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  • Notruf / Bereitschaft

     

    • Notarzt - Notruf 144

    • Krankentransport Tel. 14844
    • Wochenend-Bereitschaftsdienst Lienz
    • Samstag, 25. Feber, 7 Uhr, bis Montag, 27. Feber, 7 Uhr:
      Dr. Klaus Jaufer, Hermann Gmeiner Straße 15, Nußdorf-Debant, Tel. 141.
      Ordination: Samstag und Sonntag von 9 bis 11 Uhr.

     

     

    Notarztdienst/Ärztlicher Bereitschaftsdienst www.notarztverband.at

    • Iseltal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9971
    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber:
      Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Gebhard Oblasser, Huben 53.
      Ordination Samstag von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Notarztdienst durch Vertretung besetzt.

     

    • Osttiroler Pustertal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9920
    • Samstag, 25. Feber:
      Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Jakob Walder, Sillian 84. Praxistelefon: 04842-20050.
      Ordination von 9.30 bis 11.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Notarztdienst Dr. Gernot Walder.
    • Sonntag, 26. Feber:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Herbert Steurer, Abfaltersbach 147.
      Ordination von 10.30 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

     

    • Defereggental
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0676/7412663 bzw. 0664/155-9963 (Hopfgarten - nur Plon, St. Veit, St. Jakob)
    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft durchgehend besetzt. Praxis Unterrotte 105, St. Jakob i. D.
      Ordination Samstag von 9 bis 11 Uhr, Samstag Nachmittag und Sonntag nach telefonischer Vereinbarung.

     

     

    Zahnärztlicher Notdienst

    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber, jeweils von 9 bis 11 Uhr:
      Dr. med. univ. Berthold Burger, Sillian 88 A, Tel. 04842-6844

     

     

    Apothekerdienste

    • Am Wochenende:
    • Samstag, 25. Feber, 12 Uhr, bis Montag, 27. Feber, 8 Uhr:
      Apotheke „Zur Madonna“, Lienz,  Rosengasse 14, Tel. 04852-62042
      Marien-Apotheke, Sillian 8, Tel. 04842-6329

     

    • Unter der Woche:
    • Donnerstag: Franziskusapotheke, Lienz
    • Freitag: Linden Apotheke, Lienz
    • Montag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Dienstag: Apotheke "Zur Madonna", Lienz
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    • Donnerstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Montag bis Freitag: Marien-Apotheke, Sillian

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    Impressum

    Volksbegehren gegen TTIP, CETA, TiSA startet am 23. Jänner

    Das Volksbegehren gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sowie gegen das Dienstleistungsabkommen TiSA startet am 23. Jänner. Bis zum 30. Jänner können Gegner der Abkommen in allen Gemeinde- und Bezirksämtern Österreichs unterschreiben. TTIP sei trotz der Kritik des designierten US-Präsidenten Donald Trump noch lange nicht gestorben, so die Unterstützer am Dienstag.

    Volksbegehren gegen TTIP, CETA, TiSA startet am 23. Jänner
    Initiatoren hoffen auf "100.001" Unterschriften

    Bei CETA (EU-Kanada) komme das Volksbegehren zum idealen Zeitpunkt, denn das Europäische Parlament will noch im Februar über CETA abstimmen. Das Volksbegehren in Österreich könne ein wichtiges Signal an das Europaparlament und auch an das österreichische Parlament geben, hoffen die Unterstützer. Ohne die Zustimmung des österreichischen Parlaments könne CETA nicht in Kraft treten. Sie erwarten eine weitere breite Diskussion über das Handelsabkommen.

    Das Volksbegehren (im Internet unter ) hat folgenden Wortlaut: "Der Nationalrat möge ein Bundesverfassungsgesetz beschließen, das österreichischen Organen untersagt, die Handelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) oder das plurilaterale Dienstleistungsabkommen (TiSA) zu unterzeichnen, zu genehmigen oder abzuschließen."http://www.volksbegehren.jetzt

    Die Organisatoren hoffen auf "Hunderttausend und eine Unterschrift", um im parlamentarischen Prozess eine Rolle zu spielen. Ab 100.000 Unterzeichnern muss ein Volksbegehren im Parlament behandelt werden. Alles was darüber gehe sei ein Erfolg, erläuterte Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. Im Vorfeld hatten mehr als 40.000 Personen die Einleitung des Volksbegehrens unterstützt, das waren mehr als viermal so viele wie notwendig.

    Der Mitinitiator des Volksbegehrens und Bürgermeister von Traisen in NÖ, Herbert Thumpser (SPÖ), unterstrich seinen Widerstand gegen die Freihandelsabkommen. Obwohl Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sich nun für CETA ausspreche, sieht sich Thumpser durch die vielen SPÖ-Parteimitglieder legitimiert, die bei einer Umfrage ihr Missfallen mit den Abkommen ausgedrückt haben. Mit Kern habe es eine Aussprache gegeben, der SPÖ-Chef habe ihm aber keine Steine in den Weg gelegt, erläuterte Thumpser.

    Für younion-Gewerkschafter Kattnig ist es wichtig, als Gewerkschafter Widerstand gegen die schädlichen Ausprägungen der Freihandelsabkommen neuen Typs zu leisten. Umweltschutz, Konsumentenschutz und Arbeitnehmerrechte seien in Gefahr. Die Daseinsfürsorge solle die Interessen der Bürger vertreten und werde sehr gut von der öffentlichen Hand geleistet. Durch die Freihandelsabkommen würden die europäischen Werte unter die Räder kommen, warnt Kattnig.

    Leonore Gewessler von Global2000 warnt vor einer Aushebelung des Umweltschutzes durch die Freihandelsabkommen. Insbesondere die Regulatorische Kooperation, wo sich die Partner vorher über die Auswirkungen einer Regelung abstimmen sollen, werde den Umweltschutz massiv unter Druck bringen. Bereits jetzt seien negative Auswirkungen spürbar, etwa bei der Regulierung hormonell wirksamer Chemikalien.

    Gert Ruecker von der Initiative KMU gegen TTIP unterstrich die Bedeutung von Produktion im eigenen Land. Man brauche Arbeitsplätze in jedem Sektor, betonte er. Die Initiative KMU gegen TTIP sei nicht gegen freien Handel, unterstrich der steirische Textilunternehmer. Der Handel zwischen gesättigten Märkten, wie es die EU, USA und Kanada seien, führe aber immer zu einer Senkung der Standards.

    Das Volksbegehren "Gegen TTIP/CETA" ist das 39. österreichweite Begehren der Zweiten Republik. Um das - nach Prozent der Stimmberechtigten - erfolgreichste zu werden, müsste es von 1,650.000 Österreichern unterzeichnet werden. An der Hürde von 100.000 Unterschriften gescheitert sind bisher nur vier Volksbegehren: Das u.a. vom jetzigen NEOS-Abg. Niko Alm mitgetragene Begehren gegen Kirchenprivilegien mit 56.673 Unterschriften (0,89 Prozent), die von Alt-Politikern wie Erhard Busek (ÖVP) und Johannes Voggenhuber (Grüne) angestoßene "Demokratie Jetzt"-Initiative mit 69.740 (1,10 Prozent) - beide im Jahr 2013 -, "Pro Motorrad" im Jahr 1995 mit 75.525 Unterschriften (1,31 Prozent) und "Raus aus Euratom" der Umweltgruppe "Atomstopp Oberösterreich" im Jahr 2011 mit 98.698 (1,56).



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