Neue Räume für das „Dorfservice“ - Osttirol Online


Neue Räume für das „Dorfservice“

Das „Dorfservice“ übersiedelte mit seiner Zentrale in die ehemalige Volksschule in Pusarnitz (Gemeinde Lurnfeld). Die Gründerin und Obfrau Eva Altenmarkter-Fritzer wurde kürzlich mit dem „Kärntner Lorbeer in Silber“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass lud der Verein zum Tag der offenen Tür.

Der Verein für Haushalts- Familien- und Betriebsservice „Dorfservice“ war bislang in den Räumlichkeiten der LFS Drauhofen untergebracht. Nach deren Zusammenlegung mit der LFS Litzlhof im neuen „Bildungszentrum Litzlhof“ steht das Gebäude im Besitz der Landesimmobiliengesellschaft nun zum Verkauf. Das „Dorfservice“ bezog bereits im Oktober die Räumlichkeiten in der ehemaligen Volksschule in Pusarnitz, deren Schüler seit Beginn des Schuljahres in Möllbrücke zur Schule gehen. In den zwei Büros sind vier Mitarbeiterinnen beschäftigt. Das Gebäude teilen sie sich mit dem Kindergarten und der Kindertagesstätte. „Uns gefällt es in Pusarnitz sehr gut“, meinte Geschäftsführerin Ulrike Kofler, „Die Übersiedelung brachte den Vorteil, dass wir näher bei den Leuten sind und sie uns hier im Ort besser ansprechen können“.

Auszeichnung für die Gründerin

Zum Tag der offenen Tür in der „alten Volksschule“ trafen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Gemeindevertreter und Netzwerkspartner und viele Interessierte. Und es gab noch einen Grund zum Feiern: Eva Altenmarkter-Fritzer, Gründerin und Obfrau des „Dorfservice“, wurde kürzlich von LH Peter Kaiser in Klagenfurt mit dem „Lorbeer in Silber“ für hervorragende freiwillige Tätigkeit ausgezeichnet. Bei der gemeinsamen kleinen Feier konnte Altenmarkter-Fritzer nicht nur die hohe Landesauszeichnung präsentieren, sie begrüßte auch viele Mitarbeiterinnen und Vertreter der „Dorfservice“-Gemeinden, wie die Bgm. Klaus Rüscher (Malta), Marika Lagger-Pöllinger (Lendorf) und Stefan Brandstätter aus Oberdrauburg sowie auch AMS-Leiter Johannn Oberlerchner und Soroptimisten-Obfrau Andrea Volpini aus Spittal. Insgesamt zählt das Dorfservice neun Hauptberufliche und über 170 freiwillige Mitarbeiter, welche helfen, die „Lücken im ländlichen sozialen Netz schließen“. Der Verein ist derzeit in 15 Gemeinden im Drau-, Möll-, Lieser- und Maltatal sowie im Lurnfeld und am Millstätter See tätig.


Weitere Bilder:
Stolz auf den „Kärntner Lorbeer in Silber“: die Dorfservice Gründerin und Obfrau Eva Altenmarkter-Fritzer. Bild v. l.: Hildegard Suntinger, Hannelore Hecher, Bürgermeister Klaus Rüscher aus Malta, Eva Altenmarkter-Fritzer, Johann Oberlerchner (AMS) und Re
Neue Räume für das Dorfservice (2)
Neue Räume für das Dorfservice (3)

ZUR ÜBERSICHT

Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Bitte geben Sie in das Textfeld den gewünschten Suchbegriff ein!