Daniel Kleinfercher (Wien, Kolbnitz) - Osttirol Online


Daniel Kleinfercher (Wien, Kolbnitz)

Eingestellt am 13.03.2020

Laufsteg, Schnappschuss, Internet – aller guten Dinge sind Drei!

Daniel Kleinfercher (25) ist Model, Fotograf und Blogger. Er gründete 2019 auch sein Medienunternehmen „APACE Media“ und hat mittlerweile vier Angestellte. Der Mölltaler wurde 2011 von der Fotografin Margit Unterkircher aus Klagenfurt entdeckt und seinen ersten großen Job hatte er ein Jahr später für den Designer La Hong. Seither führen ihn seine beruflichen Wege vom heimatlichen Kolbnitz nach Wien und letztlich in die Welt hinaus. Daniel Klein lebt in der Bundeshauptstadt, kehrt aber immer wieder gern heim nach Kolbnitz zu seinen Eltern Rosemarie und Andreas und seinem jüngeren Bruder Marcel (19).

OVT: Hr. Kleinfercher, warum wurden Sie selbständig? War es lang überlegt oder eher spontan?

Daniel Kleinfercher: Seit meinem 15. Lebensjahr, als ich mit dem Modeln begann, war die Idee geboren, dass ich den Schritt in die Selbständigkeit mache. Seit dem ging dann alles Schlag auf Schlag, vom Einzelunternehmen bis zur GmbH.

 

Können Sie so ihre drei Berufe optimal verbinden?

Ich kann mir aktuell nichts Besseres vorstellen. Ich mach` genau das was mir Spaß macht – und kann mir meine Zeit gut selbst einteilen.

 

Für viele ist Model ein Traumberuf, egal ob Männer oder Frauen. Was muss man für diesen Beruf mitbringen?

Ich denke es ist weniger das Aussehen, sondern vielmehr die Ausdauer, beziehungsweise die Konsequenz dahinter. Man sollte ständig sein Ziel vor Augen haben.

 

Auf welche beruflichen Highlights blicken Sie gerne zurück?

Auf jeden Fall auf meine Model-Jobs in China. Ganz großartig war auch die „Berlin Fashion Week“.

 

Sie stehen auch hinter der Kamera.

Ich hab` schon immer gerne fotografiert und das Thema hat mich sehr interessiert. Wenn man als Model vor der Kamera steht, merkt man wie der Fotograf arbeitet und so habe ich extrem viel gelernt. Daraufhin habe ich mich entschlossen eine professionelle Kamera zu kaufen und einfach angefangen. Nach einiger Zeit habe ich dann das Gewerbe als Fotograf angemeldet.

 

Und wie kam das Bloggen hinzu?

Neben meinen Model-Tätigkeiten war ich schon immer auch auf Instagram und Facebook sehr aktiv und habe mir auf diversen Social-Media-Plattformen eine Reichweite aufgebaut (aktuell ca. 45.000 Personen). Vor drei Jahren habe ich dann auch beschlossen als Influencer zu arbeiten. Auf meinen Social-Media-Kanälen und auf meiner Website mache ich für verschiedene Firmen Werbung und stelle neue Produkte vor. Auf Instagram findet man mich unter @danielklein.

 

Im OVT-Interview von 2014 sprachen Sie auch von Schauspiel-Ambitionen. Ein Jahr später waren Sie im „Tatort“ und in „Soko Donau“ zu sehen. Gibt es in diese Richtung Neuigkeiten?

In Richtung Schauspielerei habe ich nicht aktiv weitergemacht. Ich habe aber bei verschiedenen Videodrehs und Werbespots mitgewirkt.

 

Herta Margarete und Sandor Habsburg-Lothringen, die Initiatoren der Friedensorganisation „Flamme des Friedens“, verliehen Ihnen 2014 die Gedenkmedaille für besonderes soziales Engagement. Was hatte es damit auf sich?

Genau, das ist aber schon eine Weile her. Damals habe ich neben meinem Zivildienst bei unterschiedlichen sozialen Projekten mitgewirkt. Für das Engagement wurde mir diese Medaille verliehen.

 

Sie leben in Wien. Besuchen Sie auch ab und zu mal die Homepage des „Oberkärntner Volltreffers“ auf www.oberkaernten-online.at?

Die Homepage des „Oberkärntner Volltreffers“ ist bei mir jederzeit als Favorit gespeichert.

 

Kurz gefragt:

Beruf: Jungunternehmer

Sternzeichen: Steinbock

Ich höre gern (Musik): Aktuelle Hits

Ich esse gern: Asiatische Küche

Erlernter Beruf: Metallbau-Techniker mit Matura

Nie außer Haus ohne: Smartphone

 

Laufsteg, Schnappschuss, Internet – aller guten Dinge sind Drei!

Daniel Kleinfercher (25) ist Model, Fotograf und Blogger. Er gründete 2019 auch sein Medienunternehmen „APACE Media“ und hat mittlerweile vier Angestellte. Der Mölltaler wurde 2011 von der Fotografin Margit Unterkircher aus Klagenfurt entdeckt und seinen ersten großen Job hatte er ein Jahr später für den Designer La Hong. Seither führen ihn seine beruflichen Wege vom heimatlichen Kolbnitz nach Wien und letztlich in die Welt hinaus. Daniel Klein lebt in der Bundeshauptstadt, kehrt aber immer wieder gern heim nach Kolbnitz zu seinen Eltern Rosemarie und Andreas und seinem jüngeren Bruder Marcel (19).

OVT: Hr. Kleinfercher, warum wurden Sie selbständig? War es lang überlegt oder eher spontan?

Daniel Kleinfercher: Seit meinem 15. Lebensjahr, als ich mit dem Modeln begann, war die Idee geboren, dass ich den Schritt in die Selbständigkeit mache. Seit dem ging dann alles Schlag auf Schlag, vom Einzelunternehmen bis zur GmbH.

 

Können Sie so ihre drei Berufe optimal verbinden?

Ich kann mir aktuell nichts Besseres vorstellen. Ich mach` genau das was mir Spaß macht – und kann mir meine Zeit gut selbst einteilen.

 

Für viele ist Model ein Traumberuf, egal ob Männer oder Frauen. Was muss man für diesen Beruf mitbringen?

Ich denke es ist weniger das Aussehen, sondern vielmehr die Ausdauer, beziehungsweise die Konsequenz dahinter. Man sollte ständig sein Ziel vor Augen haben.

 

Auf welche beruflichen Highlights blicken Sie gerne zurück?

Auf jeden Fall auf meine Model-Jobs in China. Ganz großartig war auch die „Berlin Fashion Week“.

 

Sie stehen auch hinter der Kamera.

Ich hab` schon immer gerne fotografiert und das Thema hat mich sehr interessiert. Wenn man als Model vor der Kamera steht, merkt man wie der Fotograf arbeitet und so habe ich extrem viel gelernt. Daraufhin habe ich mich entschlossen eine professionelle Kamera zu kaufen und einfach angefangen. Nach einiger Zeit habe ich dann das Gewerbe als Fotograf angemeldet.

 

Und wie kam das Bloggen hinzu?

Neben meinen Model-Tätigkeiten war ich schon immer auch auf Instagram und Facebook sehr aktiv und habe mir auf diversen Social-Media-Plattformen eine Reichweite aufgebaut (aktuell ca. 45.000 Personen). Vor drei Jahren habe ich dann auch beschlossen als Influencer zu arbeiten. Auf meinen Social-Media-Kanälen und auf meiner Website mache ich für verschiedene Firmen Werbung und stelle neue Produkte vor. Auf Instagram findet man mich unter @danielklein.

 

Im OVT-Interview von 2014 sprachen Sie auch von Schauspiel-Ambitionen. Ein Jahr später waren Sie im „Tatort“ und in „Soko Donau“ zu sehen. Gibt es in diese Richtung Neuigkeiten?

In Richtung Schauspielerei habe ich nicht aktiv weitergemacht. Ich habe aber bei verschiedenen Videodrehs und Werbespots mitgewirkt.

 

Herta Margarete und Sandor Habsburg-Lothringen, die Initiatoren der Friedensorganisation „Flamme des Friedens“, verliehen Ihnen 2014 die Gedenkmedaille für besonderes soziales Engagement. Was hatte es damit auf sich?

Genau, das ist aber schon eine Weile her. Damals habe ich neben meinem Zivildienst bei unterschiedlichen sozialen Projekten mitgewirkt. Für das Engagement wurde mir diese Medaille verliehen.

 

Sie leben in Wien. Besuchen Sie auch ab und zu mal die Homepage des „Oberkärntner Volltreffers“ auf www.oberkaernten-online.at?

Die Homepage des „Oberkärntner Volltreffers“ ist bei mir jederzeit als Favorit gespeichert.

 

Kurz gefragt:

Beruf: Jungunternehmer

Sternzeichen: Steinbock

Ich höre gern (Musik): Aktuelle Hits

Ich esse gern: Asiatische Küche

Erlernter Beruf: Metallbau-Techniker mit Matura

Nie außer Haus ohne: Smartphone

 

Foto von Martin Miskic


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