Alfred Tiefning (Irschen) - Osttirol Online


Alfred Tiefning (Irschen)

Eingestellt am 12.12.2014

Für den 52-jährigen Alfred Tiefnig hat das Leben viele Facetten. Ob Landtagsabgeordneter, Parteiobmann-Stv. von Kärnten, in mehreren Bezirksfunktionen, Vize-Bürgermeister von Irschen, selbstständiger Versicherungsmakler, Ex-Fußballer – der gelernte Einzelhandelskaufmann ist vielseitig. Alfred Tiefnig lebt mit Ehefrau Bruni in Irschen, hat zwei erwachsene Kinder namens Dominik und Kerstin. Und vor kurzem war er auch mit LH Dr. Kaiser und Kärntner Parteikollegen im Weißen Haus zu Besuch.

OVT: Herr Tiefnig, kürzlich waren Sie beim SPÖ-Parteitag in Wien. Wie beschreiben Sie dem Leser den Ablauf und die Eindrücke eines solchen Großereignisses?
Alfred Tiefnig: Die Diskussion mit den Mitgliedern der Bundesregierung und höchsten Vertretern des EU-Parlaments auf Augenhöhe, aber besonders das Arrangement und die Wortmeldungen der Jugend zur Weiterentwicklung der sozialen Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität in Österreich haben mich begeistert.

Wie bringen Sie all Ihre vielen Funktionen unter einen Hut?
Dazu gehört ein gutes Zeitmanagement, Freude und Wille, Dinge umzusetzen – ja, der Tag ist gut ausgefüllt.

Wie viel Rückhalt und Verständnis braucht es von der Familie?
Meine Familie gibt mir die nötige Kraft und Rückhalt und ist das Fundament, um mich mit vollem Einsatz für die Allgemeinheit einsetzen zu können.

Welche Anliegen sind Ihnen als Landtagsabgeordneter, Bezirkspolitiker und Vizebürgermeister wichtig?
Die Sorgen und Ängste der Bevölkerung sind sehr ernst zu nehmen. Es ist mir wichtig, das Schlagwort „Stärkung des ländlichen Raumes“ auch politisch umzusetzen.

Auf welche politischen Erfolge blicken Sie gerne zurück?
Die erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit in meiner Heimatgemeinde Irschen macht mich besonders stolz. Natürlich blicke ich auch gerne auf die Landtagswahlen 2013 zurück – hier hat in Kärnten mit LH Dr. Peter Kaiser ein Systemwechsel stattgefunden.

Zu Ihrem 50er nannte Sie Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser einen langjährigen engen Freund. Wie gut tut es, um solch eine Verbundenheit zu wissen?
Meine enge Freundschaft zu LH Dr. Peter Kaiser hilft natürlich auch, die Anliegen der Bevölkerung und Organisationen schneller voranzutreiben. Es tut vor allem aber gut, einen so tollen Menschen als Freund bezeichnen zu dürfen.

Als Fußballer spielten Sie einst mit dem SV Spittal sogar in der 2. Division. Welche Erinnerungen bleiben, auf welcher Position spielten Sie seinerzeit?
Der Sport lehrte mir die nötigen Tugenden Teamgeist, Fairness und Ehrgeiz, die ich jetzt unter anderem auch für meine politische Tätigkeit einsetze. Damals war Mittelstürmer meine Lieblingsposition und die Nummer 10 für mich reserviert.

Sie haben ja auch die staatliche A-Lizenz-Trainerausbildung, waren Trainer. Könnte Sie das nochmals reizen?
Aufgrund meiner jetzigen Tätigkeiten setze ich meine Sportausbildung an der Sportuni Innsbruck als Sportsprecher im Land Kärnten ein. Durch den großen Zeitaufwand meiner vielen verschiedenen Tätigkeiten ist das Trainieren einer Mannschaft momentan kein Thema.

Und wie gefällt Ihnen denn der Sport im „Oberkärntner Volltreffer“?
Der OVT ist ja meine wöchentliche Pflichtlektüre und ich finde es toll, dass auch Randsportarten ihren verdienten Platz im OVT erhalten.


Sternzeichen: Wassermann

Beruf: Politiker, selbstständige Allianz-Agentur & Ex-Fußballer

Lieblings-tier: Judy, unsere Katze, und Peppo, der Hund unseres Nachbarn

Lebensmotto: Begegne den Menschen so, wie es auch du von ihnen erwartest.

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