Corona: Erstmals seit Monatsanfang Rückgang in Tirol - Osttirol Online


Corona: Erstmals seit Monatsanfang Rückgang in Tirol

31.07.2021


377 Personen sind laut Dashboard des Landes Samstagfrüh in Tirol mit dem Virus infiziert – 15 weniger als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Nach fast vier Wochen gibt es wieder einen Rückgang der Infektionszahlen.

106 Corona-Fälle und damit um vier weniger als gestern früh weist das Dashboard für Osttirol aus.

Die Fälle nach Gemeinde: 20 in Lienz, 11 in Matrei, 10 in Oberlienz, je 9 in Prägraten a. G. und Virgen, 8 in Nußdorf-Debant, je 7 in Sillian und Tristach, 6 in Strassen, je 4 in Ainet und St. Jakob i. D., je 2 in Amlach, Innervillgraten, Leisach und St. Johann i. W., je 1 in Abfaltersbach, Dölsach, St. Veit i. D. und Thurn.

Seit Mitte März des Vorjahres wurden in Osttirol 5.622 Personen positiv auf das Virus getestet, 5.460 sind bereits wieder genesen, 56 leider verstorben. 

Die 7-Tage-Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner, liegt in Osttirol laut AGES-Dashboard aktuell bei 172,1. Lienz liegt im österreichweiten Bezirksvergleich aber weiterhin deutlich an erster Stelle, der Wert ist mehr als doppelt so hoch wie in den Nachbarbezirken Hermagor (83,1) und Zell am See (80,5). Tirol weist einen Wert von 36,6 auf.

Die Tirolzahlen im Überblick:

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 27
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 42
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 0
  • Zahl der infizierten Personen (ohne Genesene): 377
  • Zahl der genesenen Personen: 63.573
  • Zahl der verstorbenen Personen: 635
  • Zahl der PCR-getesteten Personen: 382.254
  • Zahl der insgesamt durchgeführten PCR-Testungen: 1.024.131

 

Die Bezirkszahlen im Vergleich (Zahlen in Klammern sind bereits genesene Personen):

  • Lienz: 106 (5.460)
  • Innsbruck-Land: 73 (13.905)
  • Kufstein: 59 (9.524)
  • Kitzbühel: 48 (4.473)
  • Innsbruck-Stadt: 43 (9.888)
  • Schwaz: 18 (8.882)
  • Reutte: 13 (2.114)
  • Landeck: 10 (3.820)
  • Imst: 6 (5.467)

6 Kommentare

Exakte Auflistung erwünscht und erforderlich schrieb am 01.08.2021 10:48:
Ich finde dass äußerst interessant was die Fragen von Hr/Fr. Gerdrauf am 31.7. betrifft. Man erfährt wirklich nirgendwo von welchen Personen, welche Infektionszahlen stammen. So könnte man beispielsweise schreiben: Anteilig der Neuinfektionen: Es gab insgesamt 20 Neuinfektionen. Davon fallen 5 auf Ungeimpfte, 6 auf bereits 1x geimpfte, 4 auf Vollimmunisierte, 3 auf Grüne Pässe, 2 auf bereits vormals Genesene usw.(nur als Beispiel) So könnte man sich einen viel besseren Überblick verschaffen, von welchen Personen und dessen Verhalten die meiste Infektionsgefahr ausgeht Nicht umsonst heißt es, dass Geimpfte nur sich selbst schützen, nicht aber die anderen. ODER: WO, oder von WEM sollten sich Ungeimpfte anstecken, "wenn sie überall dort weggesperrt werden, wo die grössten Ansteckungsgefahren vermutet werden, oder lauern und sonst müssen sie zumindest vorher getestet sein. Rein theoretisch, wenn alles so befolgt würde, wie vorgeschrieben mit der 3G Regel samt Grünen Pass, sowie Wegsperrung der Ungeimpften, dürfte nicht ein einziger Fall von Neuinfektionen mehr auftreten. Wenn von den Teilnehmenden bei Events ( von klein bis gross) eh jeder geimpft, getestet und genesen ist, wie kann es dann trotzdem noch passieren, dass jemand von Jemandem infiziert wird oder wurde? THEORETISCH absolut unmöglich ! Aber die Erfahrung lehrt uns eines Besseren ("Kroatien Event" als Beispiel, allein 240 aus Österreich, OHNE Dunkelziffer wohkgemerkt !!! Wo also liegt der wirkliche Haken ? Die Ungeimpften können jedenfalls nicht die Virusüberträger gewesen sein, wenn sie gar nicht dabei sein dürften und dürfen !! Somit ist es sehr wahrscheinlich wie logisch, annehmen zu dürfen, dass die Ansteckunggefahr von den Teilnehmer*innen und nicht von den "WEGGESPERRTEN " . Ausserdem müssten sich geimpfte auch permanent nachtesten lassen , wollte man der tatsächlichen (!) Ansteckungsgefahr auf den Grund gehen. Ich will damit keinesfalls die Impfung selbst in Frage stellen, bin selbst auch schon geimpft worden, aber fühle mich mittlerweile wieder unter Maskenträgern sicherer, als unter jenen ohne Maske. Sehr viel sicherer! WIE SOLLTE ICH WISSEN ODER ERKENNEN, OB JEMAND OHNE MASKE AUCH GEIMPFT ,GETESTET ODER GENESEN IST ? Wie bitte? Die Gefahr der Ansteckung ist seit dieser Maskenbefreiung für Geimpfte und Diverse eine weitaus Größere, als angenommen. Hinter JEDEM, der KEINE Maske mehr trägt, wo sie für Ungeimpfte noch immer verpflichtend ist, kann sich ein Virenträger befinden und dann noch Ohne Maske und Abstand.?!

Gerdrauf schrieb am 31.07.2021 20:13:
Was auffällt. Es ist interessant, dass ALLE Neuinfizierten als erstmalig Infizierte gelten und niemals wird detailiiert angegeben, ob darunter auch infizierte sind, die bereits geimpft oder getestet waren. Mit anderen Worten, die sich trotz Impfung und Vollimmunisierung aufs neue infiziert haben und somit die eigentliche Ansteckungsgefahr größtenteils von den Geimpften und Getesteten ausgeht. Warum gibt es hier keine Angaben dazu, wie viel sich unter den Neuinfektionen, bereits Geimpfte befinden. Das wäre nämlich interessant zu erfahren und wie sicher Geimpfte vor Ansteckung sind? So hat es den Anschein dass immer nur die Ungeimpften die sind die angesteckt werden. Auf diese Idee bin ich gekommen, weil es immer heißt, wenn es Ne Ausserdem von wem sollten üuiinfizierte gibt: "Seiber Schuld diese Idioten, hätten sich impfen lassen!" Das bedeutet nichts anderes, als dass man die neuen Ansteckungen ausschliesslich den Ungeimpften zuordnen will. Ausserdem kurios, von wem sollten die Ungeimpften überhaupt infiziert werden,als von denen die geimpft sind aber wieder neu infiziert wurden, und ohne Maske herumlaufen? Von wem sonst bitte.

Bezirk Osttirol (53000 Einw. 106 NI), Bzk Imst 57000 Einw. 6 NI schrieb am 31.07.2021 13:46:
Was mir schwer zu denken gibt, ist, warum der Bezirk Lienz mit etwa 53000 Einwohnern, mehr als 20x soviel Neuinfektionen hat als z. B. der Bezirk Imst, der mit über 57000 Enwohnern sogar noch um 4000 Einwohner mehr als Lienz hat. Die Frage kann nur lauten: Warum ist das so? Dabei ist die Stadt Lienz selber nicht einmal so stark betroffen, wie manche Seitentäler, bzw. Orte. Von wo und wem geht eigentlich die grösste Ansteckungsgefahr aus ? Es darf somit schon auch einmal erlaubt sein, ob eventuell die Geimpften und Getesteten, ihrer vermeintlichen Sicherheit, nicht doch zu sicher sind und sich deshalb auch zu leichtsinnig und unvorsichtig ausleben. BEISPIEL Kroatien Event! Wenn man das im Fernsehen gesehen hat und man zudem bedenkt, dass alle Teilnehmer*innen geimpft oder getestet gewesen sein MÜSSEN um überhaupt dabeisein zu DÜRFEN, dann muss es auch erlaubt sein, sich die Frage zu stellen, WER ? sorgt den mehr für die Ausbreitung der Neuinfektionen, die Geimpften und Co, oder die Ungeimpften, die bei diesem Event weggesperrt werden? Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass nicht Alle Geimpften und Co da mitgefeirt haben. Auf die 3GRegel und den Grünen Pass bezogen: : Nur weil ich einen Fühterschein besitze, heißt das noch lange nicht das ich überall Vollgas geben darf. Sind das nur einige Rabauk*innen, die völlig unverantwortlich mit ihrer Impfung umgehen, und dem eigentlichen Sinn der Impfung . Es scheint, dass es vielen mit der Impfung gar nicht um die Ausrottung der Pandemie geht, sondern nur um ihre Saufgelage in unsinnigster Form zu vollziehen.So wird nie ein Ende hergehen.Denen gehört genauso die Berechtigung bei weiteren Events entzogen und nicht nur Quarantäne, wie ein Führerschein, wenn jemand besoffen Auto fährt und vernünftige Autofahrer unschuldig in Gefahr bringt. Ein Unsinn ist auch im Handel für die paar Minuten des Einkaufs die Maskenpflicht aufzuheben. Die Angestellten sollten es dürfen, solang sie nicht mit einem Kunden sprechen müssen, aber dann auch noch. Wenn es Kunden im Supermarkt aushalten, dann ist das im Handel für die kurze Zeit Aufenthalt auch keine Zumutung und schon gar nicht wo allein schon wegen der viel größeren Anszeckungsgefahr durch DELTA geht. ODER ist alles was man uns erzählt nur eine LÜGE. Einerseits viel größere Infektionsgefahr und andererseits Aufhebung der Maskenpflicht. Ein absoluter WIDERSPRUCH !!! und ein völlig unsinniges Handeln.Nur weil man die Ungeimpften damit zur Impfung zwingen will, lockert man die vormals so unbedingt erforderlichen Schutzmassnahmen. So erweckt es zumindest den Eindruck um niemand was zu unterstellen.

Aufklärer schrieb am 31.07.2021 13:44:
Wäre es eine andere Quelle, hätten sich die sogenannten Faktenchecker sicher längst darauf gestürzt, Pappkameraden dazu aufgebaut und diese dann kunstvoll umgestoßen. So aber fällt es auch den Claqueuren unserer Regierung und ihres harten Corona-Kurses schwer, alles als „Fake“ hinzumanipulieren. Also übt man sich lieber in Verschweigen und/oder Verstecken. Die New York Times ist die Quelle der Nachricht. Und sie tituliert sie als „Breaking News“: Auf gut Deutsch: Geimpfte übertragen Delta-Variante so leicht wie Ungeimpfte. Die New York Times, in Corona-Fragen, und nicht nur da, stramm auf Linie und von Kritikern als konsequent links gescholten, beruft sich auf interne Papiere der US-Gesundheitsbehörde CDC, dem US-amerikanischen Pendant des Robert Koch-Instituts. Sollte sich der Bericht bewahrheiten, wäre die gesamte Strategie der Bundesregierung, bei den Grundrechten zwischen Geimpften und Ungeimpften zu unterscheiden, für die Katz. Wörtlich schreibt die New York Times in ihrem Beitrag – auch wenn es eine Wiederholung ist, aber die Nachricht ist so unglaublich, dass man sie geradezu wiederholen muss: „Infektionen bei geimpften Amerikanern können auch genauso übertragbar sein wie bei ungeimpften Menschen, heißt es in dem Dokument, und häufiger zu schweren Erkrankungen führen.“ Das Blatt schreibt weiter: „Die Delta-Variante ist viel ansteckender, durchbricht eher den Schutz der Impfstoffe und kann schwerere Krankheiten verursachen als alle anderen bekannten Versionen des Virus, so eine interne Präsentation, die innerhalb der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten verbreitet wird.“ Dr. Rochelle P. Walensky, die Direktorin der CDC, hatte bereits am Dienstag eingeräumt, dass geimpfte Personen mit sogenannten Durchbruchsinfektionen der Delta-Variante genauso viel Virus in Nase und Rachen tragen wie ungeimpfte Personen und diese ebenso leicht verbreiten können, wenn auch seltener (siehe meinen Bericht hier). Schon diese Nachricht war in den großen deutschen Medien eher schwer zu finden – obwohl sie eigentlich ein Thema des Tages hätte sein müssen. „Die Delta-Variante ist übertragbarer als die Viren, die MERS, SARS, Ebola, die Erkältung, die saisonale Grippe und die Pocken verursachen“, schreibt die New York Times unter Berufung auf das Dokument, das ihr in Kopie vorliegt: „Sie ist so ansteckend wie Windpocken.“ Der unmittelbare nächste Schritt für die Agentur bestehe nun darin, „zu erkennen, dass sich der Krieg verändert hat“, heißt es in dem Papier. Der Inhalt wurde zuvor bereits in der ebenfalls stramm auf Linie befindlichen Washington Post gemeldet (Service-Hinweis für die „Faktenchecker“). Der Ton des Dokuments spiegele die Beunruhigung der Wissenschaftler in der US-Gesundheitsbehörde über die Verbreitung von Delta im ganzen Land wieder, soll ein Bundesbeamter nach Durchsicht des Papiers gesagt haben, so die New York Times. Ihr Coronavirus-Tracker: Wir senden Ihnen täglich die neuesten Daten zu Orten, die Ihnen wichtig sind. Delta erfordere jetzt neue Maßnahmen, sagte der Beamte dem Bericht zufolge. Dort heißt es weiter: „In den USA gab es bis Donnerstag durchschnittlich 71.000 neue Fälle pro Tag. Die neuen Daten deuten darauf hin, dass geimpfte Menschen das Virus verbreiten und zu diesen Zahlen beitragen – wenn auch wahrscheinlich in weit geringerem Maße als Ungeimpfte.“ Die Sonderrechte, um die sich in Deutschland die politische Diskussion dreht, wären damit zumindest äußerst kritisch zu hinterfragen. Ebenso wie die gesamte Impfstrategie: Es werden ja auch Gruppen geimpft, die keinem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind, mit dem Ziel, die Verbreitung zu verhindern. Wenn das aber nicht gewährleistet ist, müsste die gesamte Nutzen-Risiko-Abwägung der Impfung auf den Prüfstand. Behördenchefin Walensky hat die Übertragung durch geimpfte Menschen laut New York Times als seltenes Ereignis bezeichnet, „aber andere Wissenschaftler haben vorgeschlagen, dass es häufiger vorkommt, als bisher angenommen.“ (Achtung, Faktenchecker: Originalzitat aus der New York Times. Ist die jetzt auch eine „Fake-News-Schleuder“ oder ein „Schwurbelmedium“?) Die am Dienstag in den USA eingeführten neuen Maskenregeln der CDC für Geimpfte basieren auf den Informationen, die auch in dem Dokument stehen. Die CDC empfiehlt jetzt auch Geimpften in öffentlichen Gebäuden mit hoher Virusübertragung in Innenräumen Masken. „Das interne Dokument weist jedoch darauf hin, dass selbst diese Empfehlung möglicherweise nicht weit genug geht. ‘Angesichts der höheren Übertragbarkeit und des aktuellen Impfschutzes ist eine universelle Maskierung unerlässlich‘, heißt es in dem Dokument, schreibt die New York Times. Laut CDC gibt es bei 162 Millionen geimpften Amerikanern etwa 35.000 symptomatische Infektionen pro Woche. Die Agentur verfolgt jedoch nicht alle leichten oder asymptomatischen Infektionen, sodass die tatsächliche Inzidenz höher sein kann. Dem Bericht zufolge produziert eine  Infektion mit der Delta-Variante Virusmengen in den Atemwegen, die zehnmal höher sind als bei Menschen, die mit der Alpha-Variante infiziert sind, die ebenfalls hochansteckend ist, heißt es in dem Dokument, so die Zeitung. Im Vergleich mit Menschen, die mit der ursprünglichen Version des Virus infiziert sind, sei die Virenlast sogar tausendfach höher. Die Zeitung schreibt: „Eine detaillierte Analyse zeigte, dass mit Delta infizierte Menschen unabhängig vom Impfstatus enorme Mengen an Viren in Nase und Rachen tragen.“ Eine Infektion mit der Delta-Variante könne mit größerer Wahrscheinlichkeit zu schweren Erkrankungen führen, heißt es in dem Dokument. Studien aus Kanada und Schottland ergaben demnach, dass Menschen mit Delta-Infektion häufiger ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zahlen aus Singapur würden zeigen, dass sie öfter eine künstliche Beatmung benötigen. Sodann betreibt das Blatt aus den USA in dem Beitrag Werbung für die Impfung: „Dennoch zeigen die Zahlen der CDC, dass die Impfstoffe hochwirksam sind, um schwere Krankheiten, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle bei geimpften Menschen zu verhindern, sagten Experten.“ Es zitiert John Moore, Virologe bei Weill Cornell Medicine in New York: „Insgesamt ist Delta die beunruhigende Variante, wie wir ja bereits wussten. Aber der Himmel fällt nicht und die Impfung schützt immer noch stark vor den schlimmsten Folgen.“ Erstaunlich ist, dass die Zeitung mit keinem Wort auf Zahlen und Daten eingeht, die zumindest den Verdacht nahelegen, dass die Delta-Variante zwar ansteckender, aber weitaus weniger tödlich ist als die bisherigen.

Manfred G. schrieb am 31.07.2021 13:13:
Ja, ja, passt scho ....

Herman O. schrieb am 31.07.2021 09:27:
Offiziell sind allein in den USA bis letzte Woche bereits 11.140 Todesfälle durch den COVID-Impfstoff gemeldet. Doch diese Zahl entbehrt jeder Dunkelziffer. Jetzt hat eine Whistleblowerin die eidesstattliche Erklärung abgelegt, dass die realen Todesfälle durch COVID-Impfstoffe bei etwa 45.000 liegen. Vor ihrem Eid hat die Whistleblowerin als Computerprogrammiererin mehr als 100 verschiedene Algorithmen zum Betrug im Gesundheitswesen entwickelt.

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