Franchising als Starthilfe in die Selbstständigkeit - Osttirol Online


Franchising als Starthilfe in die Selbstständigkeit

Sich morgens auf den Weg zur Arbeitsstelle zu machen, um dann Aufgaben erledigen zu müssen, die keinen Spaß machen und sich tagein tagaus vor dem Chef rechtfertigen zu müssen, ist für viele Arbeitnehmer keine angenehme Vorstellung. Den Schritt in die Selbstständigkeit, um dort sein eigener Chef zu sein, trauen sich aber viele von ihnen nicht zu. Jedoch mit einem Franchise-Unternehmen diesen Weg zu gehen, kann für sie die richtige Wahl sein.

Das passende Unternehmen finden

Franchising als Starthilfe zu nutzen, um sich selbstständig zu machen, hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein wichtiger Schritt, der zuerst erfolgen muss, ist ein passendes Unternehmen zu finden. Heute gibt es zahlreiche Anbieter, sodass es eine umfassende Aufgabe ist, sich mit ihnen zu beschäftigen. Sich voreilig an jemanden zu binden, ist keine gute Idee. Stattdessen sollten die Interessenten überlegen, ob das Produkt passend ist. Dies ist die Grundlage zum Erfolg mit dem eigenen Unternehmen. Wer sich in der Gastronomie wohl fühlt, findet einige Anbieter, ebenso wie jemand, der gerne mit Tieren arbeitet. Da der Anteil der Senioren in der Gesellschaft immer größer wird, ist es außerdem lohnenswert, sich mit Betrieben wie www.viterma-franchise.com auseinanderzusetzen, die diese Altersklasse als Zielgruppe haben.

Nachteile der Systeme betrachten

Es ist durchaus sinnvoll, mehrere Anbieter miteinander zu vergleichen. Bei einem etablierten Unternehmen haben die zukünftigen Selbstständigen gleich mehrere Vorteile.

Beim Franchising gibt es einige Punkte, die Interessenten beachten müssen. Wie in der Selbstständigkeit in anderen Bereichen sind auch hier Investitionen notwendig, um die Vorteile des etablierten Systems nutzen zu können. Allerdings ist es aufgrund des großen Namens im Rücken im Allgemeinen einfacher, einen Kredit bei einer Bank aufzunehmen.

Im Betrieb ist der Geschäftsführer sein eigener Herr, dennoch gibt es mit dem Franchise-Geber jemanden, der über ihm steht. Die Geschäftspolitik zu beeinflussen, ist daher kaum möglich. Bedenken müssen sie außerdem, dass ein Vertrag häufig über eine gewisse Laufzeit geschlossen wird. Ihn zu unterschreiben, will daher gut überlegt sein. Nach kurzer Zeit der Selbstständigkeit aufzugeben und aus dem System auszusteigen, kann daher schwer sein. Aufgrund der getätigten Investitionen ist ein schneller Ausstieg aber im Allgemeinen nicht empfehlenswert. Wie bei jeder Selbstständigkeit braucht in der Regel es einige Jahre, bis das Geschäft erfolgreich läuft.

Vorteile des Franchising nutzen

Da die Marke bereits seit mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten erfolgreich im entsprechenden Segment besteht, ist es aber wahrscheinlich, dass der neue Betrieb ebenfalls vielversprechend starten kann. Das Unternehmen hilft häufig bei der Auswahl der Geschäftsräume, sodass ein guter Standort wahrscheinlich ist. Damit die Geschäftsführer immer auf dem neuesten Stand sind und ihren Betrieb umfassend leiten können, erhalten sie Schulungen, in denen sie sich fortbilden.

Da sich das Produkt oder die Dienstleistung bereits bewährt hat, ist das Risiko geringer, dass die Selbstständigkeit den Bach herunter geht als in anderen Bereichen. Natürlich kommt es auf das individuelle Können des Einzelnen an, dennoch ist zumindest ein guter Start gewährleistet.

Fotoquelle: shariffc / clipdealer.de

 

Eingestellt am 24.07.2014

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