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    • Im Mölltal ist 18j Motorradlenker mit einem Reh auf der B107 zusammengestoßen, Fahrer wurde verletzt (23.02.2017) play button
    • Lienzer Gemeinderat beschließt neue Straßennamen: Mienekugelweg und Dr-Hermann-Wiesflecker-Straße (23.02.2017)
    • Andrä-Kranz-Gasse in Lienz wird neu gestaltet und an Obere Altstadt angepasst (23.02.2017) play button
    • Planungsverband Lienzer Talboden gewinnt Tiroler GEKO Gemeindekooperationspreis für Regio-Net-Kooperation (23.02.2017)
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  • Notruf / Bereitschaft

     

    • Notarzt - Notruf 144

    • Krankentransport Tel. 14844
    • Wochenend-Bereitschaftsdienst Lienz
    • Samstag, 25. Feber, 7 Uhr, bis Montag, 27. Feber, 7 Uhr:
      Dr. Klaus Jaufer, Hermann Gmeiner Straße 15, Nußdorf-Debant, Tel. 141.
      Ordination: Samstag und Sonntag von 9 bis 11 Uhr.

     

     

    Notarztdienst/Ärztlicher Bereitschaftsdienst www.notarztverband.at

    • Iseltal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9971
    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber:
      Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Gebhard Oblasser, Huben 53.
      Ordination Samstag von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Notarztdienst durch Vertretung besetzt.

     

    • Osttiroler Pustertal
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0664/155-9920
    • Samstag, 25. Feber:
      Kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Jakob Walder, Sillian 84. Praxistelefon: 04842-20050.
      Ordination von 9.30 bis 11.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Notarztdienst Dr. Gernot Walder.
    • Sonntag, 26. Feber:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft: Dr. Herbert Steurer, Abfaltersbach 147.
      Ordination von 10.30 bis 12 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

     

    • Defereggental
    • Alle Tage 0 bis 24 Uhr: Tel. 0676/7412663 bzw. 0664/155-9963 (Hopfgarten - nur Plon, St. Veit, St. Jakob)
    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber:
      Notarztdienst und kassenärztliche Bereitschaft durchgehend besetzt. Praxis Unterrotte 105, St. Jakob i. D.
      Ordination Samstag von 9 bis 11 Uhr, Samstag Nachmittag und Sonntag nach telefonischer Vereinbarung.

     

     

    Zahnärztlicher Notdienst

    • Samstag, 25., und Sonntag, 26. Feber, jeweils von 9 bis 11 Uhr:
      Dr. med. univ. Berthold Burger, Sillian 88 A, Tel. 04842-6844

     

     

    Apothekerdienste

    • Am Wochenende:
    • Samstag, 25. Feber, 12 Uhr, bis Montag, 27. Feber, 8 Uhr:
      Apotheke „Zur Madonna“, Lienz,  Rosengasse 14, Tel. 04852-62042
      Marien-Apotheke, Sillian 8, Tel. 04842-6329

     

    • Unter der Woche:
    • Donnerstag: Franziskusapotheke, Lienz
    • Freitag: Linden Apotheke, Lienz
    • Montag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Dienstag: Apotheke "Zur Madonna", Lienz
    • Mittwoch: Sonnen-Apotheke, Nußdorf-Debant
    • Donnerstag: Bahnhofsapotheke, Lienz
    • Montag bis Freitag: Marien-Apotheke, Sillian

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    Impressum

    Krisenbanken schraubten Staatsschulden hoch

    Die vom Staat aufgefangenen Krisenbanken Hypo, Kommunalkredit und ÖVAG haben den Steuerzahler in den vergangenen Jahren stark belastet. Zum Jahresende 2015 betrug der Anteil der drei Abbaueinheiten Heta, KA Finanz und immigon am Maastricht-Schuldenstand 28 Mrd. Euro, rechnete Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfragenbeantwortung vor.

    Krisenbanken schraubten Staatsschulden hoch
    Steuermilliarden verschwanden im "Schwarzen Loch"

    Das Gros entfiel dabei mit 15,1 Mrd. Euro bzw. 4,4 Prozent der Wirtschaftsleistung Österreichs auf die Heta, die Bad Bank der Kärntner Hypo Alpe Adria. Der Anteil der KA Finanz lag bei 10,6 Mrd. Euro bzw. 3,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), jener der immigon bei 2,3 Mrd. Euro bzw. 0,7 Prozent des BIP.

    Die Schulden der drei Abbaueinheiten wurden rückwirkend zum Zeitpunkt ihrer Gründung in den Jahren 2009, 2014 bzw. 2015 dem Staat zugerechnet, erklärte der Finanzminister. Bei der KA Finanz waren dies im Jahr 2009 16,2 Mrd. Euro (5,7 Prozent des BIP), bei der Heta 2014 13,8 Mrd. Euro (4,2 Prozent des BIP) und bei der immigon 2015 2,3 Mrd. Euro (0,7 Prozent des BIP). Zusammengerechnet sind dies mehr als 32 Mrd. Euro. Wenn die Banken fertig abgewickelt sind, soll der Anteil der Abbaueinheiten am Schuldenstand auf Null sinken.

    Den Rekord hatte der Staatsschuldenstand, der den Bankenrettungen zuzurechnen war, im dritten Quartal 2015 mit 31,3 Mrd. Euro erreicht. Binnen eines Jahres, bis zum Ende des dritten Quartals 2016, ging der "Bankenpakets"-Schuldenstand um 4,4 Mrd. auf 26,9 Mrd. Euro zurück, wie die Statistik Austria vergangene Woche bekanntgab.

    Wie viel Geld durch die Verwertung von verbliebenen Assets hereinkommen soll, sagte der Finanzminister nicht. Dies obliege allein dem Vorstand der jeweiligen Gesellschaft bzw. bei der Heta auch der Finanzmarktaufsicht.



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