Andrea Mauergruber (Obergottesfeld) - Osttirol Online


Andrea Mauergruber (Obergottesfeld)

Eingestellt am 26.02.2021

Sie achtet auf das Lebensgefühl

Andrea Mauberger (54) ist Naturheiltherapeutin und hat sich der Dorn-Breuss-Methode verschrieben. Sie absolvierte auch Ausbildungen zur Übungsleiterin im Gesundheitssport, Geräteturnen und Entspannung. Die Mutter dreier Kinder lebt mit Ehemann Josef in Obergottesfeld (Marktgemeinde Sachsenburg) und ist seit 2007 als aktive Vorturnerin beim Turnverein Möllbrücke tätig.

OVT: Frau Mauberger, was fasziniert Sie so an der Dorn-Breuss-Methode und worum geht es dabei?

Andrea Mauberger: Dorn-Breuss ist eine einfache, sanfte und wirksame Methode um Menschen zu helfen, die Probleme mit ihrem Bewegungsapparat haben. Zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Knieproblemen, Hüftbeschwerden etc. bringe ich sie zur Anwendung. Die Methode beruht auf Druck und Bewegung eines jeden Gelenkes, die Wirbelsäule steht dabei im Zentrum. Besondere Beachtung kommt auch dem Becken zu. Ist es als Stütze unserer Wirbelsäule durch unterschiedliche Beinlängen schief, reagiert die Wirbelsäule mit verschobenen Wirbeln darauf. Die Beinlängenkontrolle ist deshalb essenziell.

 

Sie sind ja auch Naturheiltherapeutin und Reiki-Meisterin. Wie ergänzt sich das alles?

Der Körper eines jeden Menschen ist einzigartig und ein extrem ausgeklügeltes System. Die Aufgabe eines Naturheiltherapeuten ist es den Menschen als Ganzes zu sehen. Es gilt die Ursache für jede Beschwerde auszuforschen, damit dem Problem die Grundlage entzogen werden kann. Dafür stehen mir viele Möglichkeiten zur Verfügung, um für jeden speziellen Fall die richtige Methode zu finden.

 

Derzeit kommt man um Corona nicht herum! Spüren Sie das auch bei Ihren Patienten? Mentale Angeschlagenheit führt ja letztlich auch oft zu körperlichen Problemen!

Natürlich ist Corona immer ein Riesenthema. Die besorgniserregenden Gegebenheiten in dieser Zeit beeinflussen die Psyche dahingehend, dass sich sensible Systeme in unserem Körper verschließen und dadurch keinen „Strom“ mehr liefern. So reagiert beispielsweise unser Blasenmeridian stark auf Stress, Sorgen und Ängste. Er versorgt durch seinen Verlauf über den gesamten Rücken besonders die Wirbelsäule mit Energie. Fehlt ihm die Kraft kann es zu Rückenschmerzen kommen.

 

Sie kamen vor 20 Jahren mit Ihrer Familie von Tirol nach Oberkärnten. Inwieweit sind Sie schon „Kärntnerin“? Welchem Dialekt fühlen sich Ihre Kinder näher?

Ich kam mit meinem Mann der Arbeit wegen nach Kärnten und fühlte mich vom ersten Tag an heimisch. Als wir dann auch noch unser Haus in Obergottesfeld gefunden hatten, war „das Ankommen“ vollzogen. Da mein Mann Salzburger ist und ich eben aus Tirol stamme, haben wir unseren Dialekt beibehalten. Unsere Kinder allerdings sind „mehrsprachig“.

 

Im Interview von 2013 sagten Sie, dass Sie gerne einmal am Weißensee wohnen würden.

Der Weißensee ist nach wie vor ein Naturjuwel und mein Lieblingsausflugsziel. Allerdings ist sich bis jetzt noch keine Wohnung dort ausgegangen.

 

Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ über all die Jahre?

Der OVT dient uns seit Jahren als wichtigstes Anzeigenmedium. Durch seinen wöchentlichen Erscheinungsrhythmus und der hohen Auflagezahl passt er ideal um all unsere Kurse und Seminare anzubieten.

 

Kurz gefragt:

Beruf: Naturheiltherapeutin

Sternzeichen: Waage

Ich schaue gern (TV, Film): Krimi

Leibgericht: Marillenknödel

Lieblingsblume: Flamingobaum

Lebensmotto: Solange du atmest, kannst du etwas verändern


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