"Bei einer Naturkatastrophe ist die erste Anlaufstelle das Feuerwehrhaus" - Osttirol Online


"Bei einer Naturkatastrophe ist die erste Anlaufstelle das Feuerwehrhaus"

130 Jahre im Dienste der Allgemeinheit: Perfektes Wetterglück war der Feuerwehr Lendorf hold bei ihrer 130-Jahr-Feier.

Die 130-Jahr-Feier fand vor dem erweiterten und modern ausgerüsteten Rüsthaus statt. Zahlreiche Wehren aus dem Bezirk waren angerückt und machten ihre Aufwartung. Gegründet wurde die Feuerwehr Lendorf 1889, damals unter dem Kommando von Karl Kapeller. Seit dem hat sich viel getan, in Mannschaftsstand (es sind 49 Aktive ), Ausbildung und Ausrüstung. „Bei einer Naturkatastrophe ist die erste Anlaufstelle das Feuerwehrhaus. Denke man dabei an den Waldbrand auf der Göriacher Alm, das Sturmtief im Herbst letzten Jahres oder einige schwere Autounfälle auf der Drautal-Bundesstraße“,  so Kommandant OBI Michael Mayer. Schulungen und Ausbildung der Feuerwehrleute werden immer wichtiger, um den Anforderungen gerecht zu werden. Besonderes Lob für das kameradschaftliche Miteinander und den Zusammenhalt kam von Pfarrer GR Franz Unterberger. Der Feuerwehr Lendorf zu Ehren sprach Bürgermeisterin Marika Lagger-Pöllinger, Bezirkshauptmann Klaus Brandner, LA Christoph Staudacher, der seine kameradschaftlichen Wurzeln in der Feuerwehr Lendorf hat und LA Ferdinand Hueter. „Die Feuerwehr hat erste Priorität, das weiß ich aus meiner Zeit als Bürgermeister“, so der Landtagsabgeordnete. BR Günther Nowak kam in Vertretung des Landeshauptmanns. „Für uns als  Bürgermeister ist es beruhigend, wenn einem eine schlagkräftige Truppe beiseite steht. Wir brauchen die Wehren um Leben zu retten“. Er übermittelte auch Grüße und Dank von Feuerwehrreferent Daniel Fellner. Ein kleiner Bonus, den die prominenten Besucher mitbrachten: Zuckerl für die Kameradschaftskasse.

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