Engagement im Zivildienst für das Rote Kreuz - Osttirol Online


Kevin Kerschbaumer: Engagement im Zivildienst für das Rote Kreuz

Der 19-jährige Zivildiener aus Rangersdorf entschied sich nach Beendigung seiner Schulzeit an der HTL Lienz/Mechatronik nach verschiedenen privaten Erfahrungen für den Zivildienst beim Roten Kreuz.

Vor einigen Jahren benötigte seine Oma in einer Notlage Hilfe und der Einsatz der Sanitäter beeindruckte Kevin so nachhaltig, sodass auch er seinen Mitmenschen helfen will. Nach einer fundierten Ausbildung durch das Team der Aus-und Weiterbildung des Roten Kreuzes in Spittal und dem Praktikum unterstützt der junge Mölltaler nun bereits seit einem halben Jahr hauptsächlich das Team in Winklern.

Kollegialität

„Im Praktikum, wo ich als Dritthelfer im Rettungsauto mitgefahren bin, haben mir die Kollegen in Winklern durch perfekte Erklärungen, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Zusammenhalt den Einstieg ins Rettungsleben leicht gemacht,“ erzählt Kevin begeistert. Nach bestandener Prüfung arbeiten die jungen Sanitäter eigenständig.

Teamarbeit großgeschrieben

So erzählt Kevin Kerschbaumer weiter: „Die erfahrenen Kollegen stehen mir stets mit Rat und Tat zur Seite. Unser Ortsrettungsstellenleiter in Winklern Mag. Daniel Überbacher hat immer ein offenes Ohr und begleitet mich bestens. Danke an alle Kollegen, dass ich so toll im Team aufgenommen wurde und als vollwertiger Kollege behandelt werde!“

Für Kevin ist der geregelte Ablauf beim Roten Kreuz wohltuend und die work-life-balance stimmt für ihn genau. Er macht die Erfahrung, dass die Leute im Mölltal die Hilfe des Roten Kreuzes extrem zu schätzen wissen. Schöne Erfahrungen im Rettungsdienst bedeuten für den jungen RK-Kollegen: „Wenn Patienten sich volle liab bedanken und ich die Wertschätzung spüre.“ Kevin möchte nach seiner Zivildienstzeit beim Roten Kreuz weiterarbeiten. Möglichkeiten dafür gibt es vorerst als Urlaubsvertretung und als freiwilliger Mitarbeiter.

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