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02.06.2020
Viele Unfälle aber wenig Verkehr zu Pfingsten in Tirol

Mäßiges Verkehrsaufkommen, aber dennoch etliche Unfälle und Verletzte – so lautet das Resümee des Pfingstwochenendes auf den Tiroler Straßen. Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilte, wurden 51 Verkehrsunfälle mit Personenschaden registriert. Das sind um vier weniger als noch vor einem Jahr. Insgesamt wurden 62 Personen dabei verletzt, niemand kam ums Leben. Die meisten Unfälle gab es im Bezirk Kufstein mit zwölf, in Lienz verzeichnete man fünf. Über 1.000 Alkoholtests wurden durchgeführt, bei 40 Personen war dieser positiv. Des Weiteren verzeichnete die Polizei über 3.400 Geschwindigkeitsüberschreitungen. 14 Fahrzeuglenkern wurde der Führerschein abgenommen.

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02.06.2020
Zwei neue Galerien auf der L 25 Defereggentalstraße

Straßensperren auf der L25 wegen Starkschnee, Murenabgängen oder Lawinen sollen künftig weniger werden. Mit zwei neuen Galerien soll die Straße sicherer werden. Beim ersten Pressetermin war auch LH Günther Platter vor Ort und segnete den Bau ab.

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02.06.2020
Unternehmen wollen klare Vorgaben

Mit den Lockerungen der Corona-Beschränkungen läuft auch die Wirtschaft langsam wieder an. Seit dem Wochenende sind erste Hotels und Beherbergungsbetriebe wieder offen. In einigen Branchen wurde durchgehend gearbeitet, einige Betriebe stehen immer noch still. Auch viele Osttiroler Betriebe sind noch im Kurzarbeit-Modus, und die UnternehmerInnen wünschen sich vor allem klare Informationen und verständliche Regeln. Karin Stangl hat in der Wirtschaftskammer Lienz nachgefragt, wie die Rückkehr zur Normalität läuft und was die dringendsten Anliegen der heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer sind:

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02.06.2020
Corona: Seit heute erstmals keine aktiven Fälle in Osttirol

Wie das Land Tirol mitteilt, gibt es derzeit keine floriden Fälle im Bezirk Lienz. Der letzte aktive Fall aus dem Iseltal gilt somit als genesen. Seit Mitte März waren 152 Personen an COVID-19 erkrankt, 146 sind wieder genesen, sechs Personen verstarben, die mit dem Virus infiziert waren. „Dass wir mit dem heutigen Tag nun erstmals wieder keine am Coronavirus erkrankte Person im Bezirk haben, stimmt uns zuversichtlich und zeigt, dass der eingeschlagene Weg richtig war. Dennoch haben wir das Coronavirus noch nicht zur Gänze überwunden. Es gilt nach wie vor achtsam zu sein, um das Virus weiter einzudämmen“, so Bezirkshauptfrau Olga Reisner. Auch in den Bezirken Imst und Reutte ist die Zahl der aktiven Fälle auf 0 gesunken. Tirolweit gibt es noch 18 aktive Fälle. Insgesamt waren über 3.500 Personen am Virus erkrankt. Knapp 74.000 Testungen wurden bislang in Tirol durchgeführt.   Die Tirolzahlen im Überblick: Zahl der Corona-infizierten Personen (exklusive wieder Genesener): 18 Zahl der mittlerweile genesenen Personen: 3.421 Zahl der verstorbenen Personen: 108 Zahl der bisher in Tirol durchgeführten Testungen: 73.959 Zahl der durchgeführten Testungen, für die ein Ergebnis vorliegt: 71.866 Zahl der noch in Auswertung befindlichen Testungen: 2.093   Die Bezirkszahlen im Vergleich (Zahlen in Klammern sind wieder genesene Personen): Innsbruck: 1 (405) Innsbruck-Land: 4 (369) Landeck: 4 (975) Imst: 0 (289) Lienz: 0 (146) Kufstein: 4 (485) Schwaz: 4 (336) Kitzbühel: 1 (360) Reutte: 0 (56)

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02.06.2020
Öffnungstermin für Lienzer Kino steht noch nicht fest

Seit dem Wochenende dürfen auch Kinos unter Einhaltung bestimmter Auflagen wieder öffnen. Diese Botschaft hat letzte Woche viele Kinobetreiber und auch die Film-Verleihe überrascht. Im Lienzer Kino CineX wäre man an sich startklar, aber es gibt derzeit keine aktuellen Filme im Verleih, erklärt Franz Roßbacher. Die meisten großen Blockbuster-Starts wurden bereits auf das nächste Jahr verschoben. In Lienz hat man die Coronapause für einige Umbaumaßnahmen genutzt, so wurde z.B. die Außentreppe erneuert, in den Kinosälen gibt es neue Sitzbezüge und auch für die Abstandsregeln wurde vorgesorgt. Noch gibt es aber keinen Öffnungstermin, dieser hängt von den Filmverleihern ab.

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01.06.2020
Verkehrsunfall mit Personenschaden



Am 01.06.2020 um 10:10 Uhr prallte ein 53-jähriger Mann aus Millstatt in einem auf der Tauernautobahn A 10, Abfahrt Seeboden, gegen das Heck eines verkehrsbedingt angehaltenen Pkw, gelenkt von einer 58-jährigen Frau aus Spittal/Drau. Die Frau gab vorerst an unverletzt geblieben zu sein, begab sich am Nachmittag ins Krankenhaus Spittal/Drau wo sie stationär aufgenommen wurde. Ein beim 53-jährigen durchgeführter Alkotest verlief positiv. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen

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01.06.2020
Sommerprogramm im Nationalpark Hohe Tauern läuft an

Der Nationalpark Hohe Tauern startet in die Sommersaison. Nach den intensiven Schneefällen im vergangenen November waren heuer bei allen Themenwegen und auch am neuen Wildtierbeobachtungsturm im Defereggental Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten notwendig. Diese sind teilweise abgeschlossen, informiert Florian Jurgeit von der Nationalparkverwaltung in Osttirol, Informationen zur Begehbarkeit von Themenwegen gibt es auch auf der Homepage des Nationalparks. Auch im Rahmen der Corona-Maßnahmen sind geführte Wanderungen, Wildtierbeobachtungen, Fotosafaris und Erlebnisangebote für Kleingruppen möglich. Die Nationalpark-Ranger haben sich bei Schulungen auf die neuen CoVid-19-Bestimmungen vorbereitet und ab dem 2. Juni werden die ersten Frühsommer-Touren angeboten. Das umfangreiche Sommerprogramm läuft ab dem 29. Juni und das Besucherzentrum Nationalparkhaus Matrei soll am 22. Juni den Betrieb aufnehmen. Näheres unter www.hohetauern.at

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01.06.2020
Warum das Gute null Kilometer entfernt ist

Heimvorteil ist, wenn Lebensmittel mit kürzesten Lieferwegen in die Geschäfte kommen. Nicht erst jetzt, aber jetzt besonders.

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01.06.2020
Sturz mit dem Mountainbike in Iselsberg



Am 31.05.2020, gegen 18:30 Uhr, fuhr eine 36-jährige Frau aus dem Bezirk Lienz mit ihrem Mountainbike im Gemeindegebiet von Iselsberg von der Roaner Almer auf einem Schottweg talwärts. Sie war alleine unterwegs. Im Bereich des sog. "Virger-Hüttl" (ca 1815 m) kam sie aus bisher unbekannter Ursache zu Sturz und blieb schwer verletzt liegen. Etwa 45 Minuten später fuhr der Besitzer der Alm mit seinem PKW talwärts und bemerkte am Wegrand das liegende Mountainbike. Er fand die schwer verletzte, nicht ansprechbare Frau. Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus nach Klagenfurt geflogen.

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31.05.2020
Platz 3 bei Tiroler Umweltpreis für Saatgutbücherei Assling

Die Gemeinde Assling kann sich über eine Auszeichnung beim Tiroler Umwelt- und Klimapreis 2019 freuen. Der Umweltpreis wird von den Ländern Tirol und Südtirol seit 2008 jährlich ausgeschrieben, insgesamt 95 Projekte, Ideen und Maßnahmen wurden im letzten Jahr eingereicht. In der Kategorie Projekte und Ideen ging der 3. Preis an die Gemeinde Assling, für die Saatgutbücherei. In der Bücherei Assling bekommt man neben Büchern auch Saatgut alter Kulturpflanzen und die Anleitung zur Vermehrung. Die Saatgutbücherei wurde im Rahmen des EU-Interregprojektes BioColAlp zur Wiederherstellung und Wiederbelebung der Pflanzenvielfalt im alpinen Anbau umgesetzt, unter Anleitung von Brigitte Vogl-Lukasser. Zur Siegerehrung und Verleihung des Umweltpreises gab es heuer keinen Festakt. Die GewinnerInnen erhielten ihre Urkunden via Internet und auch die Grußworte und Gratulationen von LHStv. Ingrid Felipe wurden online auf der Plattform transkom.it übermittelt:

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31.05.2020
Nachgedacht Annelies Unterweger

Nachgedacht Gedanken zum Tag mit Annelies Unterweger vom 31.05. - 06.06.2020

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31.05.2020
Mai-Regen hat Frühjahrstrockenheit in Osttirol ausgeglichen

Mit dem Mai geht für die Meteorologen der Frühling zu Ende. Die drei Frühlingsmonate waren alle zu trocken: der März und der April überdurchschnittlich warm und der Mai etwas zu kühl. Durch den milden Start war das Wachstum in der Natur durchschnittlich zwei bis drei Wochen früher dran als normal, der kühle Mai hat die Entwicklung laut ZAMG wieder etwas gebremst. Am kältesten war es am 31. März in Obergurgl mit -15,2 Grad, und am wärmsten am 23. Mai mit 32,3 Grad in Imst. Während es in Österreich insgesamt deutlich zu trocken war, hat sich die Niederschlagsbilanz in Osttirol und Oberkärnten in den letzten Wochen ausgeglichen. Infos unter www.zamg.at

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31.05.2020
Digitale Marienwallfahrt in Osttirol: Klosterkirche – St. Marien

Im Marienmonat Mai stellen Osttirolerinnen und Osttiroler einige Marienheiligtümer des Bezirkes vor.

Zum Abschluss unserer digitalen Wallfahrten, haben wir uns heute, am Pfingstsonntag, nach Lienz in die Klosterkirche begeben: Auch diese Kirche ist der Gottesmutter geweiht.

Das Kloster der Franziskaner in Lienz wurde ursprünglich als Karmeliterkloster gegründet.

Die Initiative zur Gründung des Lienzer Karmels geht auf die Landesfürstin Gräfin Euphemia von Görz-Tirol und ihre Söhne zurück. In der Genehmigungsurkunde des Papstes Clemens VI., ausgestellt zu Avignon am 20. November 1348, heißt es u. a., dass die Gräfin trachte, ,,das Irdische mit Himmlischem und das Vergängliche mit Ewigem in einem guten Handel einzutauschen“!

Der liberale Zeitgeist des Josefinismus im 18. Jhdt. wirkte sich vor allem auf die Klöster aus. Auch der Lienzer Karmel wurde als entbehrlich empfunden, mit 16. April 1785 aufgehoben und den Franziskanern von Innsbruck übergeben, deren Kloster in der Landeshauptstadt Innsbruck aufgelöst worden war. Am 19. April 1785 begann die Tätigkeit der Franziskaner in Lienz. Die Franziskaner übernahmen die meisten der Aufgaben, die früher den Karmeliten zugefallen waren, so zum Beispiel den Unterricht an Volksschule und Gymnasium. Lange Zeit fungierte das Kloster gleichsam als Hilfspfarre.

1948 wurde St. Marien zur eigenen Pfarre erhoben. Am Hochaltar der Klosterkirche finden sich zwei Mariendarstellungen: einerseits ein Fresko, das die Krönung Mariens zeigt, und andererseits eine Skulptur von Jos Pirkner, die ua eine tanzende Maria im Kreise der Jünger, im Kreise der Pfingstgemeinde darstellt, gleichsam Maria als Urbild der Kirche.

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30.05.2020
Gemeindepaket des Bundes soll 5 Millionen für Osttirol bringen

Die Osttiroler Bundesrätin Elisabeth Mattersberger begrüßt das Gemeindepaket des Bundes. Damit will der Bund eine Milliarde Euro für Städte und Gemeinden für Investitionsprojekte bereitstellen. Für Mattersberger ist das ein wichtiger Beitrag für das wirtschaftliche Comeback Österreichs. Der Bund übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten für aktuelle Investitionsprojekte von Gemeinden. Alle Gemeinden sollen profitieren, die Aufteilung erfolgt nach einem Bevölkerungsschlüssel. Für ihre Heimatgemeinde rechnet die Matreier Vizebürgermeisterin mit bis zu 480.000 Euro, Lienz könnte mit mehr als 1,2 Millionen rechnen, Nußdorf-Debant mit rund 350.000 Euro und Sillian mit über 200.000 Euro, schreibt die Bundesrätin in einer Aussendung. Laut ÖVP-Bezirksparteiobmann Bernhard Webhofer sollen insgesamt 5,1 Millionen Euro aus dem Bundespaket für die Osttiroler Gemeinden zur Verfügung stehen, dazu kommt das schon im April vom Land Tirol angekündigte Gemeindepaket in Höhe von insgesamt 70 Millionen Euro. Webhofer spricht von einer wichtigen Hilfe, die Gemeinden sind größter öffentlicher Auftraggeber für die regionale Wirtschaft.

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30.05.2020
Virtuelle Kosakenausstellung thematisiert Frauenschicksale

Die Lienzer Kosakentragödie jährt sich heuer zum 75. Mal. Die jährliche Gedenkfeier beim Lienzer Kosakenfriedhof wurde heuer aufgrund der Corona-Bestimmungen abgesagt und findet nicht statt. Zum Jahrestag am 1. Juni wird aber eine virtuelle Ausstellung starten. Dabei stehen vor allem die Frauenschicksale im Fokus. Am Pfingstmontag um 12 Uhr wird die Ausstellung freigeschaltet und ist dann auf der Homepage der Dolomitenbank www.dolomitenbank.at und auf der Homepage des Vereins zum Gedenken an die Lienzer Kosakentragödie www.kosaken-lienz1945.com zu finden.

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30.05.2020
Druck auf Grenzöffnung zwischen Tirol und Südtirol

Nachdem die Tiroler Neos diese Woche eine Online-Petition für eine rasche Grenzöffnung zwischen Tirol und Südtirol gestartet haben, melden sich dazu auch die Grünen in Tirol und Südtirol zu Wort. Sie sprechen sich gegen unkontrollierte Schnellschüsse aus. Für die Reisefreiheit brauche es ein gemeinsames europäisches Vorgehen. Auch die Grünen wollen eine rasche Öffnung der Grenze zwischen Tirol und Südtirol, warnen allerdings vor einem Wettlauf des Populismus und setzen auf intensive Gespräche, um eine Lösung zu finden. Die Oppositionsparteien aus Tirol und Südtirol mit Vertretern von FPÖ, Südtiroler Freiheit, Liste Fritz, Neos und dem Team K forderte gestern bei einem Presseauftritt am Brenner eine rasche Grenzöffnung zwischen Tirol und Südtirol. SPÖ-Chef Georg Dornauer hat sich in einer eigenen Aussendung für eine europaweite Grenzöffnung und auch in der Euregio ausgesprochen. Einheitliche und nachvollziehbare Regelungen bei den Reisebestimmungen fordert auch der Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer Christoph Walser. Nachdem Italien Urlaubsgäste bereits ab dem 3. Juni ins Land lassen will, dürfen deutsche Urlauber dafür einen Korridor durch Tirol nutzen, aber nicht in Tirol Halt machen, geschweige denn in Tirol bleiben. Das sei skurril, sagt Walser, er fordert das auch Österreich die Grenzöffnung zu Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein auf den 3. Juni vorzieht, anstatt auf den 15. Juni zu warten. Auch die drei Landeshauptleute der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino wünschen sich offenen Grenzen. Dazu der Tiroler LH Günther Platter:

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30.05.2020
Stadt Lienz bietet Rückerstattung für Ausfall bei Sportpass

Alle, die einen Lienzer Sportpass oder eine Jahreskarte für das Dolomitenbad besitzen, können mit einem Nachlass für jene Zeit rechnen, in der die Sportanlagen gesperrt waren. Die Ausfallzeit wird rückerstattet, zumindest was den Kostenanteil der Stadt betrifft, informiert die Lienzer Bgm. Elisabeth Blanik. Die Anteile der Lienzer Bergbahnen werden nicht erstattet, da der frühe Saisonstart im Dezember das frühe Saisonende abgefedert habe. Sobald eine Jahreskarte für das Dolomitenbad abgelaufen ist, bekommt man eine Gutschrift oder Rückzahlung für die Ausfallzeit, die ab dem 14. März berechnet wird. Die Höhe der Gutschrift richtet sich nach der Laufzeit der Jahreskarte und ist ebenso wie der Kaufpreis gestaffelt. Ähnlich ist es auch beim Sportpass. Man kann die Summe beim Kauf eines neuen Sportpasses gegenrechnen lassen, eine Gutschrift bekommen oder sich die Summe auszahlen lassen. Das geht aber erst, wenn der Sportpass bzw. die Jahreskarte abgelaufen sind. Eine vorzeitige Rückgabe ist nicht möglich. Rückerstattet wird auch nur jener Zeitraum, in dem die Freizeitanlagen gesperrt waren.  

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30.05.2020
Wohnhausbrand in Lurnfeld



Am 29.05., gegen 22.30 Uhr, brach im Vorraum, Erdgeschoss, eines Bauernhauses in Lurnfeld, Bez. Spittal/Drau, ein Brand aus.
Der Landwirt und seine Ehefrau kamen gegen 22.40 Uhr heim, entdeckten den Brand und verständigten die Feuerwehr.
Drei Atemschutztrupps drangen mit schwerem Atemschutz in das stark verrauchte und teils brennende Erdgeschoss vor und bargen die 80-jährige Mutter des Landwirts und dessen 60-jährigen Bruder, die in ihren Zimmern im Erdgeschoss geschlafen hatten.
Die beiden Geborgenen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden von der Rettung ins KH Spittal/Drau gebracht.
Der Brand konnte durch die FF Pusarnitz, Möllbrücke, Lendorf und Göriach mit insgesamt 80 Einsatzkräften gelöscht werden. Die Höhe des Schadens und die Brandursache sind vorerst unbekannt.

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