„Cruisen statt rasen“ heißt die Devise am Großglockner. - Osttirol Online


„Cruisen statt rasen“ heißt die Devise am Großglockner.

Polizei, ÖAMTC und GROHAG präsentieren kürzlich ein Paket für mehr Verkehrssicherheit auf Österreichs berühmtesten Panoramastraßen.

Wichtigste Bausteine der Initiative sind eine umfangreiche Kampagne zur Bewusstseinsbildung, Fahrsicherheitstrainings für Motorradfahrer und eine durchgehende Tempo 70 Zone. „Wir müssen unseren Gästen vor Augen führen, dass weniger Tempo Leben retten kann, generell zu mehr Sicherheit führt und auch mehr Erlebnis und Genuss bedeutet. Die damit einhergehende Reduktion der Lärmbelastung wirkt sich darüber hinaus auch für die Natur in den Schutzgebieten und die Umwelt, insbesondere auch in den Anrainergemeinden positiv aus.“, sagte GROHAG-Vorstand Dr. Johannes Hörl. Das „Gemeinsam.Sicher“ – Maßnahmenpaket wird außer der Großglockner Hochalpenstraße auch die Gerlos Alpenstraße, die Nockalmstraße und die Villacher Alpenstraße betreffen.  Die Kernbotschaften sind: „Cruisen statt rasen!“, „Staunen statt hetzen!“, „Ruhe statt Vollgas!“ und „Aussicht statt Tempo!“. Schließlich galt auf Österreichs berühmtesten Panoramastraßen schon immer der Ausspruch: Der Weg ist das Ziel. Die Umsetzung beginnt für die Gerlos Alpenstraße per sofort und im Frühjahr mit dem Betriebsstart der Großglockner Hochalpenstraße. Traditionell beginnt die Saison „am Großglockner“ erst Ende April beziehungsweise Anfang Mai mit dem symbolträchtigen „Durchstich“ am Hochtor (2.507m), direkt an der Landesgrenze von Salzburg zu Kärnten.

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