Spittal: Partnerschaftlicher Jugendaustausch - Osttirol Online


Spittal: Partnerschaftlicher Jugendaustausch

Der Praktikantenaustausch mit Spittals Partnerstadt Löhne (Deutschland) ging heuer bereits zum 6. Mal über die Bühne. Sechs Jugendliche durften auch in diesem Sommer Berufs- und Auslandserfahrung in der jeweiligen Partnerstadt sammeln.

In den Genuss des Praktikums kamen heuer Nadin Waditzer (18), Natalie Morbacher (16) und Leah Michelitsch (16) aus Spittal sowie Julia Kütemeier (18), Lisa-Marie Wehmeier (21) und Michelle Timmerberg (17) aus Löhne. Die drei jungen Löhnerinnen waren begeistert vom Aufenthalt in Spittal. Vor allem die Berge, die Landschaft und die vielen Freizeitmöglichkeiten, die man in unmittelbarer Umgebung zu Fuß oder mit dem Rad erreichen kann, haben es ihnen angetan. Neben dem tollen Freizeitprogramm durften sie auch ordentlich Berufspraxis sammeln. Julia Kütemeier war bei der Strabag in der Abteilung Kostenrechnung untergebracht. Lisa-Marie Wehmeier durfte bei der Kärntnermilch sowohl bei der Käseproduktion als auch im Büro Hand anlegen und Michelle Timmerberg unterstützte das Spittaler Kulturamt und Stadtmarketing.

Spittaler in Löhne

Auch die drei Spittalerinnen wurden in der Partnerstadt herzlich aufgenommen. Nadin Waditzer sammelte Joberfahrung bei „SMV Sitz- und Objektmöbel“, Natalie Morbacher schnupperte in alle Bereiche von „Hermes Fulfilment GmbH“ und Leah Michelitsch durfte ebenso die unterschiedlichsten Abteilungen bei „Wellcarton Verpackungen und Displays“ kennenlernen. In der Freizeit ging es unter anderem nach Bielefeld zum Sightseeing und Einkaufen. Außerdem standen einige Wandertage durch Löhne am Programm. Dennoch: „Im Unterschied zu Löhne ist Spittal viel belebter und man kann hier bei uns mehr unternehmen“, sind sich die drei einig. Das partnerschaftliche Austauschprogramm wird auch nächstes Jahr seine Fortsetzung finden. In die gelebte Partnerschaft zwischen den beiden Städten sollen damit auch die jungen Bürger aktiv eingebunden werden. „Ich freue mich, dass wir den jungen Menschen so eine tolle Möglichkeit bieten, Berufs- und Auslandserfahrung gleichzeitig zu sammeln“, meinte Bürgermeister Gerhard Pirih, der sich auch bei den Unternehmen für die Unterstützung bedanken möchte.

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