Radeln gegen den Temperaturanstieg - Osttirol Online


Radeln gegen den Temperaturanstieg

Mit dieser Aktion wollen die beiden Klima-Energie-Modellregion- (KEM) Manager Herwig Kolar und Simon Klambauer (NÖ) auf die Klimawandel-Thematik und die Arbeit der KEMs aufmerksam machen. Auf ihrer Reise durch die 95 KEM-Regionen Österreichs machten sie nun Halt in der Nockregion.

In zwei E-Lastenrädern geht es in fünf Etappen durch Österreich. Am 7. Juli statteten die beiden Aktivisten dem Lieser-Maltatal und dem Millstätter See einen Besuch ab. In Kärnten gibt es 15 KEMs, drei davon werden über den Regionalverband Spittal-Millstättersee-Lieser-Malta-Nockberge betreut. Die KEM „Nockberge und die Um-Welt“ wurde als erste angeradelt, in Döbriach wurden sie von der KEM „Millstätter See“ in Empfang genommen. Von dort ging es gemeinsam mit KEM-Manager Georg Oberzaucher, Maria Aichholzer RV Nockregion, AktivistInnen der frisch gegründeten „Fridays for Future“- Bewegung Spittal entlang des Millstätter Sees in Richtung Seeboden, wo man mit der Umweltreferentin Lorène Stranner an der neuen E-Ladestation auftankte. Wie Herwig und Simon erwähnten, ist dies wohl die wahrscheinlich größte, die sie auf der Tour gesehen hatten und sehen werden. Acht Komfort-Ladeplätze für E-Bikes und vier für E-Autos, darunter ein 50kW Schnelllader stehen in Seeboden seit kurzem zur Verfügung. Am Abend erreichten die beiden Radler etwas durchnässt die Künstlerstadt Gmünd in der KEM „Lieser und Maltatal“. Nach einem Stadtrundgang, geführt durch Vize-Bgm. Heidi Penker und einer Stärkung mit Übernachtung im Gasthof Kohlmayr, ging es am Montagmorgen durch das Liesertal in Richtung Murau weiter.

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