittelten QR-Code den digitalen Familienpass in der Land Tirol App aktivieren. Alle Infos gibt’s auch auf der Homepage des Landes www.tirol.gv.at/familienpass Auch die Land Tirol App ist kostenlos verfügbar

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04.02.2023
Mölltaler Schulen verlängern Partnerschaft mit Nationalpark

Die Mittelschule Winklern ist seit über 20 Jahren Partnerschule des Nationalparks Hohe Tauern und war 2002 die erste Nationalparkschule Österreichs. Mittlerweile gibt es zahlreiche Nationalparkschulen in Oberkärnten, Salzburg und Osttirol. Die Mölltaler Volkschulen Heiligenblut, Großkirchheim, Mörtschach, Obervellach, Mallnitz, Malta und Winklern haben ebenso wie die MS Winklern die Partnerschaft um weitere vier Jahre verlängert. Die Verträge wurden am Freitag in Winklern feierlich unterzeichnet. „Natur- und Kulturlandschaftsschutz-Bildung kann nicht früh genug beginnen. Daher ist es unser erklärtes Ziel, dass so viele Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen wie nur möglich Partner des Nationalparks werden. Kinder sind Multiplikator:innen, die mir ihrer Begeisterung für die Nationalpark-Idee ihr ganzes Umfeld im positiven Sinn ,anstecken‘“, sagte Nationalpark-Landesrätin Sara Schaar. In den Schulen ist der Nationalpark fixer Teil des Lehrplans, die Konzepte sind an die jeweilige Schulstufe angepasst und die Kinder werden von Nationalpark-Ranger:innen begleitet und unterrichtet. „Durch die Einzigartigkeit dieser Zusammenarbeit bieten wir unseren Schüler:innen die Möglichkeit, forschenden Unterricht im größten Klassenzimmer Österreichs, dem Nationalpark Hohe Tauern, zu erleben. Ziel ist es, unsere Schüler:innen zu Botschaftern des Nationalparkgedankens heranzuziehen“ so Johanna Fercher, prov. Schulleitung Nationalpark-Mittelschule und Nationalpark-Volksschule Winklern.

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03.02.2023
Landeshilfe für GemNova? Externe Prüfung wird abgewartet

Die GemNova hat massive Geldprobleme und braucht finanzielle Hilfe vom Land. Am Freitag hat dazu in Innsbruck eine Besprechung zwischen Landeshauptmann Anton Mattle und dem Präsidium des Tiroler Gemeindeverbandes stattgefunden. Zuvor hatte Mattle eine Neu-Organisation der GemNova gefordert, das Land bleibe bei den Bedingungen für eine Finanzspritze hart, betonte Mattle. Zu den Bedingungen zählt er u.a. Kontroll- und Einsichtsmöglichkeit. Letzte Woche hatte der Bürgermeister von Telfs und Vizepräsident des Gemeindeverbandes Christian Härting den Austausch der Geschäftsführung gefordert, Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf wollte davon nichts wissen und sieht die Hilfe des Landes als gesichert. Ergebnisse der Wirtschaftsprüfung abwarten Beim Treffen am Freitag hat man sich darauf geeinigt, vor weiteren Entscheidungen die externe Wirtschaftsprüfung abzuwarten. Die Ergebnisse sollen am 8. März vorliegen. Neue Struktur für Geschäftsführung Inzwischen wird der Gemeindeverband zusätzlich zum bestehenden Geschäftsführer eine neue kaufmännische Geschäftsführung für Finanzen und Controlling für die GemNova ausschreiben. Die GemNova ist eine Tochtergesellschaft des Gemeindeverbandes, mit der Aufgabe bestimmte Leistungen zu bündeln, Kooperationen voranzutreiben und die Gemeinden zu unterstützen. FPÖ fordert Transparenz und einen Runden Tisch Mehr Klarheit über die Geldflüsse fordert FPÖ-Obmann Markus Abwerzger – es handle sich schließlich auch um Gemeinde- und Steuergeld. Er fordert auch einen runden Tisch, bei dem sich Vertreter aller Landtagsfraktionen, der Landesregierung und die Führung der GemNova zusammensetzen. Abwerzger kann sich auch eine Prüfung durch den Rechnungshof vorstellen.

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03.02.2023 - 
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NEOS sehen Campus Lienz als "Alpbach der Technik"

Eine Sommer-Uni am Campus Lienz schlagen die Tiroler NEOS vor. Klubobmann Dominik Oberhofer hat die Idee am Freitag gemeinsam mit Neos-Nationalrat Johannes Margreiter in Lienz vorgestellt. Nach der Einstellung des Mechatronik-Studiums hat die Nachnutzung mit dem aktuellen Kursprogramm nichts mehr mit der ursprünglichen Vorstellung zu tun, bedauert Oberhofer. Nach dem Vorbild Alpbach könnte eine Sommer-Uni in Lienz in technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereichen punkten. Auch weil hier ein touristisches Umfeld für die Forschenden gegeben ist, betont Oberhofer. Der Antrag wird kommende Woche im Tiroler Landtag eingebracht, dazu Dominik Oberhofer:

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