Kärntner „Kiwanis“ halfen Unwetteropfern - Osttirol Online


Kärntner „Kiwanis“ halfen Unwetteropfern

Insgesamt wurden 40.800 Euro an fünf Familien im Möll- und Liesertal übergeben.

Das Unwetter im November 2019 brachte viele Betroffene in Bedrängnis, löste aber auch eine große Welle an Solidarität aus. So waren die elf Kärntner Kiwanisclubs (KC) und der Kiwanis-Hilfsfond Österreich sofort bereit, schwer getroffenen Familien finanziell unter die Arme zu greifen. Dies geschah in zwei Etappen – die „erste Rate“ gab es nach den Unwettern Mitte November als Soforthilfe, die zweite nach Besichtigungen und Bewertung der immensen Schäden, die durch die damaligen Wetterunbilden wie Starkregen, Hangrutschungen und Murenabgängen entstanden sind. „Wir haben damit nicht nur den Familien in ihrer Notlage helfen können, sondern so auch einen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft geleistet, denn die Spendenempfänger sind alle Voll- oder Nebenerwerbslandwirte. Wir sind froh, dass alle Betroffenen ihre Betriebe weiterführen werden“, freut sich Jürgen Petutschnig vom KC Spittal/Drau, der Chairman dieses Hilfsprojektes ist. Zum Abschluss des „Kiwanis-Hilfsprojektes für Unwetterschäden im November 2019“ übergab Petutschnig nun den symbolischen Scheck an die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden: Peter Ebner (Stall i. Mölltal), Kurt Felicetti (Reißeck) und Kurt Schober (Flattach), eine weitere betroffene Gemeinde ist Trebesing. Den Kiwanis-Helfer wurde seitens der Gemeinden und Betroffenen für ihre Solidarität Dank ausgesprochen. Die betroffenen Familien sind derzeit immer noch mit der Beseitigung der Schäden des Unwetters beschäftigt, weiß Petutschnig. 

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