Corona: 37 aktiv positive Fälle im Bezirk Lienz - Osttirol Online


Corona: 37 aktiv positive Fälle im Bezirk Lienz

13.10.2021


Laut Dashboard des Landes Tirol gibt es Mittwochfrüh im Bezirk Lienz 37 aktiv mit dem Coronavirus infizierte Personen, sechs mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im Bundesland Tirol ist die Zahl hingegen wieder deutlich auf 890 (-83) zurückgegangen.

Die Fälle nach Gemeinde: 15 in Kals a. G., je 5 in Lienz und Tristach, je 2 in Kartitsch, Nikolsdorf, Prägraten a. G., Schlaiten und Thurn, je 1 in Ainet und Virgen.

Keinen offiziell aktiven Corona-Fall gibt es derzeit in Abfaltersbach, Amlach, Anras, Assling, Außervillgraten, Dölsach, Gaimberg, Heinfels, Hopfgarten i. D., Innervillgraten, Iselsberg-Stronach, Lavant, Leisach, Matrei i. O., Nußdorf-Debant, Oberlienz, Obertilliach, St. Jakob i. D., St. Johann i. W., St. Veit i. D., Sillian, Strassen und Untertilliach.

Seit Mitte März des Vorjahres wurden in Osttirol 6.398 Personen positiv auf das Virus getestet, 6.304 sind wieder genesen, 57 leider verstorben.

Die 7-Tage-Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner, liegt laut AGES-Dashboard im Bezirk Lienz bei 67,6. Im tirolweiten Bezirksvergleich stellt dies den zweitbesten Wert hinter Reutte (45,4) dar. Das Bundesland Tirol weist eine Inzidenz von 93,8 auf, Österreich steht bei 143,6.

Die Tirolzahlen im Überblick:

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden infizierten Personen: 104
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden wieder genesenen Personen: 185
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen verstorbenen Personen: 2
  • Zahl der infizierten Personen (ohne Genesene): 890
  • Zahl der genesenen Personen: 70.009
  • Zahl der verstorbenen Personen: 667
  • Zahl der PCR-getesteten Personen: 424.630
  • Zahl der insgesamt durchgeführten PCR-Testungen: 1.205.419

 

Die Bezirkszahlen im Vergleich (Zahlen in Klammern sind bereits genesene Personen):

  • Innsbruck-Stadt: 211 (11.072)
  • Innsbruck- Land: 191 (15.285)
  • Kufstein: 134 (10.645)
  • Landeck: 84 (4.098)
  • Schwaz: 84 (9.328)
  • Kitzbühel: 68 (4.972)
  • Imst: 53 (5.862)
  • Lienz: 37 (6.304)
  • Reutte: 28 (2.370)

4 Kommentare

@Hermann schrieb am 13.10.2021 15:36:
Wenn der Schaden so groß ist... Warum lassen dann in dieser Zeit so viele ihre Kinder zu Hause und spielen sich als Lehrer auf? Wenn geschlossen ist redest du von unverzeihlichen Fehlern. Unverzeihlich ist für mich, wenn man jetzt die Kinder ABSICHTLICH zu Hause lässt! Alle Betriebe suchen Arbeiter, aber arbeiten will niemand mehr! Während der Krise GANZ SCHLIMM - und Jetzt? Das schafft keine Regierung an.

Christian schrieb am 13.10.2021 14:07:
Hermann... Kompliment ich kann das nur zu 100% unterstützen. Auch interessant mit den schikarten? Wie kann man das wissenschaftlich belegen das ein nicht geimpftes Kind im Sessellift mit saisonskarte ansteckender ist als mit tageskarte? Echt unheimlich wie verblödet die Menschheit geworden ist! Ich wünsche niemandem was schlechtes! Würde mir aber wünschen das, die Verantwortlichen für diesen politischen Irrweg der letzten Monate die Suppe selbst auslöffeln müssten! Leider wird das nicht so sein! Unser Kinder werden es sein die zur Kasse gebeten werden! Da kann ich meiner 8 jährigen, politisch unwissenden , Tochter nur recht geben. Sie hat Sebastian kurz im TV gesehen und sagte.... Den kenne ich, der ist blöd? Das gibt mir schon zu denken...? Zum Stil der Regierung ist noch zu erwähnen das es sehr von oben herab, überheblich, planlos, erpressend, korrupt und schrecklich auf mich wirkt! Genau so wie es meine Kinder auch empfinden!

Nachsatz von Beobachter schrieb am 13.10.2021 12:58:
Und nun dürfen sie wenn nicht geimpft keine Saisonkarte bzw. Sportpass zum Schi fahren kaufen, sondern nur Tageskarten. Totaler Schwachsinn!!

Herman O. schrieb am 13.10.2021 12:23:
Verloren durch Corona: Soziale Kompetenz von Kindern Miteinander reden und lernen: Kinder und Jugendliche wissen nach Corona offenbar nicht mehr, wie das geht. Lehrer beobachten: Schüler haben die soziale Kompetenz verloren. Pädagogen und Psychiater warnen vor fatalen Folgen. Sie sind müde, träge und ruhiger nach eineinhalb Jahren Corona: Bei vielen Kindern und Jugendlichen in Österreich haben Lockdown und Homeschooling offenbar ihre Spuren hinterlassen. Was wir in den letzten 19 Monaten den Kindern und Jugendlichen angetan und zugemutet haben ist unverzeihlich! Hier wurden Lebensbiografien vollkommen unnötig negativ beeinflusst. Wie blind muss eine Politik, müssen die Medien sein, um die Unverhältnismäßigkeit vieler Maßnahmen nicht endlich zur Kenntnis zu nehmen? Wie ignorant muss an dem Narrativ festgehalten werden, dass Kinder und Jugendliche mehr durch SARS-CoV-2 bedroht sind, als durch die Nebenwirkungen der Maßnahmen? Es ist unverzeihlich dass die Politik wider besseren Wissens, wider der vorhandenen Evidenz, weiter an Maßnahmen festhält, die Kindern und Jugendlichen erwiesenermaßen mehr schaden als nutzen. „Das Ziel von Gesundheitspolitik ist die Verbesserung der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung. Wie in der Medizin soll dabei eine Maßnahme nur dann ergriffen werden, wenn die erwünschten Wirkungen hinreichend sicher eintreten und mögliche unerwünschte Wirkungen eindeutig übertreffen.“ Die völlig sinnlosen dreimaligen Tests in der Schule - mit 0,067% positiv Getesteten und das verpflichtende Tragen von FFP2 Masken verschlingen nur Millionen von Euros, haben aber überhaupt keine Evidenzgrundlage, außer die Angst der Kinder weiter zu verstärken. "Solche Entscheidungen bedürfen einer sorgfältigen Abwägung zwischen Nutzen auf gesellschaftlicher Ebene und dem möglichen Schaden auf individueller Ebene. Es gilt, den Nutzen und den potenziellen Schaden einander gegenüberzustellen und wissenschaftlich zu belegen."

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