Ein einsatzintensives Jahr - Osttirol Online


Ein einsatzintensives Jahr

Die FF Tröpolach blickte bei der Jahreshauptversammlung auf 2019 zurück.  

Die 87 aktive Mitglieder zählende Ortsfeuerwehr rückte heuer insgesamt 84 Mal zu Einsätzen aus. Dabei standen die Feuerwehrmänner 1.086 Stunden im Einsatz. Rund die Hälfte davon entfiel auf die technischen Einsätze (43 Ausrückungen), die heuer geprägt waren von den Wetterkapriolen, entweder durch die Trockenheit im Sommer oder die großen Niederschlagsmengen im Herbst. Gleich hinter den technischen rangieren die Brandeinsätze (41 Ausrückungen), stark in Erinnerung blieb der Einsatz bei einem Schwellbrand in einer Hotelanlage am Nassfeld, bei der 360 Menschen evakuiert werden mussten. Das Einsatzgebiet der FF Tröpolach umfasst neben den sieben umliegenden Ortschaften auch 14 Hotels, bzw. größere Beherbergungsanlagen im Tal und am Berg sowie zahlreiche Pensionen und Privatzimmervermietungen mit insgesamt mehr als 5.000 Gästebetten. Um die verschiedenen Einsatzlagen auch in Zukunft effizient bewältigen zu können, investierten die Kameraden zahlreiche Stunden ihrer Freizeit in Schulungen, Übungen und Ausbildungslehrgänge. Auch haben sich die Florianis in fünf Leistungsbewerben gemessen und sind dabei in die vorderen Ränge gekommen. Mit Tröpolacher Beteiligung erreichte die zweite Gruppe der Feuerwehrjugend Hermagor bei den Landesmeisterschaften in der Kategorie Bronze den ausgezeichneten dritten Platz. Auch Ehrungen gab es in der Wehr: Die Hauptfeuerwehrmänner Nikolaus Astner und Herbert Gratzer wurden mit der Kärntner Medaille in Silber für ihre 40-jährigen Verdienste im Feuerwehrwesen ausgezeichnet.


Weitere Bilder:
Sie sind stolz auf die Leistungen der Tröpolacher Wehr: V. l.: AFK Robert Koppensteiner, Kdt-Stv. Gernot Steiner, Kdt. Gerold Katzer, BFKUR Andreas Tonka und Vize-Bgm. Leopold Astner. Foto: Florian Jost
Rund die Hälfte der Ausrückungen fiel auf Brandeinsätze. Foto: Koppensteiner

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