Richtiges Vorgehen bei der Warteliste - Osttirol Online


Richtiges Vorgehen bei der Warteliste

Für die Corona-Impfung kann man sich seit Kurzem auf eine Warteliste setzen lassen, um möglicherweise einen früheren Impftermin zu bekommen. Häufig gab es dabei Unklarheiten und vor den Impfstraßen bildeten sich Warteschlangen und Menschenansammlungen.

Das Land Kärnten, das die Impfstraßen mit dem Roten Kreuz betreibt, will dem mit Aufklärung begegnen. So heißt es: Auf die Warteliste kommen nur Personen, die bereits zu einem Impftermin per SMS oder E-Mail eingeladen wurden. Bei der online-Terminbestätigung müssen sich die zur Impfung eingeladenen Personen aktiv durch einen Klick auf „Ja, bitte in die Warteliste aufnehmen“ oder „Nein, nicht in die Warteliste eintragen“ entscheiden. Wer sich auf die Warteliste setzen lässt, muss unbedingt eine Handynummer angeben, damit eine kurzfristige Verständigung möglich ist, wenn ein Platz frei wird. Einfaches Hingehen und auf gut Glück eine Impfung ergattern wollen, bringe nichts. Die Warteliste gilt auch immer nur für die jeweilige Impfstelle (z. B. das Porcia Center in Spittal) und den jeweiligen Impftag. Auf der Warteliste können nur Personen aus der jeweils laufenden Impfkampagne, also aktuell Über-65-Jährige oder Hochrisikopersonen, stehen. Ziel dieser Warteliste ist es, die vorhandenen Impfdosen effizient einzuteilen, sodass keine Impfdosen übrigbleiben oder verworfen werden müssen.

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