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23.01.2022 - 
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Fast jeder zweite Neuwagen in Osttirol ist ein SUV

Die Bezirke Lienz und Landeck haben in Tirol mit über 45 % den höchsten SUV-Anteil bei den PKW-Neuzulassungen. Im Schnitt ist jeder dritte Neuwagen, der in Tirol zugelassen wird, ein SUV bzw. Geländewagen. Tirol hat mit 35 % zwar den geringsten SUV-Anteil im Bundesländervergleich, doch auch hier gab es eine Zunahme, berichtet der Verkehrsklub Österreich VCÖ. In Kärnten hat sich SUV-Anteil in den vergangenen 10 Jahren auf 44 % verdreifacht. In den Bezirken Spittal und Hermagor ist fast jedes zweite neuzugelassene Auto ein SUV bzw. Geländewagen (48 %). Der VCÖ verweist immer wieder auf die schlechte Umweltbilanz großer und schwerer Fahrzeuge. Nach wie vor fahren die meisten SUVs mit Diesel – doch auch die Plug-In-Hybrid Fahrzeuge sind in diesem Sektor auf dem Vormarsch.

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23.01.2022
Nachgedacht Andreas Rauchegger

Nachgedacht, Gedanken zum Tag mit Andreas Rauchegger vom 24.01. - 29.01.2022

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23.01.2022 - 
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In Osttirol 100 aktive Infektionen mehr als gestern

Fast 2.700 Neuinfektionen sind in Tirol innerhalb von 24 Stunden bis Sonntagfrüh verzeichnet worden. Die Zahl der aktiven Fälle ist in Tirol auf über 23.000 angestiegen. Die meisten Fälle gibt es aktuell in den Bezirken Innsbruck-Land und Kufstein. Deutlich über 90 % aller Neuinfektionen sind der Omikron-Variante zuzurechnen. In Osttirol sind 1.105 aktive Infektionen am Dashboard des Landes gemeldet, rund 100 mehr als gestern Samstag. Die meisten Fälle gibt es in Matrei (254) und Lienz (212). In den Tiroler Krankenhäusern ist die Situation stabil. Im BKH Lienz werden aktuell 9 CoVid-Erkrankte versorgt, 3 davon in der Intensivstation. Aktuelle Zahlen in Tirol (Stand: Sonntag, 23. Jänner 2022, 8.30 Uhr) Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 2.667 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 1.751 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 0 Zahl der infizierten Personen (exklusive Genesene): 23.053 Zahl der genesenen Personen: 139.932 Zahl der verstorbenen Personen: 833 Zahl der PCR-getesteten Personen: 563.339     Bezirkszahlen im Überblick (aktiv Positive, in Klammer genesene Personen) Innsbruck-Land: 4.872 (29.178) Kufstein: 3.810 (21.975) Innsbruck-Stadt: 3.139 (20.059) Imst: 2.767 (11.650) Kitzbühel: 2.446 (13.661) Schwaz: 2.143 (16.762) Landeck: 2.119 (9.427) Lienz: 1.105 (11.285) Reutte: 643 (5.481)  Aktuelle Inzidenzen 7-Tage-Inzidenz in Tirol: 2.604,0 7-Tage-Inzidenz in Österreich: 1.767,0 Quelle: AGES-Dashboard, Stand 22. Jänner 2022

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22.01.2022 - 
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Ein Steilhang für „Grizzly“ zum 70er

Mit einem besonderen Geschenk überraschten die Stadt Lienz und der Tourismusverband Osttirol den ehemaligen Lienzer Skirennläufer Werner Grissmann zum 70. Geburtstag. Der Schlossberghang am Lienzer Hochstein heißt nun „Grizzlyhang“. Grissmann blickt auf erfolgreiche Rennkarriere zurück In den 1970er Jahren zählte Werner „Grizzly“ Grissmann zu den besten Abfahrern im internationalen alpinen Skirennsport. 1973 gewann er das Weltcup-Rennen in St. Moritz, den Abfahrtsweltcup 1974/75 beendete er als Zweiter und bei der Weltmeisterschaft 1978 in Garmisch holte er die Bronzemedaille. 1982 beendete Werner Grissmann nach 12 Jahren seine Karriere im internationalen Skizirkus mit insgesamt 10 Podestplätzen und 46 Top-10-Platzierungen. Auch im Rallye-Motor-Sport machte sich Grissmann einen Namen. Garant für spannende Sport-Events 1988 holte er den Herren-Weltcup-Slalom auf den Lienzer Hochstein und veranstaltete den ersten Dolomitenmann. Dieser Extrembewerb, der bis heute die Sonnenstadt jedes Jahr ins Rampenlicht rückt, zählt zu einer Reihe von nationalen und internationalen Sportveranstaltungen, die Grissmann organisiert hat.   Stadt Lienz und Tourismusverband gratulieren Als Zeichen der Wertschätzung für seine Verdienste wurde nun der Schlossberghang am Hochstein in „Grizzlyhang“ umbenannt. Die entsprechende Tafel haben Bürgermeisterin Elisabeth Blanik und TVB-Obmann Franz Theurl dem Jubilar am Samstag am Fuße „seines“ Steilhangs überreicht.

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22.01.2022
Auch heuer keine SKIBO-Wertung für Tourenläufer

Auch die SKIBO Tour ist aufgrund der aktuellen Corona-Situation wie schon im Vorjahr abgesagt. Acht Skitourenläufe in Osttirol wären Teil der SKIBO Tour 2022 gewesen. Bereits fix abgesagt sind der Kalser Tourenlauf, der Hochstein Tourenlauf, der Compedal-Lauf und der Tourenlauf Strasskopf. Die Veranstalter des Tristacher Nachttourenlaufs und des für Ende Feber geplanten Laserzlaufs warten derzeit noch zu. Die Oberseetrophy und der Kartischer Tourenlauf sind für März noch im Plan. Eine Gesamtwertung im Rahmen der SKIBO Tour, bei der es um gesammelte Höhenmeter geht, macht mit wenigen Bewerben, sofern diese überhaupt durchgeführt werden können, wenig Sinn, erklärt der Obmann der Alpinplattform Werner Frömel. Näheres unter www.skibo.at

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22.01.2022
Damen-Schachelite trifft sich dieses Wochenende in Lienz

Die dritte und vierte Runde der österreichischen Frauenbundesliga im Schach werden an diesem Wochenende in Lienz ausgetragen. Neun Viererteams kämpfen um Punkte. Spannende Spiele in Lienz erwartet Der Tabellenführer ASVÖ Pamhagen trifft auf die Zweit- und Drittplatzierten, den SK Dornbirn und den SV Knapp St. Veit/Glan. Die Damenmannschaft des SK Dolomitenbank Lienz liegt derzeit am 5. Tabellenrang. Die Lienzer Gastgeber treffen auf den SK Dornbirn und den SV Kärntner Stubn Rapid Feffernitz. Die 3. Runde beginnt am Samstag um 16 Uhr im Kolpingsaal Lienz, die 4. Runde wird am Sonntag ab 10 Uhr ausgetragen. Schachpartien live via Internet Es gelten strenge Corona-Maßnahmen. Im Saal dürfen maximal 50 Personen sein, es gilt generelle Maskenpflicht (außer beim Spiel am Schachbrett). Zuschauer sind nicht zugelassen, die Partien werden aber live im Internet übertragen. Näheres auch unter www.schachklub-lienz.at

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22.01.2022 - 
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BürgermeisterInnen sehen Impfbelohnung als Unsinn

Mit dem Beschluss der Impfpflicht ab dem 1. Feber hat die Bundesregierung auch einige Anreize fürs Impfen angekündigt. Dazu gehört eine Art Belohnungssystem für Gemeinden mit hoher Impfrate. Wenn mindestens 80 % der Bevölkerung geimpft ist, soll es Geld für die Gemeinde geben. Diese Bedingung erfüllt in Osttirol derzeit noch keine der 33 Gemeinden. Am nächsten dran wären St. Jakob, St. Veit und Obertilliach mit Impfraten von über 75 %. Ansonsten ist die Impfbereitschaft in Osttirol eher unterdurchschnittlich. Wir haben in einigen Osttiroler Gemeinden nachgefragt, was die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von einer Belohnung halten:

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22.01.2022 - 
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Über 90% Omikron-Fälle in Tirol

Knapp 3.000 Neuinfektionen in Tirol von Freitagfrüh bis Samstagfrüh verzeichnet worden. Die Zahl der aktiven Infektionen ist auf über 22.000 gestiegen. Mehr als 1000 Fälle in Osttirol 1006 aktive Fälle sind am Dashboard des Landes im Bezirk Lienz gemeldet, doppelt so viele wie vor einer Woche. Wie das Land Tirol mitteilt, sind in Tirol mittlerweile über 90 % der positiven PCR-Tests der Omikron-Variante zuzurechnen. Aktuelle Zahlen in Tirol (Stand: Samstag, 22. Jänner 2022, 8.30 Uhr) Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 2.973 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 1.864 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 1 Zahl der infizierten Personen (exklusive Genesene): 22.137 Zahl der genesenen Personen: 138.181 Zahl der verstorbenen Personen: 833 Zahl der PCR-getesteten Personen: 561.670 Bezirkszahlen im Überblick (aktiv Positive, in Klammer genesene Personen) Innsbruck-Land: 4.527 (28.917) Kufstein: 3.646 (21.685) Innsbruck-Stadt: 3.013 (19.820) Imst: 2.717 (11.415) Kitzbühel: 2.417 (13.461) Landeck: 2.116 (9.201) Schwaz: 2.071 (16.556) Lienz: 1.006 (11.253) Reutte: 615 (5.438)  Aktuelle Inzidenzen 7-Tage-Inzidenz in Tirol: 2.606,4 7-Tage-Inzidenz in Österreich: 1.674,0 Quelle: AGES-Dashboard, Stand 21. Jänner 2022

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21.01.2022 - 
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Zitterpartie um Dolomitenlauf endet mit Absage

Heute Mittag hat die Bezirkshauptmannschaft Lienz einen negativen Bescheid Dolomitenlauf Volkslauf ausgestellt. Die SpitzensportlerInnen hätten im Rahmen des Bewerbs starten können, Amateure jedoch nicht. So steht es im Gesetz, siehe  Grafik. Kurze Zeit später sagte das OK-Team des Dolomitenlaufs die gesamte Veranstaltung ab. Bezirkshauptfrau Dr. Olga Reisner verweist auf das Eiskletterfestival in Matrei, das am vergangenen Wochenende geplant war und von den Organisatoren selbst aufgrund der Pandemie abgesagt wurde. Die Entscheidung zum Dolomitenlauf-Volkslauf habe sie mit ihrem Kitzbühler Kollegen, BH Michael Berger, abgestimmt: „Auch in St. Johann wurde der Koasalauf, der heuer sein 50. Jubiläum gefeiert hätte, aufgrund der Covid-Pandemie bereits zum zweiten Mal abgesagt,“ so Reisner auf Anfrage von Radio Osttirol. Zum Tiroler Koasalauf, der traditionell am zweiten Wochenende im Februar stattfindet, kommen normalerweise rund 2.000 Hobby-Langläuferinnen und -Läufer. Organisator Franz Theurl ist enttäuscht. Er schreibt in einer Aussendung von über 500 Teilnehmern aus über 20 Nationen, die schon seit Tagen in Osttirol seien, um am Dolomitenlauf teilzunehmen: „Die Ausrichtung als Spitzensportveranstaltung mit FIS-Code wäre laut Sportministerium erlaubt gewesen, jedoch kann für 70 Teilnehmer kein organisatorischer Aufwand mit 300 Funktionären und Helfern gerechtfertigt werden.“ Der Dolomitenlauf zählt ebenso wie der Wasa-Lauf zur Vereinigung Worldloppet. Am nächsten Wochenende werde in diesem Reigen der Skilanglaufmarathon "Marcialonga" in Fieme di Fassa im Trentino mit 4.500 Teilnehmern als Breitensportveranstaltung in Form eines Massenstarts ausgerichtet, schreibt Theurl.    

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21.01.2022 - 
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Freude über mehr Lehranfänger in Wirtschaftskammer

Fast 3.200 Jugendliche haben im letzten Jahr in Tirol eine Lehre begonnen - das ist ein Plus von 6 % im Vergleich zu 2020 und eine erfreuliche Entwicklung aus Sicht der Wirtschaftskammer, die gemeinsam mit dem Land Tirol seit Jahren daran arbeitet, das Image der Lehre aufzubessern und mehr junge Leute für die Berufsausbildung zu begeistern. Die Wirtschaftskammer hofft, dass der steigende  Trend anhält und plant weitere Schwerpunkte für die Facharbeiterausbildung, in Lienz soll z.B. das Pilotprojekt für eine Berufsakademie starten:

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21.01.2022 - 
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Hohes Infektionsrisiko in allen Bundesländern

In Tirol sind am Dashboard des Landes mehr als 21.000 aktive Corona-Infektionen gemeldet. Von Donnerstagfrüh bis Freitagfrüh sind mehr als 3.000 Neuinfektionen dazu gekommen, gleichzeitig wurden mehr als 2.000 Personen als wieder genesen eingestuft. Die meisten Fälle gibt es aktuell in den Bezirken Innsbruck-Land und Kufstein. In Osttirol sind 953 aktive Infektionen gemeldet, das sind 89 mehr als gestern. Die Bezirke Reutte und Lienz haben die niedrigsten Inzidenzen innerhalb Tirols. Die Bundesländer Tirol und Salzburg haben aber nach wie vor die höchsten Inzidenzen in ganz Österreich. Das Abwasser-Monitoring zeigt in Tirol derzeit einen verstärkten Anstieg der Viren-Werte im Abwasser. Aktuelle Zahlen in Tirol (Stand: Freitag, 21. Jänner 2022, 8.30 Uhr) Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 3.032 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 2.048 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 0 Zahl der infizierten Personen (exklusive Genesene): 21.029 Zahl der genesenen Personen: 136.317 Zahl der verstorbenen Personen: 832 Zahl der PCR-getesteten Personen: 559.747 Bezirkszahlen im Überblick (aktiv Positive, in Klammer genesene Personen) Innsbruck-Land: 4.119 (28.598) Kufstein: 3.441 (21.402) Innsbruck-Stadt: 2.854 (19.569) Imst: 2.496 (11.281) Kitzbühel: 2.439 (13.183) Landeck: 2.080 (8.980) Schwaz: 2.063 (16.298) Lienz: 953 (11.187) Reutte: 570 (5.398) Aktuelle Inzidenzen 7-Tage-Inzidenz in Tirol: 2.464,0 7-Tage-Inzidenz in Österreich: 1.534,6 Quelle: AGES-Dashboard, Stand 20. Jänner 2022  

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Wirtschaft aktuell
21.01.2022
Friseure in Osttirol werden kreativ

Haare schneiden war bisher immer die Leidenschaft für die Friseure in Osttirol. In den vergangenen Jahren hat die Branche allerdings einige Einschläge hinnehmen müssen.

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20.01.2022
Osttirol bleibt nationales Regionalfördergebiet

Die Europäische Kommission hat am Donnerstag die Österreichischen Fördergebiete genehmigt. Damit sind auch künftig höhere Förderungen aus EU-, Bundes- und Landesförderprogrammen möglich. Die neue Fördergebietskarte gilt für den Zeitraum von Jänner 2022 bis Dezember 2027. Darin ist weiterhin der komplette Bezirk Lienz als nationales Regionalfördergebiet enthalten. Näheres auf der Homepage der Österreichischen Raumordnungskonferenz www.oerok.gv.at Höhere Fördersätze für Betriebsansiedelungen oder Erweiterungen Das bedeutet, dass z.B. für betriebliche Projekte weiterhin höhere EU-, Bundes- und Landesförderung möglich sind. Für Kleinunternehmen ist der Fördersatz sonst mit 20% gedeckelt, in Regionalfördergebieten sind bis zu 30% Förderung möglich. Für mittlere Betriebe verdoppelt sich der maximale Fördersatz von 10% auf 20%. Auch Großbetriebe wie Liebherr, Hella, IDM oder Durst profitieren von höheren Fördersätzen. Landeshauptmann Günther Platter spricht von einer wichtigen und richtigen Entscheidung der EU – damit kann die erfolgreiche Entwicklung in Osttirol weitergeführt werden. Der gesamte Wirtschaftsstandort profitiere vom Sonderstatus, den Osttirol als einzige Region in Tirol einnimmt. Ohne diesen Sonderstatus, der im Schnitt um 10 Prozent höhere Förderungen ermöglich als in anderen Regionen, könnten Betriebe mittel- oder langfristig wieder abwandern, erklärt Platter. Großer Einsatz für Sonderstatus Neben dem Land Tirol haben sich auch regionale Partner wie die Wirtschaftskammer Lienz und das Lienzer Stadtmarketing für die Verlängerung eingesetzt. Es galt die besonderen Herausforderungen der Region, auch im Kontext des Südalpenraumes mit dem Südtiroler Pustertal und Oberkärnten herauszustreichen, erklärt Martin Traxl von der Abteilung Landesentwicklung. Eine Änderung der Rahmenbedingungen hätte die bisherigen Erfolge in der wirtschaftlichen Entwicklung Osttirols gefährdet, ist auch Traxl überzeugt. Gute Wirtschaftsentwicklung in Osttirol Osttirol ist seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 nationales Regionalfördergebiet – und ist aufgrund der besseren Fördermöglichkeiten für Betriebsansiedelungen und Erweiterungen besonders attraktiv. Durch den Ausbau von Gewerbe- und Industriebetrieben ist Osttirol wirtschaftlich breit aufgestellt und auch widerstandsfähiger in Krisen, wie die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen.

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20.01.2022
Nußdorf-Debant Gewinnt mit neuen Gesichtern

In Nußdorf-Debant stellt sich Bürgermeister Andreas Pfurner am 27. Feber neuerlich der Wahl. Auf seiner Liste „Nußdorf-Debant Gewinnt“ (NDG) gibt es Neuerungen auf den vorderen Plätzen. Nachdem Vizebürgermeisterin Gertraud Oberbichler nicht mehr antritt kandidiert die Musikerin und Grafikerin Kathrin Musshauser auf dem zweiten Listenplatz und für das Amt der Bürgermeister-Stellvertreterin. Kultur und Familienangelegenheiten zählen zu ihren Schwerpunkten. Philipp Lugger auf Platz 3 möchte sich für Vereine, Jugend und Sport stark machen. Wie schon bisher auf der Liste sind: Platz 4: Ortsbauernobmann Alois Lugger Platz 5: Schulqualitätsmanager Thomas Greuter Platz 6: Dekorateurin Petra Draxl Platz 7: Unternehmer Hubert Stotter Platz 8: Kaufm. Angesteller Frank Longo Insgesamt sind 30 NDG-Listenplätze besetzt. Bürgermeister Andreas Pfurner will die familien- und wirtschaftsfreundliche Politik der letzten Jahre in Nußdorf-Debant fortsetzen.   Liste Pro Nußdorf-Debant tritt voraussichtlich nicht mehr an Noch ist offen, ob es in Nußdorf-Debant Herausforderer für die Bürgermeister-Fraktion geben wird – Gemeindevorstand Harald Zeber-Idl tritt mit seiner Liste Pro-Nußdorf-Debant nicht mehr an.

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20.01.2022
Eislaufplatz und Tennishalle –sportlicher Wahlkampf in Lienz

Nicht nur eine Verlegung des Lienzer Eislaufplatzes zur Tennishalle, sondern eine neue Eishalle plant Sigi Schatz / SPÖ. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Elisabeth Blanik präsentierte er die Vorbereitungen für einen Grundtausch und die Entwicklung des 9.000 m2 Geländes am Bründlanger, dessen Verkauf die neue Halle mit finanzieren könnte. Dazu kommt die Sanierung der Tennishalle und die Nutzung von Synergien Sanitäranlagen und einem innovativen Energiekonzept durch Wärmerückgewinnung. Die Stadt-ÖVP kritisiert die Ankündigungspolitik, fordert aber zugleich eine Kletterhalle in dem neuen Sportareal.

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20.01.2022 - 
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Corona: Zahl der aktiven Fälle zog im Bezirk wieder an

Laut Dashboard des Landes Tirol sind Donnerstagfrüh in Osttirol 864 Personen mit dem Coronavirus infiziert und damit 139 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). als gestern früh. Tirolweit gibt es derzeit 20.045 aktiv positive Fälle. Das ist ein Anstieg um 993. Insgesamt kamen in diesem Zeitraum wieder etwa 3.000 Neuinfektionen dazu. Die Fälle nach Gemeinde: 186 in Matrei i. O., 138 in Lienz, 47 in Oberlienz, 42 in Assling, je 38 in Dölsach und Sillian, 31 in Virgen, 30 in Tristach, 28 in St. Jakob i. D., 26 in Nußdorf-Debant, 21 in Ainet, je 20 in Anras und Prägraten a. G., 19 in Kals a. G., je 16 in Gaimberg, Innervillgraten und Strassen, 15 in St. Johann i. W., je 14 in Heinfels und Lavant, je 13 in St. Veit i. D. und Thurn, 10 in Leisach, 9 in Amlach, 8 in Kartitsch, 7 in Hopfgarten i. D., je 5 in Abfaltersbach und Obertilliach, je 4 in Iselsberg-Stronach, Nikolsdorf, Schlaiten und Untertilliach, 3 in Außervillgraten. Seit Mitte März 2020 wurden in Osttirol 12.097 Personen positiv auf das Virus getestet, 11.142 sind wieder genesen, 91 leider verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner, ist laut AGES-Dashboard in Osttirol auf 1.620,4 gestiegen. Im tirolweiten Bezirksvergleich (Schnitt von 2.405,7) ist dies der zweitniedrigste Wert nach Reutte. Österreich weist eine Inzidenz von 1.438,9 auf. Die Tirolzahlen im Überblick: Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 2.983 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 1.988 Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 2 Zahl der infizierten Personen (ohne Genesene): 20.045 Zahl der genesenen Personen: 134.269 Zahl der verstorbenen Personen: 832 Zahl der PCR-getesteten Personen: 557.689 Zahl der insgesamt durchgeführten PCR-Testungen: 2.020.587 Die Bezirkszahlen im Vergleich (Zahlen in Klammern sind bereits genesene Personen): Innsbruck-Land: 3.737 (28.294) Kufstein: 3.346 (21.002) Innsbruck-Stadt: 2.691 (19.304) Kitzbühel: 2.489 (12.848) Imst: 2.331 (11.111) Schwaz: 2.027 (16.068) Landeck: 2.013 (8.745) Lienz: 864 (11.142) Reutte: 536 (5.347)

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Gemeinderatswahl 2022
20.01.2022 - 
10 Kommentare
41.000 in Osttirol sind wahlberechtigt

Am 27. Februar werden bekanntlich die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 in Tirol durchgeführt. Knapp 41.000 Personen im Bezirk Lienz sind laut einer Info des Landes Tirol wahlberechtigt. Im ganzen Bundesland ist es knapp mehr als eine halbe Million. Wahlvorschläge müssen noch bis zum 28. Jänner bei der Gemeindewahlbehörde eingebracht werden. Jede EU-Bürgerin und jeder Bürger darf in den Gemeinderat gewählt werden, wenn er/sie den Hauptwohnsitz in der jeweiligen Gemeinde hat, mindestens 18 Jahre alt ist und nicht wegen eines inländischen Gerichtsurteils von der Wahl ausgeschlossen ist. Bis auf 5 Gemeinden machen fast alle bei den Wahlen mit. Am 13. März finden eventuelle Stichwahlen statt.

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20.01.2022
Ein Verletzter bei Verkehrsunfall im Mölltal



Am 19.01.2022 gegen 19:15 Uhr fuhr ein 62-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal/Drau mit seinem PKW auf der Gemeindestraße in Latzendorf, Gemeinde Stall, von Süden kommend in Richtung Norden. Kurz vor einer über die Möll führende Brücke verlor der 62-jährige aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der PKW stürzte über eine ca. 4 Meter hohe Böschung, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend im Uferbereich der Möll zum Stillstand. Eine Zeugin welche sich im Nahbereich der Unfallstelle befand, bemerkte den lauten Knall und setzte sofort die Rettungskette in Gang. Der Lenker konnte durch die FF aus dem Fahrzeug befreit werden. Der 62-jährige wurde nach medizinischer Erstversorgung durch das Rote Kreuz Winklern mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BHK Lienz verbracht. Ein Alkotest verlief positiv.
Im Einsatz standen, neben den Beamten der PI Winklern, die FF Stall, die FF Tesdorf, die FF Rangersdorf sowie das Rote Kreuz Winklern.

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