Bereit für den Sprung ins kalte Wasser - Osttirol Online


Bereit für den Sprung ins kalte Wasser


Die Tiroler Schwimmbäder machen sich bereit für eine etwas andere Freibadsaison. Vor allem die Besucherbeschränkung sorgt für Kopfzerbrechen, sagt Berufsgruppenobmann Ulrich Mayerhofer. Ab 29. Mai dürfen die Schwimmbäder wieder öffnen. Pro Badegast sollen 6 Quadratmeter Wasserfläche zur Verfügung stehen, auch auf den Liegewiesen und in den anderen Badbereichen gelten Abstands- und Hygieneregeln. Neben Kontrollen durch das Personal setzt man auch auf Beschilderung und die Eigenverantwortung der Badegäste, betont Mayerhofer. Laut einer IMAD-Umfrage im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol sehen über 70 Prozent der Befragten die Regeln als richtigen Schritt, damit Frei- und Seebäder im Sommer öffnen können. Nur die Hälfte kann sich allerdings mit Online-Vorverkaufskarten statt Eintrittskarten an der Kasse anfreunden. Die Regelungen für den Freibadbereich werden laufen evaluiert, erklärt Fachgruppen-Geschäftsführer Bernhard Wanner. Er geht allerdings davon aus, dass die Maßnahmen während der gesamten Sommersaison bestehen bleiben.

Auch wenn noch einige Fragen offen sind, will man in Osttirol im Dolomitenfreibad Lienz, im Strandbad Tristacher See und im Vithal in Assling am 29. Mai die ersten Badegäste empfangen. Die weiteren Bäder folgen im Juni.

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