Margrit-Christine Arko (Sachsenburg) - Osttirol Online


Margrit-Christine Arko (Sachsenburg)

Eingestellt am 09.06.2017

 

Margrit-Christine Arko 52 ruft im Herbst zur dritten „Akua-Lebensschule“. Margrit-Christine Arko lebt mit Ehemann Alois und Tochter Kristin in Obergottesfeld. In diesem Einfamilienhaus betreibt sie auch ihre Naturheilpraxis.

 

Frau Arko, in welchem Jahr riefen Sie die „Akua-Lebensschule“ ins Leben?

Margrit-Christine Arko: Im Jahre 2013 hatte ich mich nach reiflicher Überlegung entschieden, mein Wissen, welches ich in 33 Jahren durch 57 Ausbildungen in vielen Ländern der Erde erworben habe, mit hilfesuchenden Mitmenschen zu teilen.

 

Also konnte der Auslöser für diesen Entschluss  so letztlich richtig „heran reifen“?

Stimmt. Der Auslöser war eben, mein vielfältiges Wissen zu teilen, auch im starken Bewusstsein, dass nicht alle Menschen die Möglichkeit haben, nach Bali oder Hawaii zu reisen. Da dies mit enormen Kosten verbunden ist, war es eine Herzensangelegenheit, dieses großartige Huna-Gedankengut für jeden leistbar nach Obergottesfeld zu bringen.

 

Was hat es nun mit der dritten „Akua-Lebensschule“ genau auf sich?

Den Menschen körperlich, seelisch und geistig ins Gleichgewicht bringen – und das mit einfachen und wirkungsvollen Methoden, die schon seit Jahrtausenden von uns Menschen aller Kontinente dieser Erde angewandt und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Und da in den vergangenen Jahren eben die Akua-Lebensschule I und II so erfolgreich waren, folgt jetzt die dritte Akua-Lebensschule.

 

Was ist das Besondere daran?

Ich möchte festhalten, dass wir keine Esoteriker sind, sondern den wirklichen Christusweg gehen. Des Weiteren sind wir mit 216 wirklichen Unterrichtsstunden im Vergleich zu anderen Schulen beziehungsweise Ausbildungen außerordentlich günstig.

 

Aus welchem Grund haben Sie vier weitere Lehrerinnen in ihrem Team?

Jede meiner Kolleginnen bringt ihren eigenen Schwerpunkt in die Akua- Lebensschule. Das gewährleistet eine einzigartige Vielfalt.

 

Ihren Hauptsitz haben Sie in Obergottesfeld – ist der Name ein Zufall für Sie?

Da lassen Sie mich jetzt ganz schnell so darauf antworten: Im Universum gibt es keine Zufälle!

 

2011 sagten Sie im OVT-Interview über Ihren Wunschtraum, dass Sie 2013 mit ihrem Lehrer, Dr. Diethard Stelzl, nach Bali und Hawaii zur Ausbildungen reisen wollten. Steht jetzt auch wieder eine Reise auf dem Wunschzettel?

Es sind nun weniger sogenannte „Wunschreisen“, um es vielleicht einmal so zu sagen. Ich möchte jedoch in der Zukunft meine Erfahrungswerte in der Schweiz, auf Teneriffa und auf Santorin erweitern.

 

Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“ im Lauf der Jahre mittlerweile?

Der „Oberkärntner Volltreffer“ ist die einzige Zeitung, die ich immer lese, deshalb möchte ich mich auf diesem Wege mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ bedanken.


Sternzeichen: Steinbock

Beruf: Ganzheitliche Naturheiltherapeutin

Lieblings-essen: nur mehr einmal pro Woche Fleisch, ansonsten vegetarisch


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