Speicherteichfest in Weißbriach - Osttirol Online


Speicherteichfest in Weißbriach

330.000 Euro wurden im Vorjahr für die Errichtung des Speicherteiches im Familienskigebiet Weißbriach durch Spenden von Privatpersonen und Unternehmen gesammelt. Um den zahlreichen Ermöglichern dieser wichtigen Investition für das Familienskigebiet ein Dankeschön auszusprechen, luden die Bergbahnen Weißbriach und Nassfeld, die Gemeinde Gitschtal und die „Ski for free-Betriebe“ zu einem kleinen Fest.

Die Modernisierung der Beschneiungsanlagen im Gitschtal war dringend notwendig, deshalb entschied man sich im Familienskigebiet Weißbriach für den Bau eines Speicherteiches und einer neuen Pumpstation. Bürgermeister Christian Müller betonte die Wichtigkeit dieser Infrastruktur. „Auf unseren Pisten lernen jeden Winter die jüngsten Einwohner und Urlauber Ski fahren. Die Lifte sind entscheidend für den Tourismus, der die Region in vielerlei Hinsicht belebt und direkt und indirekt Arbeitsplätze schafft.“ Georg Hubmann von den Bergbahnen Weißbriach erklärte die technischen Details der Anlage und lies den ersten Winter mit Speicherteich und neuer Pumpstation Revue passieren. „Die Pisten können nun schneller und effizienter beschneit werden“, bringt er die Vorteile auf den Punkt. 

Speicherteichfest 2Rund 70 Personen nahmen an dem Fest teil, das direkt mit Blick auf den Speicherteich auf der Terrasse des JUFA Hotels Gitschtal stattfand.

Teamwork für die Region

Ein Teil der Kosten wurde durch private Spenden aufgebracht. Stellvertretend für die „Ski for free-Betriebe“ im Gitschtal bedankten sich Martin Waldner (Hotel Löffele) und Michael Sattlegger (Hotel Brunnwirt) bei den Spendern. Die beiden Hoteliers berichteten, mit welchem Engagement sich die Unternehmen der Region und die zahlreichen Privatpersonen für das Projekt begeistert haben. Gleichzeitig betonten sie die Rolle der Bergbahnen Nassfeld und Weißbriach sowie des Landes Kärnten und die produktive Zusammenarbeit.  „Für uns beweist das eindeutig: Große Vorhaben schafft man nur, wenn alle zusammen an einem Strang ziehen“, so die beiden „Ski for free“-Vertreter.

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