Johannes Lenzhofer (Dellach im Gailtal) - Osttirol Online


Johannes Lenzhofer (Dellach im Gailtal)

Eingestellt am 16.10.2015

Der 43-jährige Gastwirt Johannes Lenzhofer wurde bei den heurigen Gemeinderatswahlen zum Bürgermeister in Dellach/Gailtal gewählt. Die Familie Lenzhofer ist bereits in dritter Generation im Bereich der Gastronomie tätig. Neben dem Restaurant nahe dem Bahnhof in Dellach betreibt er seit mehr als 15 Jahren auch noch einen Partyservice mit Catering. Johannes Lenzhofer ist mit Gattin Angelika verheiratet und hat drei Kinder.

 

OVT: Herr Bgm. Lenzhofer, wie sehr hat sich ihr Alltag mit ihrem Amt als Bürgermeister verändert? Wie lassen sich all ihre Berufe verbinden?
Bgm. Johannes Lenzhofer: Ein sehr gut durchdachtes Zeitmanagement, die Mitarbeit meiner Familie im Betrieb und ein gutes Team – sowohl im Gasthof, als auch in der Gemeindeverwaltung - ermöglichen die Vereinbarung beider Berufe.

Inwieweit ist aber auch ihre Familie bei ihren vielen Tätigkeiten toller Rückhalt?
Nur eine intakte Familie – wie ja bereits oben genannt – ist Garant für den privaten und beruflichen Erfolg.

Was war Auslöser für Sie, in die Kommunalpolitik zu gehen?
Die Hauptgründe waren die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und durch aktives Handeln Positives umzusetzen. Außerdem bin ich erblich „vorbelastet“, denn schon mein Großvater war Bürgermeister der Gemeinde Dellach.

Welche Anliegen und Vorhaben sind Ihnen jetzt in ihrer ersten Amtsperiode wichtig?
Vorerst möchte und muss ich mich einmal intensiv in das verantwortungsvolle Amt des Bürgermeisters einarbeiten, um dann gemeinsam mit den anderen Fraktionen Wege für die Zukunft unserer Gemeinde zu finden.

Auf welche Erfolge blicken Sie in ihrer noch kurzen Amtszeit schon zurück?
Ich glaube, es ist mir gelungen, mit den Menschen, mit denen ich sowohl auf persönlicher, als auch auf politischer Ebene zu tun habe, eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zu pflegen.

Wie wichtig ist es Ihnen, auch weiterhin im „Gasthof Lenzhofer“ als Wirt aktiv zu bleiben?
Um den Kontakt zur Bevölkerung hautnah zu leben, ist der Beruf des Wirtes wie geschaffen – deshalb ist mir auch diese Tätigkeit sehr wichtig.

Mit ihrem Partyservice und Catering hingegen führen Sie ihre Wege bis nach Unterkärnten. Was war einst Grund dafür, dieses ins Leben zu rufen?
Da sich die wirtschaftlichen Strukturen in den letzten Jahrzehnten sehr geändert haben, war die Schaffung des Partyservices ein zukunftsorientiertes Erfolgsprojekt.

Welchen Wunschtraum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte die Geschicke meiner Heimatgemeinde als Bürgermeister in den kommenden Jahren gesund und vital lenken.

Und wie gefällt Ihnen der „Oberkärntner Volltreffer“?
Eine sehr volksnahe Berichterstattung, die in keinem Haushalt fehlen sollte.

 

Bild von Fotograf Obrist


Sternzeichen: Widder

Beruf: Bürgermeister & Gastronomie-Spezialist

Lieblings-tier: Pferd

Lebensmotto: „Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen.“ Henry Ford

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