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    • Stall im Mölltal: 53j Frau bei Unfall an Brettersortiermaschine schwer verletzt (21.08.2017) play button
    • 2 Tagessiege und 3 Stockerplätze für Osttiroler Ranggler bei Alpencup in Hochfilzen (21.08.2017) play button
    • 318.000 Übernachtungen im Juli (+1,3%). Sommersaison Mai-Juli brachte 4,7% mehr Nächtigungen als im Vorjahr (21.08.2017) play button
    • Rotes Kreuz Sillian feiert 40 Jahre: Lebensmitteltafel besteht seit Nov2016 und wird gut angenommen (21.08.2017) play button
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  • Notruf / Bereitschaft
      • Notarzt - Notruf 144

      • Krankentransport Tel. 14844
      • Wochenend-Bereitschaftsdienst Lienz
      • Samstag, 19. August, 7 Uhr, bis Montag, 21. August, 7 Uhr:
        Dr. Stefan Wieser, Alleestraße 5, Lienz, Tel. 141.
        Ordination: Samstag und Sonntag von 10 bis 11 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

     

    Notarztdienst/Ärztlicher Bereitschaftsdienst www.notarztverband.at

        • Iseltal
        • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9971
        • Samstag, 19. August:
          Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft Dr. Cornelia Trojer, Wallnöferstraße 3, 9971 Matrei i. O.
          Ordination von 9 bis 12 und 16 bis 17 Uhr
        • Sonntag, 20. August:
          Kassenärztliche Bereitschaft Dr. Dieter Bogusch, Lienzerstraße 10, 9971 Matrei i. O.
          Ordination von 10 bis 12 und 16 bis 17 Uhr
          Notarztdienst durch Vertretung besetzt

        • Osttiroler Pustertal
        • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9920
        • Samstag, 19. August: 
          Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft Dr. Lukas Hofer, Nr. 179a, 9920 Sillian
          Ordination von 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung
        • Sonntag, 20. August:
          Kassenärztliche Bereitschaft Dr. Jakob Walder, Nr. 84, 9920 Sillian
          Praxistelefon: 04842/20050
          Ordination von 9.30 bis 11.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr
          Notarztdienst Dr. Gernot Walder

        • Defereggental
        • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9963 (Hopfgarten - nur Plon, St. Veit, St. Jakob)
        • Samstag, 19. August und Sonntag, 20. August:
          Notarztdienst u. kassenärztliche Bereitschaft durchgehend besetzt
          Praxis Unterrotte 105, 9963 St. Jakob i. D.
          Ordination Samstag von 9 bis 11 Uhr, Samstag Nachmittag und Sonntag nach tel. Vereinbarung

     

    Zahnärztlicher Notdienst

    • Samstag, 19., und Sonntag, 20. August, jeweils von 9 bis 11 Uhr: 
      Dr. med. univ. Josef Rumpler, Lienz, Schweizergasse 26 a, Tel. 04852-72200

     

    Apothekerdienste

          • Am Wochenende:
          • Samstag, 19. August, 12 Uhr, bis Montag, 21. August, 8 Uhr:
            Sonnen-Apotheke, Nußdorf-Debant, Florianistraße 6, Tel. 04852-61990
            Marien-Apotheke, Sillian 8, Tel. 04842-6329
     
        • Unter der Woche:
        • Donnerstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
        • Freitag: Franziskusapotheke, Lienz
        • Montag: Linden Apotheke, Lienz
        • Dienstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
        • Mittwoch: Apotheke "Zur Madonna", Lienz
        • Donnerstag: Sonnen-Apotheke, Nußdorf-Debant
        • Montag bis Freitag: Marien-Apotheke, Sillian

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    Dieseldebatte wegen Abgasskandals erreicht Wahlkampf

    Die Zukunft von Dieselfahrzeugen ist in Österreich, wo besonders viele Dieselautos unterwegs sind, wegen des Abgasskandals großes Thema. Zudem wird die Sache auch vom Wahlkampf erfasst, nachdem Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) einen Dieselgipfel in Wien für 22. August angekündigt hat. So forderte die Liste des Ex-Grünen Peter Pilz umgehend, den Gipfel "nicht im Hinterzimmer abzuhalten".

    Dieseldebatte wegen Abgasskandals erreicht Wahlkampf
    Der Abgasskandal führt zu einem weiteren Diesel-"Gipfel"

    Beim Dieselgipfel treffen sich der Arbeitskreis der Automobilimporteure und Leichtfried, "um konkrete Maßnahmen in Österreich nach dem deutschen Dieselgipfel zu besprechen", wie das Verkehrsministerium am Donnerstag auf APA-Anfrage mitteilte. Es geht unter anderem um eine Umstiegsprämie beim "Kauf von emissionsarmen Dieselfahrzeugen" und den Rückruf von Autos in die Werkstatt, um Software-Updates durchzuführen.

    "Das Mindeste ist, dass die Hersteller für Österreich dieselben Zusagen machen wie in Berlin, etwa eine Umstiegsprämie und das Software-Update. Mein Ziel ist, dass alle Menschen, die im guten Glauben ein Diesel-Auto gekauft haben, keinerlei Schaden davontragen", so der Verkehrsminister.

    "Jetzt eine Latte zu legen und sich nur so viel zu erwarten, wie in Deutschland zugesagt wurde, ist ein schwacher Gesprächsbeginn", kommentierte der frühere VKI-Verbraucherschützer und nunmehrige Neopolitiker Peter Kolba von der Liste Pilz. Die neue Partei, die es im Herbst ins Parlament schaffen will, fordert vom Minister auch, den Gipfel nicht im Hinterzimmer nur mit der Autoindustrie abzuhalten, sondern Experten, Verbraucher- und Umweltschützer dazu einzuladen. Kolba hat auch mehrere Anzeigen gegen VW eingebracht, kürzlich neu eine wegen mutmaßlicher Kartellbildung, nicht nur wegen mutmaßlicher Manipulationen in Abgasmessungen.

    Der FPÖ-Verkehrssprecher Gerhard Deimek kritisierte bei einer Pressekonferenz nicht nur Leichtfried für die angedachte "Abgasstrategie 2030", die ab 2030 Neuanmeldungen von Verbrennern beenden könnte, sondern vor allem auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Dieser äußere sich nicht zum Thema. Ein Stillschweigen bedeute aber Akzeptanz, also forderte der Freiheitliche von Kurz eine Stellungnahme zum heiklen Thema. Zum Gipfel sagte Deimek, er glaube, die Importeure würden nicht auf große Ziele einsteigen - schließlich werde schon im Oktober gewählt.

    Die Grünen forderten zuletzt stets eine rasche Einberufung des Gipfels. An den Ergebnissen des deutschen Gipfels fehlten ihnen "Schadenersatz oder Hardwareverbesserungen für bessere Abgasreinigungen". Ergebnis waren Softwareupdates und zum teil saftige Umstiegsprämien für den Eintausch alter in neue Dieselautos.

    Der Chef der Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH, Renato Eggner, wünschte sich vom Dieselgipfel zumindest die gleichen Ergebnisse wie in Deutschland. Er fragte sich, bezogen auf die dort vereinbarten Updates von Dieselfahrzeugen, ob es womöglich Umstufungen bei Typisierungen geben könnte, nachdem ein Diesel ein Update erhalten hat.



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