Corona: Inzidenz von 200 ist im Bezirk wieder erreicht - Osttirol Online


Corona: Inzidenz von 200 ist im Bezirk wieder erreicht

15.09.2021


Die 7-Tage-Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner, ist laut AGES-Dashboard in Osttirol auf 200,8 gestiegen. Krems an der Donau (NÖ) hat mit 362,4 österreichweit den höchsten Wert. In Tirol liegt er bei 113,7, in Österreich bei 158,6.

121 aktiv positive Fälle – sechs weniger als 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr) - vermeldet das Dashboard des Landes Tirol Mittwochfrüh für den Bezirk Lienz. 1.109 Personen (-112) sind derzeit im gesamten Bundesland aktiv positiv. Die meisten Fälle weisen Innsbruck-Land (226) und Innsbruck-Stadt (222) auf.

Die Fälle nach Gemeinde: 23 in Kals a. G., 16 in Lienz, 12 in St. Jakob i. D., je 7 in Hopfgarten i. D., Innervillgraten und Nußdorf-Debant, je 6 in Abfaltersbach, Ainet, Matrei i. O. und Nikolsdorf, 5 in Oberlienz, je 3 in Iselsberg-Stronach, Prägraten a. G. und Tristach, je 2 in Assling, Außervillgraten und Gaimberg, je 1 in Amlach, Anras, Dölsach, Obertilliach und Virgen.

Keinen offiziell aktiven Corona-Fall gibt es derzeit in Heinfels, Kartitsch, Lavant, Leisach, St. Johann i. W., St. Veit i. D., Schlaiten, Sillian, Strassen, Thurn und Untertilliach.

Fünf Covid-Patienten befinden sich momentan im BKH Lienz auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch behandelt.

Seit Mitte März des Vorjahres wurden in Osttirol 6.280 Personen positiv auf das Virus getestet, 6.102 sind wieder genesen, 57 leider verstorben.

Die Tirolzahlen im Überblick:

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 110
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 222
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 0
  • Zahl der infizierten Personen (ohne Genesene): 1.109
  • Zahl der genesenen Personen: 67.026
  • Zahl der verstorbenen Personen: 643
  • Zahl der PCR-getesteten Personen: 406.410
  • Zahl der insgesamt durchgeführten PCR-Testungen: 1.116.592

 

Die Bezirkszahlen im Vergleich (Zahlen in Klammern sind bereits genesene Personen):

  • Innsbruck- Land: 226 (14.591)
  • Innsbruck-Stadt: 222 (10.472)
  • Kufstein: 179 (10.064)
  • Lienz: 121 (6.102)
  • Kitzbühel: 110 (4.759)
  • Schwaz: 77 (9.109)
  • Reutte: 75 (2.231)
  • Imst: 57 (5.673)
  • Landeck: 42 (3.963)

29 Kommentare

Die LETZTEN werden die ERSTEN sein schrieb am 18.09.2021 12:52:
Manger, sie selbst geben zu, dass mit konsequenten Kontrollen die Neuinfektionen eingedämmt würden. Da ist aber schon die Frage erlaubt, warum man sich dann nicht mehr dafür einsetzt? Man trifft i.ner Leute im Handel und sogar im Lebensmittelgeschäften an, die partout keine Masken tragen, trotz Maskenpflicht, aber von wegen Kontrollen keine Spur. Wo bleibt da die Solidarität gegenüber denen, die sich möglicherweise nicht impfen lassen dürfen, und wenn die Geimpften schon der sechsfache Infektionsgefahr durch Ungeimpfte ausgesetzt sind, warum gehn sie dann ein so hohes Infektionsrisiko überhaupt ein, in dem sie keine Masken tragen. Alles Widersprüchlichkeiten. Vielleicht waren diese Leute, die jetzt die ersten sind , die wider ohne Maske herumlaufen, auch die, die am Beginn der Maskenpflicht die letzten waren, die eine verantwortungsvolle Maske ignorierten?

In welchem Interesse, Manger? schrieb am 18.09.2021 11:46:
Manger, und warum macht man dann nicht mehr Kontrollen, wenn man damit die Infektionsgefahr auch eindämmen könnte? Vielleicht haben gewisse kein Interesse daran? Noch nie darüber nachgedacht , Hr.Manger???

Manger schrieb am 17.09.2021 13:50:
Ich bezweifle ja gar nicht, dass es Geimpfte gibt, die keine Masken tragen um nicht fälschlich für Ungeimpfte gehalten zu werden und Ungeimpfte, die keine Masken tragen um den Eindruck zu erwecken, sie wären geimpft. Und sicher könnte dieses Verhalten durch konsequente Kontrollen eingedämmt werden. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass von den Ungeimpften eine sechsmal höhere Ansteckungsgefahr ausgeht. Diejenigen, die noch nicht geimpft sind, bräuchten sich einfach nur impfen zu lassen, und das Risiko von Infektionen und schweren Verläufen verringert sich für ALLE, AUCH FÜR SIE SELBST, schlagartig um den Faktor 6. Die vereinzelten Roßtäuschereien mit den Masken, die hier als besonders gefährlich beschrieben wird, hätte sich dann übrigens auch erledigt. Diese Einsicht wird sich auch bei den unsozialen Ignoranten irgendwann einstellen, spätestens auf der Intensivstation.

An Manger schrieb am 17.09.2021 11:39:
NEIN und nochmals NEIN Hr.Manger, genau das ist das Problem, dass man es niemand mehr ansehen kann ob er ge, oder nicht geimpft ist, weil man mit diesen unterschiedlichen Anordnungen der Politik, auch die Ungeimpften dazu verleitet, keine Maske mehr zu tragen, um nicht von der den tatsächlich Geimpftem geächtet und angeprangert zu werden. DAS bringt uns die unerwünschten Neuinfektionen. Und genau deshalb alle Masken auf wo Maskenpflicht ist und nicht nur die die Ungeimpften. Was soll denn diese unsinnige Ungleichbehandlung??? .

Heidi schrieb am 17.09.2021 11:23:
Nein Mangerich sehe eben nicht jedem an ob er geimpft oder ungeimpft ist, weil diese Anordnung der Regierung, dass Geimpfte im Handel keine Masken mehr tragen müssen, aber Ungeimpfte sehrwohl. Und genau dass ist das Problem, weil man damit rechnen muss, dass sich auch Ungeimpfte aus Angst als Ungeimpfter erkannt und als möglicherweise Infizierter angeprangert zu werden, keine Maske mehr aufsetzen. Und dies auch deshalb, weil sie vom Handel selber nicht dazu aufgefordert oder kontrolliert werden und auch von behördlicher Seite kaum Kontrollen zu befürchten sind. Einige haben zwar vorsichtshalber die Maske unter dem Kinn, falls doch eine Kontrolle kommen könnte und die dann schnell die Maske über Mund und Nase ziehen können. Ein ganz großer Fehler von der Politik, hier die Maske nicht für alle zu verordnen, weil das überhaupt keinen Sinn macht zweierlei Massstäbe zu verwenden, ganz im Gegenteil, es wird zur ganz grossen Infektionsgefahr und niemand kann mehr nachverfolgen, von wem und wann er infiziert wurde. Wie unbedingt erforderlich war einst die Handy-App zur Nachverfolgung verlangt worden und heute ist das alles Schnee von gestern. Es hat sich nahezu alles als fauler Zauber entpuppt.Ich die selbst geimpft bin, verstehe jetzt die Impfskeptiker umsomehr und bin jetzt auch davon überzeugt, dass hinter dieser Impfung ganz andere Intetessen stehen. So ein Durcheinander dass sich bald niemand mehr auskennt kann nicht dazu beitragen, dass Vertrauen in die Impfung zu bekommen. ICH bin Doppelgeimpft und trage trotzdem weiterhin die Maske für meinen Schutz und als Solidartät anderen gegenüber, die man inst so gelobt und gefördert hat, selbst wenn ich als Geimpfte, als Ungeimpfte angesehen und angeprangert werden sollte. Zudem ist es für Geimpfte auch kein grosses Opfer für diese paar Einkaufsminuten Maske zu tragen. Auc die Impfung hilft uns irgendwann nicht mehr, wenn niemand mehr Maske trägt, solange Geimpfte wie Ungeimpfte sich infizieren und gegenseitig anstecken können.

Manger schrieb am 17.09.2021 09:33:
Sorry, sollte "100 Ungeimpfte" lauten

Manger zur Praktikerin vom 16.09.2021 13:38 schrieb am 16.09.2021 16:50:
Sie glauben also allen Ernstes, dass sich Ungeimpfte penibel an die Coronaregeln halten und nur Geimpfte dagegen verstoßen. Sie sehen jedem Passanten ohne Maske schon von Weitem an, dass er geimpft ist und sind sich sicher, dass jeder Maskenträger ein Ungeimpfter sein muss. Und wie kommen Sie eigentlich auf dieses schmale Brett, dass sich Ungeimpfte weniger in die Öffentlichkeit begeben als Geimpfte? Es gibt überall Ungeimpfte und Geimpfte ohne Masken. Auch die Großveranstaltungen, zu denen nur Leute Zugang haben sollten, die 3G erfüllen, werden mangels ausreichender Kontrollen genauso von Ungeimpften besucht. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, die bleiben sich in Punkto Coronaregeln nichts schuldig. Der Unterschied ist nur, dass es 600 Geimpfte braucht, um gleich viele Leute an zu stecken, wie 100 Geimpfte.

Urlauber schrieb am 16.09.2021 15:05:
Bravo Herr Dr. Bahner, endlich mal der hier auf diesen Seiten fachlich und sachlich Argumentiert und schreibt. Vor solchen Leuten habe ich Respekt die fachlich und Besonnen reagieren. Wenn man sich sonst die meisten Kommentar durchließt sind diese von irgendwelchen Quellen zusammengetragen die fachlich einfach Quatsch sind und von Leuten interpretiert oder wiedergegeben werden die keine fachliche Kompetenz haben.

Bernd Bahner schrieb am 16.09.2021 14:35:
An Beobachter : Na ja, wie von mir bereits angeführt : cT bei PCR über 30 zunehmend geringere Infektiosität,darunter höher , bei aller Vorsicht der Interpretation. Bei reinfiziert Geimpften kann ein zu hoher Infektionsgrad vorgetäuscht werden, da bereits vorhandene Antikörper in der Schleimhaut die detektierten Virusantigene zT. abgeschwächt bzw.deaktiviert haben. Insgesamt ein durchaus brauchbarer Test, wenn sich auch die gesundheitspolitischen Maßnahmen jetzt eher nach dem Intensivbettenbelag ausrichten. Da meist nur eine Momentaufnahme, scheint er sinnvollerweise auch bei der 2 G -regel nicht mehr auf .

Für Hr.n Manger: Die Praxis ist die Gefahr, nicht die Theorie schrieb am 16.09.2021 13:38:
Hr. Manger sie schreiben: Ausserdem haben Ungeimpfte das Potential sechsmal mehr Mitmenschen anzustecken, als Geimpfte. ......Dazu möchte ich als Geimpfte einmal sagen, dass sich Geimpfte aber unter mindestens 20 bis 100mal mehr Mitmenschen mischen als Ungeimpfte, z.B. auf oder bei Grossveranstaltungen, wo nur noch Geimpfte Einlass bekommen. Das mit sechsmal mehr ist also ,wenn überhaupt, nur theoretisch . Die Praxis sieht völlig anders aus, weil die Ungeimpften sich in wesentlich kleineren Gruppen treffen und dann noch zudem mit Schutzmaske und Mindestabstand und auch nicht stundenlang in der grossen Menge verharren, wo sie sich mit wildfremden Menschen treffen ,von denen sie nicht wissen können, welche Ansteckungsgefahr von denen ausgeht, was bei den Ungeimpften, die sich meistens nur mit einigermassen Bekannten treffen, von denen sie ihre Lebensweise kennen und einschätzen können...... Hier von sechsmal mehr zu sprechen, vermittelt ein vollkommen falsches Bild. Ich weiss nicht, dass sie das nie mitberücksichtigen. Wenn man vergleichsweise sagt, der mit dem PSstärkeren Auto ist eine sechsmal größere Gefahr für die Mitnenschen, dann kommt es nicht auf die PS an, sondern wie der Fahrer sich verhält. Ich habe ja als Geimpfte einige größere Veranstaltungen mitgefeiert, ohne Schutzmassnahmen und auf engsten Raum, unter stark Betrunkenen völlig ausgelassenen, fremden und geimpften Gästen und weiss jetzt von wo die weitaus größere Infektionsgefahr ausgeht. Ich meide jedenfall seit damals diese " Geimpftenpartys aller Art" und fühle mich unter Ungeimpften mit Maske mindestens sechsmal sicherer, um das ganze einmal umzudrehen. Also ein absoluter unüberlegter Quatsch, dass Ungeimpfte sechsmal mehr Mitmenschen als Geimpfte anstecken können.!!! Die Flasche Schnaps kann mir solange nicht gefährlich werden, solange ich sie nicht trinke.

Bernd Bahner schrieb am 16.09.2021 13:32:
Hermann O. : Aus der ganzen ambitioniert zusammengetragenen Datenfülle entnehme ich vor allem eine Botschaft :Impfen ist nutzlos und überflüssig . Geh bitte ! Gewiss zur Zeit des Covidwildtyps waren die Aussichten auf den Impferfolg etwas positiver. Durch die Deltavariante ist vor allem ein rascheres Absinken des Immunschutzes nach 6 Monaten generell auf unter 40% zu beobachten ( nicht auf 0 wie behauptet ) der Schutz gegen schwere Verlaufsformen noch erstaunlich hoch (um die 90% ). Ein Blick auf das ,was sich da jetzt in den Krankenhäusern tut ,bzw. nicht tut, sollte eigentlich reichen. Die Impfdurchbrüche,wie immer sie man statistisch zuordnet, zeigen fast immer einen leichten Verlauf,abgesehen von einigen Risikopatienten mit entsprechenden Vorerkrankungen. Dem entspricht auch der letzte Bericht der ARGES vom 15.9.21 : Das Risiko einer symptomatischen Erkrankung bei Neuinfizierten (vollimmunis.) ist gegenüber Ungeimpften um 88% reduziert. Wo Hermann O. seine Daten herhat ist mir nicht ganz klar. Die zelluäre Immunantwort ist ein etwas schwierigeres Kapitel ,nach der 2Impf. sollt sie aber ausreichend aufgebaut sein ,Eine sterile Immunität ist nicht vollständig zu erreichen, die Infektiosität reinfizierter Geimpfter dürfte aber deutlich geringer und auch nur halb solange nachweisbar sein,als bei Ungeimpften. Über verschiedene andere gesundheitspolitische Maßnahmen kann man natürlich diskutieren. Eine Neueinschätzung des Infektionsgeschehens ergibt sich aus diesem Kommentar jedenfalls nicht. Ich gewinne schön langsam den Eindruck,dass von den Impfgegnern immer wieder Nebelgranaten abgefeuert werden, um mit einem Datenregen etwas Verwirrung zu stiften, vor allem wenn die zunehmend abgesicherte Faktenlage mehr und mehr ihren Argumenten entgegensteht.

Manger an Herman O. schrieb am 16.09.2021 11:17:
Dass Geimpfte erneut infiziert und in der Folge auch infektiös werden können ist ein alter Hut und wurde von der Fachwelt auch nie angezweifelt oder gar bestritten. Sie, Herman O., verkaufen das hier als die neuesten Erkenntnisse, die vor Ihnen noch kein anderer richtig interpretiert hat, verschweigen dabei aber das ausschlaggebende Faktum. Nämlich, dass, im Fall einer Infektion, Geimpfte im Gegensatz zu Ungeimpften nur dann im Krankenhaus landen, wenn sie ernsthafte Vorerkrankungen haben. Das Verhältnis liegt bei 1 Geimpften zu 9 Ungeimpften. Bei Vergleichen von Reinfektionen mit Erstinfektionen nur die schieren Zahlen heran zu ziehen, ergibt also nur die halbe Wahrheit. Man muss auch die verschiedenen Auswirkungen berücksichtigen. Außerdem haben Ungeimpfte das Potenzial sechs Mal mehr Mitmenschen an zu stecken, als Geimpfte.

Beobachter schrieb am 16.09.2021 10:11:
München, 10. Oktober 2020 Aussagekraft von PCR-Tests auf SARS-CoV-2 erhöhen Die Delegierten des 79. Bayerischen Ärztetags haben am 10. Oktober in München die Bayerische Staatsregierung dazu aufgefordert, Anstrengun- gen zu unternehmen, die millionenfach durchgeführten RT-PCR-Tests auf SARS-CoV-2 mit Aussagekraft zur tatsächlichen Infektiosität eines Trägers des Coronavirus auszustatten. In mehreren wissenschaftlichen Arbeiten sei der Zusammenhang zwischen der Zahl der Amplifikationszyklen im PCR-Zyklus bis zum Auftreten eines positiven Signals und der Nachweisbarkeit eines kultivierbaren Virus belegt worden, so der Beschlusstext. Im Rahmen eines PCR-Tests werden die in einer Probe enthaltenen Erb- gutspuren in mehreren Zyklen immer wieder verdoppelt. Ist eine einzelne Spur des Virus vorhanden, so sind es nach dem zweiten Zyklus bereits zwei, nach drei Zyklen vier, nach zehn 1.024 etc., bis zum Auftreten eines positiven Signals. Bei Proben mit viel Virusmaterial schlägt der Test relativ schnell an. Sind dazu mehr als 35 Runden nötig, trägt der Patient laut füh- renden Virologen in der Regel aber eine geringe Viruslast in sich, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vermehrungsfähig ist. Nach Ansicht des Ärztetags sollten einschränkende infektionshygienische Maßnahmen auf solche PCR-positive Personen beschränkt werden, bei denen ein nennenswertes – im politischen Diskurs festzulegendes – Risiko für die Weiterverbreitung von COVID-19 bestehe. Derzeit sieht die Gesetzeslage vor, dass sich alle positiv auf das Virus ge- testeten Personen in Quarantäne begeben müssen.

Bernd Bahner schrieb am 16.09.2021 08:23:
Kleine Nachbemerkung zum Thema PCR: einTest,der nur nachweise,dass irgendein beliebiges Virusantigen oder sonstiges genetisches Material vorliegt wäre wirklich vollkommen für die Katz. Jahrzehnte Forensik und Infektiologie im luftleeren Raum.

Bernd Bahner schrieb am 16.09.2021 08:04:
nochmals zu Abel : Wieder absolut falsch.Der Test ist sogar spezifisch genug, um nicht fälschlicherweise andere Coronavirustypen,die nur leichte respiratorische Erkrankungen erzeugen zu detektieren.

Bernd Bahner schrieb am 16.09.2021 07:16:
Noch einmal zum untauglichen Versuch Abels den PCR test zu diskreditieren Der .Test ist absolut nichts Neues oder Unerprobtes. Er wurde entwickelt ,um mittels Polymerasekettenreaktion durch Amplifizierung der Erbgutspuren dieses nachweisbar zu machen. Zum Nachweis von Borreliosen,Hepatits,Hiv, etc, Auch in meiner Praxis schon vor Jahren in Gebrauch. Auch in der Gerichtsmedizin längst Standard. Laut WHO Goldstandard der Virusdetektion. Da gibts nicht mehr allzu viel zu erforschen. In verschiedenen Internetforen verbreitete Behauptungen, der PCRtest sei zu 40-50 % für die Fische wird von Drosten als kompletter Unsinn abgetan.

Abel schrieb am 16.09.2021 05:30:
Genau das ist das Problem, Hr. Dr. Bahner, der PCR-test ist geeignet zur Detektion von Virusantigen. Nur WELCHES Antigen, zeigt er leider nicht an. Somit können Personen, die ein anderes Antigen aufweisen, fälschlicherweise als Covid positiv gelten.

Zu m Peter schrieb am 16.09.2021 01:29:
Peter,Kals hat ca 1300 Einwohner und Lienz hat ca 13 000 Einwohner. Das heisst dass LIENZ 10mal mehr Einwohner hat als Kals, Das heisst dass Lienz auch 10mal mehr lnfizierte haben dürfte wie Kals. Also Kals 23 Infizierte , Lienz 230 Infizierte um im Verhältnis gleich viel Infizierte zu haben wie Kals. Lienz hat aber nur 16 Infizierte. Dürfte aber 230 im Vergleich zu Kals haben, dann wäre Kals und Lienz gleich stark betroffen. Noch einmal anders erklärt: In Kals ist ungefähr jeder 45zigste infiziert, in Lienz nur jeder 450zigste. Oder in Kals ist zurzeit die Ansteckungsgefahr zehnmal größer als in Lienz. Falls du es noch immer nicht verstanden hast, wie das läuft, dann erkläre ich es dir nochmal, wie die Inzidenzahl genau berechnet wird.

Bernd Bahner schrieb am 15.09.2021 22:19:
Der PCR test ist geeignet und zugelassen zur Detektion von Virusantigen, nicht nur bei Covid sondern zB.auch bei Hiv etc. Der Test hat eine Spezifität von ca 95 % und eine Sensibilität von 98 %. Es geht auch nicht um Nachweis einer Erkrankung sondern um eine mögliche Infektiosität des Infizierten , wobei ein ct (cycle threshhold ) von über 30 auf eine geringe bis gar keine Contagiosität hinweist,dies ist allerdings kein sehr präziser Richtwert. Influenzaantigene werden jedenfalls von diesem Test nicht erfasst .Trotz verschiedener ,geringer, Fehlerquellen wie unterschiedliche Erzeuger-undLaborqualität,Abnahmezeitpunkt und Abnahmesorgfalt bei den Proben hat sich der PCRtest zum Erfassen des Infektionsgeschehens millionenfach bewährt. Wie bereits angeführt, besteht auch eine hohe Koinzidenz der ansteigenden Rate der positiv Getesteten mit dem Anstieg der Krankenhauspatienten,insbesonders auch auf den Intensivstationen. Von denen hat sicher keiner ein falsch pos.Testergebnis gehabt. Der PCRtest wurde praktisch von sämtlichen Impfboards der Welt, von China bis zu den USA als Testverfahren zertifiziert ,bei laufenden strengen Qualitätskontrollen. Jedenfalls kann keine Rede davon sein,dass der Test nur für Forschungszwecke heranzuziehen sei. Ich hab dazu auch nichts in der einschlägigen Literatur gefunden. Dementsprechend ist auch die Vorstellung von Selbstdenker ,50 bis 75 % der positiv getesteten aus der Statistik quasi verschwinden lassen zu können ziemlich abwegig.

Herman O. schrieb am 15.09.2021 21:05:
Neuer AGES Bericht „Impfdurchbrüche“ bei über 60-Jährigen für Wochen 33-36 erreichen 53,45 Prozent Die AGES hat ihre Berichterstattung über „Impfdurchbrüche“ korrigiert. Nun wird nicht mehr wie bisher nur Zahlen sozusagen vom Beginn unserer Zeitrechnung an genannt, also in dem Fall seit 1. Februar 2021, sondern auch für die vergangenen vier Wochen. Damit werden die Prozentsätze der Impfdurchbrüche endlich richtig berechnet. Vorige Woche hatte ich aus dem leider von der AGES Homepage gelöschten, aber sowohl aufgehobenen als auch noch im Webarchiv auffindbaren Bericht vom 19.8. sowie aus dem vom 7.9. aktuelle Prozentsätze für diesen Zeitraum berechnet. Die AGES hatte bis dahin nur Gesamtzahlen durcheinander dividiert, was aber unsinnige Ergebnisse geliefert hat, da es eben im Februar mangels Geimpften es nur wenig „Durchbrüche“ geben konnte. Mit dem heute veröffentlichten Bericht, ändert nun die AGES die Vorgangsweise und berichtet auch die Raten für die vergangene 4 Wochen. Wir sehen, dass es in den Wochen 33 bis 36 insgesamt 3539 positive Testergebnisse oder sonstwie bestätigte Fälle mit oder ohne Symptome gab. Davon waren 2146 Fälle symptomatisch und davon gab es 1147 oder 53,45% „Impfdurchbrüche“,. Gegenüber dem Wert der Wochen 33-35 von 51,90% ist das ein Zuwachs von 1,55 Prozentpunkten. Wir sehen also, dass der Anteil laufend und deutlich zunimmt. In der Erklärung im Bericht dazu heißt es: „Eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach einer COVID-19-Impfung, ohne klinische Symptomatik, wird derzeit nicht als Impfdurchbruch klassifiziert, da die aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffe zur Verhinderung der Erkrankung an der SARS-CoV-2-Infektion entwickelt wurden.“ Damit bestätigt die AGES nun auch das, was viele Wissenschaftler gesagt haben und worauf ich auch hier im Blog immer wieder hingewiesen habe. Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung auf andere Menschen. Die AGES weiter: „Wenn der Anteil der Geimpften in der Population steigt, dann steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass unter den Personen, die sich mit SARS-CoV2 infizieren bzw. daran erkranken, auch Geimpfte sind.“ Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn eine ganze Reihe von Studien haben nachgewiesen, dass die Wirksamkeit mit der Zeit stark absinkt, mit einer Halbwertszeit von 2 Monaten und einem Verschwinden der Antikörper nach etwa 6 Monaten. Offenbar wird eine länger anhaltende Immunität durch T-Zellen kaum erzeugt. Was der Bericht auch noch impliziert ist, dass es eine offenbar unbekannte (oder nicht veröffentlichte) Zahl von Infektionen bei Geimpften gibt, die zu keinen Symptomen geführt haben. Stellt sich natürlich die Frage, ob asymptomatisch infizierte Geimpfte nicht ansteckend sind? Unterscheiden sie sich da von den Ungeimpften? Denn in den Schulen werden wie berichtet die ungeimpften Kinder heimgeschickt, wenn es in der Klasse einen positiven Test gibt und müssen 10 Tage in Quarantäne bleiben, auch wenn sie vollständig gesund sind. Wenn also gesunde Kinder so gefährlich sind, dann müssen es Geimpfte mit asymptomatischer Infektion auch sein – oder beide sind es nicht, was wesentlich wahrscheinlicher ist. Man sieht – es wird wieder mit zweierlei Maß gemessen zwecks Verkauf von Impfstoffen. Die Veränderung gegenüber den 22,35% der vorigen drei Wochen beträgt also 0,73 Prozentpunkte. Die Veränderung gegenüber den 1,94% der vorigen drei Wochen beträgt 1,03 Prozentpunkte. Die Zunahme gegenüber den 22,10% der vorigen drei Wochen beträgt 0,59 Prozentpunkte. Es gibt also in allen Altersgruppen Zuwächse, wie das nach den Studien und den internationalen Entwicklungen auch zu erwarten war.  Da die Impfkampagne bei uns zeitverzögert gegenüber Ländern wie Israel oder England verläuft,ist auch diese Entwicklung zeitverzögert.

Abel schrieb am 15.09.2021 19:57:
Dr. Bernd Bahner. Sie als Mediziner müssten eigentlich wissen, dass der "sehr spezifische PCR-Test" NICHT für die SARS-CoV-2 Diagnose geeignet ist. Denn in der Tat heißt es selbst in den Gebrauchsanweisungen von PCR-Tests explizit, dass sie gar nicht dafür vorgesehen sind, wofür sie permanent benutzt werden: für die Diagnose. Dieser Aspekt wurde in den Niederlanden sogar vor Gericht vorgetragen. Im Zentrum der Beweisführung standen 27 Benutzeranleitungen unterschiedlicher Testhersteller, die allesamt die selbe Beschreibung ausweisen: "Research Use Only (RUO), not for diagnostic purposes" ( nur für Forschungszwecke, nicht für diagnostische Zwecke).

An den Selbstdenker schrieb am 15.09.2021 19:06:
Wenn Sie schon offensichtlich selber denken, dann ist es doch merkwürdig, dass die Intesivpatientenbelegungen und die Hospitalisierungen immer in etwa mit den Insidenzen etwa 1 bis 2 Wochen verzögert zusammenpassen!!! Ach ja - wieder alles von den öffentlichen Stellen vertuscht,verschleiert und von der bösen Pharmaindustrie gelenkt!! Unfassbar, dass so viele Menschen allen möglichen Quacksalbern glauben, nur nicht unseren öffentlichen.Stellen Intensivmedizinern etc. - einfach nur traurig!!!

Bernd Bahner schrieb am 15.09.2021 18:35:
An Selbstdenker . Dass der sehr spezifische PCR test nicht zwischen Influenza und Covidinfektionen unterscheiden könne ist a b s o l u t falsch. Dass positive PCR tests nicht unbedingt die Erkrankungszahlen widerspiegeln ist bekannt vor allem bei reinfiziert Geimpften. Trotzdem besteht eine eindeutige statistische Koinzidenz zwischen pos .Tests und und der Zunahme der Krankenhausaufnahmen und der Intensivpatienten. Im übrigen scheint Selbstdenker immer wieder an verschwörungstheoretischen Ansätzen anzustreifen Nicht immer alles selbstdenken wollen . Zu Flo : man könnte sich die ganzen verwirrenden Maßnahmen ersparen,wären mehr als 80 % durchgeimpft und beim generellen Tragen von FFP2 masken in öffentlich zugängigen Innenräumen.

Jawohl Selbstdenker schrieb am 15.09.2021 17:43:
Jawohl Selbstdenker, so kann ich mir das auch vorstellen, denn dass plötzlich alles nur noch Corona zugeordnet wird, ist doch sehr seltsam. Warum schreibt man fast immer im Zusammenhang mit Corona, das bedeutet dann nichts anderes als wenn man schreiben würde, gestorben an Krebs, im Zusammenhang mit Corona. ALSO ist derjenige eigentlich an Krebs gestorben und nicht an Corona, wird aber als Corona-Verstorbener geführt. Wenn früher jemand Krebs hatte und es kam die Grippe dazu, dann hat es auch nicht geheissen: im Zusammenhang mit Grippe. Entweder ist jemand an Grippe(Corona) oder an Krebs gestorben, aber nicht im Zusammenhang MIT !!! SO schauts aus!

flo schrieb am 15.09.2021 17:25:
jetzt ist sie da die verschärfte maskenpflicht nun gut wer kann und will diese kontrollieren. diese regierung hat doch keinerlei glaubwürdigkeit da weis keiner mehr was der andere tut. das ist ein sinkendes schiff. und ausserdem die leute die an das wundermittel impfung geglaubt haben die schreien jetzt am lautesten an dem erkennt man sie. willkommen auf der titanic

Selbstdenker schrieb am 15.09.2021 16:46:
Alles Irrsinn nur von positiven Tests die Skallierung zu verwenden ohne dass ein Arzt hinzugezogen wurde. Wir können zwischen 50 und 75% von den positiv getesteten Stückzahlen abziehen da diese weder Träger noch Überträger des Covid-19 sind. Der PCR und auch der Schnelltest kann meist nicht zwischen Influenza und Covid-19 unterscheiden. Die uns veröffentlichten Zahlen stammen also aus der Hexenküche der Politik bzw. aus der Vorgabe der Pharmaindustrie samt deren Lobbyisten!

Peters falsch verstandene Hochtechnung schrieb am 15.09.2021 13:35:
Peter, dass mit der Hochrechnung haben sie nicht verstanden, da wird natürlich die Einwohnerzahl miteinberechnet. Es ist ein Untetschied ob von 1000 Einwohnern 20 infiziert wurden, oder von 10.000 Einwohnern auch nur 20. .......Ich versuche es einmal praktisch zu erklären. Wenn von 10 Äpfeln 2 faule dabei sind, dann ist das relativ viel, als wenn von 100 Äpfeln "nur" 2 Äpfel faul sind. Es ist also eine Verhältnisrechnung und keine Hochrechnung in diesem Fall. Verstanden?

Peter schrieb am 15.09.2021 12:24:
Das ist wohl klar, dass die kleineren Gemeinden die Inzidenz viel leichter erreichen als große... weil´s ja eine Hochrechnung ist, d.h., je weniger Einwohner, desto mehr trifft die Gemeinden dann die Hochrechnung... interessant ist allerdings, dass in Kals keine Maßnahmen gesetzt wurden (und auch nicht werden?), gibt es da nicht nur auf den Glockner hinauf Seilschaften?!

Resi schrieb am 15.09.2021 11:28:
Jetzt hat es auch die Grossglocknergemeinde geschafft an 1.Stelle unseres Bezirkes zu stehen. Dieser 1. Rang in Osttirol scheint vorallem für die kleineren Orte sehr anstrebsam zu sein. Woran das wohl liegen mag?

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