32. Red Bull Dolomitenmann - Osttirol Online


Zu Land, im Wasser und in der Luft: nur für die „Härtesten unter der Sonne“: der  32. Red Bull Dolomitenmann

 

125 Teams, starke internationale Athleten und vier Extremsportarten – der packende und härteste Teamwettbewerb der Welt mit den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Mountainbike und Wildwasserkajak sorgt am Samstag, 7. September nicht nur bei den Athleten für Adrenalinschübe.

Das Spektakel rund um den Extremwettbewerb „Red Bull Dolomitenmann“ zieht auch heuer wieder das Maximum an Sportlern an, die sich in 125 Teams in Stellung bringen, um in Vierer-Staffeln den Extrem-Parcours zu überwinden. „Nachdem wir die Berge nicht höher, die Wege nicht steiler und den Fluss nicht reißender machen können, bleibt der Streckenverlauf wie im Vorjahr“, schmunzelt Organisator Mag. Nikolaus Grissmann. Die Startplätze sind bereit, das Teilnehmerfeld wird zumindest so stark besetzt sein, wie in den letzten Jahren. Zuschauer können an den Hotspots Mosalm, Stadion, Iselkatarakt oder am Hauptplatz wieder live dabei sein.

Beine und Flügel

Der  „härteste Teamwettbewerbes der Welt“ startet am Samstag, 7. September, um 10 Uhr am Lienzer Hauptplatz. „Dolomitenmann-Erfinder“ Werner Grissmann schickt die Bergläufer ins Rennen. Nach nur wenigen ebenen Lauf-Kilometern wird es anstrengend und steil und zwar ab dem Goggsteig, von dem aus der Weg weiter über das Klammbrückl, den Kerschbaumer-Alm-Weg und durch das Hallebachtal auf das Kühbodentörl führt. Auf 12 Kilometer und 1.800 Höhenmeter geben die Athleten ihr Bestes, um anschließend das Staffelholz an die Paragleiter zu übergeben. Für sie geht es mit dem Schirm über Lienz zur Moosalm zur Zwischenlandung.  Mit geschultertem Schirm geht es noch einmal 500 m bergauf zum zweiten Startplatz, von wo aus die Piloten das Dolomitenstadion Lienz ansteuern.

Bike und Kajak

Nach der Übergabe an die Mountainbiker geht es für diese hinaus aus dem Stadion, durch das Stadtgebiet und über Schotterstraßen, Waldwege und Single Trails vorbei an der Moosalm hinauf bis zum Hochsteinkreuz. Diese Strecke verlangt den Athleten alles ab. Anschließend geht es über die ehemalige Weltcupabfahrt H2000 und den Lakata Trail im rasanten Tempo die 26 % steile Downhill-Passage talwärts zum Leisacher Sportplatz. Hier übernimmt der Kanute als Schlussmann das Kommando. Er muss zuerst den Fluss durchqueren, bevor es mit dem berüchtigten Klippenstart sitzend im Kajak aus 7 m Höhe in die Fluten geht. Die nach Wildwasserregatta und Aufwärtspassagen ausgepowerten Kanuten laufen nach der Bewältigung des Iselkataraktes samt ihrem Equipment ins Ziel auf dem Lienzer Hauptplatz.   

Rahmenprogramm

Im Dolomitenstadion und auf der Moosalm gibt es wieder ein umfassendes Rahmenprogramm mit einer Mountainbike-Show von Trial-Star Senad Grosic, einer Trickfußball-Vorführung, einer Ultralite-Show sowie einer Acro Flugshow. Der Lienzer Hauptplatz bietet die Bühne für die Side Events. Am Freitag, 6. September, haben ab 19.30 Uhr die Bands „The Lying Facts“, „Alles mit Stil“ sowie „Darius & Finlay“ ihren großen Auftritt. Außerdem an beiden Tagen mit dabei ist Ö3-DJ David Gstraunthaler. Am Samstag, 8. September, startet die große Siegerehrung um 19 Uhr, bevor um 20 Uhr mit dem Sänger Simon Lewis und ab 22.40 Uhr mit Lemo der Extremevent seinen Abschluss findet.

         

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