Blanik setzt sich für "Eule" ein - Osttirol Online


Blanik setzt sich für "Eule" ein

Eingestellt am 09.06.2021


Die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik setzt sich für den Erhalt der Kinder-Therapie-Einrichtung „Eule“ ein. Das Therapiezentrum hat auch eine Niederlassung in Lienz und betreut Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten. Die „Eule“ soll von der Landesregierung eingespart werden. Eine Schließung der Eule hätte nicht nur für die betroffenen Kinder und Jugendlichen, sondern auch für das Personal Folgen.

Standorte erhalten

Blanik bezeichnet den Vorschlag der Landesregierung, dass sich die Mitarbeiter selbstständig machen könnten, als verheerend. Hier sei der Umgang mit den Sorgen und Ängsten der Eltern und Angestellten unverantwortlich. Alle 8 Standorte in Tirol sollen erhalten bleiben. Eine Einsparung würde wesentlich höhere Folgekosten nach sich ziehen, so Blanik.


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