Spittaler Kaffee - Osttirol Online


Spittaler Kaffee

Die Lieserstadt röstet ihren eigenen Kaffee. Im Weltladen wurde die „Spittaler Mischung“ nun präsentiert.

Eine Stadt – ein Kaffee. Schon im Vorjahr reifte diese Idee in den Köpfen der Weltladen-Obfrau Sylvia Auer und der Geschäftsführerin Ruzica Papak. Mit Unterstützung von Bürgermeister und Stadtgemeinde wurde die Idee nun Wirklichkeit. Gemeinsam mit Vertretern der Stadtgemeinde – allen voran die beiden Vizebürgermeister – wurde der Spittaler Kaffee nun im Weltladen Spittal präsentiert. Einen Stadtkaffee – das gibt es schon in vielen anderen Städten auch, in Lienz, Villach zum Beispiel. Der Spittaler Kaffee sollte Bio und fair sein, einfach und unkompliziert zu beschaffen sein und die Verpackung einen Bezug zur Stadt Spittal herstellen. Hier kam Comic-Zeichner Jochen „MirRoy“ Maier auf den Plan. Er entwarf das Verpackungsdesign der Spittaler Arabica-Röstung, die als Spittaler Kaffee und Spittaler Espresso im viertel- und halbkilo-Format daherkommt.

Tollende Bohnen

Jochen Meyer verband die Kaffee-Idee mit einem aufgeweckten, tollenden und freigeistigen Menschen. So auch sein Design für das Kaffeepackerl: „Was wäre, wenn in Spittal die Kaffeebohnen los wären und genau das tun, was Spaß macht …?“ schreibt er. Dementsprechend auch sein Entwurf. Der Rohkaffee stammt von Huadquina, einer kleinen Kaffee-Kooperative aus dem Peruanischen Hochland nahe Machu Picchu. Nicht aus einer Monokultur, versichern Sylvia Auer und Team. Es werden auch keine chemischen Pflanzenschutzmittel angewendet. Durch den Verkauf des Rohkaffees auf dem Fair-Trade-Markt erhalten die Produzenten auch faire und stabile Preise auf lange Sicht. Zum Spittaler Kaffee, was passt da? Genau: eine Spittaler Schoki haben sie obendrein kreiert -natürlich mit lustigen Kakaobohnen am Etikett! 

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