• Aktuelles aus der Region

    Lokalnachrichten
    • Alpinnotfall in Lienzer Dolomiten: 3 Kletterer(Kärnten) unverletzt aus Hochstadel-Nordwand geborgen (20.01.2017)
    • Dolomitenhallenbad Lienz ist fertig: Stadtgemeinde löst Steuerungsgruppe für Badumbau nun auf (20.01.2017) play button
    • Tiroler Landeswarnzentrale feiert 25jähriges Bestehen: 1500-2000 Meldungen pro Jahr (20.01.2017)
    • Sportunion Matrei veranstaltet am Samstag 60. Goldried-Skirennen, Start um 9.45 Uhr (20.01.2017)
    • BIZ Berufsinfozentrum des AMS Lienz ist für jedermann zugänglich und informiert rund um Berufswahl (20.01.2017) play button
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  • Notruf / Bereitschaft

     

    • Notarzt - Notruf 144

    • Krankentransport Tel. 14844
    • Wochenend-Bereitschaftsdienst Lienz
    • Samstag, 21. Jänner, 7 Uhr, bis Montag, 23. Jänner, 7 Uhr:
      Dr. Stefan Wieser, Alleestraße 5, Lienz, Tel. 141.
      Ordination: Samstag von 9 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr bzw. Sonntag von 10 Uhr bis 11 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

     

     

    Notarztdienst/Ärztlicher Bereitschaftsdienst www.notarztverband.at

    • Iseltal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9971
    • Samstag, 21. Jänner:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Josef Moser, Sonnenhang 1, Matrei i.O.
      Ordination von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr.
    • Sonntag, 22. Jänner:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Anton Huber, Mellitzerweg 4, Virgen.
      Ordination von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

     

    • Osttiroler Pustertal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9920
    • Samstag, 21. Jänner:
      Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Jakob Walder, Sillian 84. Praxistelefon: 04852-202050. Ordination von 9.30 bis 11:30 Uhr und 16 bis 17 Uhr.
      Notarztdienst Dr. Gernot Walder.
    • Sonntag, 22 Jänner:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Lukas Hofer, Sillian 179 a. Ordination von 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung.

     

    • Defereggental
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0676/7412663 bzw. 0664/155-9963 (Hopfgarten - nur Plon, St. Veit, St. Jakob)
    • Samstag, 21., und Sonntag, 22. Jänner:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft durchgehend besetzt. Praxis Unterrotte 105, St. Jakob i. D.
      Ordination Samstag von 9 bis 11 Uhr, Samstag Nachmittag und Sonntag nach telefonischer Vereinbarung.

     

     

    Zahnärztlicher Notdienst

    • Samstag, 21., und Sonntag, 22. Jänner, jeweils von 9 bis 11 Uhr:
      Dr. med. univ. Agnes Girstmair, Matrei i. O., Tauerntalstraße 12, Tel. 04875-5222.

     

     

    Apothekerdienste

    • Am Wochenende:
    • Samstag, 21. Jänner, 12 Uhr, bis Montag, 23. Jänner, 8 Uhr:
      Sonnen-Apotheke, Nußdorf-Debant, Florianistraße 6, Tel. 04852-61990.
      Marien-Apotheke, Sillian 8, Tel. 04842-6329

     

    • Unter der Woche:
    • Donnerstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Freitag: Franziskus-Apotheke, Lienz 
    • Montag: Linden Apotheke, Lienz
    • Dienstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Mittwoch: Apotheke "Zur Madonna", Lienz
    • Donnerstag: Sonnen-Apotheke, Nußdorf- Debant
    • Montag bis Freitag: Marien-Apotheke, Sillian

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    • mariaspitaler hat ein neues Thema „ Der Reiz des Verbotenen“ im Forum erstellt.
      16 Stunden 21 Minuten her

      Die Jugend ist die Zeit des Ausprobierens, darin sind sich auch die Experten der Drogenberatungsstelle einig. Grenzen werden ausgelotet, die eigene Persönlichkeit entwickelt sich. Meist früher als von den Eltern erwartet. Die Zeit, in der „die Eltern schwierig werden“, hat es für alle Beteiligten in sich. Einerseits will man verhindern, dass die Heranwachsenden schlechte Erfahrungen machen, anderseits weiß man aber, dass man nicht alles verdammen oder verbieten darf, denn das gehört zur Entwicklung dazu. Verbotenes ist interessant, dass man es trotzdem - oder gerade deshalb - ausprobiert, hat wohl jeder in seiner Jugend erlebt. Ohne negative Folgen. Problematisch wird es jedoch, wenn sich schon 12- oder 13-Jährige betrinken bis zum Umfallen, sich irgendwann ein Ausgehen ohne Alkohol nicht mehr vorstellen können. Und wenn sie dann noch in die falschen Kreise geraten, ist der Weg in eine Abhängigkeit nicht mehr weit. Wieder herauszukommen, aber sehr schwierig. Egal ob legale oder illegale Drogen – da ist man auf Hilfe angewiesen. Je früher ein Neustart erfolgt, desto besser. Denn sonst sind die Perspektiven sehr trist!

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    • freidenker hat ein neues Thema „ Kreislauf der Förderungen“ im Forum erstellt.
      gestern

      Weihnachten ist vorbei. Die Kinder wissen das, und der nächste Wunschzettel wird erst wieder in einem knappen Jahr verfasst. Ein Teil der Erwachsenen, darunter viele Regionalpolitiker, Vereins- und Tourismusfunktionäre oder sogar Unternehmer, glauben aber, der Weihnachtsmann sitzt ab-wechselnd in Innsbruck, Wien oder Brüssel. Stetig wird auf Geld aus den vermeintlich nie leer wer-denden Geldtöpfen aus den genannten drei politischen Hauptstädten gehofft. Fast jede geplante Investition in unserem Bezirk hat in ihrer Kalkulation einen dicken Anteil von Fördermitteln vorge-sehen. Oft wird da sogar mit einer Förderquote von bis zu 80 Prozent gerechnet. Freilich ist das in vielen Bereichen unumgänglich. Kleine Gemeinden könnten aus eigener Kraft sonst nie eine Schule oder einen Kindergarten bauen oder sanieren. Der Förder-Virus hat aber mittlerweile auf alle Berei-che übergegriffen. Wenn jemand ein neues Projekt auf Schiene bringt, ist die erste Frage: Welche Förderungen gibt es und in welcher Höhe? Das Ganze treibt dann mitunter nette Blüten. So wollen viele Fördergelder von der Stadt Lienz oder vom Tourismusverband. Diese beiden geben die Mittel dann auch, sie wiederum wollen dann aber wieder Fördergelder vom Land.
      Anstatt zu fragen: „Wie viel Förderung gibt es?“, wären wohl eher folgende Fragen angebracht: „Können wir uns das leisten?, „Sind die Betriebskosten später hereinzubekommen? oder „Brauchen wir das unbedingt?“
      Momentan setzen alle aber wohl immer noch auf den stetigen Kreislauf der Förderungen. Nur eines darf man dabei nicht vergessen. Schlussendlich kommt das Geld dafür nicht von den hohen Politi-kern, sondern von uns selbst, den Steuerzahlern.

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    • obredaktion hat ein neues Thema „ Wie sehen Sie die „gender-mäßige“ Korrektheit?“ im Forum erstellt.
      gestern

      Die Diskussion etwa betreffs „Heimat großer Töchter und Söhne“ in der österreichischen Bundeshymne zeigte und zeigt um die Thematik der formellen Geschlechter-Gleichstellung. „Gendern“ wird die Gleichbehandlung von Mann undFrau im Volksmund gern genannt.

      Umfrage und Fotos von Herbert Hauser

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    • obredaktion hat ein neues Thema „ Nostalgie-Skifahren“ im Forum erstellt.
      gestern

      Bezugnehmend auf den Leserbrief von Herrn Peter Bibiza schließe ich mich seiner Meinung an. Eine Möglichkeit, den Hochstein im Winter zu beleben, wäre ein Angebot, das es meines Wissens noch nicht gibt, nämlich: Nostalgie-Skifahren.
      Nachdem sich der Hochstein ja nach und nach zum Erlebnisberg entwickelt hat, würde ich vorschlagen, auf der zweiten Sektion, zumindest solange die Liftkonzession noch besteht, Nostalgiefahrten anzubieten.
      Eingehüllt in warme Decken (Loden oder Rosshaar – heimischer Natur), bedient von freundlichem einheimischen Liftpersonal in nostalgischer Kleidung, kann sogar eine lange, langsame Liftfahrt zum Erlebnis werden.
      Bei den Stützen könnte man Plakate mit Motiven aus alter Zeit von Lienz anbringen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
      Ein Teil der Abfahrt könnte abgegrenzt werden: Dort kann man dann eine alte Skiausrüstung ausleihen und auf und ab trippeln wie in früheren Zeiten.
      Sicher gäbe es dazu noch viele Ideen – ohne allzu viel finanziellen Aufwand könnte der Berg so vielleicht wiederbelebt werden.

      Gertrud Mair, Lienz

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    • obredaktion hat ein neues Thema „ Bildungsverlauf nach der Volksschule“ im Forum erstellt.
      gestern

      Eindrücke von einem Elternabend über den weiteren Bildungsverlauf der Kinder nach der Volksschule:
      Eine NMS, ein Realgymnasium, ein Gymnasium und ein Privatgymnasium haben eine beeindruckende „bunte Vielfalt“ vorgestellt, die die Kinder nach der Volksschule erwartet. Das kann eine Gesamtschule allein niemals abdecken! Toll, wenn man aus einem so vielfältigen Angebot das Beste für sein Kind auswählen kann! Jede dieser Schulen hat mit viel Mühe ein eigenes Profil erarbeitet, die in Summe den vielen verschiedenen Anlagen und Talenten der VS-Kinder gerecht werden. Der Zeitpunkt der Wahl ist genau richtig, nur eine Vielfalt an Schultypen kann die unterschiedlichen individuellen Fähigkeiten unserer Kinder abdecken!
      Was ich noch festgestellt habe, ist der eklatante Ressourcenmangel an unseren Volksschulen, denn die haben ja die vielen unterschiedlichen Talente, Neigungen und Bedürfnisse alle unter einem Dach! Dort haben die Lehrkräfte, meist allein auf sich gestellt, das Breitband von schlummernden und wachen Talenten vor sich sitzen. Um all diese zu entdecken, ihnen auch gerecht zu werden bzw. sie bestmöglich zu fördern und daneben niemanden untergehen zu lassen leisten die zu bewundernden Lehrkräfte Enormes, haben aber dabei zumeist keine Unterstützung! Die TALIS-Studie hat aufgezeigt, dass Österreich sofort, um internationales Mittelmaß zu erreichen, 13.500 und um für skandinavische Verhältnisse zu sorgen 23.500 vollbeschäftigte pädagogische Supportkräfte anstellen müsste. Wie reagiert jedoch unsere Bildungspolitik darauf? Man nimmt einfach an dieser Studie nicht mehr teil, bürdet aber den Lehrkräften und den Schulen zusätzlich noch Integration und Inklusion auf, die man dann durch schulinterne Autonomie lösen darf!
      Mir ekelt vor so einer verantwortungslosen Verklusterung.

      Mag. Christian Höfner, Altmünster

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    • andreaw hat auf das Thema „Gefühlte oder echte Kälte?“ im Forum geantwortet.
      7 Tage her

      War leider noch nicht (wegen zu viel andrang) aber meine tochter u. die jammerte auch das es zu kalt ist u.habe es bis jetzt von jedem gehört, der im neuem bad war.
      ein guter tipp von mir ;) vielleicht sollte man sich beim schwimmen eine jacke anziehen :P

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