• Aktuelles aus der Region

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    • Polytechnische Schule Matrei holt zum 10. Mal Landessieg im Erste-Hilfe-Wettbewerb (30.03.2017) play button
    • Bisher unbekannte Täter stehlen acht Sommerreifen samt Alufelgen aus Tiefgarage in Lienz (29.03.2017) play button
    • 69-jähr. Mann aus Spittal/Drau verletzt sich bei Sturz mit seinem Leichtmotorrad auf der B100 in Dellach/Drau (29.03.2017) play button
    • Susanne Mair, Läuferin der Sportunion Raiffeisen Lienz, gewinnt Vertical Up Tour 2017 (29.03.2017) play button
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  • Notruf / Bereitschaft

     

    • Notarzt - Notruf 144

    • Krankentransport Tel. 14844
    • Wochenend-Bereitschaftsdienst Lienz
    • Samstag, 1. April, 7 Uhr, bis Montag, 3. April, 7 Uhr
      Dr. Hubert Steiner, G9991 Dölsach 135, Tel. 141.
      Ordination: Samstag und Sonntag von 10.30 bis 11.30 Uhr.

     

     

    Notarztdienst/Ärztlicher Bereitschaftsdienst www.notarztverband.at

    • Iseltal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9971
    • Samstag, 1., und Sonntag, 2. April Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Josef Moser, Sonnenhang 1, Matrei i. O.
      Ordination Samstag von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

     

    • Osttiroler Pustertal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9920
    • Samstag, 1. April: Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Lukas Hofer, Sillian 179 A.
      Ordination von 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung. Notarztdienst Dr. Gernot Walder.
    • Sonntag, 2. April: Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Jakob Walder, Sillian 84. Praxistelefon: 04842-20050.
      Ordination von 9.30 bis 11.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

     

    • Defereggental
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9963 (Hopfgarten - nur Plon, St. Veit, St. Jakob)
    • Samstag, 1., und Sonntag, 2. April: Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft durchgehend besetzt. Praxis Unterrotte 105, St. Jakob i. D.
      Ordination Samstag von 9 bis 11 Uhr, Samstag Nachmittag und Sonntag nach telefonischer Vereinbarung.

     

     

    Zahnärztlicher Notdienst

    • Samstag, 1., und Sonntag, 2. April, jeweils von 9 bis 11 Uhr:
      DDr. Stefan Grüner, Lienz, Kärntner Straße 62, Tel. 04852-62616.

     

     

    Apothekerdienste

    • Am Wochenende:
    • Samstag, 1. April, 12 Uhr, bis Montag, 3. April, 8 Uhr:
      Dolomiten Apotheke, Nußdorf-Debant, Glocknerstraße 20 b, Tel. 04852-65565
      Marien-Apotheke, Sillian 8,  Tel. 04842-6329

     

    • Unter der Woche:
    • Donnerstag: Linden Apotheke, Lienz
    • Freitag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Montag: Apotheke „Zur Madonna“, Lienz
    • Dienstag: Sonnen-Apotheke, Nußdorf-Debant
    • Mittwoch: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Donnerstag: Franziskusapotheke, Lienz
    • Montag bis Freitag: Marien-Apotheke, Sillian

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    Impressum

    WEF sieht Einkommenskluft als größte Gefahr

    Wachsende Ungleichheit bei Einkommen und Wohlstand sowie gesellschaftliche Polarisierung sind die größten Risiken für die Weltwirtschaft. Zu diesem Schluss kommt das Weltwirtschaftsforum in Davos in einer Studie. Die Mächtigen der Welt müssten deshalb dringend gemeinsame Maßnahmen ergreifen, um Not und Unsicherheit im kommenden Jahrzehnt einzudämmen.

    WEF sieht Einkommenskluft als größte Gefahr
    WEF mahnt Maßnahmen ein

    In der diesjährigen Studie rücken die Autoren die wirtschaftliche Ungleichheit und politische Unzufriedenheit als Risikofaktoren in den Vordergrund. Am stärksten miteinander verknüpft sind das "Risikopaar Arbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung" und "tiefgreifende gesellschaftliche Instabilität". Die Einkommenskluft und die soziale Zerrüttung hätten 2016 zu politischen Umbrüchen geführt und könnten 2017 globale Risiken weiter verschärfen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten "Global Risks Report 2017".

    Der Klimawandel und damit zunehmende Umweltgefahren gehört auch wie in den Vorjahren zu den größten Risiken für die globale Wirtschaft. Mit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens habe die Welt im vergangenen Jahr einen Fortschritt in diesem Bereich erzielt. Politische Umwälzungen in Europa und den USA gefährdeten diesen jedoch.

    Eine weitere Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft geht von der Digitalisierung aus. Laut den Autoren besteht die Gefahr, dass die Gesellschaft nicht mit dem technologischen Fortschritt der vierten industriellen Revolution mithalten kann.

    So können künstliche Intelligenz und Robotik von den neuen Technologien aus Sicht der Fachleute potenziell die größten Vorteile bringen. Gleichzeitig besteht hier aber auch das größte Risiko für negative Auswirkungen sowie der größte Bedarf an Regulierung. "Ohne eine vernünftige Regulierung und die Umschulung von Arbeitnehmern wird die Technologie Arbeitsplätze schneller vernichten als schaffen", warnt das WEF.

    Für den Bericht hat das WEF weltweit rund 750 Risikoexperten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft befragt.



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