Neues auf der Pheldmannbühne - Osttirol Online


Neues auf der Pheldmannbühne

Die Pheldmannbühne der Familie Pernull in Tröpolach ist bereits seit langem ein bekannter und bei einer kleinen Runde beliebter Schauplatz guten Theaters. Auch heuer macht das Solotheater-Festival „Mono Bene“ wieder auf der Tröpolacher Bühne Station.

Insgesamt sechs Stücke in deutscher, italienischer und slowenischer Sprache werden vom 15. bis 18. Oktober auf elf verschiedenen Bühnen in Kärnten gezeigt, eine davon ist die Pheldmannbühne  in Tröpolach. Es ist bereits das vierte von VADA organisierte Solotheater-Festival, der Verein bringt bereits seit Jahren qualitativ hochwertige Produktionen ins Gailtal. Die Stücke des „Mono Bene“-Festivals werden von Publikum und Jury bewertet, die Preisverleihung findet dann im Lavanttal statt.

Zwei Stücke

Das Stück, welches am Donnerstag, 17. Oktober, um 19.30 Uhr auf der Pheldmannbühne zu sehen ist, heißt „Trotz“. Ein Stück der Schauspielerin Anette Daugardt vom Kant Theater Berlin. Daugardt verkörpert dabei gleich drei „Helden“:  Lucia Berlin, Charles Bukowski – er wurde sogar einmal zum „Outsider des Jahres“ gewählt – und Karl Valentin. Allen dreien gemeinsam ist ihr Hang zum Alkohol. Weil sie sich in ihrer trotzigen Haltung dennoch nicht unterkriegen lassen, werden sie zu Rebellen gegen die gesellschaftlichen Konventionen und geben Einblicke auf das Leben jenseits der Normen. Infos dazu unter www.vada.cc/monobene. Am Montag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr spielt ein weiteres Solo-Stück: „Traum und Visionen – die Geschichte eines lächerlichen Menschen“. Rahmenhandlung ist die des „Lächerlichen Menschen“ von Fjodor M. Dostojewski, angereichert mit Handlungssträngen aus Werken von Jean Paul und E. Bulwer Lytton. Der Eintritt in die Pheldmannbühne ist frei – eine Spende jedoch willkommen!

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